Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 7248
Eingetragen
23.6.2003
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Betrieb von SportanlagenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
die Übernahme einer Tätigkeit als wirtschaftlicher Träger, die Promotion, die Vermarktung, die Durchführung und die Organisation des Spielbetriebs von Sportmannschaften im Amateur- und Profibereich, die TV-Produktion und die mediale Vermarktung von Sportveranstaltungen, Events und Konzerten sowie der Betrieb von Yoga-, Sport- und Fitnessstudios.

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Egelhoff
seit 23.6.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Sebastian Egelhoff
Wegberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

NL Sports GmbH

Mönchengladbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 12.376,00 15.204,00
I. Sachanlagen 12.376,00 15.204,00
B. Umlaufvermögen 4.526,66 2.526,47
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.289,47 283,82
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.237,19 2.242,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 644,00 1.165,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 28.119,67 40.841,71
Bilanzsumme, Summe Aktiva 45.666,33 59.737,18

Passiva

   
  30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 65.841,71 51.602,01
III. Jahresüberschuss 12.722,04 -14.239,70
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 28.119,67 40.841,71
B. Rückstellungen 6.294,00 4.389,00
C. Verbindlichkeiten 39.372,33 55.348,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 45.666,33 59.737,18

Anhang

Allgemeine Angaben:

Der Jahresabschluss 2011 entspricht den Rechnungslegungsvorschriften des HGB für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 01.01.2010 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von € 0,00 bilanziert.

1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Sachanlagen werden Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, vermindert um Zuschüsse und planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden planmäßig, und zwar nach Maßgabe der jeweils steuerlich zulässigen Höchstsätze, vorgenommen. Dabei wird die lineare und degressive Abschreibungsmethode angewandt; bei Anwendung der degressiven Abschreibungsmethode wird auf die lineare übergegangen, sobald diese die degressive Abschreibung überschreitet.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert von netto unter € 150,- werden direkt im Aufwand ohne gesonderte Erfassung verbucht. Geringwertige Anlagegüter mit einem Anschaffungswert zwischen netto 150,- € und 1.000.- €, die selbstständig nutzbar sind, werden

gem. § 6 Abs. 2a EStG einem Sammelposten zugeführt, der über 5 Jahre linear abgeschrieben

wird.

Steuerrechtliche Sonderabschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung unter den Zugängen und in gleicher Höhe unter den kumulierten Abschreibungen erfasst. Im Folgejahr werden sie als Vollabgang ausgewiesen. Der ab dem Geschäftsjahr 2008 zu bildende Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter wird nach Ablauf der fünfjährigen Abschreibungsdauer als Vollabgang erfasst.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden unverrechnet angesetzt (§ 274 I 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,575 %. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 450%.

  Wertansatz
in €
  handelsrechtlich steuerlich Differenz
Aktivische Steuerlatenzen Aktivposten: (-) Passivposten: (+) (+) (-)  
Sonstige Rückstellungen Abzinsung notwendiger Erfüllungsbetrag 6.294 6.261 33
Summe     33

Die aktiven latenten Steuern nach Anwendung des Ertragssteuersatzes € 0,00.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Die Bilanz wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 266 Abs. 2 und 3 HGB aufgestellt.

2.1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens im Einzelnen ist aus der Anlage 4 ersichtlich. Der Bruttoanlagespiegel ist nachfolgend aufgeführt..

2.2. Forderungen

Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nominalwert aktiviert. Die Forderungen resultieren im Wesentlichen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von T€ 0,0

Forderungen mit einer Restlaufzeit> 1 Jahr = T€ 0,0

2.3. Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind jeweils zum Nennwert ausgewiesen.

2.4. Aktive Rechnungsabgrenzung

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden mit dem jeweiligen Nennwert ausgewiesen.

2.5. Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00 und ist voll eingezahlt. Im Geschäftsjahr 2011 wurde keine Ausschüttung beschlossen.

2.6. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen gebildet für ausstehende Beratungskosten (T€ 5,2) sowie für Offenlegungs- und Aufbewahrungsverpflichtungen (T€ 1,1).

Die Bewertung der sonstigen Rückstellungen erfolgte mit dem Rückzahlungsbetrag.

2.7. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren = € 0,00

bis zu einem Jahr = T€ 39,3

gegen Gesellschafter = T€ 1,7.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bewertet.

3. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB).

4. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 5 (Vorjahr: 5) Arbeitnehmer beschäftigt . Davon waren 3 gewerbliche Arbeitnehmer und 1 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB).

4.1. Haftungsverhältnisse

Es bestehen keine nicht bilanzierten Haftungsverpflichtungen.

4.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Grundstücke der gewerblichen Nutzung befinden sich in Fremdeigentum. Über die Nutzung des Bürogebäudes wurden Miet- und Pachtverträge abgeschlossen. Der jährliche Pachtaufwand liegt bei T€ 3,7.

Des Weiteren wurden Miet- und Leasingverträge über verschiedene Kraftfahrzeuge mit einem jährlichen Gesamtaufwand von T€ 5,9 abgeschlossen.

Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht.

4.3. Namen der Organmitglieder der NL Sports GmbH

Die Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft erfolgt durch Herrn Sebastian Egelhoff, Mönchengladbach (Kaufmann).

Die Angabe der Vergütungen unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht

 

Mönchengladbach, den 08. November 2013

gez. Sebastian Egelhoff

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2013 festgestellt.

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