Leasing 78 GmbH
Selbe AdresseVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lasse Sand Jensen seit 28.6.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sand Jensen Automobiler A/S | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sand Jensen GmbHFlensburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
(Amtsgericht Flensburg, HR B 3847 FL)AnhangI. Allgemeine Angaben einschließlich der Angaben zum Unternehmen Der Jahresabschluss der Sand Jensen GmbH, Flensburg, (Amtsgericht Flensburg, HR B 3847 FL) wurde nach den §§ 242 ff., 264 ff. des HGB und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung wurden die größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften teilweise in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Zur besseren Darstellung wurden die in der Bilanz anzugebenden Vermerke zur Restlaufzeit der Verbindlichkeiten in den Anhang aufgenommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, soweit abnutzbar, nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer planmäßig um lineare Abschreibungen auf der Grundlage der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen mit den zulässigen Höchstsätzen bzw. Mindestsätzen vermindert. Im Jahr des Zugangs erfolgte die Abschreibung zeitanteilig. Die verwendeten Nutzungsdauern liegen zwischen drei und vier Jahren bei den immateriellen Vermögensgegenständen sowie zwischen drei und 14 Jahren bei den Sachanlagen. Geringwerte Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und ihr Abgang unterstellt. Fremdbezogene Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit (niedrigeren Tageswerten, Marktpreisen) wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte zu Herstellungskosten. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung einbezogen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit ihren Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden soweit erforderlich bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet. III. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB sowie die Aufgliederung der Abschreibungen sind in der Anlage zum Anhang dargestellt. Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital von DM 50.000,00 (EUR 25.564,59) ist noch nicht auf Euro umgestellt worden. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen wie im Vorjahr in Gänze auf Lieferungen und Leistungen. Sie bestehen in Höhe von TEUR 1.353 (Vorjahr: TEUR 679) gegenüber der alleinigen Gesellschafterin. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Bei den aktivierten Eigenleistungen handelt es sich um eigene Arbeiten an zum Verkauf bestimmten Fahrzeugen, welche unter den Vorräten ausgewiesen werden. V. Sonstige Angaben V.1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 24 Arbeitnehmer (13 kaufmännisch/11 gewerblich) sowie 4 Auszubildende beschäftigt. V.2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Miet- und Leasingverträgen bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in einer Höhe von TEUR 555. V.3. Konzernabschluss Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den größten und zugleich kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die S.J. af 7. Juni 2019 ApS mit Sitz in Silkeborg/Dänemark. Die Offenlegung erfolgt bei der hierfür in Dänemark zuständigen Behörde "Erhvervsstyrelsen" Erhvervsministeriet, Kampmannsgade 1, 1750 København V/Dänemark. V.4. Geschäftsführung Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Lasse Sand-Jensen, Flensburg, wobei dessen Beruf der Organbezeichnung entspricht. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9a) HGB macht die Gesellschaft von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.
