Christian Hofmann Verwaltungs-GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Reinhard Hofmann seit 23.3.2004 | Geschäftsführer |
Martin Christian Hofmann seit 23.3.2004 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Christian Hofmann GmbHRodach b. CoburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGDer Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Posten des Jahresabschlusses sind mit den Vorjahreszahlen vergleichbar. Die gesetzlichen Gliederungsschemata wurden unverändert fortgeführt. Die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften (§ 266 Abs. 1 S.3, § 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Dabei galt der Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Das Anlagevermögen weist nur Wirtschaftsgüter aus, die dafür bestimmt sind, dauernd dem Betrieb zu dienen. Bei den entgeltlich erworbenen immateriellen Anlagegütern handelt es sich um EDV-Software. Angesetzt sind die Anschaffungskosten, welche um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert wurden. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und gegebenenfalls zu Herstellungskosten ohne Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen angesetzt. Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear. Für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150 und 1.000 Euro netto wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Dieser wurde in die Handelsbilanz wegen der unwesentlichen Höhe übernommen und fortgeführt. Im laufenden Geschäftsjahr wurden Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 410,00 Euro netto auf dem jeweiligen Anlagekonto erfasst und planmäßig abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410,00 Euro wurden sofort als Betriebsausgaben abgezogen. Ein Sammelposten wurde im Berichtsjahr nicht gebildet. Wertpapiere des Anlagevermögens, die der Absicherung einer betrieblichen Altersvorsorge dienen waren an den berechtigten Arbeitnehmer verpfändet. Eine Verrechnung mit der Pensionsrückstellung ist vorgenommen worden. Die Wertpapiere wurden mit dem Zeitwert (Kurswert) zum Bilanzstichtag bewertet. Da der Kurs unter die Anschaffungskosten gefallen ist, war eine außerplanmäßige Abschreibung vorzunehmen. Der Anspruch aus abgeschlossenen Rückdeckungsversicherungen war an die pensionsberechtigten Personen verpfändet. Eine Saldierung mit der Pensionsrückstellung wurde vorgenommen. Die fertigen und teilfertigen Erzeugnisse wurden durch Einzelermittlung festgestellt. Sie wurden zu Herstellungskosten bewertet, in die neben Einzelkosten auch die Herstellungsgemeinkosten i.S.d. Einkommensteuerrichtlinien, nicht jedoch Fremdkapitalzinsen, einbezogen wurden. Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden einzeln zu Anschaffungskosten bewertet. Die erhaltenen Anzahlungen sind passiv ausgewiesen. Bei den Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Risiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen Rechnung getragen. Forderungen an verbundene Unternehmen sind mit € 15.185,52 (Vorjahr € 0,00 Umsatzsteuer) enthalten. Die Forderungen an verbundene Unternehmen, die keine Umsatzsteuern betreffen, wurden vereinbarungsgemäß mit den offenen Pachtverbindlichkeiten verrechnet. Das Stammkapital beträgt unverändert € 52.151,77. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 495.280,39.
Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Von dem Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 Satz 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr wurden auf Grund der geänderten Rückstellungsbewertung Euro 3.741,13 zugeführt. Bis 2024 werden weitere Euro 44.893,61 zugeführt. Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Aktive latente Steuern wurden in Höhe von Euro 67.876,92 gebildet. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. In den Verbindlichkeiten sind € 199.692,66 (Vorjahr € 198.094,86) enthalten, welche an Gesellschafter geschuldet werden. Darin enthalten sind Gehaltsverbindlichkeiten an Geschäftsführer, die zugleich Gesellschafter sind. Das verbundene Unternehmen Gebr. Hofmann KG, Bad Rodach, hat Darlehen in Höhe von insgesamt € 228.057,91 (Vorjahr € 228.057,91) gewährt. Die Verzinsung beträgt einheitlich 6% p.a. Insgesamt werden an verbundene Unternehmen € 910.352,91 geschuldet, davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 40.426,64 und mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren € 869.926,27. Es liegen Rangrücktrittserklärungen zu Darlehen von Gesellschaftern und der Firma Gebr. Hofmann KG in Höhe von € 367.534,00 vor. In den Verbindlichkeiten an verbundene Unternehmen sind gestundete Pachtrückstände in Höhe von € 641.868,36 (Vorjahr € 646.537,79) enthalten. Die Pachtstundung wird seit dem 01.07.2010 mit 1% verzinst. Geleistete Zahlungen oder Verrechnungen werden vorrangig mit den aufgelaufenen Zinsen verrechnet. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 869.926,27 (Vorjahr: Euro 874.595,70). Am Bilanzstichtag lagen Restverpflichtungen aus Kfz- Leasingverträgen vor. Die Gesellschaft haftet für die Verbindlichkeiten der Firma Gebr. Hofmann KG an die HypoVereinsbank, Coburg, in Höhe von € 241.530,41 (Vorjahr € 300.726,86) mit. Hierüber bestehen Forderungsabtretungen an den Gläubiger. Wesentliches Anlagevermögen ist im Rahmen einer sog. "Betriebsaufspaltung" gepachtet. Am Besitzunternehmen sind ausschließlich die Gesellschafter der Berichtsfirma beteiligt. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 67.876,92. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
Im Berichtsjahr war Herr Reinhard Hofmann, Diplomingenieur FH, Bad Rodach, alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer. Weiterer Geschäftsführer ist Herr Martin Hofmann, Diplombetriebswirt FH, Bad Rodach, der gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder Prokuristen vertretungsberechtigt ist, soweit bestimmte Wertgrenzen überschritten sind. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. gez. Geschäftsführer
Bad Rodach, den 10. Oktober 2013 gez. Geschäftsführer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.10.2013 |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen