Best Care Heim-Betriebs-GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rüdiger Linsler seit 27.11.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
pro seniore eingetragener Verein | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DSK Gesundheitsdienste GmbHWormsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 20231. Grundlagen der Gesellschaft Die DSK Gesundheitsdienste GmbH, Worms, unterhält eine Seniorenresidenz in Anklam und neben einer Fachschule auch eine Praxis für Podologie in Quierschied und gehört zur Victor's Group. Diese zählt mit über 130 Seniorenresidenzen und insgesamt rund 18.500 Pflegeplätzen sowie über 20 Ambulanten Diensten und mehreren Tagespflege-Einrichtungen deutschlandweit zu den führenden privaten Anbietern in der Altenpflegebranche (Stand 31.12.2023). Die Kernkompetenz liegt in der Pflege und Betreuung von Senioren. Ein breites Angebot in allen Segmenten der Pflege (stationäre und ambulante Pflege, Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege, Intensivpflege, behütende Pflege für demenziell Erkrankte sowie die Betreuung Behinderter und Psychisch Kranker) sichert die langfristige Belegung aller Einrichtungen. Für jede Lebenssituation und jedes Krankheitsbild gibt es passende Angebote oder individuelle Lösungen. Die Unternehmensphilosophie spiegelt sich in unserem Pflegeleitbild wider, das den Bewohner in den Mittelpunkt aller Tätigkeiten stellt und zur Zielsetzung hat, ihn so zu betreuen, dass er sich körperlich und seelisch optimal ver- und umsorgt fühlt. Grundlage der ganzheitlichen, aktivierenden Pflege ist die individuell geplante Pflege nach dem Pflegemodell der Aktivitäten des täglichen Lebens (ATL). Unser Motto für die Pflege lautet "Professionalität und Herzlichkeit sorgen für die Zufriedenheit unserer Bewohner". Die Seniorenresidenz in Anklam verfügt über 137 Pflegeplätze im vollstationären Bereich. 2. Wirtschaftsbericht "Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %." Die immer noch hohen Preise dämpften 2023 die Konjunktur und damit das Bruttoinlandsprodukt, so dass im krisengeprägten Umfeld die gesamtwirtschaftliche Entwicklung ins Stocken kam. Steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland wirkten der Erholung der deutschen Wirtschaft von ihrem tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 entgegen. Verglichen mit 2019 (vor Beginn der Corona-Pandemie) ist das BIP 2023 um 0,7 % höher gewesen. "Die meisten Dienstleistungsbereiche konnten ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vorjahresvergleich erneut ausweiten und stützten die Wirtschaft im Jahr 2023. Der Anstieg fiel aber insgesamt schwächer aus als in den beiden vorangegangenen Jahren." Der Bereich Gesundheit konnte einen preisbereinigten Zuwachs mit +1,0 % verzeichnen, wohingegen die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0 %) zurückging. Insgesamt verlief die Entwicklung in den verschiedenen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich und die preisbereinigte Bruttowertschöpfung ging im Jahr 2023 leicht zurück (-0,1 %). "Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahr 2023 von durchschnittlich 45,9 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Das waren 0,7 % oder 333.000 Personen mehr als im Jahr zuvor und so viele wie noch nie in Deutschland. Die Beschäftigung nahm im Jahr 2023 unter anderem durch die Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte zu. Hinzu kam eine steigende Erwerbsbeteiligung der inländischen Bevölkerung. Diese positiven Effekte überwogen die dämpfenden Effekte des demografischen Wandels. Der Beschäftigungsaufbau fand 2023 fast ausschließlich in den Dienstleistungsbereichen statt." (Quelle: Destatis/ Pressemitteilung vom 15. Januar 2024 - 019/24). Von den o.g. konjunkturellen Einflüssen ist der Pflegemarkt weniger abhängig. In ihn fließen Erträge aus Kapital- und Immobilienvermögen, Alterseinkünfte wie Renten und Pensionen, sowie die Leistungen aus Kranken- und Pflegeversicherung. Die demografisch bedingte Alterung der Gesellschaft eröffnet Pflegeheimen und ambulanter Altenpflege eine auch langfristig wachsende Nachfrage. Durch die gesellschaftliche Alterung sowie die Ausdehnung des Pflegebegriffs hat sich die Anzahl der Pflegebedürftigen von 2001 bis 2021 von 2,04 Mio. auf 4,96 Mio mehr wie verdoppelt. (Quelle: https://www.gws-os.com/de/die-gws/news/detail/unsere-zahl-des-monats-03-2023). Gleichzeitig stellt dieser Prozess den Pflegemarkt auch vor verschiedene Herausforderungen, die von der Beschaffung qualifizierter Arbeitskräfte bis hin zum Investitionsbedarf in bestehende bzw. zukünftige Infrastrukturen - Pflegeheime und altersgerechtes Wohnen - reichen. 