Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 1659
Vorher
Elektro-Zentrum Reng GmbH
Eingetragen
12.2.1976
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Mehrzweckindustrierobotern
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen in den Bereichen Elektro-, Messtechnik und Automotive (Automatisierungstechnik).

Historie

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Management

NameRolle
Erich Lentner
seit 26.4.2022
Prokura
Regina Verena Reng
seit 11.1.2021
Geschäftsführer
Ludwig jun. Reng
seit 11.12.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ludwig Reng
Herzog-Ludwig-Str. 14, 93333 Neustadt/Donau
48.000 DM
70.59%
Gertraud Reng
Herzog-Ludwig-Str. 14, 93333 Neustadt/Donau
20.000 DM
29.41%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reng Industriesysteme GmbH

Neustadt a. d. Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Lagebericht

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

I. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

[Quelle: Auszüge und inhaltliche Wiedergaben aus dem Jahresgutachten 2017/2018 "Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik" - Kapitel "Internationale Konjunktur: Weltwirtschaft im Aufwind" - des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Veröffentlicht am 8. November 2017]

Die Weltwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Die Investitionen und der Handel entwickeln sich seit dem zweiten Halbjahr 2016 wieder dynamischer, und die Arbeitslosigkeit geht zurück. Zugleich sieht sich die Weltwirtschaft verringerten Risiken ausgesetzt als erwartet, da der befürchtete zunehmende Protektionismus bisher nicht eingetreten ist. In europäischen Wahlen konnten sich in diesem Jahr vorwiegend proeuropäische Parteien durchsetzen, sodass Sorgen um den Zusammenhalt der Europäischen Union nachließen. In China blieb ein Wachstumseinbruch aus. Die verbesserte Stimmung der Unternehmen und Haushalte zeugt von einem gefestigten Vertrauen in die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Die expansive Geldpolitik treibt das Wachstum zusätzlich an.

Vor allem der Euro-Raum verzeichnet einen beachtlichen konjunkturellen Aufschwung. Auch in Japan hat sich das Wachstum beschleunigt. Die Vereinigten Staaten zeigen weiterhin einen anhaltenden Aufschwung. Fiskalische Maßnahmen, die die US-amerikanische Wirtschaft möglicherweise zusätzlich ankurbeln könnten, wurden bislang von der Regierung nicht umgesetzt. Im Vereinigten Königreich hat sich das Wachstum spürbar verlangsamt. Dies dürfte nicht zuletzt der politischen Unsicherheit zur Folge des Brexit-Votums geschuldet sein. Die Energie- und Rohstoffpreise haben sich stabilisiert und dürften dazu beigetragen haben, dass viele rohstoffexportierende Schwellenländer ihre Wachstumsschwäche überwunden haben. Den größten Beitrag zum globalen Wachstum liefert China, dessen Wirtschaft unvermindert stark wächst.

Die Wirtschaft wächst deutlich schneller als ihr Potenzial. Dies ist zum Teil zurückzuführen auf die sehr expansiv ausgerichtete Geldpolitik. Jedoch dürften die strukturellen Anpassungen in vielen Mitgliedstaaten seit der Finanzkrise zum Aufschwung entscheidend beigetragen haben. Zudem steigen die Investitionen deutlich. Vor diesem Hintergrund scheint eine anhaltend positive Entwicklung im Euro-Raum möglich. Auch Mitgliedstaaten, die sich in den vergangenen Jahren nur wenig dynamisch entwickelt haben, können ein beachtliches Wachstum verzeichnen. Trotzdem bestehen weiterhin strukturelle Probleme. Die Arbeitslosigkeit und die öffentliche Verschuldung sind teilweise anhaltend hoch. Zudem ist die Produktivität im Euro-Raum seit einiger Zeit nur schwach gestiegen. Dies dürfte zur relativ verhaltenen Lohnentwicklung beigetragen haben.

II. Entwicklung der Branche

[Quelle: ZVEI: Auszüge und inhaltliche Wiedergabe]

2017 stiegen die nominalen Erlöse, die auch Dienstleistungen und Software einschließen, auf einen neuen Höchststand von 192 Milliarden Euro. Für 2018 rechnet der ZVEI mit einer Steigerung um fünf Milliarden auf 197 Milliarden Euro. Die Branche beschäftigt derzeit 872.000 Menschen im Inland. Im vergangenen Jahr wurden 21.000 Arbeitsplätze neu geschaffen.

Deutliche Zuwächse bei Produktion, Umsatz und Auftragseingängen im Januar und Februar lassen die Elektroindustrie optimistisch ins Jahr 2018 blicken. "Die bereits sehr gute Geschäftsentwicklung des vergangenen Rekordjahres hat sich weiter beschleunigt. Die Elektroindustrie zeigt sich in exzellenter Verfassung, ihre Produkte werden weltweit stark nachgefragt", betont ZVEI-Präsident Michael Ziesemer. "An unserer eher konservativ formulierten Prognose von drei Prozent realem Produktionswachstum vom Jahresanfang halten wir dennoch fest. Wachsende Handelskonflikte, insbesondere zwischen den USA und China, sind ein unkalkulierbares Risiko für die Weltwirtschaft."

