Courbe GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jing Hu-Pröpster seit 23.1.2015 | Geschäftsführer |
Gerhard Josef Pröpster seit 23.5.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Gerhard Josef PröpsterCourbe GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Corpet Cork GmbHNeumarkt i.d.Opf.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Jahr 2023Wirtschaftliche Grundlagen Die Firma Corpet Cork GmbH ist ein inhabergeführtes mittelständisches Familienunternehmen. Die wesentlichen Märkte sind die Länder Deutschland und Österreich. Es werden überwiegend Raumausstatter und Bodenleger mit dem Produktsortiment Bodenbeläge und Zubehör beliefert. Bedingt durch die Stagnation der Wirtschaft in Deutschland und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung der Konsumenten wurden viele Renovierungen von Privatleuten und Firmen aufgeschoben. Hier waren Handwerker, der überwiegende Kundenkreis von Corpet Cork GmbH, negativ betroffen. Die Anzahlung der Baugenehmigungen für Wohnungen war im Jahr 2023 gegenüber dem Jahr 2022 gemäß dem Statistischen Bundesamt vom 29.2.2024 um 26,6% rückläufig. Die Auswirkungen aus diesem wirtschaftlichen Umfeld führten zu einem Umsatzrückgang bei der Corpet Cork GmbH. Der Umsatz blieb 2023 hinter den Erwartungen zurück. Vermögens - und Finanzlage Die Bilanzsumme beträgt 9.263 TEUR [VJ 10.553 TEUR]. Die Reduzierung der Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr resultiert insbesondere aus einem niedrigeren Lagerbestand. Das Eigenkapital beträgt 6.640 TEUR [VJ 5.452 TEUR]. Die Erhöhung wurde insbesondere durch das Jahresergebnis verursacht. Die Eigenkapitalquote beträgt in 2023 71,69% (VJ 51,66 %). Die Forderungen auf Lieferungen und Leistungen betragen 516 TEUR (Vorjahr 626). Die Reduzierung liegt insbesondere an einem weiter verbesserten Mahnwesen. Die Verbindlichkeiten betragen 1.785 TEUR (Vorjahr 4.255 TEUR). Der Rückgang ist hauptsächlich durch den reduzierten Lagerbestand verursacht. Das Unternehmen war jederzeit in der Lage seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Ertragslage Der Jahresüberschuss nach Ertragsteuern beträgt 1.189 TEUR [VJ 1.253 TEUR]. Bedingt durch den Umsatzrückgang und Kostensteigerungen ist der Jahresüberschuss niedriger. Das prognostiziert Ergebnis des Vorjahres konnte somit nicht erreicht werden. Das Ergebnis blieb in 2023 hinter den Erwartungen zurück. Investitionen Die im Jahr 2023 getätigten Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen beliefen sich auf 151 TEUR (Vorjahr 113 TEUR). Die Investitionen konnten im geplanten Umfang ausgeführt werden. Nachhaltigkeit Die Firma Corpet Cork GmbH legt großen Wert auf eine nachhaltige Geschäftsentwicklung. Zur Mitarbeiterbindung werden umfangreiche Maßnahmen getroffen, wie etwa spezielle Dienstwagenregelungen. Der Energieverbrauch wird regelmäßig überwacht und hinterfragt. Von der Gesellschaft wurde für eine nachhaltige Produktion das Programm Lifecircle ins Leben gerufen. Hier kann der Endkunde über den Händler seinen Corpet Fußboden retour geben. Mit diesem umweltfreundlichen und innovativen Verfahren Lifecircle werden aus gebrauchten Böden neue Böden. Gestartet wurde in 2023 mit Korkböden und Mercadurböden. Ein Ausbau in den nächsten Jahren auf alle Produkte von Corpet Cork GmbH ist in Planung. Chancen, Risiken und Risikovorsorge Für die zukünftige Geschäftsentwicklung in den Hauptabsatzgebieten Deutschland und Österreich sind derzeit keine bestandgefährdenden Risken erkennbar. Bedingt durch den Ukraine-Krieg und der nach wie vor starken Inflation ist eine Prognose aber äußerst schwierig. Der Rückgang des Immobilienmarktes könnte von längerfristiger Dauer sein. Die Corpet Cork GmbH ist aber zuversichtlich, insbesondere durch die ausgezeichnete Lieferfähigkeit, Ihre Marktstellung behaupten zu können oder weiter auszubauen. Die Warenbestände wurden nach strengen Kriterien vorsichtig bewertet und unterliegen einer laufenden Überwachung, um Risiken zu vermeiden. Risiken aus Schadensereignissen sind durch entsprechende Versicherungen (Betriebsunterbrechungsversicherung, Feuerversicherung, Haftplicht, usw.) abgesichert. Neben dem allgemeinen unternehmerischen Risiko, das ein Produktions- und Handelsgewerbe mit sich bringt, bestehen weitere Risiken. Zu nennen sind hier insbesondere die Wechselkursrisiken. Ein wesentlicher Teil des Wareneinkaufs findet in Fremdwährung (überwiegend USD) statt. Entsprechend hohen Einfluss haben Wechselkursschwankungen auf das Ergebnis. Durch die geopolitischen Konflikte (z.B. Nahostkonflikt) kann es zu Unterbrechungen oder Verzögerungen in den Lieferketten kommen. Zinsänderungsrisiken wurden durch die Zinsfestschreibung auf die geplanten Darlehenslaufzeiten abgesichert. Durch den Einkauf bei Vorlieferanten bestehen Qualitäts- und Lieferzeitrisiken. Durch entsprechende Bestellverfolgung sowie Wareneingangskontrollen inkl. Zulassungsprüfungen von technischen Produkten und Materialprüfungsverfahren wird diesem Risiko entgegengetreten. Ein weiteres Risiko besteht in der Markteinschätzung von neuen Trends und den damit längere Zeit im Voraus einzuschätzenden Marktbewegungen. Aufgrund der teilweise langen Liefer- und Vorlaufzeiten müssen zukünftige Verkaufserfolge gut abgeschätzt werden können. Bei Fehleinschätzungen, die sich u. U. in zu geringen Absatzzahlen bzw. höheren Beständen zeigen, werden angemessene Abwertungen der Vorratsbestände vorgenommen. Kunden- und Bonitätsrisiken werden durch eine sorgfältige Kundenbewertung von Neukunden sowie den engen Kontakt zwischen Vertrieb und Kunden minimiert. Ein gut organisiertes Debitorenmanagement sorgt für eine rasche Verfolgung säumiger Kunden. Durch den strategischen