2.1 Geschäftsverlauf und Belegsituation Eigene Marktbeobachtungen, innovative Konzepte für Pflege und Betreuung, intensives Networking der Führungskräfte führen zu einer unternehmerischen Weitsicht, die auch langfristig unsere Position im Wettbewerb sicherstellt. Eine eigene bundesweit flächendeckende Vertriebsstruktur mit für die Belegung verantwortlichen Regionalvertriebsleitern und Residenzberatern in den einzelnen Einrichtungen sichert die stetige Auslastung, die Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg ist. Außerdem bestehen Kooperationen mit bundesweiten Belegungsportalen. Durch die intensive Akquise der Residenzberater gelingt es in der Regel zeitnah freiwerdende Plätze wieder zu belegen. So ist im Rahmen der Erfolgsanalyse auch in 2023 die Belegsituation als stabil zu bezeichnen. In der Seniorenresidenz wurden in 2023 an 18.375 Pflegetagen 137 Pflegeplätze von monatlich durchschnittlich 59 Pflegekräften und sonstigem Personal betreut. Im Vergleich hierzu gab es im Vorjahr -bei gleicher Pflegeplatzzahl- 20.945 Pflegetage und monatlich durchschnittlich 55 Pflegekräfte und sonstiges Personal. 2.2 Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Auf Basis der nachfolgenden finanziellen Leistungsindikatoren haben wir die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage beurteilt. Dabei wurden verschiedene Positionen der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung und deren Entwicklung gegenüber dem Vorjahr verglichen und wesentliche Punkte innerhalb dieser Positionen angegeben. Ergänzend wurden die Personalaufwandsquote und der operative Cash Flow ermittelt. Als nichtfinanzielle Leistungsindikatoren wurden die Pflegetage und die Mitarbeiterzahl bei der nachfolgenden Analyse zugrunde gelegt. Sämtliche Leistungsindikatoren und Steuerungskennzahlen unterliegen keiner komplexen Berechnungssystematik, sodass sich diese unmittelbar aus den Geschäftsaufzeichnungen ableiten lassen. Dahingehend wird auf eine Erläuterung der Berechnung an dieser Stelle verzichtet. Änderungen bei den Leistungsindikatoren haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben und sind auch nicht absehbar. Der Jahresumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 7.476, gegenüber TEUR 10.615 im Vorjahr 2022. Der Rückgang der Umsatzerlöse resultiert aus dem Wegfall eines Zwischenmietverhältnisses, wodurch auch die korrespondierenden Aufwendungen in gleicher Höhe reduziert wurden. Das Jahresergebnis wurde durch diese Veränderung nicht beeinflusst. Ein Anstieg der Erträge im Pflegebereich hat das Auslaufen des Kostenerstattungsverfahrens aus dem Pflegeschutzschirm zum 30. Juni 2022 weitgehend kompensiert. Die Personalaufwendungen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 1.868 auf TEUR 2.137. Dies ist unter anderem auf eine gestiegene Mitarbeiteranzahl zurückzuführen. Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 59 (Vorjahr: 55) Mitarbeiter beschäftigt. Die Personalaufwandsquote stieg entsprechend auf knapp 68 % (Vorjahr: 60 %). Die Materialaufwendungen reduzierten sich signifikant auf TEUR 291 (Vorjahr: TEUR 930). Der Rückgang um TEUR 639 ist maßgeblich auf den -im Vergleich zum Vorjahr- geringeren Bedarf an Fremdpersonal zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken von TEUR 9.303 im Jahr 2022 auf TEUR 6.207 im Jahr 2023. Das Jahresergebnis vor sonstigen Steuern beträgt im Geschäftsjahr 2023 TEUR -73, eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorjahr (TEUR -17.863). Das operative Ergebnis für 2023 liegt nicht wie prognostiziert leicht unter dem Niveau des Vorjahres, sondern konnte gegenüber dem Vorjahr ausgebaut werden. Das Anlagevermögen ist weiterhin vollständig durch das Eigenkapital gedeckt. Der Verschuldungsgrad gegenüber Kreditinstituten beträgt 0 %. Die liquiden Mittel beliefen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 2.340. Der Cash Flow aus der operativen Tätigkeit betrug TEUR -1.528. Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in Höhe von TEUR 7 getätigt, für das Folgejahr sind keine größeren -für die Finanzlage wesentlichen- Investitionen geplant. 2.3 Zusammenfassung Die vorgenannte Geschäfts- und Ergebnisentwicklung im Jahresabschluss der Gesellschaft entspricht wie o.a. teilweise den Erwartungen und der Prognose der Geschäftsführung. Das Jahresergebnis ist gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert, da das Vorjahresergebnis durch einen Sondereffekt im Finanzbereich außerordentlich belastet war. 3. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir mit einer leichten bis moderaten Zunahme der Auslastung sowie einer damit einhergehenden Entwicklung der Pflegetage sowie der Umsatzerlöse. Die Entwicklung der Umsatzerlöse ist aber -auch im Hinblick auf die abflachende hohe Inflation gegenüber dem hohen Niveau des Vorjahres- und im Hinblick auf Pflegesatzverhandlungen und den zu vereinbarenden Pflegesätzen weiterhin nicht abschließend bewertbar. Wir gehen bei der Prognose für 2024 bezogen auf die wesentlichen Aufwandspositionen (Material-, Personal- und sonstiger betrieblicher Aufwand) noch immer von einem schwachen Anstieg aus. Ursächlich hierfür ist der weiterhin allgemein bestehende Kostendruck u.a. durch inflationsbedingte Entwicklungen. Aufgrund der vorgenannten Faktoren prognostizieren wir für 2024, dass der Anstieg der Erträge die Aufwandsentwicklung nicht kompensiert und damit zu einer leichten bis mäßigen Ergebnisverschlechterung führt. 4. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Mit jedem unternehmerischen Handeln sind Chancen und Risiken verbunden, die den Geschäftsverlauf des Unternehmens beeinflussen können. Zur Beobachtung neuester Erkenntnisse in der Forschung geriatrischer Erkrankungen und Nutzung innovativer Technologien, z.B. Ambient Assisted Living, hat die Unternehmensgruppe einen Zukunftsbeirat gegründet, in dem namhafte Experten aus Medizin, empirischer Forschung, Kommunikation und Rechtswissenschaft mitwirken. Der Zukunftsbeirat behandelt diese Themen interdisziplinär, greift nicht in das operative Geschäft ein, informiert aber die Geschäftsleitung regelmäßig über seine Erkenntnisse und unterstützt dadurch die strategische Ausrichtung. Das zentrale Controlling als Risikofrüherkennungs- und Überwachungssystem zeigt frühzeitig Fehlentwicklungen auf. Systematisches und kontinuierliches Benchmarking der Residenzen erleichtert in diesen Fällen die Ursachenfindung und die Einleitung von Korrekturmaßnahmen. Die durch das Konzern-Risikomanagementsystem identifizierten bedeutendsten Chancen und Risiken werden nach ihrer Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung auf die Gesellschaft in ihrer Bedeutung absteigend dargestellt. 4.1 Demografie, Nachfrage und Standort Aufgrund der zunehmenden Hochaltrigkeit der Bevölkerung ist davon auszugehen, dass der Bedarf an stationären Einrichtungen weiter wachsen wird. Jedoch könnte eine Veränderung der politischen Rahmenbedingungen diese Entwicklung stoppen bzw. sogar rückläufig werden lassen. Es gilt von Seiten der Gesetzgebung der Grundsatz "Ambulant vor stationär". Anstehende Novellierungen der Landesheimgesetze lassen hohe Auflagen befürchten (z.B. sinkende Platzzahlen durch Erhöhung der Einzelzimmerquote bis hin zur Ausschließlichkeit, z.B. Ausweitung des Raumbedarfs pro Bewohner). Die Angebotsstruktur könnte sich auch dadurch verschieben, dass ältere Menschen andere, neue Wohnformen präferieren, z.B. Wohngruppenmodelle, Mehrgenerationenhäuser u.a.. Auf diese sich ändernden Bedürfnisse reagieren wir heute schon mit innovativen Konzepten, um zukünftig entsprechend Chancen nutzen zu können. Entscheidende Erfolgsfaktoren sind die Auswahl des Standorts und das für ihn ermittelte Konzept. Beginnend mit der Neueröffnung bestehen anlaufbedingte Belegungsrisiken, wes-halb für jeden ins Auge gefassten Standort im Rahmen einer Standortanalyse ermittelt wird, ob eine Residenz oder Pflegeeinrichtung dauerhaft wirtschaftlich erfolgversprechend betrieben werden kann. Wichtige Entscheidungskriterien sind neben der örtlichen und regionalen demografischen Struktur die Konkurrenzsituation, das allgemeine Pflegesatzniveau, und -besonders auch in Ballungsgebieten- der Arbeitsmarkt, inwieweit dieser ausreichend Pflegepersonal vorhält. Deswegen wird im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsrechnung eine langfristige Erfolgsplanung erstellt, um Risiken zu minimieren und Chancen frühzeitig zu erkennen. 