Die USA und China sind für die deutsche Elektroindustrie die beiden größten Export-Absatzmärkte. Das Elektrohandelsvolumen mit beiden Ländern betrug 2017 zusammengenommen 95 Milliarden Euro und damit knapp die Hälfte des Handelsvolumens mit allen Ländern Europas. "Die potenziellen Auswirkungen eines Handelskriegs können uns nicht kaltlassen", zeigt sich Ziesemer besorgt. "Unsere Unternehmen würden die Folgen schnell zu spüren bekommen." An die Bundesregierung appelliert er, alles daran zu setzen, dass die liberale, regelbasierte Welthandelsordnung aufrechterhalten wird. "Die Welthandelsorganisation WTO verdient es, in der angespannten Lage gestärkt zu werden. Multilaterale Mechanismen sind besser geeignet, Handelskonflikte zu lösen, als unkalkulierbare Muskelspiele."

III. Entwicklung des Unternehmens Reng

Die Reng Industriesysteme GmbH (nachfolgend: Reng GmbH), mit Sitz und einzigem Standort in Neustadt / Donau, ist in den Bereichen

- Mess- und Regeltechnik

- Automatisierungstechnik

- Elektroanlagenbau

- Elektroinstallation

tätig.

Die Gesellschaft ist Teil der Unternehmensgruppe Reng. Es besteht umsatzsteuerliche Organschaft zur Einzelunternehmung Ludwig Reng.

Die Geschäftsentwicklung im Jahr 2017 ist insgesamt positiv verlaufen.

Grundlage für die Analyse des Geschäftsergebnisses stellt das Jahresergebnis dar. Das Jahresergebnis lässt sich in folgende Komponenten gliedern:

2017
T€
Vorjahr
T€
Betriebsergebnis 936 608
Zinsergebnis 10 21
Ertragsteuern -285 -186
Jahresergebnis 661 443

Im Jahr 2017 zeigten sich folgende Entwicklungen:

Die EMSR Technik konzentrierte sich, mit Ausnahme der Ventiltechnik, in diesem Geschäftsjahr auf den Ausbau der bestehenden Kundenbeziehungen in der Region. Die Zielsetzung "Qualität statt Quantität" führte zu einer Reduzierung der Neukundenakquise und der Teilnahme an freihändigen Ausschreibungen.

Im Rahmen des Stammkundengeschäftes wurden unter anderem eine größere Reparaturmaßnahme und diverse Anlagenrevisionen durchgeführt. Hervorzuheben sind hierbei die Temperaturen von bis -18°C. Trotz dieser Witterungsverhältnisse wurden die Arbeiten unfallfrei, termingerecht, erfolgreich und zur Zufriedenheit der Kunden abgewickelt. Zudem war die Fertigstellung und der Umzug in unsere neuen Gebäude im Gewerbepark 33 ein zentrales Thema.

Im Bereich der Projektabwicklung sind zwei Aufträge herauszustellen.

Erstens die Folgeaufträge der W-LAN Infrastruktur in den verbliebenen drei Prozessanlagen.

Zweitens der Austausch von vier vom Hersteller abgekündigten Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS).

Im Ventilvertrieb, Fabrikat Masoneilan, wurde wie angekündigt das Produktportfolio um Antriebe, Fabrikat Paladon, und Sicherheitsventile, Fabrikat Consolidated, erweitert. Die Marktposition konnte in Zusammenarbeit mit GE weiter ausgebaut werden. Entsprechend auch der Kundenstamm.

Die hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards von Reng wurden mit der Zertifizierung in den Bereichen SCC **, DIN ISO 9001, WHG und GE MARC wiederholt durch externe Auditoren bestätigt.

Der Facharbeitermangel ist nach wie vor ein beherrschendes Thema, welchem wir mit einer optimierten Ausbildung entgegentreten. Von Vorteil hierbei ist die neu geschaffene Ausbildungswerkstatt, in der wir nun gezielt die unterschiedlichen Aufgabenstellungen lehren können. Auch die Weiterbildung von Facharbeitern ist ein wichtiger Punkt in der Qualitätssicherung unserer Dienstleistung.

Im Bereich der Automatisierungstechnik konnten verschiedene Projekte abgeschlossen werden, als da wären zum einem ein Auftrag zur Erneuerung der Raumlufttechnik in einem Windkanal, die Prüfrauminstallation für einen Prüfstandverteiler bis hin zur Softwareentwicklung und Visualisierung im SPS- Bereich für einen Automobilhersteller.

Die Sparte Elektroinstallation konnte ein Projekt durchführen, in dem die Leuchten in der Produktion eines Automobilherstellers getauscht wurden. Die Arbeiten wurden auf Kundenwunsch am Wochenende durchgeführt. Bei einem Kunden aus der Luft,- und Raumfahrttechnik wurden auch neue Lichtbänder verbaut. Für einen anderen Kunden wurden 13 neue Kochkessel geliefert und installiert, sowie die Sanierung der Brandmeldeanlage abgeschlossen; hier wurden u.a. neue Brandmeldekabel verbaut.

Folgende positive Entwicklungen konnten im Bereich der kaufmännischen Dienste verzeichnet werden:

Die Reng Industriesysteme GmbH stellte im abgelaufenen Jahr 2017 neun technische und zwei kaufmännische Auszubildende ein. In 2017 verzeichnete Reng vierzehn abgeschlossene Ausbildungen, wobei hier fast alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eine Festanstellung übernommen werden konnten.

Im technischen als auch im kaufmännischen Bereich wurde eine Vielzahl von internen und externen Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt, um sowohl die hohen Sicherheitsstandards in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen einzuhalten als auch die Mitarbeiter fachlich weiterzuentwickeln. Aufgrund der Arbeitsmarktsituation ist die Weiterentwicklung von Mitarbeitern ein wichtiges personalpolitisches Instrument.