Flensburg, den 28. März 2024 Sand Jensen GmbH Lasse Sand-Jensen, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Inhalt A. Grundlagen des Unternehmens B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen II. Geschäftsverlauf 1. Ertrags- und Vermögenslage 2. Finanzlage C. Finanzielle Leistungsindikatoren D. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 1. Risikobericht 2. Chancenbericht 3. Prognosebericht A. Grundlagen des Unternehmens Die Sand Jensen GmbH ist eine Tochtergesellschaft eines der größten Autohäuser Dänemarks, der Sand Jensen Automobiler A/S in Silkeborg. Die Muttergesellschaft wurde Ende der sechziger Jahre gegründet. Die Sand Jensen GmbH wurde im Jahr 1998 gegründet und war zunächst in Hamburg tätig. Im Jahr 1999 wurde eine Verkaufsstelle in Flensburg etabliert und der Sitz dorthin verlegt. Dort begann auch der Handel mit fabrikneuen Autos. Im Jahr 2006 wurde in Flensburg ein neues Verkaufsgebäude eingeweiht. Dieses umfasst 2.500 qm Verkaufsfläche sowie eine 1.600 qm große Werkstatt. Unser Spezialgebiet ist der Verkauf von vorzugsweise fabrikneuen Autos der Mittelklasse. Darüber hinaus vertreiben wir gebrauchte Fahrzeuge der Luxusklasse und stellen eine Auswahl der Marken Mercedes-Benz, BMW, Audi und Porsche aus. Zum Kundenkreis gehören neben Privatpersonen und Unternehmen aus Deutschland und Dänemark auch Kunden aus dem europäischen Ausland. B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Nach einem sehr schwachen Autojahr 2022 konnte sich der Markt 2023 leicht erholen, die Verfügbarkeiten von Fahrzeugen stiegen wieder. Im vergangenen Jahr wechselten 6,03 Mio. Pkw den Fahrzeughalter. Gleichzeitig gab es 2,84 Mio. Neuzulassungen, von denen nur in etwa ein Drittel (944.032) privat zugelassen wurde. Sowohl die Besitzumschreibungen als auch die Neuzulassungen stiegen um 7% im Vergleich zum Vorjahr. (DAT Report 2024) Laut dem KBA wurden von den 49,1 Mio. Fahrzeugen im Bestand (Stichtagsbetrachtung aller PKW auf deutschen Straßen), 2,8 Mio. Neuzulassungen vorgenommen. Im gleichen Zeitraum erfolgten 6,0 Mio. Besitzumschreibungen. Deutliche Unterschiede gibt es neben diesen Mengenverhältnissen auch bei den Antriebsarten: Während der PKW-Bestand vor allem von Verbrennern dominiert wird (Benziner: 62%, Diesel 29%, erreichten "echte" elektrifizierte PKW gerade einmal 5%. (DAT Report 2024) Für die Autokäufer lief 2023 trotz verbesserter Lieferfähigkeit und Verfügbarkeit von Pkw nicht alles nach Plan. 40% der Neuwagen- und 56% der Gebrauchtwagenkäufer kauften letzten Endes anders als geplant. Ursprünglich wollten beide Gruppen vor allem weniger Geld ausgeben. Die Antwort "eine andere Automarke kaufen" stand 2023 an zweiter Position. Platz 3 nahm "einen besser ausgestatteten PKW" ein. (DAT_Report 2024) Für den Kauf eines Gebrauchtwagens wählen Interessierte entweder den Markenhandel, den freien Handel oder den Privatmarkt. Noch vor fünf Jahren hatte der Markenhandel einen Marktanteil von über 50%. 2023 lag er mit 37% nur noch knapp über dem freien Handel. In Zeiten hoher Gebrauchtwagenpreise suchen Kunden sehr gezielt nach passenden Angeboten. 2023 konnte der freie Handel diese deutlich öfter bieten. Sein Marktanteil ist daher auf das Allzeithoch von 34% gestiegen. Schwach zeigte sich der Privatmarkt, dessen Anteil 2023 auf ein historisches Tief von 29% gefallen ist. Rein rechnerisch mussten private Neuwagenkäufer im Jahr 2023 80% ihres Jahreshaushaltsnettoeinkommens aufwenden, um sich einen fabrikneuen Pkw leisten zu können. Vor 50 Jahren lag dieser Anteil noch bei unter 40%. Über einen Zeitraum von gut 30 Jahren betrug dieser Korridor etwa 60%. Ein Mithalten des Einkommens mit den gestiegenen Neuwagenpreisen war ab dann nicht mehr möglich, was zu diesem historisch hohen Anteil von 80% im Jahr 2023 führte. Daher spielen Kredite und Leasingmöglichkeiten eine wichtige Rolle beim Neuwagenkauf. Ohne sich vorher im Internet informiert zu haben, ist der Kauf eines Autos heutzutage meist undenkbar. Die Mehrheit der Gebrauchtwagenkäufer haben Zugang zum Internet und nutzen diesen auch im Laufe des Kaufprozesses, um sich zu informieren. Den Kauf jedoch komplett online