Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 5111
Eingetragen
6.3.2013
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Bau von Sondermaschinen, Herstellung von Maschinenteilen und Schweißkonstruktionen sowie Einzelteilfertigung im Maschinenbau

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Christian EylerEyler Holding GmbH
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Framat GmbH

Helmbrechts

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 413.084,00 287.048,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 55.607,00 43.284,00
II. Sachanlagen 357.477,00 243.764,00
B. Umlaufvermögen 1.036.747,32 1.034.493,48
I. Vorräte 837.846,70 749.310,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 157.197,38 276.537,15
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41.703,24 8.645,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 36.392,95 6.301,67
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.486.224,27 1.327.843,15

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 117.954,64 100.000,00
I. gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Jahresüberschuss 17.954,64 0,00
B. Rückstellungen 115.396,00 160.448,21
C. Verbindlichkeiten 1.252.873,63 1.067.394,94
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 536.496,80 1.067.394,94
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 716.376,83 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.486.224,27 1.327.843,15

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname lt. Registergericht : Firma Framat GmbH
Firmensitz lt. Registergericht : Max-Planck-Str. 20, 95233 Helmbrechts
Registereintrag : Handelsregister
Registergericht : Amtsgericht Hof
Register-Nr. : HRB 5111

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Einzelpositionen des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Die bislang in der Bilanz gesondert ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden im Geschäftsjahr im Anhang angegeben. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen: Die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung sowie die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrecht.

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind. Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst. Betroffen sind folgende Posten:

" Sonstige betriebliche Erträge". Zur Erläuterung wird ausgeführt, dass der im Vorjahr enthaltene Betrag für " sonstige Erlöse " in Höhe von € 17.837,26 den Umsatzerlösen zugerechnet wurde.

Durch die erstmalige Anwendung des BilRUG wurde die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung um die Posten "Außerordentliche Erträge" und "Außerordentliche Aufwendungen" sowie " Außerordentliches Ergebnis" und "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" verkürzt und um den Posten "Ergebnis nach Steuern" erweitert.

Im Berichtsjahr wurden die handelsrechtlichen Neuregelungen infolge des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetztes ( BilRuG) vollumfänglich umgesetzt. Sich hieraus ergebende Auswirkungen auf Ansatz, Bewertung und Ausweis einzelner Jahresabschlussposten sind in der nachfolgenden Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden / der Abweichungen von im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angegeben.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zur Anschaffungskosten;

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten;

- Ausleihungen zum Nennwert;

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert;

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten;

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Bewertung der Forderungen erfolgte zum Nennwert. Für zweifelhafte Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 1% Rechnung getragen.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Steuerrückstellungen sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des zu versteuernden Einkommens bzw. der entsprechenden steuerlichen Bemessungsgrundlagen dotiert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über dem Erfüllungsbetrag lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Sofortabschreibung

ausgewiesen.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Vorräte

Die Warenvorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und unter Abzug von Anschaffungspreisminderungen, in begründeten Fällen mit dem niedrigeren Marktpreis gemäß § 253 Abs. 3 S. 2 HGB angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Erkennbare und latente Risiken sind mit Einzel- und Pauschalwertberichtigungen erfasst.

Sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Rückzahlungsbeträgen und Barwerten angesetzt.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr € 0,00 ( Vj. € 0,00 ).

Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen € 0,00 ( Vj. € 0,00 ) auf den Gesellschafter

Schecks, Kassenbestand, Bundesbank- und Postgiroguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt bzw. wurde bei den Wertpapieren der niedrigere Teilwert bilanziert.

Gezeichnetes Kapital

Stammkapital

Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital beträgt € 100.000,00. Das Stammkapital ist in voller Höhe einbezahlt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung passiviert.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Angaben zu den Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen.

Bezüglich der gewährten Sicherheiten für die bestehenden Verbindlichkeiten wird auf den Verbindlichkeitenspiegel hingewiesen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Auf eine Aufgliederung der Umsatzerlöse wird gemäß § 288 S. 2 HGB verzichtet.

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse nach §§ 251, 268 Abs. 7, 285 Ziff.3 HGB

Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet- und Pachtverträgen gegenüber verbundenen Unternehmen die jährliche Verpflichtung aus dem bestehenden Vertragsverhältnis beträgt Euro 62.304,00

Verpflichtungen aus Leasingverträgen für die Zeit vom 01.01.2016 bis 17.08.2021 in Höhe von € 68.689,88

Verpflichtungen aus Avale und Bürgschaften bestehen zum 31.12.2016 gegenüber Avale:

Coface Deutschland AG € 169.210,86
AXA LV AG € 111.981,36

Bürgschaften:

Raiffeisenbank Hochfranken West eG:

- Rückbürgschaft Coface € 60.000,00
- Rückbürgschaft AXA € 30.000,00

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Christian Eyler

Arbeitnehmeranzahl

Im Wirtschaftsjahr 2016 waren neben dem Geschäftsführer 39 Arbeitnehmer und 2 Auszubildende beschäftigt.

Bezüge des Geschäftsführungsorgans

Auf die Angaben der Bezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:

Den Jahresüberschuss in Höhe von € 17.954,64 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Helmbrechts, den 14. April 2017

Framat GmbH

vertreten durch den Geschäftsführer, Christian Eyler

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2017 festgestellt.

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