Im Bereich des Marketings stand 2017 die Planung und die Durchführung der Einweihung der neuen Firmenzentrale im Vordergrund. Neben der Aktualisierung von verschiedenen Werbematerialien und Broschüren nahm Reng an mehreren Messen (u.a. an mehreren Ausbildungsmessen) teil und wirkt auch im Jahr 2018 maßgeblich an den verschiedenen Themen im Bereich Personalmarketing und Personalbeschaffung mit.

Im Laufe des Jahres wurde das Qualitätsmanagement System Consense komplett neu aufgebaut und an die neuen Anforderungen der DIN ISO 9001:2015 angepasst.

Ebenfalls wurde das Qualitätsmanagement Handbuch komplett überarbeitet. Weiterhin wurden Rechte und Rollen sowie die einzelnen Prozesse und Dokumente mit Zugriffsrechten versehen, womit eine schnellere und genauere Suche ermöglicht wurde. Es wurde eine Zugriffsmöglichkeit über ein Web-Modul erweitert, damit das QM-System näher an den Mitarbeiter gebracht wird. Ebenfalls wurden mehrere interne Schulungen zum Thema Qualität durchgeführt.

In Zuge der Vorbereitung für die neue Norm wurden zahlreiche Lieferanten Audits und Interne Audits mit Erfolg absolviert. Ebenfalls wird der neue aufstrebende Bereich Ventiltechnik in das QM-System mit einbezogen und soll im Jahr 2018 nach den Regeln des DIN ISO 9001:2015 mit auditiert werden.

Der Bereich Datenschutz wurde weiter aufgebaut und es fanden bereits einige Audits von Kunden diesbezüglich statt, welche mit Erfolg bestanden wurden.

Durch den Umzug in unser neues Firmengebäude im Gewerbepark 33 wurden die Serverräume in zwei unterschiedlichen Gebäuden (Brandabschnitten) aufgeteilt. In dieser Umstellung wurden alle relevanten Systeme redundant aufgebaut und ebenfalls wurde die Infrastruktur passiv und aktiv auf den neuesten Stand gebracht. Somit ist die IT-Sicherheit weiter erhöht worden.

Ebenfalls wurden alle Büros und Räume am Standort mit einem innovativen elektronischen Zutrittskontrollsystem gesichert und die Gebäude des Standortes werden zusätzlich mit einer Alarmanlage vor Unbefugten geschützt.

Wie bereits erwähnt wurden durch den Umzug in das neue Gebäude im Gewerbepark 33, die Verhandlung und Übergabe zur Nachmiete für den Gewerbepark 5 erfolgreich abgewickelt. Des Weiteren wurde Ende April 2017 der Umzug aus der Donaustr. 17 in Neustadt organisiert sowie auch hier eine Nachmieterregelung getroffen.

B. Darstellung der Vermögens-, Ertrags- und Finanzlage der Gesellschaft

I. Vermögenslage

Nachfolgend werden wesentliche Veränderungen von Vermögenskomponenten dargestellt:

2017
T€
Vorjahr
T€
Veränderung
T€
in Ausführung befindliche Bauaufträge zzgl. geleisteter Anzahlungen abzgl. erhaltene Anzahlungen 852 1.102 -250
Liefer- und Leistungsforderungen 3.801 3.833 -32
flüssige Mittel 2.138 350 1.788
Steuerrückstellungen 62 0 62
Lieferantenschulden 664 734 -70

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge zzgl. geleisteter Anzahlungen abzgl. erhaltener Anzahlungen sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 250 zurückgegangen. Ursache hierfür ist insbesondere der Rückgang der in Ausführung befindlichen Bauaufträge um T€ 517.

Die Liefer- und Leistungsforderungen verringerten sich im Berichtsjahr um T€ 32.

Die flüssigen Mittel erhöhten sich um T€ 1.788. An dieser Stelle sei auf die weiteren Ausführungen unter III. Finanzlage verwiesen.

Die Steuerrückstellungen am Schluss des Berichtsjahres betragen T€ 62.

Analog zu den Liefer- und Leistungsforderungen verringerten sich ebenfalls die Lieferantenschulden um T€ 70.

Die Verwaltungs- und Lagergebäude sowie Werkstatthallen stehen der Gesellschaft aufgrund von Mietverträgen zur Verfügung.

II. Ertragslage

Nachfolgend werden wesentliche Veränderungen von Ergebniskomponenten dargestellt:

2017
T€
Vorjahr
T€
Veränderung
T€
Gesamtleistung 19.610 17.466 2.144
Materialaufwand 6.943 6.355 588
Personalaufwand 9.788 8.846 942
sonstige betriebliche Aufwendungen 1.686 1.442 244

Die Gesamtleistung erhöhte sich im Berichtsjahr um T€ 2.144 auf T€ 19.610 (+12,3 %). Während die Umsatzerlöse um T€ 3.324 auf T€ 20.128 angestiegen sind, hat der Bestand der in Ausführung befindlichen Bauaufträge um T€ 1.180 abgenommen.

Der Materialaufwand ist im Verhältnis zur Gesamtleistung im Berichtsjahr mit +9,2 % leicht unterproportional angestiegen. Die Materialaufwandsquote beträgt 35,2 % (Vj. 36,2 %).

Proportional zur gestiegenen Gesamtleistung verzeichnet auch der Personalaufwand eine Zunahme von T€ 942 (+10,6 %). Die Personalaufwandsquote beläuft sich nahezu unverändert auf 49,6 % (Vj. 50,4 %).

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um T€ 244 auf T€ 1.686.

III. Finanzlage

Die Eigenkapitalquote des Unternehmens liegt zum Stichtag bei 61,9 % (Vj. 65,1 %). Die Veränderung ist bei einem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 661 im Wesentlichen auf die gestiegene Bilanzsumme zurückzuführen.

