professional eservices GmbHLiquidiert

Aachener Straße 746, 50933 Köln, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 35292
Eingetragen
7.5.2001
Branche
Geld- und WertdiensteErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieVermittlungstätigkeiten für überwiegend persönliche Dienstleistungen
Gegenstand
die Erbringung von Dienstleistungen zur Förderung multimedialer Vertriebswege im Umfeld von Finanzdienstleistern. Hierunter fallen die Annahme und die Abwicklung von Kundenaufträgen. Die Dienstleistungen werden insbesondere im Bereich des Telefonbankings erbracht;

Historie

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Management

NameRolle
Heinz-Peter Fenger
seit 7.4.2010
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

professional eservices GmbH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Umlaufvermögen 561.892,28 664.244,84
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 536.039,96 538.641,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.852,32 125.602,92
B. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 3.724,72
Bilanzsumme, Summe Aktiva 561.892,28 667.969,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 554.916,32 554.916,32
I. gezeichnetes Kapital 336.000,00 336.000,00
II. Gewinnvortrag 218.916,32 218.916,32
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 2.500,00 108.453,86
C. Verbindlichkeiten 4.475,96 4.599,38
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.475,96 4.599,38
Bilanzsumme, Summe Passiva 561.892,28 667.969,56

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Die professional eservices GmbH i. L.  wurde am 29. März 2001 gegründet und am 07. Mai 2001 ins Handelsregister beim Amtsgericht Köln unter HRB 35292 eingetragen. Das gezeichnete Kapital wurde durch Einzahlung auf das Bankkonto der Gesellschaft erbracht.

Der Jahresabschluss der professional eservices GmbH wurde im Geschäftsjahr 2010 erstmalig unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Eine Anpassung von Vorjahreszahlen wurde nicht vorgenommen. Berücksichtigt wurde die Tatsache der beschlossenen und eingeleiteten Aufgabe des Geschäftsbetriebs.

Die Ausweis- und Gliederungsbestimmungen wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften befolgt.

Die Buchführung und der Jahresabschluss wurde ab der Gründung in Euro erstellt, es ergaben sich keine Geschäftsvorfälle in fremder Währung.
 
2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
 
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Gliederungsgrundsätze

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, berücksichtigt sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Nennwert angesetzt.

Die liquiden Mittel sind mit ihrem Nominalwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.


3. Erläuterungen zur Bilanz


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen gegen die Sparkasse KölnBonn.

Eigenkapital

Eine Veränderung des Eigenkapitals liegt nicht vor.

Rückstellungen

Die Rückstellungen enthalten im wesentlichen die Kosten für die Jahresabschlusserstellung.

Verbindlichkeiten

Die Sonstigen Verbindlichkeiten bestehen vollständig gegenüber der Gesellschafterin und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.   


4. Sonstige Angaben

Geschäftsverbindungen zu nahe stehenden Unternehmen und Gesellschaftern

Wir weisen gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB darauf hin, dass im Geschäftsjahr keine Geschäftsbeziehungen mit Gesellschaftern und mit diesen verbundenen Unternehmen bestanden haben.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nach der Verkündigung der Stilllegung des operativen Betriebes, wurden bestehende Verträge, aus denen finanzielle Verpflichtungen folgen, gekündigt. Alle Verträge sind so gekündigt worden, dass die wesentlichen finanziellen Verpflichtungen zum 30.06.2009 ausgelaufen sind.

Mitarbeiterentwicklung

Aufgrund der Einstellung des operativen Geschäftsbetriebes wurden in 2010 keine Mitarbeiter mehr beschäftigt.

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr war Herr Heinz-Peter Fenger, Köln als Geschäftsführer bestellt. Herr Fenger ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen aus § 181 BGB befreit. Mit Datum vom 16. März 2010 wurde die Liquidation beschlossen und Herr Fenger als Liquidator bestellt.

Mutterunternehmen

Die SKB Kapitalbeteiligungsgesellschaft KölnBonn mbH ist Mutterunternehmen im Sinne der §§ 290 ff. HGB.

Gewinnverwendungsvorschlag

Im Dezember 2008 wurde mit dem mittelbaren Gesellschafter, der Sparkasse KölnBonn, ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit Wirkung zum 01. Januar 2008 abgeschlossen, dem die unmittelbare Gesellschafterin, die SKB Kapitalbeteiligungsgesellschaft KölnBonn mbH, zugestimmt hat. Der Jahresüberschuss in Höhe von T€ 4,5 wurde demzufolge an die Sparkasse KölnBonn abgeführt.


Köln, den 08. April 2011

professional eservices GmbH i. L.   



Heinz-Peter Fenger
  

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