Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 213441
Vorher
IS Morus Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)IS Morus GmbHFiduzia Audit GmbH WirtschaftsprüfungsgesellschaftFIDUZIA Beratungs GmbH
Eingetragen
14.1.2009
Branche
Herstellung von Stärke und StärkeerzeugnissenHerstellung von Würzmitteln und SoßenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Betrieb der Klostergaststätte Emminger Hof in Sankt Ottilien.

Historie

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Management

NameRolle
Michaela Weberová
seit 22.9.2016
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fiduzia Audit GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Geschäftsjahr
Vorjahr
A. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.283,72 15.195,13
II. Guthaben bei Kreditinstituten 5.591,06 9.483,04
33.874,78 24.678,17
33.874,78 24.678,17

PASSIVA

Geschäftsjahr
Vorjahr
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 0,00 - 2.633,29
III. Bilanzgewinn 1.628,58 0,00
Buchmäßiges Eigenkapital 26.628,58 22.366,71
B. Rückstellungen 1.759,15 500,00
C. Verbindlichkeiten 5.487,05 1.811,46
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 5.487,05 (i.Vj. € 1.811,46)
davon aus Steuern: € 4.237,00 (i.Vj. € 0,00)
33.874,78 24.678,17

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Gesellschaftsvertrages, der Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie ergänzender Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz vom 28. Mai 2009 geänderten Ansatz- und Bewertungsvorschriften werden erstmals auf den vorliegenden Jahresabschluss (mit Wirkung ab 1. Januar 2010) angewendet. Bewertungserhebliche Änderungen haben sich hierdurch nur in geringem Umfang ergeben. Die Vorjahresbeträge wurden nicht angepasst.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB aufgestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert waren nicht vorzunehmen.

Guthaben bei Kreditinstituten

Der Ansatz erfolgt zum Nominalwert.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem jeweiligen laufzeitadäquaten, von der Deutschen Bundesbank ermittelten und bekannt gegebenen Zinssatz (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre) abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Eigenkapital

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Posten Bilanzgewinn ist ein Verlustvortrag in Höhe von 2.633,29 EUR einbezogen.

4. Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Geschäftsführung

 

Dipl.-Kfm. Johannes Geier, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater

 

München, 17. Januar 2011

Fiduzia Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dipl.-Kfm. Johannes Geier, Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Hinweis: Der Jahresabschluss ist am 23.02.2011 festgestellt worden.

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