Als finanzieller Leistungsindikator betreffend die Finanzlage wird nachfolgend die Entwicklung des Finanzmittelfonds dargestellt:

2017
T€
Vorjahr
T€
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 350 617
+/- Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit 2.061 -39
+/- Cash-flow aus Investitionstätigkeit -517 -193
+/- Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit 244 -35
= Finanzmittelfonds am Ende der Periode 2.138 350

Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit:

In Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 21 ergibt sich ein Cash-flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 2.061 (Vj. T€ -39).

Cash-flow aus Investitionstätigkeit:

Im Berichtsjahr werden Zugänge zum Anlagevermögen in Höhe von T€ 564 (Vj. T€ 272) sowie Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens in Höhe von T€ 3 (Vj. T€ 23) ausgewiesen. Die erhaltenen Zinsen belaufen sich auf T€ 44 (Vj. T€ 56). Der Cash-flow aus der Investitionstätigkeit liegt somit bei T€ -517 (Vj. T€ -193).

Cash-flow aus Finanzierungstätigkeit:

Die im Berichtsjahr aufgenommenen Kredite betragen T€ 278 (Vj. T€ 0). Nach Berücksichtigung der gezahlten Zinsen in Höhe von T€ -34 (Vj. T€ -35) beläuft sich der Cash-flow aus der Finanzierungstätigkeit auf T€ 244 (Vj. T€ -35).

IV. Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Unter Berücksichtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage kann festgestellt werden, dass zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts die wirtschaftliche Lage des Unternehmens als gut anzusehen ist.

C. Chancen- und Risikobericht

I. Allgemeine Risikoberichterstattung

Arbeitsmarkt

Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 wie folgt entwickelt: Die Zahl der arbeitslosen Menschen ist zum vierten Mal in Folge gesunken, die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist kräftig gestiegen und die Nachfrage der Betriebe nach neuen Mitarbeitern hat gegenüber dem Vorjahr nochmals weiter zugelegt. (Auszug aus dem Pressebericht "Jahresrückblick 2017" der Bundesagentur für Arbeit (BA) vom 3. Januar 2018)

Die aufstrebende Wirtschaftsregion "Landkreis Kelheim" ist ein Magnet für Arbeitskräfte. Dem entspricht die Zunahme der Erwerbstätigen in den letzten Jahren; die Arbeitslosenquote des Landkreises liegt seit Jahren deutlich unterhalb des bayerischen Landesdurchschnitts. Der Jahresdurchschnitt für den Landkreis lag bei 2,7 Prozent (im Vergleich lag dieser im Vorjahr bei 2,9 Prozent).

In der Praxis war auch in 2017 der Fachkräftemangel deutlich spürbar. Das Unternehmen Reng ist permanent mit den offenen Stellenangeboten in der Tagespresse und auf einschlägigen Internet-Jobbörsen präsent. Neben diesen klassischen Personalbeschaffungswegen werden künftig weiterhin verschiedene regionale (u. a. Intensivierung Schülerpraktikum) und überregionale Maßnahmen durchgeführt. Im Jahr 2018 wird Reng auch an überregionalen Jobmessen teilnehmen. Außerdem bietet Reng verschiedene Zusatzleistungen für die Arbeitnehmer an, bei welchen Reng zugunsten der Mitarbeiter von tarifvertraglichen Regelungen abweicht.

Qualitätsmanagement

Unter Qualitätsmanagement verstehen sich alle Maßnahmen organisatorischer Art, die die Qualität von Prozessen verbessert. Mit regelmäßig anberaumten Sitzungen, extern wie intern, setzt sich die Firma Reng zum Ziel, Arbeitsprozesse zu optimieren, zu standardisieren, um diese effektiver, wirtschaftlicher und rechtssicher zu gestalten.

Die hohen Sicherheits- und Qualitätsstandards von Reng wurden mit der Zertifizierung in den Bereichen SCC **, DIN ISO 9001, WHG und GE MARC wiederholt durch externe Auditoren bestätigt.

Forderungsausfallrisiko

Bonität und Unternehmensstruktur potentieller Auftraggeber werden vor Vertragsabschluss geprüft. Das intensive Forderungsmanagement zeichnet sich darüber hinaus dadurch aus, dass fällige Posten in kurzen und regelmäßigen Abständen überwacht und bei erfolglosem Mahnverlauf gegebenenfalls an ein Inkassobüro übergeben werden. Der Minimierung von Forderungsausfällen wird so erfolgreich Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Die Zahlung von Rechnungen der bei der expert Technik AG & Co. KG gelisteten Lieferanten erfolgt automatisiert und per Bankeinzug. Eine pünktliche Begleichung offener Verbindlichkeiten ist somit gewährleistet.

Währungsrisiko

Währungsrisiken bestehen nicht.

II. Berichterstattung über das Risikomanagement betreffend Finanzinstrumente

Die Risikobereitschaft der Gesellschaft ist als risikoavers einzustufen. In diesem Zusammenhang wird die Erfassung von Risiken die Finanzinstrumente betreffend ab einer Wesentlichkeitsgrenze durchgeführt. Generell wird auf den Einsatz von risikobehafteten Finanzinstrumenten verzichtet.

D. Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung wird nicht betrieben.

E. Prognosebericht

Wir weisen darauf hin, dass es sich um zukunftsbezogene Aussagen handelt mit der Konsequenz, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Hinsichtlich der im Rahmen des Prognoseberichts darzustellenden Risiken verweisen wir auf den Risikobericht. Dem nachfolgenden Prognosebericht liegt ein Zeitraum von zwei Jahren (Ausnahme Prognose der Rahmenbedingungen) zugrunde.