abzuwickeln, bleibt für den größten Teil der Gebrauchtwagenkäufer weiterhin keine Option. Die Anzahl an durchgeführten Reparaturen - im DAT Report sind damit Verschleißreparaturen an Motor, Elektrik oder Fahrwerk gemeint - erreichte im Jahr 2023 einen historischen Tiefstand. Nur noch 28% aller Pkw-Halter ließen solche Arbeiten an ihrem Pkw durchführen. Pro Pkw bedeutet dies nur noch 0,39 Reparaturarbeiten. Dagegen sind Wartungsarbeiten an PKW in ihrer Bedeutung gestiegen. Für viele Autofahrer hat sich während der Corona-Jahre herauskristallisiert, dass Sicherheit und Fahrbereitschaft von Automobilen eng mit dem Wartungsverhalten zusammenhängen. Denn Betriebsstoffe müssen erneuert und Baugruppen kontrolliert werden. Für die Verkehrssicherheit eines PKW ist dies zwingend notwendig. Hinzu kommt: Wer wie die PKW-Halter des Jahres 2023 das eigene Automobil länger als sonst hält, bringt dieses häufiger zu einer Inspektion. Auf die Frage, ob beim Werkstattbesuch eine aktive Ansprache auf Zusatzleistungen erfolgt ist, zeigt sich noch viel Potenzial aus Sicht der Werkstatt: So wurden 60% der Pkw-Halter in Markenwerkstätten weder auf Angebote wie Reifeneinlagerung, Zubehör, kleinere Reparaturen noch den möglichen Verkauf des eigenen Pkw angesprochen. Bei freien Betrieben lag dieser Anteil mit 64% sogar noch etwas höher. Lediglich 29% der Kunden von Markenwerkstätten wurden aktiv auf das Räder- und Reifengeschäft (Einlagerung, Alter der Reifen und ggf. Tauschen der aktuellen Reifen) angesprochen. Bei den Kunden in freien Betrieben waren dies 22%. II. Geschäftsverlauf Das Jahr 2023 begann für uns sehr gut. Wir hatten viele Fahrzeuge am Lager und konnten die Kundenwünsche gut bedienen, so dass wir es geschafft haben, im gesamten Jahr 2023 mehr Fahrzeuge zu verkaufen als im Jahr zuvor. Ab dem Sommer gab es dann auf dem Markt aber ein Überangebot an Fahrzeugen und die Verkaufspreise sanken. Da wir im Winter 2022 schon Vorbestellungen gemacht hatten, die wir mit den Preisen von 2022 kalkuliert hatten, mussten wir in der zweiten Jahreshälfte daher mit niedrigeren Margen verkaufen. Unser Kundenkontakt und der Verkauf über den Bereich soziale Medien wächst stetig weiter und ist weiterhin ein wichtiger Faktor für uns. In diesem Jahr haben wir im Bereich Marketing auf die gleiche Strategie gesetzt wie im Jahr 2022. Unsere Werbung erfolgt weiterhin übers Radio und über Retargeting. Unsere Conversionrate im Verhältnis zwischen allen Anfragen und den erteilten Aufträgen lag im Verkauf auch in diesem Jahr bei 19,6%. Diese sind die Werte aus unserem Customer-Relationship- Management-System. Die Werkstatt war im Jahr 2023 seht gut ausgelastet. Hier haben wir gemerkt, dass viele Kunden ihr Fahrzeug lieber reparieren lassen, als sich für ein neues Fahrzeug zu entscheiden. Auch der noch anhaltende Ukraine-Krieg und die hohen Energiepreise lassen die Kunden vorsichtiger werden, wenn es um den Kauf eines neuen Fahrzeuges geht. Der Rohertrag unserer Werkstatt konnte gegenüber dem Vorjahr um 13,1% gesteigert werden. Wir sind mit dem Verlauf unserer Werkstatt sehr zufrieden. Durch die Anschaffung neuer Tester, sind wir nun auch in der Lage Elektrofahrzeuge zu reparieren. Der Rohertrag des Geschäftsjahres 2023 - und damit das EBIT und das Jahresergebnis - hat sich aufgrund des schwierigen Umfeldes im Fahrzeughandel im Vergleich zum Vorjahr entsprechend der Prognose stark verringert. Trotz der erwarteten Herausforderungen für das Geschäftsjahr 2023 ist der Geschäftsverlauf insgesamt als nicht zufriedenstellend zu bewerten. 