Ing.-Büro Haucke GmbHLiquidiert

07422 Bad Blankenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 210068
Eingetragen
21.3.2006
Branche
Architekturbüros für HochbauGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
der Handel mit Mineralien, Baustoffen, Düngemitteln und Bauelementen sowie Dienstleistungen zur Lieferung und Montage von Bauelementen aus Holz, Glas, Kunststoff, Metall und artverwandten Materialien und die Konstruktion von Metallbauleistungen wie Fenster, Türen, Glasfassaden, Wintergärten, Rauch- und Brandschutzelementen, Treppen, Geländern und Stahlbau, Beratungsleistung und Gutachten im Metallbau, Brandschutz und Bauwesen, Handelsvertretung für Baustoffe aller Art, Planungsleistungen und Ingenieurleistungen sowie Unternehmensberatung

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Ing.-Büro Haucke GmbH

Bad Blankenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2010 bis zum 31.10.2011

Bilanz

Aktiva

31.10.2011
EUR
31.10.2010
EUR
A. Anlagevermögen 689,00 1.094,00
I. Sachanlagen 689,00 1.094,00
B. Umlaufvermögen 34.828,64 62.899,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.884,94 35.821,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 26.943,70 27.077,84
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.081,52 4.081,52
D. Aktive latente Steuern 133,98 0,00
E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 23.033,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.766,66 68.075,15

Passiva

31.10.2011
EUR
31.10.2010
EUR
A. Eigenkapital 55.914,99 43.681,34
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Gewinnrücklagen 7.867,00 0,00
III. Gewinnvortrag 18.081,34 12.736,63
IV. Jahresüberschuss 4.366,65 5.344,71
B. Rückstellungen 2.576,94 20.841,34
C. Verbindlichkeiten 4.274,73 3.552,47
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.274,73 3.552,47
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.766,66 68.075,15

Anhang



A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.


Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr und das Vorjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde nicht in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beibehalten werden.

Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.


D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital von 25.600 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.


Angabe zu Verbindlichkeiten
  

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr
1.221,53 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0 Euro


Pensionsrückstellung


Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt.
Aufgrund der Neubewertung der laufenden Pensionen war eine Auflösung der  Rückstellungen erforderlich. Die daraus resultierenden Beträge wurden unmittelbar in die Gewinnrücklage eingestellt. Dabei wird das Verteilungswahlrecht des Art. 67 Abs. 1 EGHGB nicht in Anspruch genommen.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, wurden mit diesen Verpflichtungen verrechnet.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.10.2012 festgestellt.

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