Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 7291
Eingetragen
22.4.2004
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Entwicklung, die Konstruktion, die Herstellung und der Vertrieb von Kunststoffhalbzeugverarbeitungsmaschine n sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Otmar Weirich
seit 10.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
45.90%
44.10%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Midibero GmbH
Germany
45.000 €
90.00%
O**** W******
5.000 €
10.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

INGENIA GmbH

Altlay

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 227.609,00 267.217,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.984,00 8.847,00
II. Sachanlagen 218.625,00 258.370,00
B. Umlaufvermögen 1.216.255,76 1.689.247,68
I. Vorräte 755.826,89 1.111.890,01
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 99.640,89 128.553,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 360.787,98 448.803,87
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.153,11 9.965,53
Aktiva 1.456.017,87 1.966.430,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 925.485,68 760.159,59
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 875.485,68 710.159,59
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 74.147,04 95.419,29
C. Verbindlichkeiten 456.385,15 1.110.851,33
Passiva 1.456.017,87 1.966.430,21

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die INGENIA GmbH wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Koblenz unter der Nummer HRB 7291 geführt. Sitz der Gesellschaft ist Hauptstraße 72 in 56858 Altlay.

Der Jahresabschluss der INGENIA GmbH, Altlay, wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Regelungen des deutschen GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Darstellung der Bilanz erfolgte ent­spre­chend den in § 266 Abs. 2 und 3 HGB gere­gel­ten Gliederungsvorschriften.

Um eine klare Darstellung zu gewährleisten, wurde in der Bilanz weitestgehend auf Zusatzvermerke verzichtet und stattdessen der gesonderte Ausweis im Anhang gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die handelsrechtlichen Bilanzie­rungs- und Bewertungsvorschriften beachtet. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden behalten.

Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses und die des § 288 Abs. 1 HGB bei Erstellung des Anhangs teilweise in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft geht von der Fortführung des Unternehmens aus.

Angaben zur Bilanz

Aktivseite

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, wurden bei Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 250,00 sofort aufwandswirksam erfasst.

Für bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mehr als € 250,00, jedoch nicht mehr als € 800,00 betragen, erfolgte eine Aktivierung und vollständige Abschreibung im Zugangsjahr; ein Abgang im Jahr der Anschaffung wurde unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Marktwerte am Bilanzstichtag niedriger waren, kamen diese zum Ansatz.

Die Herstellungskosten umfassen neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch angemessene Teile der Gemeinkosten und des durch die Fertigung veranlassten Werteverzehrs des Anlagevermögens. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Wertberichtigungen auf Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und entsprechend der Wahrscheinlichkeit des Ausfalls gebildet.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen jeweils weniger als ein Jahr.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe von € 90,62 (2022: € 0,00) enthalten.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten umfassen im Geschäftsjahr 2023 im Voraus geleistete Zahlungen auf Leistunge, die Folgejahre betreffen.

Passivseite

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag passiviert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden entsprechend § 253 Abs. 2 S. 1 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 611,90 (2022: € 0,00) bestehen vollumfänglich gegenüber Gesellschaftern und betreffen Verbindlichkeiten aus laufender Verrechnung.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern mit € 5.285,73 (2022: € 25.824,65), solche aus sozialer Sicherheit mit € 0,00 (2022: € 1.225,53) und solche gegen Gesellschafter-Geschäftsführer in Höhe von € 0,00 (2022: € 336,06) enthalten.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen wie im Vorjahr jeweils weniger als ein Jahr.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse (insbesondere die Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten, harte Patronatserklärungen), Wechsel-, Scheck- und andere Bürgschaften bestehen nicht.

Neben den in der Bilanz enthaltenen Verbindlichkeiten bestehen berichtspflichtige sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von T€ 929 (2022: T€ 213).

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlichen 14 (2022: 15) Arbeitnehmer beschäftigt.

sonstige Berichtsbestandteile

Altlay, den 07. Februar 2023




gez. Otmar Weirich


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.02.2024 festgestellt.

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