1. Ertrags- und Vermögenslage Der Fahrzeugabsatz von Neu- und Gebrauchtwagen stieg gegenüber dem Vorjahr um 50,1%, wohingegen der Umsatz aus Fahrzeugverkäufen aufgrund der gesunkenen Margen nur um 19,6% gestiegen ist. Der PKW-Verkauf stellt nach wie vor mit einem Anteil von rund 93 % am Gesamtumsatz das größte Umsatzsegment dar. Die gesunkenen Margen aus dem Fahrzeugverkauf wirkten sich negativ auf die Materialaufwandsquote aus. Die Materialaufwandsquote hat sich gegenüber dem Vorjahr um 5,6%-Punkte verschlechtert. Der Rohertrag hat sich daher gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.380 verschlechtert. Die Personalaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um rund 2,0% auf nunmehr TEUR 1.490 leicht gesunken. Die Zahl der Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt ist von 28 im Geschäftsjahr 2022 auf 24 im Geschäftsjahr 2023 zurückgegangen. Die übrigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 1.202 sind gegenüber dem Vorjahr insbesondere durch höhere Mietaufwendungen und Werbekosten um 1,4% gestiegen. Das Betriebsergebnis (EBIT) hat sich von TEUR 1.529 im Vorjahr auf TEUR 193 aufgrund der gestiegenen Materialaufwandsquote verschlechtert. Das Finanzergebnis von - TEUR 100 hat sich gegenüber dem Vorjahr um rund TEUR 89 verschlechtert. Dies ist im Wesentlichen auf die Zinsaufwendungen aus den gestiegenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten zurückzuführen. Letztlich wurde das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 50 (Vorjahr 1.049) abgeschlossen. Das Vermögen ist gegenüber dem Vorjahr um rund TEUR 1.881 gesunken. Als Gründe sind hier gesunkene Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (-TEUR 3.854) anzuführen, denen insbesondere gestiegene Lagerbestände (TEUR 1.735) und sonstige Vermögensgegenstände (TEUR 292) gegenüberstehen. Das kurzfristige Fremdkapital ist gegenüber dem Vorjahr um rund TEUR 1.931 zurückgegangen. Wesentliche Gründe sind geringere konzerninterne Verbindlichkeiten (-TEUR 1.688) und Lieferantenschulden (-TEUR 1.602), denen gestiegene Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten (TEUR 1.838) gegenüberstehen. Das Eigenkapital konnte durch das Jahresergebnis 2023 sowie durch die Thesaurierung des Vorjahresergebnisses weiter gestärkt werden. Insgesamt beträgt dies aktuell TEUR 6.114 und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht angestiegen. Die Eigenkapitalquote beträgt zum 31.12.2023 aufgrund der gesunkenen Bilanzsumme 55,5% (Vorjahr: 47,0%) 2. Finanzlage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist im Geschäftsjahr 2023 mit -TEUR 1.748 negativ. Hier stehen insbesondere der Abnahme der konzerninternen Verbindlichkeiten (-TEUR 1.688) und der Lieferantenschulden (-TEUR 1.602) zwar auch eine Abnahme der Kundenforderungen (-TEUR 3.854) gegenüber, was aber im Geschäftsjahr 2023 nicht ausgereicht hat, den Anstieg der Vorräte um TEUR 1.735 aus dem Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit zu finanzieren. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit, der im Vorjahr noch negativ war (TEUR 76) war, ist nunmehr positiv (TEUR 81). Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Zahlungsmittelabflüsse aus Investitionen in das Anlagevermögen kleiner waren als die Mittelzuflüsse aus Zinserträgen. C. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung der laufenden Geschäftstätigkeit werden die folgenden Kennzahlen (finanziellen Leistungsindikatoren) herangezogen, um die Geschäftsentwicklung zu beurteilen und bei Fehlentwicklungen frühzeitig reagieren zu können:
D. Risiko-, Chancen- und Prognosebericht 1. Risikobericht a. Umfeld- und Branchenrisiken Gemäß Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz vom 14. Februar 2024 deuten aktuelle Frühindikatoren nach dem schwachen Jahresausklang 2023 mit einem Rückgang des realen BIP um 0,3 Prozent noch keine Belebung zu Jahresbeginn an. Die Stimmung der Verbraucher und in den Unternehmen hat sich zuletzt wieder eingetrübt. Belastende Faktoren wie die außenwirtschaftliche Nachfrageschwäche, Streiks im öffentlichen Verkehr, hohe Krankenstände bei den Erwerbstätigen sowie geopolitische Spannungen mit Verzögerungen bei Lieferketten können in der Summe dazu führen, dass sich die erwartete konjunkturelle Erholung nochmals verzögert. Die Frühindikatoren für die Entwicklung des privaten Konsums geben aktuell ein eher pessimistisches Bild: Laut Prognose der GfK wird das Konsumklima im Februar auf -29,7 Zähler sinken. Das ist der niedrigste Wert seit März 2023 (-30,6 Punkte). Gleichzeitig nimmt zuletzt wieder die Sparneigung zu, für Januar wurde ein Wert von 14,0 Punkten angegeben (+6,7 Punkte). Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel (inkl. Kfz) ist im Januar um -3,8 Punkte auf den niedrigsten Wert seit November 2022 gefallen und verharrt weiter im deutlich negativen Bereich (-26,6 Punkte). Sowohl die Beurteilung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen haben sich dabei verschlechtert. Insgesamt enttäuschen die Frühindikatoren zum privaten Konsum am aktuellen Rand. Eine Trendwende im Einzelhandel ist angesichts der negativen Stimmung - trotz einzelner positiver Signale zum Ende letzten Jahres - noch nicht in Sicht. Bei steigenden Löhnen und rückläufigen Inflationsraten dürfte aber mit einer Erholung des privaten Konsums im Verlauf des Jahres zu rechnen sein. Die Pkw-Neuzulassungen gingen im Januar im Vormonatsvergleich um 4,3 % zurück, nach einem Anstieg von 2,3 % im Dezember. Gründe für diese volatile Entwicklung dürften vor allem Vorzieheffekte im Zusammenhang mit dem Auslaufen der Umweltprämie sein, die für gewerbliche Zulassungen Ende August 2023 und für Privatpersonen am 18. Dezember 2023 beendet wurde. Infolgedessen sanken die Neuzulassungen von Pkw durch Privatpersonen im Januar merklich um 21,5 %. Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe e.V. (ZDK) rechnet in seiner ZDK-Prognose vom 11.12.2023 für das Jahr 2024 mit einer rückläufigen Entwicklung bei den Neuzulassungen auf 2,65 Mio. Einheiten. Das wären rund 200.000 PKW weniger als in diesem Jahr zu erwarten sind. "In diesem Jahr haben wir durchgehend einen Rückgang bei den Auftragseingängen zu verzeichnen. Das wird sich im kommenden Jahr negativ auf die Zulassungszahlen auswirken", so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn, Sprecher des Fabrikhandels in Deutschland. Es bleibt abzuwarten, inwieweit der Neufahrzeugmarkt über das prognostizierte Maß hinaus auch ohne vom Hersteller induzierte Sondermaßnahmen aufnahmefähig sei. Gestiegene Rohstoffkosten würden außerdem zu höheren Fahrzeugpreisen führen. Deshalb zögerten viele private Kaufinteressierte den Autokauf hinaus, weil deren real verfügbare Einkommen der Ausgabensituation nicht annähernd angepasst seien. Außerdem gebe es kein ausreichendes Angebot an bezahlbaren Kleinwagen. Hinzu komme die weiter zunehmende Verunsicherung über den Kurs der Regierung bei der Verkehrs- und Klimapolitik. Auch im gewerblichen Bereich werde sich die in diesem Jahr rückläufige Auftragslage bei den Neuzulassungen im kommenden Jahr niederschlagen. Hinzu komme die vielfach angespannte Kostensituation in den Unternehmen. Die Besitzumschreibungen werden laut dem ZDK im Jahr 2024 wohl das dritte Jahr in Folge nicht den Umfang der vorherigen Jahre erreichen, aber trotzdem wieder leicht wachsen, da Gebrauchtwagen für viele Menschen bezahlbare Mobilität bieten. a. Preisrisiken bei Handelswaren Preisrisiken bestehen im Wesentlichen bei gebrauchten Fahrzeugen. Wir begegnen diesem Risiko durch eine konsequente Markt-, Lager- und Absatzbeobachtung und nehmen erforderlich werdende Preisanpassungen vor, sobald sie erkennbar werden, um keinen Bestand an schwer verkäuflichen Fahrzeugen aufzubauen. Bei der Bestandsbewertung zum Bilanzstichtag wurde für jedes Fahrzeug eine Einzelbewertung auf Grundlage der erzielbaren Verkaufserlöse durchgeführt. b. Ausfallrisiken Forderungen Die Forderungen werden durch Geschäftsführung und Buchhaltung ständig überwacht, Mahnungen erfolgen regelmäßig in festgelegten zeitlichen Abständen, in einigen Fällen wird anwaltliche Unterstützung in Anspruch genommen. Wir sehen uns als eine gut aufgestellte Firma, daher gehen wir nicht davon aus, dass aus diesem Risiko eine Gefährdung der Unternehmensfortführung vorliegt. 