4.2 Qualitätsmanagement und Personal Eine hohe Pflegequalität wird durch die Chancen- und Risikoanalyse in der täglichen Pflegepraxis (Pflegeplanung, Pflegevisite, Dokumentation und Auswertung) sichergestellt. Ein eigenes zentrales Qualitätsmanagement ist stetig dabei Strukturen und Abläufe zu optimieren und die Qualität zu sichern und weiterzuentwickeln. Regelmäßig finden Workshops und Schulungen in den Bereichen Pflege und Qualitätsmanagement statt. Residenz- und Pflegedienstleitungen werden in der alltäglichen Arbeit intensiv begleitet und erforderlichenfalls gecoacht. Schließlich sind nicht zuletzt die Ausbildung, Qualifizierung, Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter für die Wettbewerbsstärke mitentscheidend. Die Victor's Group bildet jährlich über 1.500 Auszubildende aus und kann sich mit Ausbildungs- und Qualifizierungsangeboten entsprechend positionieren. Um dem sich aufzeigenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, unterhält sie eine Altenpflegeschule in Friedenweiler im Schwarzwald sowie die Europäische Fachschule für Altenpflege in Quierschied. In Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer des Saarlandes hat sie den berufsbegleitenden, mit einem IHK-Zertifikat versehenen, Weiterbildungsabschluss "Führungskraft im Gesundheits- und Sozialmanagement" entwickelt. Somit ist auch im Bereich der Führungskräfte für qualifizierten Nachwuchs gesorgt. Aufgrund des neuen Koalitionsvertrages und der vorgesehenen Förderung der Pflegekräfte durch den Bund können sich Chancen für den Pflegefachkraftmangel ergeben. 4.3 Operative und regulatorische Risiken Am Markt bereits platzierte Einrichtungen sind ebenfalls keine Selbstläufer. Hier gilt es, die Qualität zu halten, mit neuen Konzepten Nachfrage zu generieren, Arbeitsabläufe zu optimieren, kompetentes Personal zu binden und stetig steigende Kosten, z. B. im Energiebereich, durch geeignete Maßnahmen in Schach zu halten. Auch die Sachkosten werden ständig kritisch beleuchtet. Durch den Zentraleinkauf von Verbrauchs- und Hilfsmitteln und die Größenordnung des Bedarfs gelingt es extreme Kostensteigerungen aufzufangen. Die zunehmenden Regularien, Gesetze und Verordnungen, denen Pflegeeinrichtungen unterliegen, können im Rahmen behördlicher Kontrollen (MDK, Heimaufsicht, Gesundheitsamt, Tarifbindung, einrichtungsbezogene Impfpflicht) zu Auflagen führen. Um Auflagen und daraus resultierende Belegungshemmnisse und Kosten zu vermeiden bzw. gering zu halten, unterstützt das Zentrale Qualitätsmanagement mit mobilen Experten die Residenzen vor Ort. 4.4 Liquidität Die Victor's Group legt besonderen Wert darauf, dass für alle ihre Pflegeeinrichtungen auch Vereinbarungen mit den Sozialhilfeträgern abgeschlossen werden, dadurch bestehen Ausfall- und Liquiditätsrisiken in geringem Maße, da etwa zwei Drittel der Einnahmen des stationären Pflegebereichs aus öffentlichen Kassen kommen. 4.5 Risiken aus der Corona-Pandemie Aus der Pandemie des Corona-Virus können sich weiterhin Auswirkungen auf die Vermögens- und Ertragslage (bspw. infolge von Personalausfällen bzw. bei der Belegung) der Gesellschaft ergeben. 4.6 Risiken aus dem Ukraine-Russland Konflikt Durch den seit Februar 2022 bestehenden Konflikt zwischen der Ukraine und Russland werden sich auch weiterhin Auswirkungen auf die Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben (z.B. insbesondere durch steigende Energiekosten für Erdgas, Heizöl sowie Störungen der Lieferketten etc.). Diese sind zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht abschätzbar. Die Gesamtrisikoposition der Gesellschaft ist im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Bestandsgefährdende Risiken liegen nicht vor. 5. Nachhaltigkeit Die Victor's Group ist sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt bewusst und versteht sich