ELNET GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 20058
Eingetragen
27.10.2006
Branche
ElektroinstallationReparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Die Ausführung von Elektroarbeiten und installationen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Langeneckhardt
seit 27.10.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELNET GmbH

Remscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 15.202,00 13.039,00
I. Sachanlagen 10.397,00 11.024,00
II. Finanzanlagen 4.805,00 2.015,00
B. Umlaufvermögen 59.116,22 61.317,92
I. Vorräte 16.698,60 25.108,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 36.487,80 35.718,48
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.929,82 491,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 85,21 243,28
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 12.489,34 6.002,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 86.892,77 80.602,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 31.002,01 38.595,37
III. Jahresfehlbetrag 6.487,33 -7.593,36
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 12.489,34 6.002,01
B. Rückstellungen 1.055,00 1.055,00
C. Verbindlichkeiten 85.837,77 79.547,21
Bilanzsumme, Summe Passiva 86.892,77 80.602,21

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Die ELNET GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen zur Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB wurden zum Teil in Anspruch genommen.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurden die gesetzlich in der Bilanz vorgesehenen Angaben über die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen und der Verbindlichkeiten im Anhang dargestellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Durch die Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25.05.2009 ab 01.01.2010 ergeben sich keine Korrekturen im Sinne der Artikel 66 und 67 EGHGB.

Die Vermögensgegenstände und Schuldposten sind unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung bewertet.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben bzw. degressiv fortgeführt.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Für Anlagengegenstände mit einem Netto-Einzelwert von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00, die in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 angeschafft worden sind, wurde gemäß § 6 Abs. 2a  EStG der jeweils jährlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachung in der Handelsbilanz fortgeführt. Der Sammelposten wird im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtigerAnschaffungsnebenkosten bewertet.

sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bankguthaben und liquide Mittel wurden durch Bankauszug bzw. Kassenbericht nachgewiesen.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 7.450,58 € 6.359,52 €

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 7.050,55 ausgewiesen.

Eigenkapital

(GmbH)Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bilanzierung und Bewertung erfolgten trotz bilanzieller Überschuldung zu Fortführungswerten. Die Fortführung der Unternehmenstätigkeit wurde nach Auskunft der Geschäftsführung geprüft. Die Geschäftsführung hat nachhaltig versichert, dass die Fortführung der Unternehmenstätigkeit überwiegend wahrscheinlich ist.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für

Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 71.875,20 € 71.875,20 € 41.968,08 € 41.968,08 €
davon mit Restlaufzeit mehr als
5 Jahre
davon mit Restlaufzeit mehr als
5 Jahre

Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt 18.400,00 Euro an den Gesellschafter als Dar-lehen gewährt worden.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei:

Herr Frank Langeneckhardt Elektromeister

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Am 22.02.2012 wurde zwischen der Gesellschaft und dem Gesellschafter Herr Frank

Langeneckhardt eine Rangrücktrittserklärung in Höhe von € 14.200,00 vereinbart.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Remscheid, 22.02.2012

...........................................
Herr Frank Langeneckhardt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 5.3.2012.

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