Uwe Hamann GmbHLiquidiert

76534 Baden-Baden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 201331
Eingetragen
11.7.1991
Branche
Einzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind der Betrieb einer Kraftfahrzeugreparaturwerkstatt und der Handel mit Kraftfahrzeugen.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Uwe Hamann GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.122,00 3.094,00
I. Sachanlagen 2.022,00 2.994,00
II. Finanzanlagen 100,00 100,00
B. Umlaufvermögen 57.074,47 52.589,16
I. Vorräte 38.627,59 33.418,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.656,63 16.070,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.790,25 3.101,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.049,00 1.950,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 61.245,47 57.633,16

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 380,80 6.659,40
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 18.905,19 14.310,57
III. Jahresfehlbetrag 6.278,60 4.594,62
B. Rückstellungen 1.897,50 51,00
C. Verbindlichkeiten 58.967,17 50.922,76
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.791,66 50.922,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 61.245,47 57.633,16

Anhang zum Jahresabschluss

der
Uwe Hamann GmbH, Kfz-Reparaturwerkstatt
Baden-Baden

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

I. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss umfasst das Wirtschaftsjahr vom 01.Januar 2010 bis 31.Dezember 2010

Bei der Uwe Hamann GmbH handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung wurden nur eingeschränkt in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Hierbei erfolgte die Aufstellung erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Ergänzend hierzu wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind nach Angaben der Geschäftsleitung sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Dem Grundsatz der Einzelbewertung von Vermögensgegenständen und Schulden wurde Rechnung getragen. Alle vorhersehbaren Risiken, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Für die Berücksichtigung von Gewinnen wurde das Realisationsprinzip und für die Berücksichtigung von Verlusten das Imparitätsprinzip beachtet.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:

Das Sachanlagevermögen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und den entsprechenden handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen. Die Zugänge im abgeschlossenen Geschäftsjahr wurden zeitanteilig abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten unter EUR 410,00 wurden im Wirtschaftsjahr 2010 nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchhaltung in vollem Umfang abgeschrieben. Dabei wurde von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr des Zugangs auch der Abgang erfolgt.

Die, in den Wirtschaftsjahren vor 2010 gebildeten Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahresabschluss zum 31.12.2010 fortgeführt. Im Wirtschaftsjahr 2010 erfolgten keine Zugänge in diesem Sammelposten.

Die Warenvorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ergeben sich aus dem Debitorenkontokorrent. Sie sind mit dem jeweiligen Nominalbetrag angesetzt.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem jeweiligen Nominalbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Die Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind mit dem jeweiligen Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

II. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Der Anlage- und Abschreibungsspiegel gemäß § 268 II HGB ist jeweils als Anlage zum Anhang beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen: EUR 1.897,50

davon entfallen auf:
 Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen EUR 1.897,50

Verbindlichkeiten

Die Laufzeit der Verbindlichkeiten beträgt:  


 
 
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr
Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

32.587,09 EUR

15.411,58 EUR
---
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

18.820,04 EUR

18.820,04 EUR
---
Sonstige Verbindlichkeiten
7.560,04 EUR
7.560,04 EUR
---
Gesamtbetrag
58.967,17 EUR 
41.791,66 EUR
---

B. Sonstige Angaben

Sonstige

Rechtsstreitigkeiten und sonstige Auseinandersetzungen, die für die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft von Bedeutung sind, lagen am Bilanzstichtag und liegen auch zur Zeit nicht vor.

Die Zahl der Mitarbeiter betrug 2010 auf der Grundlage von Vollbeschäftigungseinheiten (VBE) im Jahresdurchschnitt 1 Arbeiter und 1 Angestellter. Es wurden keine Auszubildende beschäftigt.

Geschäftsführer der Gesellschaft im Berichtsjahr war Herr

Uwe Hamann, Baden-Baden
Kfz-Meister

Baden-Baden, den 18.01.2012

         gez. Uwe Hamann
          Geschäftsführer
 

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.01.2012 festgestellt.

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