Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 200749
Eingetragen
14.1.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Erbringung von Beratungsdienstleistungen und Services für Software und Hardware insbesondere im Bereich Informationsmanagement

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Lucas-Nülle
seit 14.1.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ridgeback Capital GmbH
Germany
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Xtentio GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 64.532,00 72.908,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 21.577,00 47.609,00
II. Sachanlagen 42.955,00 25.299,00
B. Umlaufvermögen 1.122.775,26 1.006.948,10
I. Vorräte 10.800,00 94.787,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 668.851,15 497.848,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 443.124,11 414.311,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.731,78 3.585,36
Summe Aktiva 1.196.039,04 1.083.441,46

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 701.414,58 491.725,63
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnvortrag 441.725,63 287.366,86
III. Jahresüberschuss 209.688,95 154.358,77
B. Rückstellungen 75.558,93 87.030,02
C. Verbindlichkeiten 418.131,61 501.975,33
D. Rechnungsabgrenzungsposten 933,92 2.710,48
Summe Passiva 1.196.039,04 1.083.441,46

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Xtentio GmbH hat ihren Sitz in Göttingen. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Göttingen unter HRB 200749 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist als kleine Kapitalgesellschaft gemäß der Größenklassifizierung nach §267Abs.1HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§288HGB) und bei der Offenlegung (§326HGB) des Anhangs wurden teilweise in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Posten der Bilanz ist mit der des Vorjahres vergleichbar.

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite sowie Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen in Anlehnung an §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR800,00) wurden in Anlehnung an §6Abs.2Satz1EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im 6.Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

3. Vorräte

Bei den Vorräten handelt es sich um unfertige Leistungen die zum 31.12.2022 bilanziert wurden. Diese Leistungen wurden im Rahmen des Jahresabschlusses 2022 nicht zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskostert bewertet. Die unfertigen Leistungen zum 31.12.2022 wurden inklusive Gewinnaufschlag bewertet.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

Die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

6. Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

7. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt und ist voll eingezahlt.

8. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag.

9. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR0,0 (Vorjahr:TEUR4,8) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR180,7 (Vorjahr: TEUR54,8) enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEUR343,1 (Vorjahr: TEUR277,0) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr und in Höhe von TEUR75,0 (Vorjahr: TEUR225,0) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Zum Abschlussstichtag bestanden Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB aus einer gesamtschuldnerischen Haftung der Gesellschaft für einen Kreditrahmenvertrag mit einem Höchstbetrag von TEUR 450,0. Der Kreditrahmenvertrag hat zum 31.12.2022 einen positiven Saldo. Zum Vorjahr betrug der Saldo TEUR -49,7. Das Haftungsverhältnis betrifft in voller Höhe ein Haftungsverältnis gegenüber verbundenen Unternehmen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, die aber für die Beurteilung der Lage des Unternehmens von Bedeutung sind, bestanden insgesamt in Höhe von TEUR138,3.

D. Ergänzende Angaben

Arbeitnehmer

Im Jahresdurchschnitt wurden 28 Mitarbeiter beschäftigt.

Göttingen, im Juli 2023

Thomas Lucas-Nülle

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 21.8.2023.

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