Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 88752
Eingetragen
6.8.2010
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenPublic-Relations-BeratungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Beratung auf dem Gebiet der Werbung und der Verkaufsförderung, insbesondere das Editorial Design von print- und Onlinemedien sowie die Kommunikations-Beratung von Unternehmen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Jeno Schadrack
seit 16.3.2015
Prokura
Tina Alexandra Henze
seit 11.11.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Content Strategy GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 60.214,00 41.239,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 25.474,00 4.593,00
II. Sachanlagen 34.740,00 36.646,00
B. Umlaufvermögen 380.775,31 393.032,10
I. Vorräte 89.353,93 10.333,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.604,78 263.639,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 178.816,60 119.058,90
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.130,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 440.989,31 436.401,94

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 82.924,22 18.704,92
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 6.204,92
III. Bilanzgewinn 70.424,22 0,00
B. Rückstellungen 62.712,28 9.190,96
C. Verbindlichkeiten 295.352,81 408.506,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 440.989,31 436.401,94

Anhang


I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember2011 wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Allgemeine Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs-, und Ausweismethoden
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung (going-concern) aufgestellt.

II. Erläuterungen zu den Bilanzposten


1. Bilanzierung und Bewertung der Aktivposten

Anlagevermögen
Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und werden ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei wurden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben.
Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgten grundsätzlich zeitanteilig.
In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wurde handelsrechtlich die steuerliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewandt. Anschaffungs- und Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 150,00 nicht übersteigen.
Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150,00 und bis zu € 1.000,00 betragen, wurde im Vorjahr ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.
In 2011 wurden geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 150 und bis zu € 410,00 betragen, gemäß dem steuerlichen Wahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben angesetzt.
Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagespiegel.


Umlaufvermögen
Die in Arbeit befindlichen Aufträge sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Des Weiteren wurden angemessene Teile der Verwaltungskosten einbezogen, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen.
Forderungen wurden mit dem Nennwert angesetzt. Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.
Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

2. Bilanzierung und Bewertung der Passivposten

Eigenkapital
Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Das eingeforderte Kapital ist vollständig eingezahlt. Nicht eingeforderte Einlagen wurden vom gezeichneten Kapital offen abgesetzt.
Der Bilanzgewinn setzt sich wie folgt zusammen:
Jahresüberschuss T€ 124
Gewinnvortrag T€ 6
Gewinnausschüttung T€ 60
Bilanzgewinn T€ 70


Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte zum Erfüllungsbetrag, unter Einbeziehung zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen. Die Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag.
Die unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, resultieren vollumfänglich aus einer Darlehensgewährung eines Gesellschafters.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

III. Sonstige Angaben

Geschäftsführung


Geschäftsführer sind:


Herr Frank Kluge Dipl. Kaufmann
Herr Burkhard Tewinkel (bis 11/2011) Magister Artium


Haftungsverhältnisse


Die Gesellschaft ist im Berichtsjahr keine Haftungsverhältnisse eingegangen.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft aus laufenden Mietverpflichtungen betragen
T€ 35,6.

Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnissen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.07.2012 festgestellt.

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