Eyler Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Christian EylerEyler Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Framat GmbHHelmbrechtsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet. Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Die bislang in der Bilanz gesondert ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden im Geschäftsjahr im Anhang angegeben. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen: Die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung sowie die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrecht. Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst. Betroffen sind folgende Posten: " Sonstige betriebliche Erträge". Zur Erläuterung wird ausgeführt, dass der im Vorjahr enthaltene Betrag für " sonstige Erlöse " in Höhe von € 17.837,26 den Umsatzerlösen zugerechnet wurde. Durch die erstmalige Anwendung des BilRUG wurde die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung um die Posten "Außerordentliche Erträge" und "Außerordentliche Aufwendungen" sowie " Außerordentliches Ergebnis" und "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" verkürzt und um den Posten "Ergebnis nach Steuern" erweitert. Im Berichtsjahr wurden die handelsrechtlichen Neuregelungen infolge des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetztes ( BilRuG) vollumfänglich umgesetzt. Sich hieraus ergebende Auswirkungen auf Ansatz, Bewertung und Ausweis einzelner Jahresabschlussposten sind in der nachfolgenden Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden / der Abweichungen von im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zur Anschaffungskosten; - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten; - Ausleihungen zum Nennwert; - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert; - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten; Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennwert. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1% Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Brutto-Anlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Sofortabschreibung ausgewiesen. Umlaufvermögen Fertige Erzeugnisse und Waren Vorräte Die Warenvorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und unter Abzug von Anschaffungspreisminderungen, in begründeten Fällen mit dem niedrigeren Marktpreis gemäß § 253 Abs. 3 S. 2 HGB angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst. Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr € 0,00 ( Vj. € 0,00 ). Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen € 0,00 ( Vj. € 0,00 ) auf den Gesellschafter Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt bzw. wurde bei den Wertpapieren der niedrigere Teilwert bilanziert. Gezeichnetes Kapital Stammkapital Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt € 100.000,00. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen. Bezüglich der gewährten Sicherheiten für die bestehenden Verbindlichkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel hingewiesen. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Auf eine Aufgliederung der Umsatzerlöse wird gemäß § 288 S. 2 HGB verzichtet. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse nach §§ 251, 268 Abs. 7, 285 Ziff.3 HGB Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet- und Pachtverträgen gegenüber verbundenen Unternehmen die jährliche Verpflichtung aus dem bestehenden Vertragsverhältnis beträgt Euro 62.304,00 Verpflichtungen aus Leasingverträgen für die Zeit vom 01.01.2016 bis 17.08.2021 in Höhe von € 68.689,88 Verpflichtungen aus Avale und Bürgschaften bestehen zum 31.12.2016 gegenüber Avale:
Bürgschaften: Raiffeisenbank Hochfranken West eG:
Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Geschäftsführer: Herr Christian Eyler Arbeitnehmeranzahl Im Wirtschaftsjahr 2016 waren neben dem Geschäftsführer 39 Arbeitnehmer und 2 Auszubildende beschäftigt. Bezüge des Geschäftsführungsorgans Auf die Angaben der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung einen erheblichen Nachteil zufügen kann. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: Den Jahresüberschuss in Höhe von € 17.954,64 auf neue Rechnung vorzutragen.
Helmbrechts, den 14. April 2017 Framat GmbH vertreten durch den Geschäftsführer, Christian Eyler sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2017 festgestellt. |
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