BISSELL Deutschland GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andrew Rosencrans seit 3.12.2020 | Geschäftsführer |
Sascha Krause seit 10.12.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Deloitte Technology Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DGTS Germany GmbHDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024Bilanz zum 31. Mai 2024Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juni 2023 bis 31. Mai 2024
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis 31. Mai 2024Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Juni und endet am 31. Mai eines Jahres. Der Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma DGTS Germany GmbH mit Sitz in Düsseldorf im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter der Nummer HRB 85232 eingetragen. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Vermögensgegenstände und Schulden werden zum Abschlussstichtag grundsätzlich einzeln bewertet. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren (Software) unterstellt. Sachanlagen sind mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Dabei wird bei den technischen Anlagen eine Nutzungsdauer von 3 Jahren und bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung von 3 - 20 Jahren unterstellt. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt. Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die für einen bestimmten Zeitraum nach dem Stichtag Aufwand darstellen, werden in den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip). Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 4.231 (Vorjahr TEUR 7.566) bestehen im Wesentlichen aus Umsatzsteuerforderungen. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 18.936 (Vorjahr TEUR 19.265). Forderungen gegenüber Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 35.910 (Vorjahr TEUR 4.023). Rechnungsabgrenzungsposten Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 2.942 (Vorjahr TEUR 5.689) betreffen im Wesentlichen Lizenz- und Wartungskosten. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen betragen insgesamt TEUR 1.004 (Vorjahr: TEUR 1.953), wobei ein wesentlicher Teil auf Gewerbesteuerrückstellungen in Höhe von TEUR 556 (Vorjahr: TEUR 1.036) entfällt. Hinzu kommen Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von TEUR 448 (Vorjahr: TEUR 917). Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen solche für Beendigungskosten für Mietverträge der Serverräume TEUR 2.239 (Vorjahr TEUR 0), zusätzliche Miet- und Stromkosten in Höhe von TEUR 597 (Vorjahr TEUR 931), Abschluss-, Steuerberatungs- und Prüfungskosten in Höhe von TEUR 156 (Vorjahr: TEUR 133). Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 2.700 (Vorjahr: TEUR 8.011) haben eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Alle anderen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 61.300 (Vorjahr: TEUR 38.655) sind innerhalb eines Jahres fällig. Die Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von TEUR 13.883 (Vorjahr: TEUR 33) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin. Die Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von TEUR 49.820 (Vorjahr: TEUR 44.792) Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden hauptsächlich aus konzerninterner Weiterbelastung von Kosten inklusive Markup generiert. Im Geschäftsjahr 2023/2024 gab es eine Korrektur der Abrechnungen aus dem Geschäftsjahr 2022/2023. Diese Korrektur führt zu einer Minderung der Umsatzerlöse im laufenden Geschäftsjahr und in Konsequenz zu einem Jahresfehlbetrag. Dies führt weiterhin handelsrechtlich zu einem Ertrag aus Einkommenssteuern, sowie zu einer begrenzten Vergleichbarkeit der Positionen Forderungen gegen Verbundene Unternehmen, Umsatzerlöse und Steueraufwand mit den vorangegangenen Perioden. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Wechselkursgewinne in Höhe von TEUR 580 (Vorjahr: TEUR 9). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 11.002 (Vorjahr: TEUR 10.935) beinhalten Miet- und Stromaufwendungen in Höhe von TEUR 3.063 (Vorjahr: TEUR 6.182), Lizenz-, Software- sowie Antiviruskosten und Garantieerweiterungen in Höhe von TEUR 4.131 (Vorjahr: TEUR 3.111), Hardwarekosten in Höhe von TEUR 915 (Vorjahr: TEUR 632), Wartungskosten in Höhe von TEUR 300 (Vorjahr: TEUR 428), Wechselkursverluste in Höhe von TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 218), Buchhaltungs-, Rechts- und Beratungs- als auch Abschlusskosten in Höhe von TEUR 44 (Vorjahr: TEUR 214), sonstige Aufwendungen in Höhe von TEUR 2.501 (Vorjahr: TEUR 143), Bankgebühren in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 5), sowie Beiträge in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 2). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten solche an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.250 (Vorjahr TEUR 1.042). Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Abschlussstichtag bestehen für Miet- und Pachtverträge sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 5.788 (Vorjahr: TEUR 7.080). Die Höhe dieser Verpflichtungen wurde basierend auf der vereinbarten Mindestlaufzeit, jedoch ohne Indexanpassung bei den Mietflächen der entsprechenden Verträge. ermittelt. Bei allen Mietverträgen besteht eine Option auf Verlängerung. Haftungsverhältnisse Zum 31. Mai 2024 bestanden keine Haftungsverhältnisse. Geschäftsführung Die Geschäftsführung der DGTS Germany GmbH erfolgte durch:
Der Beruf der Geschäftsführer entspricht ihrer Organstellung. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde unter der Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Zum Bilanzstichtag waren keine Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 0 Mitarbeiter). Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Konzernabschluss der Deloitte Global Services Limited, mit Sitz in London, United Kingdom, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Prüfungs- und Beratungsgebühren Das Abschlussprüferhonorar für Abschlussprüfungsleistungen beträgt TEUR 20. Gewinnverwendung/GewinnverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 411 (Vorjahr Jahresüberschuss TEUR 1.661) mit dem Gewinnvortrag zusammen auf neue Rechnung vorzutragen. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Ereignisse von besonderer Bedeutung sind nach dem Abschlussstichtag nicht eingetreten. Mindestbesteuerung Das Gesetz zur Gewährleistung einer globalen Mindestbesteuerung für Unternehmensgruppen (Mindeststeuergesetz) sowie das ausländische Mindeststeuergesetz haben nicht zu einer Änderung des Steueraufwands/-ertrags für das Geschäftsjahr 2023/2024 geführt.
