Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 19779
Eingetragen
19.6.2001
Branche
Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Arbeiten über Leiterhöhe mit Seilsicherung, Höhenarbeiten und Dachnotdienst sowie Verwaltung eigenen Vermögens

Historie

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Management

NameRolle
Ute Hüller
seit 15.4.2014
Prokura
André Hüller
seit 24.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
André Hüller
Dresden
12.500 €
50.00%
Ute Hüller
Dresden
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DiBaB GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 45.164,00 52.357,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 291,50 23,50
II. Sachanlagen 44.872,50 52.333,50
B. Umlaufvermögen 88.166,02 114.239,36
I. Vorräte 0,00 12.235,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 86.030,46 92.937,30
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.135,56 9.066,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.680,68 2.829,01
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 29.461,79 41.114,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 164.472,49 210.539,41

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 66.114,04 71.449,63
III. Jahresüberschuss 11.652,25 5.335,59
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 29.461,79 41.114,04
B. Rückstellungen 19.521,89 19.639,02
C. Verbindlichkeiten 144.950,60 190.900,39
Bilanzsumme, Summe Passiva 164.472,49 210.539,41

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.


Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Die Gesellschaft nimmt die für die kleinen Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichertungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.


Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet.


Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die zu den Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.


Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.


Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 410,00 Euro werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagespiegel wird der Vollabschreibung im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.


Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.


Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu den Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Erkennbaren Einzelrisiken sind durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.


Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwertes angesetzt.


Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.


Bei der Bildung der Rückstellung ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.


Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.


Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz


Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.



Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:


Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 39.991,68 € 0,00 € 39.139,48 € 0,00 €
Sonstige Vermögensgegenstände 46.038,78 € 44.526.35 € 53.797.82 € 53.572,18 €

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 44.526,35 € ausgewiesen.



Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.



Steuerrückstellungen


Die Steuerrückstellungen betreffen die noch fälligen Steuern des Bilanzjahres.



Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Rückstellungen für Archivierung, Gewährleistung und Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten für die Geschäftsjahre 2009 und 2010.



Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 6.519,75 € 2.737,68 € 9.257,43 € 2.737,68 €
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 80.884,37 € 80.884,37 € 88.049,17 € 88.049,17 €
Sonstige Verbindlichkeiten 57.546,48 € 53.420,22 € 93.593,79 € 51.294,98 €



Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.


Sonstige Angaben

Trotz bilanzieller Überschuldung wird von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen, da in Höhe des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrages eine Rangrücktrittserklärung der Gesellschafterin Ute Hüller vorliegt.


Personalstand

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 5 Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.


Geschäftsführung


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn André Hüller.


Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.


Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff., 284 ff. HGB angabepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.


Dresden, den




...........................................

Geschäftsführer


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.3.2012.

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