Helmut Fritz GmbHLiquidiert

Ohmstraße 10, 63477 Maintal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 5116
Eingetragen
31.1.1994
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von HandwerkzeugenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Der Werkzeugbau, die Stanzerei von feinmechanischen Teilen und die Elektromeßtechnik.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Helmut Fritz
Maintal
150000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Helmut Fritz GmbH

Maintal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 10.571,01 9.966,51
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 400,00 550,00
II. Sachanlagen 10.171,01 9.416,51
B. Umlaufvermögen 302.305,89 458.647,45
I. Vorräte 125.899,21 153.211,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 170.294,11 305.345,92
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.112,57 89,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.336,82
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 214.020,49 183.870,99
Bilanzsumme, Summe Aktiva 526.897,39 653.821,77

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 76.693,78 76.693,78
II. Kapitalrücklage 105.849,49 0,00
III. Verlustvortrag 260.564,77 184.665,28
IV. Jahresfehlbetrag 135.998,99 75.899,49
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 214.020,49 183.870,99
B. Rückstellungen 13.834,76 7.728,46
C. Verbindlichkeiten 513.062,63 646.093,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 526.897,39 653.821,77

Anhang


Wir haben den Jahresabschluss nach den Bestimmungen des HGB gegliedert und erstellt.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden an den handelsrechtlichen und den ertragsteuerlichen Vorschriften ausgerichtet.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG wird Gebrauch gemacht.

Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die teilfertigen Leistungen zu Anschaffungskosten / Herstellungskosten bzw. den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten unter Beachtung der Niederstwertregel angesetzt. Bestandsrisiken werden durch Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit Ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren belaufen sich auf Euro 129.091,63.
 
Für sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 90.000,-- wurde eine Rangrücktrittserklärung abgegeben, wonach die Verbindlichkeiten nur zu bedienen sind, soweit ein Liquidationsüberschuss oder ein die sonstigen Verbindlichkeiten übersteigendes Vermögen der Schuldnerin hierfür zur Verfügung steht.

Die Gesellschafterin hat der GmbH zum Bilanzstichtag ein verzinsliches Darlehen in Höhe von 15.122,27 Euro gewährt.

Mit Gesellschafterversammlung vom 21.10.2013 wurde beschlossen, zur Stärkung des Betriebskapitals eine Zuführung zur Kapitalrücklage in Höhe von EUR 105.849,49 zu leisten. Die Zuführung erfolgte durch die Ablösung der Darlehen Nr. 653260307 und 653601419 bei der Sparkasse Hanau durch die Gesellschafterin Frau Beate Fritz.

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag aus. Neben der Zahlungsunfähigkeit (§17 InsO) ist auch die Überschuldung (§19 InsO) ein Insolvenzgrund. Zur Feststellung der Überschuldung ist die buchmäßige Überschuldung nicht ausreichend. Die buchmäßige Überschuldung hat bei der Prüfung der Insolvenzreife der Gesellschaft allenfalls indizielle Bedeutung. Der sog. modifizierte zweistufige Überschuldungsbegriff ist aufgrund von Gesetzesänderungen derzeit zeitlich unbegrenzt anzuwenden. Hiernach liegt eine Überschuldung der Gesellschaft nur dann vor, wenn bei Ansatz der Liquidationswerten eine rechnerische Überschuldung besteht und die Finanzkraft der Gesellschaft mittelfristig nicht zur Fortführung des Unternehmens ausreicht (negative Fortbestehensprognose). Die Erstellung einer Fortbestehensprognose war nicht Gegenstand unseres Auftrages.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft.

Die Geschäftsführung im Kalenderjahr erfolgte durch Frau Beate Fritz, geb. am 28.10.1960, wohnhaft in 63477 Maintal, Ohmstrasse 10. Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.


gez. Geschäftsführung

Beate Fritz


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.06.2014 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.