Düsseldorf, den 12. Mai 2025 DGTS Germany GmbH Sascha Krause Geschäftsführung Andrew Rosencrans Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis 31. Mai 2024
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juni 2023 bis zum 31. Mai 2024I. Grundlegende Informationen Die DGTS Germany GmbH (DGTS) ist ein Cybersicherheitsunternehmen und eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Deloitte Technology Limited, London, Vereinigtes Königreich (DTech) (Deloitte Global Services Limited, London, Vereinigtes Königreich (DGSL) ist einziges von DTech). DGSL wird zusammen mit DTech und DGTS im Folgenden als "Gruppe" bezeichnet. Seit der Gründung am 12. Oktober 2018 hat die DGTS ihren Sitz in Düsseldorf. DGTS ist ein firmeneigenes Dienstleistungsunternehmen, dessen einziger Zweck darin besteht, IT-Support für seine Muttergesellschaft DTech zu leisten, die darüber hinaus direkt oder indirekt netzwerkinterne Dienstleistungen für Mitglieder des Deloitte-Netzwerks und deren verbundene Unternehmen in Deutschland und dem europäischen Ausland erbringt. DGTS ist verantwortlich für die Wartung der Rechenzentrumsinfrastruktur für DTech und anderweitige Dienstleistungen innerhalb des netzwerkinternen IT-Servicebetriebs von DTech. Dazu gehören unter anderem die Wartung der IT-Hardware, die Implementierung von Anwendungen sowie die kontinuierliche Verbesserung der IT-Infrastruktur und Cybersicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Daten und Systemen. II. Geschäftliches und wirtschaftliches Umfeld DGTS erbringt keine Dienstleistungen für Kunden auf dem freien Markt. Stattdessen erbringt die DGTS Dienstleistungen zugunsten von DTech und Mitgliedern des Deloitte-Netzwerks. Da die Einnahmen jedoch aus der Bereitstellung interner Support-Dienstleistungen für die Deloitte-Mitgliedsfirmen stammen und diese Unternehmen verschiedene professionelle Dienstleistungen auf dem Markt anbieten, hat das allgemeine Geschäfts- und Wirtschaftsumfeld der Deloitte-Mitgliedsfirmen einen indirekten Einfluss auf die Geschäftstätigkeit und die Finanzlage von DGTS. Die folgenden Informationen wurden zum Teil aus verschiedenen Quellen Dritter zusammengestellt. Die vorgelegten Prognosen und Schätzungen sind das Ergebnis ihrer individuellen Einschätzungen und sollten mit der gebotenen Sorgfalt behandelt werden. Es ist wichtig zu beachten, dass Prognosen unsicher sind und zukünftige Ergebnisse möglicherweise nicht genau wiedergeben. 1. Makroökonomische Rahmenbedingungen Neben den zunehmend spürbaren strukturellen Faktoren - wie dem demografischen Wandel, dem Fachkräftemangel, der abnehmenden Standortattraktivität und Wettbewerbsfähigkeit sowie den Folgen der geoökonomischen Fragmentierung - wird die deutsche Wirtschaft durch anhaltende konjunkturelle Belastungen gebremst. Zu letzteren zählen die derzeit schwache Binnen- und Auslandsnachfrage sowie die Folgen einer anhaltenden, wenngleich sich abschwächenden restriktiven Geldpolitik und fiskalischer Konsolidierungsmaßnahmen. Für das Jahr 2024 ist sowohl strukturell als auch konjunkturell bedingt mit einem Rückgang des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts um 0,2 % zu rechnen. Auch das ifo Geschäftsklima hat sich im September 2024 zum vierten Mal in Folge verschlechtert. Zunehmend dämpft die konjunkturelle Schwäche nun auch die Stimmung im Dienstleistungssektor. Positiv zu vermerken ist der erneute Rückgang der Inflationsrate im September 2024 auf 1,6 % und damit auf den niedrigsten Wert seit Februar 2021. Dies ist auf die wieder deutlich gesunkenen Energiepreise zurückzuführen. 