Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 112091
Eingetragen
13.2.1996
Branche
Zimmerei und IngenieurholzbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung aller Zimmerei-, Dachdecker-, Bodenleger- und Gerüstbauarbeiten sowie Handel mit und Montage von Bauelementen, jede Betätigung, die unmittelbar oder mittelbar der Gesellschaft zu dienen bestimmt ist.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Meier
seit 29.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Margit Meier
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Meier
Murnau a. Staffelsee
25000
50.00%
Margit Meier
Murnau a. Staffelsee
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Meier GmbH

Murnau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 8.759,00 2.365,00
I. Sachanlagen 8.759,00 2.365,00
B. Umlaufvermögen 221.189,13 207.189,14
I. Vorräte 135.140,00 163.563,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 85.402,09 42.778,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 647,04 848,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 863,73 768,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 230.811,86 210.323,05

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 32.411,40 29.611,66
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 4.047,07 -8.010,72
III. Jahresüberschuss 2.799,74 12.057,79
B. Rückstellungen 11.769,72 5.953,99
C. Verbindlichkeiten 186.630,74 174.757,40
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 186.630,74 174.757,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 230.811,86 210.323,05

Anhang


Der Jahresabschluss der Meier GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Allgemeine Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung und Konsolidierung


Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter (GWG) des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, so wurde eine sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastung als passive latente Steuer (§ 274 Abs. 1 HGB) in der Bilanz angesetzt.


Abweichung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Einfluss auf Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht geändert.


Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.


Grundlagen für die Umrechnung in Euro

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.


Abweichung von der Vorjahresgliederung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.


Angaben zur Bilanz

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
 Betrag
Ausleihungen
0,00  Euro
Forderungen
5.776,72  Euro
Verbindlichkeiten
0,00  Euro


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.



Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00  .




Geschäftsführungsorgane

Angabe aller Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Geschäftsführer:
Meier Michael
 
 
Geschäftsführer:
 
 
 


Unterschrift der Geschäftsleitung
 

Murnau, 28.12.2011 
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt.

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