MRQ GmbH
74mGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Meyd seit 8.10.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RMB Stuck GmbHHeßdorfJahresabschluss zum 31.12.2006BILANZ
ANHANG
Firma: RMB Stuck GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: 91093 Heßdorf
Anschrift: Am Seebach 6a 91093 Heßdorf
Gründung am: 29. Juli 1998
Gesellschaftsvertrag: Die Satzung der Gesellschaft liegt vor in der Fassung vom 29.07.1998.
Eintragung ins Die Firma ist im Handelsregister des AG Fürth, Handelregister: unter der Nr. HR B 7125 eingetragen.
Gegenstand des Ausführung von Stuckarbeiten sowie Maler- Unternehmens: und Tapezierarbeiten.
Geschäftsjahr: ist das Kalenderjahr
Dauer der Gesellschaft: ist nicht begrenzt
Gezeichnetes Das gezeichnete Kapital beträgt € 26.100,00 Kapital: und wurde voll einbezahlt.
Gesellschafter: Herr Hubert Reis Geschäftsanteil € 13.050,00 Herr Michael Meyd Geschäftsanteil € 13.050,00
Geschäftsführung: Die Geschäftsführung wird von Herrn Hubert Reis und Herrn Michael Meyd ausgeübt. Sie vertreten die Gesellschaft jeder für sich alleine. Diese sind lt. Satzung von den Beschränkungen gem. § 181 BGB befreit.
Wirtschaftliche Verhältnisse
Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2006 mit einem Jahresergebnis von
€ 19.846,41 ab.
Im Vorjahr betrug das Jahresergebnis € 189,94.
Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 2 Personen beschäftigt
(im Vorjahr 2).
Steuerrechtliche Verhältnisse
Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gemäß den §§ 16-18 des UStG.
Gewerbesteuer vorgenommen.
Buchführung
Der Gewinn wurde nach § 4 Abs. 1 (iVm § 5) EStG durch Betriebsvermögens-
vergleich unter Beachtung handels-/ und steuerrechtlicher Buchführungs-
vorschriften nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung
(§§ 238 ff. HGB, §§ 140 ff. AO) ermittelt.
Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen
ordnungsmäßiger Buchführung (handels- und steuerrechtliche Buchführungs-
vorschriften).
In unserem Büro durch elektronische Datenverarbeitung (DATEV).
Die Auswertung erfolgte im DATEV Rechenzentrum
Abweichende Handelsbilanzen wurden nicht erstellt.
Die Aufzeichnung der laufenden Geschäftsvorfälle erfolgte in unserem Büro durch elektronische Datenverarbeitung (DATEV).
Abweichende Gliederung des Jahresabschlusses zum Vorjahr wurde nicht vorgenommen.
Das nichtabnutzbare Anlagevermögen (ggf. anteiliger Grund und Boden) ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten (ggf. Teilwert) ausgewiesen.
Das Sachanlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßig-nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Bei der Bemessung der Abschreibungssätze ist grundsätzlich die in den amt- lichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung festgesetzte Nutzungsdauer zugrundegelegt.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt stets, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.
Bei Zugängen beweglicher Anlagegüter im Geschäftsjahr wurde der Jahresabschreibungsbetrag zeitanteilig abgesetzt.
Die geringwertigen Wirtschaftsgüter i. S. § 6 Abs. 2 EStG (Einzelanschaffungs- wert bis € 410,00 einschl.) wurden im Zugangsjahr anteilig abgeschrieben.
Die Vorräte sind grundsätzlich mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei den Halb- und Fertigfabrikaten wurden in die Herstellungskosten neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemein- kosten sowie Abschreibungen einbezogen.
Die Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden nicht angegeben; das allgemeine Kreditrisiko in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist durch eine Pauschal-Wertbe- richtigung berücksichtigt.
Saldoanerkenntnisse der Außenstände wurden nicht eingeholt. Ausfallrisiken zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung waren nicht bekannt.
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen, die übrigen Rückstellungsbeträge nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Saldenbestätigungen haben nicht vorgelegen.
Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind nicht vorgenommen worden.
Siehe Anlagenverzeichnis zum 31. Dezember 2006
Die Bestände zum Bilanzstichtag sind durch körperliche Inventur ermittelt und mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet worden. Originalaufzeichnungen haben zum Abschlusszeitpunkt vorgelegen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten blieben die Ver- waltungskosten gem. R 6.3 Abs. 4 EStRi außer Ansatz. Eine mengen- und wertmäßige Überprüfung wurde nicht vorgenommen. € 4.613,70
Forderungen zum 31. Dezember 2006 € 16.536,49
Davon mit einer Restlaufzeit bis Zu einem Jahr € 16.536,49
Jahresüberschuss € 19.846,41 Verlustvortrag aus Vorjahren ./. € 73.562,63 ./.
€ 53.716,22
Davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 61.766,25
WEITERE DATEN
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