Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 3618
Eingetragen
16.7.1981
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von SportanlagenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Gaststätten, Bowlingbahnen und anderen Sportstätten und aller damit im Zusammenhang stehenden Geschäften. Die Gesellschaft kann auch alle Geschäfte vornehmen, die den Hauptzwecken zu dienen geeignet sind; sie ist berechtigt, weitere gleichartige oder ähnliche Unternehmen zu errichten oder bestehende Unternehmen zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen, sowie deren Vertretung zu übernehmen und Zweigniederlassungen zu errichten, wie überhaupt alle Handlungen vornehmen, die irgendwie dem Zweck der Gesellschaft oder einem Beteiligungsunternehmen förderlich sind.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schütz
seit 23.8.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fiege-Bowling GmbH

Detmold

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 10.413,00 15.687,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 10.252,00 15.526,00
III. Finanzanlagen 160,00 160,00
B. Umlaufvermögen 12.736,77 4.588,10
I. Vorräte 3.215,90 2.895,80
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.520,87 1.692,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.752,18 10.752,18
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 126.407,11 120.603,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 160.309,06 151.630,92

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 146.168,23 135.772,23
III. Jahresfehlbetrag 5.803,47 10.396,00
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 126.407,11 120.603,64
B. Verbindlichkeiten 145.962,80 151.630,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 22.036,47 42.328,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.346,26 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 160.309,06 151.630,92

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Wir sind bei der Bewertung der Posten des Jahresabschlusses auftragsgemäß von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gem. § 252 HGB ausgegangen, obwohl dem beachtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Im Zusammenhang mit der bilanziellen Überschuldung ist die Geschäftsführung auf die gegebenenfalls bestehende Insolvenzantragspflicht gemäß § 64 GmbH- Gesetz hingewiesen worden.

Die Summe der Verbindlichkeiten beläuft sich wie folgt:

Verbindlichkeiten € 160.309,00
Stand 31.12.2010 € 17.195,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstitut € 98.956,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter € 7.980,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (gehören einem Gesellschafter) € 36.178,00
verbleiben davon kurzfristige Verbindlichkeiten für Steuern € 13.860,00
laufende Bankverbindlichkeiten € 4.884,00
kurzfristige Liefererverbindlichkeiten € 3.086,00
verbleiben € 14.348,00

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegestandes.

Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerechtlich zugelassenen Wert angesetzt.

Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblich kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Soweit die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten von Vermögengsgegenständen des Anlagevermögens nur mit unverhältnismäßigen Kosten oder Verzögerungen hätten festgestellt werden können, wurden gemäß Art. 24 Abs. 6 EGHGB die Buchwerte aus dem vorhergehenden Jahresabschluss als ursprüngliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten übernommen.

Ergänzende Angaben

Geschäftsorgane:

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Michael Schütz(Kaufmann) geführt.

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Detmold, den 20.09.2011

gez. Kaufmann Michael Schütz, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2011 festgestellt.

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