Eprotech
GmbH
Mistelgau
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 12.03.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
12.3.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
46.864,00 |
0,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3.655,00 |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
43.209,00 |
0,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
328.112,45 |
12.500,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
189.534,04 |
12.500,00 |
| 1.
eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen |
0,00 |
12.500,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
138.578,41 |
0,00 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.760,00 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
379.736,45 |
12.500,00 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
12.3.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
173.256,49 |
12.500,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
12.500,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
160.756,49 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
84.167,44 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
122.273,69 |
0,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
122.273,69 |
0,00 |
| D.
Passive latente Steuern |
38,83 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
379.736,45 |
12.500,00 |
Anhang
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
sonstige Berichtsbestandteile
21.03.2016, gez. Jürgen Reimann
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.03.2016 festgestellt.
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