SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbHLiquidiert

86807 Buchloe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kempten HRB 9652
Vorher
Xaver Riebel Gleislogistik GmbH
Eingetragen
21.12.2007
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Verkehrswegen für SchienenfahrzeugeVermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
1. Gleisgebundene Versorgung von Baustellen, sowie Transporte von Schüttgütern und sonstigen Baustoffen. 2. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen oder vertreten; sie darf sich an solchen Unternehmen beteiligen und zwar auch als persönlich haftende Gesellschafterin. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen unter gleicher oder anderer Firma errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Albert Heinzelmann
seit 5.11.2014
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH

Buchloe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013

Bilanz

A K T I V S E I T E

30.06.2013

30.06.2012

A.

ANLAGEVERMÖGEN

I.

SACHANLAGEN

44.147,86

26.694,55

B.

UMLAUFVERMÖGEN

I.

VORRÄTE

0,00

0,00

II.

FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

335.267,44

372.908,14

III.

KASSENBESTAND,  GUTHABEN  BEI  KREDITINSTITUTEN

3.005,89

215,88

338.273,33

373.124,02

C.

RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN

257,73

287,98

382.678,92

400.106,55

P A S S I V S E I T E

30.06.2013

30.06.2012

A.

EIGENKAPITAL

I.

GEZEICHNETES  KAPITAL

250.000,00

250.000,00

II.

VERLUSTVORTRAG

-39.082,29

-122.684,85

III.

JAHRESÜBERSCHUSS / JAHRESFEHLBETRAG

23.764,38

83.602,56

234.682,09

210.917,71

B.

RÜCKSTELLUNGEN

38.745,41

45.993,26

C.

VERBINDLICHKEITEN

109.251,42

143.195,58

382.678,92

400.106,55

Anhang

1.       Allgemeine Erläuterungen

Der Jahresabschluss wird auf Grundlage des GmbHG und des Handelsgesetzbuches erstellt.

Die SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB werden in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Bilanz erfolgt nach den Vorschriften des § 266 HGB.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren.

2.       Erläuterungen zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden beibehalten.

2.1    Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und linear abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung wird außerplanmäßig abgeschrieben.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung angesetzt. Bis zum 30. Juni 2009 wurden Zugänge allein aus steuerlichen Gründen degressiv abgeschrieben mit einem Übergang zur linearen Abschreibung, sobald diese höher ist. In Ausübung des Beibehaltungswahlrechts des Art. 67 Abs. 4 Satz 1 EGHGB wird diese Abschreibungsmethode weiterhin fortgeführt. Ab dem 1. Juli 2009 werden alle Zugänge abweichend von der Steuerbilanz linear abgeschrieben.

Es werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Software

3 - 5 Jahre

technische Anlagen und Maschinen

2 - 21 Jahre

andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

3 - 15 Jahre

Für bewegliche Sachanlagen mit Anschaffungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wurde in den Jahren 2008 und 2009 ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Jahren Gewinn mindernd aufgelöst wird. Ab 1. Januar 2010 werden die geringwertigen Anlagegüter mit einem Anschaffungswert bis zu EUR 410,00 wieder im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

2.2    Umlaufvermögen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Erkennbare Ausfallrisiken und Rechnungskürzungen werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,6 % (Vorjahr: 0,6 %) auf die zum Bilanzstichtag nicht einzelwertberichtigten Forderungen vorgenommen.

2.3    Rechnungsabgrenzungsposten

Als aktive Rechnungsabgrenzung werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen.

2.4    Latente Steuern

Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 3 HGB werden die latenten Steuern saldiert ausgewiesen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

2.5    Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.  

2.6    Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3.       Erläuterungen zu den einzelnen Bilanzposten

3.1    Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel gesondert dargestellt.

3.2    Umlaufvermögen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 59.083,66 (Vorjahr: EUR 42.631,45) die aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr resultieren. Die übrigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 43,7 (Vorjahr: TEUR 96,5) und Forderungen aus dem Cash-Pooling in Höhe von TEUR 144,4 (Vorjahr: TEUR 176,1) vermindert um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 11,0 (Vorjahr: TEUR 5,4). 

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten wie im Vorjahr keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.3    Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten unter anderem Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 29.784,11 (Vorjahr: EUR 32.815,79) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 299,82 (Vorjahr: EUR 91,43).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Sicherheiten sind keine gegeben.

4.       Sonstige Angaben

4.1    Organe

Die Gesellschaft wird vertreten durch den Geschäftsführer

Herr Frank Schricker, Dipl.-Ing. (univ.) Fachrichtung Bauingenieur

4.2    Mutterunternehmen

Mutterunternehmen der SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH ist die SPITZKE RIEBEL GmbH & Co. KG, Buchloe. Diese ist zu 100,00 v. H. an der Gesellschaft beteiligt und in den Konzernabschluss der SPITKE SE (kleinster und größter Kreis von Unternehmen) integriert. Dieser wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

4.3    Ergebnisverwendung

Die  Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 23.764,38 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Buchloe, den 06. November 2013

SPITZKE RIEBEL GLEISLOGISTIK GmbH

Geschäftsführer

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