Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
NL Sports GmbH
Eickener Straße 139, 41063 Mönchengladbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Egelhoff seit 23.6.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NL Sports GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben: Der Jahresabschluss 2011 entspricht den Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst. Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 0,00 bilanziert. 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sachanlagen werden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um Zuschüsse und planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden planmäßig, und zwar nach Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen Höchstsätze, vorgenommen. Dabei wird die lineare und degressive Abschreibungsmethode angewandt; bei Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wird auf die lineare übergegangen, sobald diese die degressive Abschreibung überschreitet. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von netto unter € 150,- werden direkt im Aufwand ohne gesonderte Erfassung verbucht. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen netto 150,- € und 1.000.- €, die selbstständig nutzbar sind, werden gem. § 6 Abs. 2a EStG einem Sammelposten zugeführt, der über 5 Jahre linear abgeschrieben wird. Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung unter den Zugängen und in gleicher Höhe unter den kumulierten Abschreibungen erfasst. Im Folgejahr werden sie als Vollabgang ausgewiesen. Der ab dem Geschäftsjahr 2008 zu bildende Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wird nach Ablauf der fünfjährigen Abschreibungsdauer als Vollabgang erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 I 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,575 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 450%.
Die aktiven latenten Steuern nach Anwendung des Ertragssteuersatzes € 0,00. 2. Erläuterungen zur Bilanz Die Bilanz wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt. 2.1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Einzelnen ist aus der Anlage 4 ersichtlich. Der Bruttoanlagespiegel ist nachfolgend aufgeführt.. 2.2. Forderungen Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nominalwert aktiviert. Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr. Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von T€ 0,0 Forderungen mit einer Restlaufzeit> 1 Jahr = T€ 0,0 2.3. Liquide Mittel Die liquiden Mittel sind jeweils zum Nennwert ausgewiesen. 2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen. 2.5. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00 und ist voll eingezahlt. Im Geschäftsjahr 2011 wurde keine Ausschüttung beschlossen. 2.6. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für ausstehende Beratungskosten (T€ 5,2) sowie für Offenlegungs- und Aufbewahrungsverpflichtungen (T€ 1,1). Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag. 2.7. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren = € 0,00 bis zu einem Jahr = T€ 39,3 gegen Gesellschafter = T€ 1,7. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet. 3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). 4. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 5 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt . Davon waren 3 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). 4.1. Haftungsverhältnisse Es bestehen keine nicht bilanzierten Haftungsverpflichtungen. 4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Grundstücke der gewerblichen Nutzung befinden sich in Fremdeigentum. Über die Nutzung des Bürogebäudes wurden Miet- und Pachtverträge abgeschlossen. Der jährliche Pachtaufwand liegt bei T€ 3,7. Des Weiteren wurden Miet- und Leasingverträge über verschiedene Kraftfahrzeuge mit einem jährlichen Gesamtaufwand von T€ 5,9 abgeschlossen. Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht. 4.3. Namen der Organmitglieder der NL Sports GmbH Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgt durch Herrn Sebastian Egelhoff, Mönchengladbach (Kaufmann). Die Angabe der Vergütungen unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht
Mönchengladbach, den 08. November 2013 gez. Sebastian Egelhoff sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2013 festgestellt. |
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