I. Rahmenbedingungen

[Quelle: Auszüge und inhaltliche Wiedergaben aus dem Jahresgutachten 2017/2018 "Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik" - Kapitel "Internationale Konjunktur: Weltwirtschaft im Aufwind" und "Zunehmende Überauslastung der deutschen Wirtschaft" - des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung; Veröffentlicht am 8. November 2017]

Für das zweite Halbjahr 2017 deuten die Frühindikatoren auf weitere Zuwachsraten oberhalb des Potenzialwachstums hin. Eine Kurzfristprognose anhand der Frühindikatoren ergibt, dass das saison-, kalender- und preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im dritten und vierten Quartal um voraussichtlich 0,7 % beziehungsweise um 0,6 % zunehmen wird. Der Sachverständigenrat rechnet unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse mit einer jahresdurchschnittlichen Zuwachsrate des Bruttoinlandsprodukts für das Jahr 2017 von 2,0 %. Die Kapazitätsauslastung dürfte weiter steigen und die Wirtschaft allmählich in eine Boomphase führen. In den Jahren 2017 und 2018 wächst die Wirtschaft deutlich schneller als ihr Potenzial. Dieses verzeichnet aktuell eine Wachstumsrate von rund 1,4 %. Aufgrund der hohen Nettozuwanderung wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt je Einwohner mit einer Zuwachsrate von 1,4 % deutlich schwächer zunehmen als das gesamte Bruttoinlandsprodukt.

Der kräftige Aufschwung der deutschen Wirtschaft beruht auf einer robusten Binnennachfrage, der konjunkturellen Erholung im Euro-Raum sowie einer weiterhin expansiven Wirtschaftspolitik. Zudem steht der Aufschwung auf einem zunehmend breiter werdenden Fundament. Der private Konsum, die Staatsausgaben sowie die Bauinvestitionen sind bereits seit längerem anhaltend steigend. Zudem investieren die Unternehmen zwischenzeitlich stärker in Ausrüstungen sowie Forschung und Entwicklung. Dies spiegelt zum einen die immer knapper werdenden Produktionskapazitäten sowie optimistische Zukunftserwartungen wider. Den größten Beitrag zum Aufschwung liefert nach wie vor der private Konsum, der sich dauerhaft auf einem sehr hohen Niveau hält. Dies ist eng verbunden mit steigenden verfügbaren Einkommen sowie einem anhaltenden Beschäftigungsaufbau. Vom Außenbeitrag ist hingegen kein Wirtschaftswachstum zu erwarten, da die Importe aufgrund des hohen Importgehalts der Konsumgüter deutlich stärker gestiegen sind als die deutschen Exporte.

Inzwischen zeigen sich deutliche Anzeichen für eine Überauslastung der gesamten wirtschaftlichen Kapazitäten, insbesondere im Baubereich. Die Geld- und Fiskalpolitik ist expansiv ausgerichtet und wirkt prozyklisch auf den Konjunkturverlauf. Damit erhöht sich das Risiko für Fehlallokationen. Allerdings dürfte die Überauslastung des Arbeitsmarktes deutlich geringer sein als die bloße Betrachtung der Arbeitslosenquote vermuten lässt. Die Erwerbslosenquote ist zwischenzeitlich auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gefallen. Allerdings ist ein erheblicher Teil dieses Rückgangs nicht auf konjunkturelle, sondern auf strukturelle Veränderungen zurückzuführen. Arbeitsmarktreformen im Zuge der Agenda 2010 und die Lohnmoderation dürften die Entwicklung maßgeblich beeinflusst haben. Einem deutlich steigenden Arbeitsangebot, begünstigt durch die starke Nettozuwanderung, steht eine hohe Arbeitsnachfrage gegenüber.

Bei den registrierten Arbeitslosen ist weiterhin ein Abwärtstrend zu beobachten, sodass im Jahr 2018 die Arbeitslosenzahlen auf unter 2,5 Millionen sinken dürften. Zudem ist angesichts des Ausscheidens der geburtenstarken Jahrgänge der 1950er- und 1960er-Jahre aus dem Arbeitsmarkt mit einer stärker werdenden Knappheit der Arbeitskräfte zu rechnen. Allerdings zeigt der Frühindikator für Arbeitslosigkeit weniger günstige Entwicklungen der Arbeitslosenzahlen. Dazu dürften insbesondere die erhöhten Arbeitslosenzahlen anerkannter Asylbewerber beitragen, die nach Ablauf der Integrationsmaßnahmen ohne Folgemaßnahmen als arbeitslos gelten.

Die Verbraucherpreisinflation stieg zu Beginn des Jahres 2017 erwartungsgemäß auf über 2 %, hat sich allerdings zur Jahresmitte wieder etwas normalisiert und lag im September 2017 bei 1,8 %. Auch die Kerninflationsrate, die als Inflation ohne Energie und Nahrungsmittel definiert ist, verzeichnet einen Anstieg auf rund 1,6 % im dritten Quartal 2017 und liegt dabei deutlich über dem langjährigen Durchschnitt von 1,1 % seit dem Jahr 1999. Dies ist auf die überdurchschnittliche Auslastung der gesamten Kapazitäten zurückzuführen.