als Teil eines größeren Ganzen, was ganzheitliches Handeln verlangt. Im Sinne der Nachhaltigkeit gilt es, sämtliche Tätigkeiten in allen Unternehmensbereichen zu hinterfragen und zu optimieren - wirtschaftlich, aber vor allem ökologisch. In den Büros der Verwaltungen bspw. setzt man auf die Digitalisierung. Wann immer es vermieden werden kann, soll auf das Ausdrucken von Dokumenten und E-Mails verzichtet werden - darauf weisen auch die E-Mail-Signaturen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hin. Doch Nachhaltigkeit beginnt bereits bei der Auswahl an Produkten, die einkauft werden, über die Lieferwege, die sie zurücklegen, bis hin zur Auswahl der Partner, mit denen zusammen-gearbeitet wird. Dies erfolgt auch im Hinblick auf die Anforderungen des seit 01.01.2023 geltenden Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes. Durch Investitionen in Renovierungen, Sanierungen und technische Innovationen kann ebenfalls verantwortungsbewusst gehandelt -zum Beispiel der Ausbau von Ladestationen für E-Autos- und langfristig Kosten gesenkt werden. Sämtliche Verwaltungen, Abteilungen und Mitarbeiter aller Standorte sind in den Nachhaltigkeitsprozess involviert, denn nur gemeinsam kann man grünes Denken leben und Mitarbeiter für das Thema sensibilisieren. Angehende Fachkräfte der Zukunft, bei denen Nachhaltigkeit und Umweltschutz bereits Lerninhalte der Ausbildung sind, werden verantwortungsvoll und vorbildlich mit dem Nachhaltigkeitsaspekt in der beruflichen Praxis vertraut gemacht. Zu einer Philosophie gehören immer Menschen, die diese verkörpern. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Mitarbeiter mit der Victor's Group identifizieren. Zufriedenheit kommt auf der Arbeit, wenn man sich wohlfühlt, sich entfalten und weiterentwickeln kann, wenn man wertgeschätzt wird und natürlich wenn die Arbeit Spaß macht. Durch vielfältige interne Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten wird in die Qualität der Mitarbeiter dauerhaft investiert, in vielen Unternehmensbereichen werden flexible Teilzeitmodelle angeboten, schließlich sollen Familie und Karriere vereinbar sein. Des Weiteren werden exklusive Rabatte in verschiedenen Shops, Mitarbeitervergünstigungen in den Hotels der Gruppe, Beteiligung an betrieblicher Altersvorsorge und E-Bike Leasing für jeden Mitarbeiter angeboten. Ziel sind zufriedene, motivierte Mitarbeiter und ihre Förderung durch entsprechende Entfaltungs- sowie optimale Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Doch die Victor's Group ist nicht nur im Sinne sozialer und regionaler Verantwortung mit den Mitarbeitern an den vielen Standorten verwurzelt, sondern auch mit Kunden und Lieferanten, die gleichermaßen aktiv in vorgenannte Prozesse eingebunden werden. Dabei wird größten Wert auf ein vielfältiges und faires Miteinander gelegt. Sich für die Bedürfnisse von Menschen und damit für Lebensqualität einzusetzen bedeutet auch, lokale Kultur-, Sport- und Hilfsangebote zu fördern. So sind bspw. Essensspenden an diverse "Kältebus"-Projekte nicht nur gegen Lebensmittelverschwendung, sondern vor allem für sozial benachteiligte Menschen. Nicht nur lokal vor Ort, sondern bundesweit engagieren sich die Victor's Residenz-Hotels für die Kinderhilfe Organtransplantation e.V.. In den Hotels werden kleine Plüsch-Teddybären verkauft, die jedes Jahr in einer neuen Edition erscheinen und deren Erlös komplett an KiO geht. Alle 14 Hotels haben sich dem GreenSign Zertifizierungsprozess erfolgreich unterzogen. GreenSign ist vom weltweit bekannten Globalen Rat für nachhaltigen Tourismus, dem GSTC, anerkannt. Bei der Zertifizierung wurden alle acht Kernbereiche der Nachhaltigkeit beurteilt. Dazu gehören: Management und Kommunikation, Umwelt (Energie, Wasser und Abfall), Biodiversität und kulturelles Erbe, Einkauf, Regionalität und Mobilität, Qualitätsmanagement und nachhaltige Entwicklung, soziale sowie wirtschaftliche Verantwortung. Auch nach erfolgter Zertifizierung des "IST-Zustandes" soll dieser kontinuierlich weiter im gesamten Unternehmensverbund aufgebaut werden und mit effektiven Maßnahmen das nachhaltige Engagement weiter gesteigert und Ressourcen-Einsparungspotentiale in allen Bereichen der Victor's Group genutzt werden.
