Peute Baustoff GmbH
Peutestraße 79, 20539 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marc Waltemathe seit 29.10.2012 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Peute Baustoff GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis zum 30.09.2023Bilanz zum 30. September 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung Für die Zeit vom 01. Oktober 2022 bis 30. September 2023
AnhangAllgemeine Erläuterungen Der Jahresabschluss der Peute Baustoff GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 01.10.2022 bis 30.09.2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) für kleine Kapitalgesellschaften und den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) in Euro aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Von den Erleichterungsvorschriften gemäß §§ 266 Abs. 1 S. 3, 274a sowie 288 Abs. 1 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Der Jahresabschluss der Peute Baustoff GmbH für das Geschäftsjahr 2022/2023 wird im Bundesanzeiger unter www.bundesanzeiger.de bekanntgegeben. Die Peute Baustoff GmbH mit Sitz in Hamburg, Deutschland, wird beim Amtsgericht Hamburg unter der Handelsregisternummer HR B-Nr. 34629 geführt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Eine Ausnahme bilden die EDV-Programme mit Anschaffungskosten unter 250 €, diese werden sofort in voller Höhe aufwandswirksam erfasst. Soweit die beizulegenden Werte einzelner immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, angesetzt. Die angesetzte Nutzungsdauer der Gegenstände entspricht der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, welche zwischen 3 und 33 Jahren liegt. Für geringwertige Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten 250 € aber nicht 1.000 € übersteigen, wird ein Sammelposten gebildet. Dieser wird linear über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Umlaufvermögen Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde eine verlustfreie Bewertung vorgenommen, d.h., soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Zeitwert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens. Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgt nach der konzerneinheitlichen angewandten Lifo-Methode. Hierbei wurden die Herstellungskosten anhand der Grundsätze der mit der Muttergesellschaft geschlossenen Abnahmevereinbarung vom 29. September 2016 bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren beizulegenden Zeitwert angesetzt. Forderungen in Fremdwährungen wurden zum Bilanzstichtag gültigen Devisenmittelkurs bewertet. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten bilanziert. Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag aktiviert, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Gezeichnetes Kapital Das Gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen und Verbindlichkeiten Der Ansatz der Rückstellungen erfolgt für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe ihres Erfüllungsbetrags, soweit dies nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Pensionsverpflichtungen aus Anwartschaften und laufenden Pensionen sind nach der Anwartschaftsbarwertmethode in Höhe des Barwerts des Erfüllungsbetrags unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,81 % berechnet. Der Zinssatz basiert auf dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Berücksichtigt wurden daneben die künftig zu erwartenden Renten- und Entgeltsteigerungen in Höhe von 2,20 % p.a. bzw. 3,00 % p.a. sowie eine Fluktuationswahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von der Altersstruktur von 0 % bis 10 %. Die Rückstellungen für Übergangsgeld bei Pensionierung und für Jubiläumsverpflichtungen sind nach der Anwartschaftsbarmethode in Höhe des Barwerts des Erfüllungsbetrags unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 1,66 % berechnet. Der Zinssatz basiert auf dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren. Neben der Zugrundelegung der Anwendung der "Richttafeln 2018 G" von der Heubeck-Richttafeln GmbH wurden künftig zu erwartenden Entgeltsteigerungen in Höhe von 3,00 % berücksichtigt. Bei den Rückstellungen für Langzeitkonten handelt es sich um die nicht durch Treuhandvermögen gedeckten Verpflichtungsteile. Neben der Zugrundelegung der Anwendung der "Heubeck-Richttafeln 2018 G" von der Heubeck-Richttafeln GmbH wurde die zugesagte Mindestverzinsung von 2,25 % p.a. verwendet. Bei der Berechnung der Barwerte wurde die Abzinsung der künftigen mit einem Rechnungszins von 1,66 % p.a. vorgenommen. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung vertraglicher Rückbauverpflichtungen aus Mietverhältnissen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellung wurden die Restmietdauer und die voraussichtlichen Preis- bzw. Kostensteigerungen zugrunde gelegt. Für eventuelle Garantieleistungen aus dem Verkauf von Eisensilikat-Gestein wurde eine pauschale Rückstellung in Höhe von 0,3 % gebildet. Die Garantieverpflichtungen haben eine Laufzeit von einem Jahr. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum Bilanzstichtag gültigen Devisenmittelkurs bewertet. Währungsumrechnung Die Berücksichtigung von kurzfristigen Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (bis zu einem Jahr) erfolgt mit dem Kurs zum Zeitpunkt des Entstehens unter Berücksichtigung der Gewinne und Verluste aus Kursänderungen zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag. Langfristige Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten (über einem Jahr) werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt des Entstehens unter Berücksichtigung der Verluste aus Kursänderungen zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen in Höhe von 303.761,97 USD enthalten, welche zu dem Devisenmittelkurs am 30. September 2023 (1 € = 1,0609 USD) bewertet wurden. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Es bestehen Forderungen gegen die Alleingesellschafterin in Höhe von 3.458 T€ (Vj. 5.413 T€). Diese resultieren aus der Saldierung folgender Forderungen bzw. Verbindlichkeiten:
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Laufzeit von unter einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 52 T€. Alleingesellschafterin ist die Aurubis AG, Hamburg. Pensionsrückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen enthalten Pensionsverpflichtungen gegenüber aktiv Beschäftigten sowie gegenüber Pensionären (4.342 T€). Der Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Pensionsrückstellung mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz und dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz gemäß § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB beträgt EUR 131 T€ (im Vj. 325 T€). Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit bis zu einem Jahr. Die Sonstigen Verbindlichkeiten bestehen mit 17 T€ (Vj. 511 T€) aus Steuern und mit 15 T€ (Vj. 8 T€) im Rahmen der sozialen Sicherheit. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Pachtverträgen. Die jährlichen Verpflichtungen hieraus betragen 1.205 T€, wovon 691 T€ gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen. Die Leasinggebühren inkl. Serviceverpflichtungen für die Fahrzeuge und Kopierer betragen jährlich 37 T€. Die Aufwendungen für die Miete eines Radladers inkl. Fahrer betragen lt. vertraglichen Vereinbarungen jährlich 337 T€. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:
Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2022/2023 waren durchschnittlich 12 Mitarbeiter (Vj. 11) beschäftigt. GewinnverwendungsvorschlagDie Gesellschafterversammlung hat am 20. September 2023 beschlossen, eine Vorabausschüttung des Gewinnvortrags sowie des Jahresüberschusses durchzuführen. Der Bilanzgewinn beträgt, nach Ausschüttung des Jahresüberschusses, 0,00 EUR. Konzernzugehörigkeit Die Muttergesellschaft der Peute Baustoff GmbH ist die Aurubis AG, Hamburg. Der Jahresabschluss der Peute Baustoff GmbH wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft einbezogen. Dieser stellt den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Konsolidierungskreis dar. Der Konzernabschluss ist nach § 325 HGB beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers einzureichen und im Bundesanzeiger elektronisch bekannt zu machen. Als verbundene Unternehmen werden die Unternehmen angesehen, die in den Konzernabschluss der Aurubis AG, Hamburg einbezogen werden. Der Geschäftsbericht der Aurubis AG ist bei dieser erhältlich. Weitere wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag sind nicht aufgetreten.
Hamburg, den 23. Februar Marc Waltemathe Der Jahresabschluss zum 30.09.2023 wurde am 28.02.2024 festgestellt. |
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