Insgesamt rechnet der Sachverständigenrat für das Jahr 2017 mit einer Beschleunigung des Wachstums der Weltwirtschaftsleistung von 2,6 % auf 3,2 %, das auch im Jahr 2018 auf demselben Niveau erwartet wird. Trotz der positiven konjunkturellen Entwicklungen bestehen Probleme, die sich negativ auf die Wachstumsaussichten der Weltwirtschaft auswirken. Seit der Finanzkrise hat sich die weltweite Verschuldung erhöht und liegt auf einem historisch hohen Niveau. Bei den fortgeschrittenen Volkswirtschaften ist insbesondere die Verschuldung der öffentlichen Haushalte weiter gestiegen. Dies kann zu Unstabilitäten im Finanzsystem beitragen und engt die Spielräume des Staates ein, mit fiskalischen Maßnahmen auf künftige, mögliche konjunkturelle Eintrübungen zu reagieren.

II. Branchenentwicklung

[Quelle: ZVEI und BMWi; Auszüge und inhaltliche Wiedergaben]

Die Elektroindustrie (Elektrotechnik- und Elektronikindustrie) ist eine der beschäftigungsstärksten Industriebranchen in Deutschland. Kennzeichnend sind ihre weltweite Vernetzung und ihre hohe Innovationskraft. Technologische Neuerungen ihrer Unternehmen versetzen Hersteller anderer Branchen vielfach in die Lage, selbst Produktionsprozesse zu modernisieren und Innovationen voranzutreiben.

Die Elektroindustrie ist ein wichtiger Wegbereiter der Digitalisierung, wie auch die Innovationsstudie von ZVEI, Fraunhofer ISI und IW Consult unterstreicht. Die Technologien und Produkte der Elektroindustrie ermöglichen Fortschritte bei der digitalen Sicherheit, der Energiewende und der Steigerung der Energieeffizienz und Produktivität. Dabei stützt sich die Elektroindustrie ebenso auf die Fähigkeiten und Leistungen ihrer Beschäftigten wie auf unternehmerische Gestaltungskraft.

Das Geschäftsklima in der deutschen Elektroindustrie hat sich im März 2018 ein klein wenig abgeschwächt.

Die Beurteilung der aktuellen Lage fiel zwar etwas günstiger aus als im Februar. Gleichzeitig gaben aber die allgemeinen Geschäftserwartungen nach.

61 % der Branchenunternehmen schätzen ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation als gut ein, 31 % als stabil und 8 % als schlecht. Was die kommenden sechs Monate anbelangt, so gehen 29 % der Firmen von anziehenden, 65 % von gleichbleibenden und 6 % von rückläufigen Geschäften aus.

Unterdessen fielen die Exporterwartungen im März deutlich. Der Saldo aus positiven und negativen Antworten sank gegenüber dem Vormonat von 29 auf jetzt 15 %-Punkte. Hier dürften sich Sorgen vor Handelsstreitigkeiten niedergeschlagen haben.

Allerdings waren die Ausfuhrerwartungen im Februar auch überraschend stark gestiegen.

III. Entwicklung Geschäftsbereiche

Im Bereich der EMSR-Technik (Elektrisches Messen, Steuern und Regeln) konnte ein Umsatzplus in Höhe von 17,7 % gegenüber dem Vorjahr 2016 verbucht werden. Hierin enthalten ist die Sparte Vertrieb und Montage von Regelventilen, die sich überproportional im Vergleich zum Vorjahresumsatz entwickelt hat. Hier macht sich eine neuerliche Stellenbesetzung 2017 im Vertriebsbereich sehr positiv bemerkbar.

Die Sparten Elektroinstallation und Automatisierungstechnik konnten auch im Umsatz zum Vorjahr zulegen, wobei letztere Abteilung mit knapp 10 % zulegen konnte.

Für die EMSR Technik bringt das Jahr 2018 eine Herausforderung in dem Sinne, dass im Februar und März zeitgleich Anlagenrevisionen geplant sind. Diese sind mit eng gesteckten Zeitplänen und unterschiedlichen Anfahrterminen bereits im ersten Quartal eine Bewährungsprobe für uns. Zudem werden im zweiten und dritten Quartal eine Vielzahl von Weiterbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt.

Der Ausbau des Rahmenvertragsgeschäftes bei einem Automobilhersteller sowie weitere Projekte im Raumlufttechnik-Bereich sind geplante Zielsetzungen für die Sparten Elektroinstallation und Automatisierungstechnik.

Im Bereich des Qualitätsmanagements erfolgte im März 2018 ein weiteres Überwachungsaudit für DIN ISO 9001:2008, welches erfolgreich absolviert wurde.

Zur Erhöhung der Transparenz sowie zur Vereinfachung von verschiedenen Prozessen, u.a. im Bereich des Personalcontrollings, ist es ein Ziel des Unternehmens, eine auf die internen Anforderungen ausgerichtete Personalmanagementsoftware auszuwählen und zu implementieren.

In 2017 sind die beiden existenten Standorte (Donaustraße 17 und Gewerbepark 5) in die neu erbaute Firmenzentrale im Gewerbepark 33 in 93333 Neustadt an der Donau umgezogen. Diese neuen Geschäftsräume sind seitens der Reng Industriesysteme GmbH von der Reng Gruppe GmbH angemietet. Vorteile für unsere Kunden, Lieferanten sowie vor allem für unsere Mitarbeiter, die moderne und attraktive Arbeitsplätze vorfinden, zeigen sich nun im täglichen Arbeits- und Geschäftsleben.

IV. Umsatzentwicklung, Finanzlage

Aufgrund der bisherigen Entwicklungen rechnet Reng auch für das Jahr 2018 mit einem ähnlich positiven Ergebnis, wie es sich im Berichtsjahr darstellt. Die Rendite liegt in den ersten beiden Monaten des Geschäftsjahres 2018 bereits über dem im Finanzplan prognostizierten Wert.