Worms, den 28. März 2025 Rüdiger Linsler Anhang 2023I. Allgemeine Angaben Die DSK Gesundheitsdienste GmbH mit Sitz in Worms ist beim Amtsgericht Mainz unter der Nummer HR B 10418 eingetragen. Der vorliegende Jahresabschluss wurde für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbHG aufgestellt. Die Gliederung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften nach § 266 und § 275 HGB erfolgt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige lineare und soweit anwendbar zeitanteilige Abschreibungen nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Diese beträgt zwischen einem und zehn Jahren. Geringwertige Anlagegüter bis EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel werden grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken sind durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen in angemessener Höhe. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet vor dem Abschlussstichtag erhaltene Zahlungen, die das nachfolgende Geschäftsjahr betreffen. III. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Bestandteil des Anhangs in der Anlage beigefügt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Leistungsforderungen entfallen auf Ansprüche an öffentlich-rechtliche Leistungsträger sowie auf Selbstzahler. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen wie im Vorjahr laufende Verrechnung und bestehen in Höhe von TEUR 10.470 gegenüber dem Gesellschafter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 1.025.000,00 und ist voll eingezahlt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen ausschließlich den Personalbereich. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr den Lieferungs- und Leistungsverkehr sowie den Verrechnungsverkehr. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr alle eine Laufzeit bis zu einem Jahr; sie sind nicht besichert. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Nennenswerte sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen betreffen Pachtzahlungen in Höhe von TEUR 5.000 p.a. (Laufzeit bis 31. Dezember 2030). Umsatzerlöse Die ausschließlich im Inland getätigten Umsatzerlöse betreffen Sozialversicherungsträger und Selbstzahler. In den Umsatzerlösen sind Erträge in Höhe von EUR 25.206,00 aus coronabedingten Mindereinnahmen und der Vergütung außerordentlicher Aufwendungen im Pflegebereich (§ 150 Abs. 2 SGB XI) enthalten. Sonstige betriebliche Erträge Im Vorjahr waren außergewöhnliche einmalige Erträge aus Zuschüssen zur Förderung der Altenhilfe enthalten. IV. Sonstige Angaben Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 59 Mitarbeiter (Vorjahr 55) beschäftigt, welche überwiegend im pflegerischen Bereich tätig waren. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Geschäftsführung Herr Rüdiger Linsler, Operatives Management - Chief Operating Officer, Saarbrücken. Nachtragsbericht Die Gesellschaft betreibt seit dem Sommer 2024 eine weitere Einrichtung in Dudweiler. Darüber hinaus sind keine Ereignisse eingetreten oder bekannt geworden, die für die Gesellschaft von Bedeutung sind und sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken können.
Worms, 28. März 2025 DSK Gesundheitsdienste GmbH Rüdiger Linsler Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2023
Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung erteilen wir dem Jahresabschluss zum 31.12.2023 der DSK Gesundheitsdienste GmbH, Worms, den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DSK Gesundheitsdienste GmbH, Worms Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DSK Gesundheitsdienste GmbH, Worms, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DSK Gesundheitsdienste GmbH, Worms, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, den 28.03.2025 W+ST
PUBLICA REVISIONSGESELLSCHAFT MBH
Alexander Withum, Wirtschaftsprüfer Richard Boßlet, Wirtschaftsprüfer Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
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