Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 12319
Eingetragen
19.2.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Haftungsübernahme und die Geschäftsführung der Firma " Automaten Salz-Pahlke " GmbH & Co. KG als Komplementärin.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Peter Pahlke
seit 19.2.2003
Geschäftsführer
Birgit Pahlke
seit 19.2.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Pahlke GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 30.174,47 29.987,38
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 28.814,35 29.987,38
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 2.000,00
2. sonstige Vermögensgegenstände 28.814,35 27.987,38
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.360,12 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 30.174,47 29.987,38

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 26.957,89 26.985,54
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.985,54 2.044,38
III. Jahresfehlbetrag 27,65 58,84
B. Rückstellungen 850,00 1.170,00
1. sonstige Rückstellungen 850,00 1.170,00
C. Verbindlichkeiten 2.366,58 1.831,84
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 3,38
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 3,38
2. sonstige Verbindlichkeiten 2.366,58 1.828,46
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.366,58 1.828,46
Bilanzsumme, Summe Passiva 30.174,47 29.987,38

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden beachtet. Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Form des Jahresabschlusses aus folgenden Gründen geändert:

- liegt nicht vor.

Abweichend zum Vorjahr hat sich die Bewertung einzelner Positionen aus folgenden Gründen geändert:

- liegen nicht vor.

Auf eine Anpassung der Vorjahreswerte wurde aufgrund des Wahlrechtes des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten und notwendige Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

• Beteiligungen zu Anschaffungskosten

• Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

• Liquide Mittel und Ausleihungen zum Nennwert

• Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

• Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das vorherige Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus:

-Rückstellung für Gewerbesteuer 2012, € 0,00

-Rückstellung Körperschaftsteuer 2012, € 0,00.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt:

-Rückstellung für Buchführungskosten + Veröffentlichung € 250

--Rückstellung für Abschluss und Prüfung € 600,00

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen wurden auf Euro umgerechnet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurswert zum Bilanzstichtag bewertet. Bei dauerhafter Kursänderung wurden die Forderungen mit dem niedrigeren und die Verbindlichkeiten mit dem höheren Wert angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

- Liegt nicht vor.

Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Liegt nicht vor.

Aktive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde

Gebrauch gemacht.

Passive latente Steuern

Gem. § 274a Nr. 5 HGB sind kleine Kapitalgesellschaften von der Anwendung befreit. Hiervon wurde

Gebrauch gemacht.

Pensionsrückstellungen

- Liegen nicht vor.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

- Liegen nicht vor.

Die bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind betragen insgesamt € 0,00

Bewertungseinheiten

- liegen nicht vor.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

- liegen nicht vor.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach Verrechnung mit dem Vorjahresverlust aufgestellt.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

- liegt nicht vor.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 14.05.2012 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 0,00 Euro.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Birgit Pahlke, Kauffrau 50%

Herrn Uwe Pahlke, Automatenaufsteller 50 %

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer liegen nicht vor.

Es besteht ein Darlehen der Gesellschaft an die Gesellschafterin in Höhe von € 28.774,34, das verzinst wurde.

Angaben zur unbeschränkten Haftung an Unternehmen

- liegt nicht vor.

Angaben zu Investmentvermögen

- liegt nicht vor.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

- liegt nicht vor.

 

Bonn, der 31.08.2013

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