1 Das gleiche Muster ist in den anderen Märkten des Konzerns zu beobachten. Die Prognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für das globale Wachstum deutete auf eine Verlangsamung hin, mit einer prognostizierten Rate von 3,2 % im Jahr 2024 und 2025, nach einer Wachstumsrate von 3,0 % im Jahr 2023. Es wird weiterhin prognostiziert, dass die globale Inflation von 6,7 % im Jahr 2023 auf 5,8 % im Jahr 2024 und auf 4,3 % in 2025 sinken wird. Die Abnahme der weltweiten Inflation konnte durch eine restriktivere Geldpolitik erreicht werden, wie der IWF 2 berichtet. 2. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Für das laufende Jahr 2024 erwarten die IT-Dienstleister ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 10,7 % und für 2025 von 12,6 %. Wenngleich die Konjunktur aktuell wieder leicht Fahrt aufnimmt, spiegelt sich dies erst in den Prognosen für 2025 wider. 2024 wird laut den Erwartungen der befragten IT-Dienstleister daher ähnlich zum Jahr 2023 verlaufen: Trotz der derzeit schwachen volkswirtschaftlichen Entwicklung werden IT-Dienstleister auch in den nächsten Jahren eine hohe Nachfrage erfahren. Dafür sorgen weiterhin die digitale Transformation und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sowie der Wunsch nach Effizienzsteigerungen. Größter Treiber bleibt aber der sich weiter verschärfende Mangel an IT-Experten. 3 Die weltweiten Ausgaben für Informationssicherheit sollen bis 2025 auf 212 Milliarden US-Dollar steigen, was einem Anstieg von 15,1 % im Vergleich zu 2024 entspricht. Für 2024 werden die Ausgaben auf 183,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Die anhaltend hohe Bedrohungslage, der Übergang zur Cloud und der Fachkräftemangel treiben die Sicherheitsausgaben in die Höhe. Zusätzlich wird durch die zunehmende Verbreitung von Künstlicher Intelligenz und Generativer AI die Investitionen in Sicherheitssoftware erhöht. 4
2 IWF, World Economic Outlook Report, Oktober
2024, abgerufen am 05.12.2024.
3. Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf DGTS unterstützt DTech bei der Bereitstellung interner Dienstleistungen für das Deloitte-Netzwerk und bedient keine Kunden auf dem freien Markt. Dennoch kann die Gesamtentwicklung und Geschäftslage der DGTS im Berichtszeitraum als positiv zusammengefasst werden. Trotz der Herausforderungen, die die COVID-19-Pandemie mit sich brachte, nutzte DGTS die Chancen, die sich aus der Fernarbeit und der digitalen Transformation ergeben. Das Unternehmen implementierte Maßnahmen zur Steigerung der betrieblichen Effizienz und zur Optimierung der Ressourcenzuweisung, um sich an die Remote-Arbeit anzupassen. Im Geschäftsjahr 2022/2023 gab es einen Fehler bei der Kalkulation der Verrechnungspreise. Dieser Fehler führte zu einer Überbewertung der Umsatzerlöse sowie Forderungen gegen Verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 1.595. Dies führte in Konsequenz zu einer Überbewertung des Steueraufwandes in Höhe von TEUR 497. Der Fehler des vorausgegangenen Geschäftsjahres wurde in diesem Geschäftsjahr korrigiert. Dies führt handelsrechtlich zu einem Ertrag aus Einkommenssteuern, sowie zu einer begrenzten Vergleichbarkeit der Positionen Forderungen gegen Verbundene Unternehmen, Umsatzerlöse und Steueraufwand mit den vorangegangenen Perioden. Weiterhin verzeichnet die Gesellschaft dadurch in diesem Geschäftsjahr einen Verlust. III. Geschäftsverlauf 1. Ertragslage Im Geschäftsjahr bis Mai 2024 erzielte die DGTS einen Gesamtumsatz von TEUR 19.951 (Vorjahr: TEUR 23.273), was einem Rückgang von 14,3% gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr entspricht. Dieser Rückgang ist auf eine Korrektur der Abrechnung aus dem Geschäftsjahr 2022/2023 im laufenden Geschäftsjahr zurückzuführen. Weitere Informationen hierzu können dem Anhang entnommen werden. Die Hauptumsatzquelle der DGTS sind die Servicegebühren der Muttergesellschaft, die sich auf TEUR 17.554 (Vorjahr: TEUR 20.718) beliefen. Innerhalb der Bruttomarge belief sich der Materialaufwand auf TEUR 794 (Vorjahr: TEUR 616), was einem Anstieg von 28,9% entspricht, was im Wesentlichen auf niedrigere externe Servicekosten zurückzuführen ist. Die Bruttomarge belief sich somit auf TEUR 19.157 (Vorjahr: TEUR 22.658). Die Abschreibungen verringerten sich von TEUR 8.136 im Vorjahr auf TEUR 8.128. Davon entfielen TEUR 7.670 (Vorjahr: 7.703 TEUR) auf Sachanlagen und TEUR 458 auf immaterielle Vermögenswerte (Vorjahr: 433 TEUR). