Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 2957
Eingetragen
14.12.1998
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenHerstellung von Maschinenspannzeugen und sonstigem Zubehör für WerkzeugmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen zur Bearbeitung von sonstigen harten Stoffen
Gegenstand
Herstellung, Reparatur, Wartung und Pflege von Werkzeugmaschinen und sonstiger Maschinen, einschließlich des Service und Handels.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Hubert Henneböhl
seit 6.1.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
63.00%
37.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hubert Henneböhl
Rüthen
31.500 €
63.00%
Manfred Terfehr
Oelde
18.500 €
37.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SIR tec GmbH

Rüthen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 165.889,00 359.453,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10.992,00 9.417,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.992,00 9.417,00
II. Sachanlagen 105.397,00 300.536,00
1. technische Anlagen und Maschinen 54.214,00 235.498,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 51.183,00 65.038,00
III. Finanzanlagen 49.500,00 49.500,00
1. Wertpapiere des Anlagevermögens 49.500,00 49.500,00
B. Umlaufvermögen 869.773,73 692.553,53
I. Vorräte 132.418,02 182.509,78
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 121.680,29 109.420,92
2. In Arbeit befindliche Aufträge 10.737,73 73.088,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 552.967,19 300.985,06
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 528.573,83 69.989,34
2. sonstige Vermögensgegenstände 24.393,36 230.995,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.388,52 209.058,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.534,09 8.089,36
Summe Aktiva 1.038.196,82 1.060.095,89

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 41.203,73 4.665,18
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 45.334,82 -6.261,46
III. Jahresüberschuss 36.538,55 -51.596,28
B. Rückstellungen 29.450,01 58.621,94
1. sonstige Rückstellungen 29.450,01 58.621,94
C. Verbindlichkeiten 967.543,08 996.808,77
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 409.840,32 496.244,19
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 42.400,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 21.412,83 24.670,15
4. sonstige Verbindlichkeiten 536.289,93 433.494,43
davon aus Steuern 112.050,72 3.545,44
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 35,68 0,00
Summe Passiva 1.038.196,82 1.060.095,89

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die SIRtec GmbH hat ihren Sitz in Rüthen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Arnsberg (Reg.Nr. B 2957).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel, Rücklagenspiegel, Forderungs- und Verbindlichkeitenspiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.

B. Ergänzende Angaben

I. Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Henneböhl Hubert Geschäftsführer Einzeln

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag EUR -45.334,82
Jahresüberschuss EUR 36.538,55
Bilanzgewinn / Bilanzverlust EUR

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter EUR
Vortrag auf neue Rechnungen EUR -8.796,27
Einstellung in die Gewinnrücklagen EUR
Verrechnung mit Verlustvortrag EUR

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Rüthen, den 07.06.2023

gez. Hubert Henneböhl

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 7.6.2023.

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