NeunBerge GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stralsund HRB 5502
Eingetragen
22.8.2002
Branche
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur VerteilungBeteiligungsgesellschaftenElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern ohne Verteilung
Gegenstand
Beteiligung an und die Verwaltung von regenerativen Energieanlagen

Historie

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Management

NameRolle
Kerstin Spengler
seit 30.11.2006
Geschäftsführer
Helmuth Spengler
seit 30.11.2006
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Ramin
20.000 €
80.00%

Beteiligungen

NameAnteil
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NeunBerge GmbH

Rambin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 25.082,00 25.452,00
I. Sachanlagen 15.082,00 15.452,00
II. Finanzanlagen 10.000,00 10.000,00
B. Umlaufvermögen 248.021,69 205.949,12
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 194.077,38 101.808,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 50.000,00 0,00
II. Wertpapiere 21.156,74 30.815,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 32.787,57 73.324,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 233,96 135,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 273.337,65 231.536,12

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 204.801,26 177.255,72
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 152.255,72 127.265,40
III. Jahresüberschuss 27.545,54 24.990,32
B. Rückstellungen 14.448,55 14.643,00
C. Verbindlichkeiten 54.087,84 39.637,40
Bilanzsumme, Summe Passiva 273.337,65 231.536,12

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite und Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Anschaffungswerte werden im Anlagenspiegel fortgeführt.

irtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.Finanzanlagen

Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Vorräte

Vorräte sind nicht vorhanden.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 11.809,98

davon entfallen auf:

Steuern EUR 11.309,98

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Geschäftsführerin

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Spengler Kerstin Betriebswirtin alleinvertretungsberechtigt

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag EUR 152.255,72
Jahresüberschuss EUR 27.545,54

wie folgt zu verwenden:

Vortrag auf neue Rechnungen EUR 179.801,26

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

gez. Kerstin Spengler

Rambin, den 23. Oktober 2012.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.10.2012.

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