Ansatz, eine breite Zahl von Kundengruppen anzusprechen und nicht auf wenige Kunden zu fokussieren, verteilt sich das allgemeine Marktrisiko und bietet auch immer wieder neue Chancen für die Zukunft. Die Gesellschaft ist sehr optimistisch durch die getätigten Maßnahmen wie ausreichende Warenbevorratung kombiniert mit verbesserten Warenumschlag und Planungssystem jederzeit die Lieferfähigkeit zu gewährleisten und weiter zu verbessern. Prognosebericht Nachdem seit Anfang 2024 der Immobilienmarkt in Deutschland weiter rückläufig ist, kann eine finale Einschätzung des Jahresergebnisses sowie der Entwicklung der Finanz-, Vermögens- und Ertragslage für das Jahr 2024 noch nicht abgegeben werden. Derzeit besteht aber die Zuversicht, dass 2024 an das Ergebnis des Vorjahres anknüpft. Nachtragsbericht Es haben sich seit Ende des Geschäftsjahres 2023 keine wesentlichen Änderungen und Einschätzungen ergeben.
Neumarkt, den 9.10.2024 Gerhard Pröpster Jing Hu-Pröpster BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Dabei wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Für selbständig nutzbare Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten im Berichtsjahr Euro 800,00 nicht übersteigen (GWG), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagespiegel gleichzeitig als Anlagenabgang dargestellt. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten im Berichtsjahr nicht mehr als Euro 250,00 betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die Vorjahre betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgt nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden gem. § 253 (2) HGB abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in EURO Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: Euro 1.140.932,65 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: Euro 1.288.897,28
Angaben zu Vorräten Die Vorräte beinhalten ausschließlich Waren, davon Schwimmende Ware in Höhe von Euro 518.291,62 (Vorjahr: Euro 0,00). Forderungen und sonstige Vermögensgegestände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr betragen Euro 755.161,01 (Vorjahr: Euro 772.354,29). Der Betrag der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 3.630,45 (Vorjahr: Euro 3.630,45). Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten. Die in Vorjahren gebildeten Rückstellungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von TEUR 765,4 standen per 31.12.2023 noch mit TEUR 758,3 zu Buche (Vorjahr: TEURO 758,3). Für das Jahr 2023 waren keine Steuerrückstellungen zu bilden. Die sonstigen Rückstellungen betreffen mit TEUR 20,9 den Personalbereich, mit TEUR 21,5 Gewährleistungen und mit TEUR 37,0 Sonstige Rückstellungen. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Zum 31.12.2023 bestehen gegenüber der Gesellschafterin Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 52.943,16 (Vorjahr: Euro 936,45). Daneben bestehen Verbindlichkeiten aus Darlehen in Höhe von TEUR 300,0 (Vorjahr: TEUR 2.000,0). Die Darlehensverbindlichkeiten haben eine vertraglich vereinbarte Restlaufzeit von 2 Jahren. Betrag der Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit 1 Jahr bis 5 Jahre Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr und weniger als 5 Jahren beträgt 434.025,79 EUR (Vorjahr: 864.259,19 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Betrag der Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder öhnliche Rechte gesichert sind unter Angabe von Art und Form der Sicherheiten Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i.H.v. Euro 719.075,51durch Sicherungsübereignung der Vorräte besichert. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von EUR 44.650,00 monatlich für die Mieten von Gebäuden sowie EUR 10.347,25 monatlich für Miet- und Leasingverträge von beweglichen Wirtschaftsgütern. Ein Mietverhältnis über EUR 32.000,00 monatlich besteht mit der Gesellschafterin. Der Gesamtbetrag zum Bilanzstichtag der finanziellen Verpflichtungen bis ein Jahr beträgt Euro 659.967,00. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Jahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 29 (Vorjahr: 27). Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende einzelvertretungsberechtigte Personen geführt: Gerhard Pröpster, Kaufmann, Neumarkt i.d.Opf. Jing Hu-Pröpster, Kauffrau, Neumarkt i.d.Opf. Herr Gerhard Pröpster ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Für die Nennung der Bezüge wurde von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebraucht gemacht. Mutterunternehmen Mutterunternehmen ist die Courbe GmbH, Neumarkt i.d.Opf. Die Courbe GmbH ist nach § 293 HGB von der Pflicht, einen Konzernabschluss aufzustellen, befreit. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Gewinnvortrag samt Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Unterschrift der Geschäftsführung Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 der Firma Corpet Cork GmbH wird hiermit versichert.
Neumarkt, im Oktober 2024 gez. Gerhard Pröpster gez. Jing Hu-Pröpster sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.10.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Corpet Cork Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Neumarkt in der Oberpfalz: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Corpet Cork GmbH, Neumarkt in der Oberpfalz, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Corpet Cork GmbH, Neumarkt in der Oberpfalz, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter: https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
München, den 10. Oktober 2024 MSW PARTNERS GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft München Markus Münch, Wirtschaftsprüfer |
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