Skandic Service GmbHLiquidiert

23570 Lübeck, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 10300 HL
Eingetragen
28.7.2010
Branche
Reparatur und Instandhaltung von sonstigen zivilen Beförderungsmitteln a. n. g.Reparatur und Instandhaltung von SchienenfahrzeugenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für den Landverkehr a. n. g.
Gegenstand
Die Erbringung von Instandhaltungs- und Serviceleistungen für Zugmaschinen und Trailer sowie weiterer Fahrzeugservice und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Nico Wollboldt
seit 22.6.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Hansestadt Lübeck
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Skandic Service GmbH

Lübeck

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz zum 31. Dezember 2017

Aktiva

31.12.2017 31.12.2016
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 5.138,00
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 592,00 724,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 50.037,00 65.561,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 32.424,00 32.424,00
  83.053,00 98709
  83.053,00 103.847,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte    
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 127.423,16 120.662,57
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 101.042,39 136.937,09
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 34.581,54 11.816,99
3. Sonstige Vermögensgegenstände 778,00 1.918,55
  136.401,93 150.672,63
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 177.568,24 176460,35
  441.393,33 447795,55
  524.446,33 551.642,55

PASSIVA

   
  31.12.2017 31.12.2016
 
A. Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
B. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 14.855,17 17.075,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 29.458,75 51.155,27
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 29.458,75 (Vorjahr: EUR 51.155,27)    
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 424.608,96 432.418,64
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 24.608,96 (Vorjahr: EUR 32.418,64)    
- davon mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr EUR 400.000,00 (Vorjahr: EUR 400.000,00)    
3. Sonstige Verbindlichkeiten 30.523,45 25.993,64
- davon mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr EUR 30.523,45 (Vorjahr: EUR 25.993,64)    
- davon aus Steuern EUR 7.361,35 (Vorjahr: EUR 7.063,70)    
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 1.143,73 (Vorjahr: EUR 1.050,38)    
  484.591,16 509567,55
  524.446,33 551.642,55

Anhang für das Geschäftsjahr 2017

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 wurde nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Skandic Service GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 (1) HBG auf. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Größenabhängige Erleichterungen wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma Skandic Service GmbH mit Sitz in Lübeck im Handelsregister des Amtsgerichts Lübeck unter der Nummer HRB 10300 HL eingetragen.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzie-rungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Abschreibungen erfolgen linear pro rata temporis unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der über einen Zeitraum von fünf Jahren linear jeweils mit 20 % p.a. abgeschrieben wird.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel werden zu Nennwerten bewertet. Etwaige Risiken werden durch Wertabschläge berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Rückstellungen werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen wie im Vorjahr nicht.

In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin LHG Service-Gesellschaft mbH in Höhe von T€ 5 (Vorjahr: T€ 1) enthalten.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen T€ 423 (Vorjahr: TE 430) Verbindlichkeiten gegenüber der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH und T€ 2 (Vorjahr: T€ 2) gegenüber der Gesellschafterin LHG Service-Gesellschaft mbH.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Bei den sonstigen Rückstellungen sind als wesentliche Posten Personalverpflichtungen, Jahresabschluss- und Prüfungskosten zu nennen.

4. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Mitarbeiterzahlen

Es waren 2017 durchschnittlich 9 Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 119 für Mieten.

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2017 bestellt:

Nico Wollboldt, Bereichsleiter Terminal Skandinavienkai

Konzernverhältnisse

Mutterunternehmen ist die LHG Service-Gesellschaft mbH, Lübeck.

Der Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen, in den der Jahresabschluss der SSG einbezogen ist, wird von der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH, Lübeck, aufgestellt. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

5. Nachtragsbericht

Ereignisse nach dem Stichtag, die einen wesentlichen Einfluss auf den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2017 haben könnten, haben sich nicht ergeben.

 

Lübeck, den 26. Februar 2018

Skandic Service GmbH

Nico Wollboldt

Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Skandic Service GmbH

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Skandic Service GmbH, Lübeck - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2017 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2017 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2017 bis zum 31. Dezember 2017.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vor-schriften in allen wesentlichen Befangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können;

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben;

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben;

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann;

- beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, den 1. Juni 2018

Ernst & Young GmbH
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Grummer, Wirtschaftsprüfer

Brorhilker, Wirtschaftsprüfer

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