Unter Berücksichtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage kann festgestellt werden, dass zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts die wirtschaftliche Lage des Unternehmens als gut anzusehen ist.

 

Neustadt / Donau, den 29. Mai 2018

Ludwig Reng, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 1.175.625,50 980.502,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 43.172,50 64.736,50
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 43.172,50 64.736,50
II. Sachanlagen 1.119.453,00 902.766,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 31.541,00 35.800,00
2. technische Anlagen und Maschinen 215.607,00 194.836,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 872.305,00 672.130,00
III. Finanzanlagen 13.000,00 13.000,00
1. Beteiligungen 13.000,00 13.000,00
B. Umlaufvermögen 9.142.664,30 7.798.479,62
I. Vorräte 2.383.798,36 2.929.712,52
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen (offen aktivisch abgesetzt) -1.045.097,03 -1.333.378,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.665.801,62 5.851.986,44
1. sonstige Vermögensgegenstände 5.665.801,62 5.851.986,44
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.138.161,35 350.158,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.013,73 4.931,60
Summe Aktiva 10.326.303,53 8.783.913,72

Passiva

   
  31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 6.386.404,19 5.725.869,52
I. gezeichnetes Kapital 40.000,00 40.000,00
II. Gewinnvortrag 5.685.869,52 5.242.890,88
III. Jahresüberschuss 660.534,67 442.978,64
B. Rückstellungen 1.843.011,34 1.608.117,66
C. Verbindlichkeiten 2.096.888,00 1.449.926,54
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 277.988,42 0,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.818.899,58 1.449.926,54
davon aus Steuern 94.782,25 158.570,10
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 3.949,82 2.296,74
Summe Passiva 10.326.303,53 8.783.913,72

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2017 - 31.12.2017
EUR
1.1.2016 - 31.12.2016
EUR
1. Rohergebnis 12.784.094,72 11.197.841,94
2. Personalaufwand 9.787.600,67 8.846.017,58
a) Löhne und Gehälter 8.094.366,64 7.347.258,56
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.693.234,03 1.498.759,02
davon für Altersversorgung 120.903,12 100.647,80
3. Abschreibungen 364.200,87 290.893,73
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 364.200,87 290.893,73
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.686.245,71 1.442.312,00
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 43.932,78 55.855,07
davon aus verbundenen Unternehmen 40.101,69 39.238,70
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 33.684,90 34.763,72
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 285.304,68 186.479,34
8. Ergebnis nach Steuern 670.990,67 453.230,64
9. sonstige Steuern 10.456,00 10.252,00
Jahresüberschuss 660.534,67 442.978,64

Anhang

Offenzulegende Fassung gem. § 327 Nr. 2 HGB

1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

1.1 Gesellschaftsrechtliche Angaben

Die Reng Industriesysteme GmbH, Neustadt / Donau, gilt gemäß § 267 Abs. 2 HGB als mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Regensburg im Register B unter der Nummer 1659 eingetragen.

1.2 Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde wie in den Vorjahren nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches, der weiteren rechtsformspezifischen Vorschriften sowie des Gesellschaftsvertrags erstellt.

Die Bezeichnung von Bilanzposten wurde teilweise gem. § 265 Abs. 6 HGB zur Erhöhung der Klarheit an ihren tatsächlichen Inhalt bzw. branchenbedingt angepasst.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen drei und fünf Jahre), bewertet.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Abschreibungen auf abnutzbare Anlagegegenstände werden nach dem tatsächlichen Wertverzehr teils linear, teils degressiv vorgenommen.

Bei beweglichen Anlagegütern erfolgt die Abschreibung im Jahr des Zugangs pro rata temporis.

Geringwertige Anlagegüter mit Einzelanschaffungskosten bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr aufwandswirksam erfasst.

Bei Vermögensgegenständen des Anlagevermögens werden bei voraussichtlich dauernden Wertminderungen außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, um diese mit dem niedrigeren beizulegenden Wert anzusetzen.

Die Finanzanlagen sind mit ihren Anschaffungskosten bzw. bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt. Bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung werden ebenfalls außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Bedingt verwendungsfähige Vermögensgegenstände bleiben außer Ansatz.

Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge werden entsprechend dem Fertigstellungsgrad mit den Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Dazu werden auf den Stichtag der bis dahin angefallene Materialeinsatz und die geleisteten Arbeitsstunden für jeden Auftrag ermittelt und Gemeinkostenzuschläge berücksichtigt. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Erhaltene Anzahlungen werden offen von den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und den in Ausführung befindlichen Bauaufträgen abgesetzt. Im Übrigen erfolgt ihr Ausweis im Passivposten "erhaltene Anzahlungen".

Die geleisteten Anzahlungen sind mit dem Nennwert aktiviert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird allen erkennbaren Risiken durch Abschläge Rechnung getragen. Der pauschale Abschlag beträgt unverändert 1,0 %.

Die flüssigen Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren unter Berücksichtigung der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Heubeck und unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 3,62 % bewertet. Weiterhin wird eine dynamische Entwicklung der Renten in Höhe von 1,0 % p.a. zugrunde gelegt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Alle Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen wird kein Gebrauch gemacht.

3. Angaben zur Bilanz

3.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist in der Beilage zu diesem Anhang dargestellt.

3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 16) ausgewiesen. Alle übrigen Forderungen sind vereinbarungsgemäß innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 108 (Vj. T€ 306).