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 0,6% auf TEUR 11.002 (Vorjahr: TEUR 10.935). Die Währungsumrechnungsaufwendungen sanken auf TEUR 48 (Vorjahr: TEUR 218). Die Zinsaufwendungen stehen im Wesentlichen im Zusammenhang mit Verbindlichkeiten aus Schuldverschreibungen, die zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens verwendet werden. Im Berichtszeitraum fielen der Gesellschaft Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 1.250 (Vorjahr: TEUR 1.041) an, die vollständig an verbundene Unternehmen gezahlt wurden. Das Jahresergebnis verringerte sich von einem Jahresüberschuss von TEUR 1.661 im Geschäftsjahr 2023 auf einen Jahresfehlbetrag von TEUR 411 im Geschäftsjahr 2024. 2. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöhte sich von TEUR 52.499 im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 70.400 im Geschäftsjahr 2024, was einer Steigerung von 34,1% entspricht. Dieser Zuwachs ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen gegenüber der Gesellschafterin um TEUR 31.887 zurückzuführen. Das Anlagevermögen verringerte sich um 49,8% auf TEUR 7.862 (Vorjahr: TEUR 15.670). Die immateriellen Vermögensgegenstände verringerten sich auf TEUR 470 (Vorjahr: TEUR 869). Das Umlaufvermögen erhöhte sich auf TEUR 59.596 (Vorjahr: TEUR 31.140). Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände steigerte sich auf TEUR 59.413 (Vorjahr: TEUR 30.855). Der Zuwachs ist hauptsächlich auf einen Anstieg der Forderungen gegenüber der Gesellschafterin zurückzuführen. Die Bankguthaben verringerten sich von TEUR 284 auf TEUR 183. Die Rückstellungen beliefen sich auf TEUR 3.996 (Vorjahr: TEUR 3.018). Der Anstieg beruht hauptsächlich auf der Rückstellung von Beendigungskosten für Serverraummietverträge (TEUR 2.239). Gegenläufig hierzu gibt es einen Abfall der Steuerrückstellungen (-TEUR 949). Die Verbindlichkeiten erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr von TEUR 46.666 auf TEUR 64.001, was einem Anstieg von 37,1% entspricht. Die Gesellschaft stützt sich im Wesentlichen auf interne Finanzierungsquellen innerhalb des Konzerns, wobei der Anstieg der Verbindlichkeiten auf höhere Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 13.883 (Vorjahr: TEUR 33) zurückzuführen ist. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Aufgrund des konzerninternen Dienstleistungscharakters des Unternehmens dienen die Umsätze als primäre Leistungskennzahl. Hier wurde im Geschäftsjahr 2024 ein Rückgang von 14,3 % im Vergleich zum Vorzeitraum verzeichnet. Die Geschäftsführung beurteilt den Verlauf des Geschäftsjahres der DGTS insgesamt als zufriedenstellend. Das Unternehmen konnte eine stabile Finanzlage aufrechterhalten und die notwendige interne Unterstützung der Muttergesellschaft erfolgreich leisten. IV. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 1. Risiko Die Gruppe erbringt intern Dienstleistungen für die Mitgliedsfirmen von Deloitte Touche Tohmatsu Limited ("DTTL") und deren verbundene Unternehmen (die "Mitgliedsfirmen"), um die internationale Ausrichtung, die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt zwischen den Mitgliedsfirmen zu fördern. Da die Umsatzerlöse der Gruppe ausschließlich aus Servicegebühren generiert werden, die den DTTL-Mitgliedsfirmen in Rechnung gestellt werden, können sich Risiken für DTTL auf die Fähigkeit der Gruppe auswirken, Servicegebühren zu erheben. DTTL verfügt über ein Rahmenwerk für Unternehmensrisiken ("Framework"). Das Rahmenwerk dient der Identifizierung, Überwachung und Reaktion auf vorrangige Geschäftsrisiken, die, wenn sie eintreten, die Fähigkeit der Mitgliedsunternehmen, der Gruppe und jeder ihrer jeweiligen verbundenen Einheiten (zusammen das "Deloitte-Netzwerk" oder "Deloitte") beeinträchtigen könnten, ihre Ziele zu erreichen, einschließlich des Schutzes ihres Rufs und ihrer Marke und der Bereitstellung konsistenter, qualitativ hochwertiger Dienstleistungen. Das Rahmenwerk umfasst auch Prozesse zur regelmäßigen Überwachung des Umfelds auf Entwicklungen und Veränderungen, die sich auf das Risikoprofil des Deloitte-Netzwerks auswirken könnten. Die Risiken, die nach Ansicht des DTTL-Vorstands die größten Auswirkungen auf die DTTL-Mitgliedsunternehmen haben sind Prüfungsqualität, Berufsethik, Vertraulichkeit von Daten und Datenschutz, Cybersicherheit, Regulierung, Talente und Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion, Künstliche Intelligenz und technologiegetriebene Transformation, Beratungsqualität, geopolitische Unsicherheit, Reaktionsfähigkeit auf wirtschaftliche Unsicherheit, multidisziplinäres Modell, Zweckgebundenes und verantwortungsbewusstes Wirtschaften sowie Klimawandel und ESG-Offenlegung. Jeder dieser Risikobereiche wird regelmäßig von der Geschäftsleitung von DTTL überwacht und dem Vorstand zusammen mit allen Entwicklungen und Veränderungen des Gesamtrisikoprofils berichtet. DTTL erbringt keine professionellen Dienstleistungen für Kunden; alle diese Dienstleistungen werden von den Mitgliedsfirmen erbracht. 2. Chancen-Bericht DGTS ist ein firmeneigenes Dienstleistungsunternehmen, dessen Zweck darin besteht, DTech zu unterstützen. In dem Maße, in dem der Bedarf der Deloitte-Mitgliedsfirmen an internen Dienstleistungen von DTech wächst, wächst auch die Notwendigkeit, die DGTS-Aktivitäten zu erweitern. Es wird erwartet, dass die IT-Branche in den nächsten Jahren im Allgemeinen expandieren wird, angetrieben von Faktoren wie der zunehmenden Digitalisierung, dem Aufstieg von Cloud Computing und der Einführung neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz. Darüber hinaus stellt die zunehmende Einführung von Multi-Cloud-Umgebungen und Remote-Arbeit Unternehmen mit erhöhten Sicherheitsrisiken und betrieblicher Komplexität dar. Dementsprechend ergeben sich neue Anforderungen an IT-Dienstleister. DGTS ist gut positioniert, um diesen Anforderungen gerecht zu werden und entsprechende Services innerhalb des Deloitte-Netzwerks anzubieten. 3. Ausblick Für das Jahr 2024/2025 wird mit einer Umsatzsteigerung im Bereich von 1% - 10% gerechnet und seit Beginn des Wirtschaftsjahres befinden sich die Umsatzwerte nach derzeitigem Stand auf Plan. Die Prognose enthält zukunftsgerichtete Informationen, die auf den Erwartungen und Einschätzungen des Unternehmens basieren.
Düsseldorf, den 12. Mai 2025 Sascha Krause, Geschäftsführer Andrew Rosencrans, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die DGTS Germany GmbH, Düsseldorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DGTS Germany GmbH, Düsseldorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31.05.2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DGTS Germany GmbH, Düsseldorf, für das Geschäftsjahr vom 01.06.2023 bis zum 31.05.2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grunds- ätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und der Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Neuss, den 12.05.2025 Dr.
Glade, König und Partner GmbH
Dr. Bentlage, Wirtschaftsprüfer Busche, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12.05.2025 |
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