2. Chancenbericht Chancen sehen wir in unserer Verbindung zu unserer Muttergesellschaft Sand Jensen Automobiler A/S, die uns den Zugang zu einem großen Lieferantennetzwerk bietet, so dass wir unseren Kunden nicht nur fabrikneue Fahrzeuge als EU-Neuwagen aus Skandinavien, sondern auch hochwertige Gebrauchtwagen verschiedener Marken anbieten können. Durch unsere Kfz-Werkstatt für alle Marken können wir unseren Kunden einen zusätzlichen Service bieten. 3. Prognosebericht Der Start in das Geschäftsjahr 2024 verlief aufgrund des beschriebenen Branchenumfeldes herausfordernd. Das Überangebot an Fahrzeugen und die sinkenden Preise halten weiterhin an. Wie sich das Jahr 2024 weiterentwickelt, kann man jetzt noch nicht sicher beurteilen. Entscheidend für dieses Jahr ist die Entwicklung der E-Mobilität und die Preisentwicklung der Neu- und Gebrauchtwagen. Wir beobachten die Marktentwicklung und kaufen demensprechend Fahrzeuge ein. Da einige Automarken ihren Bau von Kleinwagen in diesem Jahr einstellen werden und diese Modelle dann nur noch als Elektromobil produzieren werden, wird es eine Knappheit am Markt mit diesen Modellen geben. Hier sehen wir uns dann gut aufgestellt, da wir diesen Markt dann bedienen können. Der stationäre Fahrzeughandel sowie der Fahrzeughandel über das Internet bleiben auch im Jahr 2024 der wesentliche Bestandteil unseres Geschäftes. Wir werden unsere Vertriebsaktivitäten weiter forcieren. In dem Bereich Marketing legen wir unseren Fokus weiterhin auf die Steigerung der Laufkundschaft. Es liegt unseres Erachtens großes Potenzial in dieser Quelle. Im Jahr 2023 konnten wir unsere Conversionrate der Quelle "Ausstellungsfläche" um 17,8% auf 55,7% steigern. Die Marketing-Maßnahmen werden daher weiterhin lokal und regional ausgesteuert. Die Kommunikation mit Bestandskunden wird erhöht. In dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wird aktuell der Fokus stärker auf das Keyword "Reimport" gelegt, in Verbindung mit unseren Marken und den gewünschten Regionen. Hierfür werden entsprechende Landingpages erstellt. Ergänzend hierzu werden Google Ads Anzeigen ausgespielt. Die positive Entwicklung unserer Werkstatterlöse werden wir weiterverfolgen. Unser Fokus liegt dabei insgesamt weiterhin auf Kundenbindung und die Gewinnung neuer Kunden über die sozialen Medien. Wir blicken daher trotz der bestehenden Unsicherheiten verhalten positiv auf das Jahr 2024, auch wenn es eine Herausforderung sein wird, den Markt frühzeitig einzuschätzen und zu agieren. Wir erwarten, dass wir es mit unseren Maßnahmen im Jahr 2024 schaffen werden, unseren Rohertrag auf EUR 1,7 Mio., das EBIT auf EUR 0,3 Mio. sowie das Jahresergebnis auf EUR 0,1 Mio. zu steigern.
Flensburg, den 28. März 2024 Nachfolgender Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (ohne Offenlegungserleichterungen) sowie auf den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Sand Jensen GmbH, Flensburg PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der Sand Jensen GmbH, Flensburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sand Jensen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Flensburg, 16. Mai 2024 BDO
AG
gez. Marquardsen, Wirtschaftsprüfer gez. Bundtzen, Wirtschaftsprüfer Auszug aus dem Protokollüber die Beschlussfassung der alleinigen Gesellschafterin der Sand Jensen GmbH, FlensburgUnter Verzicht auf alle Formen und Fristen für die Einberufung einer Gesellschafterversammlung fasste die alleinige Gesellschafterin der Sand Jensen GmbH, Flensburg, Sand Jensen Automobiler A/S, Silkeborg/Dänemark- vertreten durch die Herren Lasse Sand-Jensen sowie Anker Lemminger -heute die folgenden Beschlüsse:
Silkeborg/Dänemark, den 28. Mai 2024 gez. Lasse Sand-Jensen gez. Anker Lemminger |
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