Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 7787
Eingetragen
12.5.1993
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von BüromöbelnEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Gegenstand
Einkauf sowie Verkauf von Büromöbeln und Büromaschinen; ferner Einkauf sowie Verkauf von Sonnenschutzanlagen, Einkauf, Verkauf und Durchführung von Serviceleistungen im Bereich des Funktionsmodellbaus

Historie

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Management

NameRolle
Anett Sasskia Haupt
seit 31.10.2022
Prokura
Bodo Haupt
seit 2.2.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pulz & Partner GmbH

Heidenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 27.092,47 28.426,47
I. Sachanlagen 18.126,00 19.460,00
II. Finanzanlagen 8.966,47 8.966,47
B. Umlaufvermögen 43.500,91 65.987,97
I. Vorräte 20.741,20 23.248,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 22.221,37 39.782,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 538,34 2.957,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 341,00 0,00
D. Aktive latente Steuern 892,23 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 71.826,61 94.414,44

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 16.931,91 13.726,06
I. gezeichnetes Kapital 26.075,88 26.075,88
II. Gewinnrücklagen 2.070,97 0,00
III. Verlustvortrag 12.349,82 13.156,01
IV. Jahresüberschuss 1.134,88 806,19
B. Rückstellungen 8.604,68 5.939,50
C. Verbindlichkeiten 45.972,59 74.748,88
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 33.707,36 58.685,50
D. Passive latente Steuern 317,43 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 71.826,61 94.414,44

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

 
Der Jahresabschluss der Pulz & Partner GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Sofern sich auf Grund der Anwendung des BilMoG Ansatz-, Ausweis- oder Bewertungsänderungen gegenüber dem Vorjahr ergeben haben, wurden die Vorjahresvergleichszahlen in Anwendung des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

2. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden und zur Bilanz

 
Aktiva

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Aktive latende Steuern wurden entsprechend § 274 HGB gebildet. Der Berechnung latenter Steuern wurde ein Ertragsteuersatz in Höhe von 29,825% zugrunde gelegt. Die aktive latente Steuer betrifft den körperschaftsteuerlichen und gewerbesteuerlichen Verlustvortrag.

Aus den aktiven latenten Steuern ergibt sich nach Verrechnung mit den passiv latenten Steuern ein Ausschüttungssperrbetrag im Sinne des § 268 Absatz 8 HGB in Höhe von 574,80 Euro.

Passiva

Als gezeichnetes Kapital ist das Stammkapital der Gesellschaft zum Nennbetrag (§ 283 HGB) gemäß Gesellschaftsvertrag und Handelsregistereintragung ausgewiesen und bewertet.

Das auf 50.000,00 DM lautende Stammkapital wurde nicht auf Euro umgestellt.

Aus der Anwendung des Artikels 67 EGHGB im Rahmen der Umstellung auf das BilMoG haben sich die anderen Gewinnrücklagen zum 1. Januar 2010 um 2.070,97 Euro erhöht. Die Erhöhung beruht auf der Anpassung der Rückstellung für Archivierungskosten in Höhe von 164,58 Euro, der Rückgängigmachung der in den Vorjahren nach allein steuerlichen Vorschriften vorgenommenen Abschreibungen in Höhe von 850,00, aus der erfolgsneutralen Einstellung der aktiv latenten Steuer für den Verlustvortrag in Höhe von 1.359,29 Euro abzüglich der erfolgsneutralen Einstellung der passiv latenten Steuer bezüglich der Archivierungskostenrückstellung und der Unterschiede im Anlagevermögen in Höhe von 302,90 Euro.

Die erfolgsneutralen Korrekturen aufgrund der Umstellung auf das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) erfolgten gegen die anderen Gewinnrücklagen.

Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend § 253 Absatz 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 16.063,38.

Die Bewertung der passiv latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 29,825% bezogen auf die sich ergebenden Ergebnisabweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz. Die passiv latenten Steuern resultieren aus dem Ansatz der Archivierungsrückstellung mit dem Erfüllungsbetrag und dessen Abzinsung mit dem entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz und der Abweichung aufgrund von in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen nach allein steuerrechtlichen Vorschriften in der Steuerbilanz.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

 
Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift des § 288 HGB Gebrauch und verzichtet auf die Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 285 Nr. 4 und Nr. 6 HGB.

4. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

 
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 1.134,88.

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

5. Sonstige Pflichtangaben

 
5.1 Namen der Geschäftsführer

 
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Bodo Haupt ausgeübter Beruf: Kaufmann
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.06.2012 festgestellt.

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