3.3 Ausschüttungssperre

Ein Gesamtbetrag in Höhe von T€ 57 unterliegt der Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB. Dieser Gesamtbetrag resultiert aus dem Unterschiedsbetrag zwischen dem Wertansatz der Pensionsrückstellung unter Anwendung des 10-Jahresdurchschnittszinssatzes und des 7-Jahresdurchschnittszinssatzes gemäß § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB.

3.4 Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Es wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB Vermögensgegenstände und Schulden verrechnet. Die Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände betragen T€ 250. Dieser Betrag entspricht auch dem beizulegenden Zeitwert. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt T€ 250. Aufwendungen und Erträge wurden entsprechend verrechnet.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe eines durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellung nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt T€ 57.

3.5 sonstige Rückstellungen

In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Personalkosten sowie Gewährleistungskosten enthalten.

Es wurden gem. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB Vermögensgegenstände und Schulden verrechnet. Der Nennwert der verrechneten Vermögensgegenstände (Ansprüche aus Kapitalisierungsverträgen) beträgt T€ 256. Dieser Betrag entspricht auch dem beizulegenden Zeitwert. Der Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden beträgt T€ 256. Aufwendungen und Erträge wurden in Höhe von T€ 3 verrechnet.

3.6 Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten
2017
T€
Vorjahr
T€
2017
T€
bis 1 Jahr Vorjahr
T€
1 bis 5 Jahre 2017
T€
über 5 Jahre Vorjahr
T€
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20 0 83 0 175 0
Übrige Verbindlichkeiten 1.819 1.450 0 0 0 0
  1.839 1.450 83 0 175 0

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in den Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 875(Vj. T€ 377) enthalten.

3.7 Haftungsverhältnisse

2017
T€
Vorjahr
T€
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften 4.807 2.190

Bürgschaften wurden ausschließlich zugunsten von Unternehmen der Reng-Gruppe abgegeben. Die zugrunde liegenden Verpflichtungen können von den betreffenden Gesellschaften nach unseren Erkenntnissen in allen Fällen erfüllt werden. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen.

3.8 sonstige finanzielle Verpflichtungen

Aus laufenden Leasingverträgen ergeben sich monatliche Zahlungsverpflichtungen in Höhe von T€ 7 (Vj. T€ 9).

Weiterhin bestehen Zahlungsverpflichtungen aus Mietverträgen mit Jahresbeträgen in Höhe von derzeit insgesamt T€ 455 (Vj. T€ 179).

4. Ergänzende Angaben

4.1 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt

Im Jahresdurchschnitt wurden entsprechend der Ermittlung nach § 267 Abs. 5 HGB 165 Arbeitnehmer (Vj. 165) beschäftigt.

4.2 Geschäftsführung

Ludwig Reng, Dipl.-Ing. (FH), Dipl.-Wirt.-Ing. (FH), einzelvertretungsberechtigt

In Anlehnung an § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer verzichtet.

 

Neustadt / Donau, den 29. Mai 2018

Reng Industriesysteme GmbH, Neustadt / Donau

Der Geschäftsführer:

Ludwig Reng

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag zum 1.1.2017
Zugänge
Abgänge Stand am 31.12.2017
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 341.232,64 501,49 6.307,78 335.426,35
2. geleistete Anzahlungen 17.652,50 3.488,00 0,00 21.140,50
  358.885,14 3.989,49 6.307,78 356.566,85
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 111.062,59 0,00 0,00 111.062,59
2. technische Anlagen und Maschinen 453.192,29 56.425,09 1.855,22 507.762,16
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.497.809,76 504.185,29 221.714,86 1.780.280,19
  2.062.064,64 560.610,38 223.570,08 2.399.104,94
III. Finanzanlagen 13.000,00 0,00 0,00 13.000,00
  2.433.949,78 564.599,87 229.877,86 2.768.671,79
Abschreibungen
Vortrag zum 1.1.2017
Abschreibungen des ldf. Gj.
Änderungen i.Z.m. Abgängen
Stand am 31.12.2017
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 294.148,64 25.547,49 6.301,78 313.394,35
2. geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
  294.148,64 25.547,49 6.301,78 313.394,35
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 75.262,59 4.259,00 0,00 79.521,59
2. technische Anlagen und Maschinen 258.356,29 35.651,09 1.852,22 292.155,16
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 825.679,76 298.743,29 216.447,86 907.975,19
  1.159.298,64 338.653,38 218.300,08 1.279.651,94
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
  1.453.447,28 364.200,87 224.601,86 1.593.046,29
Buchwert
Stand am 31.12.2017
Stand am 31.12.2016
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 22.032,00 47.084,00
2. geleistete Anzahlungen 21.140,50 17.652,50
  43.172,50 64.736,50
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechten und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 31.541,00 35.800,00
2. technische Anlagen und Maschinen 215.607,00 194.836,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 872.305,00 672.130,00
  1.119.453,00 902.766,00
III. Finanzanlagen 13.000,00 13.000,00
  1.175.625,50 980.502,50

sonstige Berichtsbestandteile

Ergebnisverwendungsbeschluss:

Der ausgewiesene Jahresüberschuss von € 660.534,67 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Ergebnisvortrag und Jahresüberschuss ergeben zusammen einen Gewinnvortrag von € 6.346.404,19.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Für den vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten Jahresabschluss wurden gesetzlich zulässige Offenlegungserleichterungen in Anspruch genommen. Der Abschlussprüfer hat zum vollständigen Jahresabschluss nebst Lagebericht der Reng Industriesysteme GmbH, Neustadt / Donau, mit einer Bilanzsumme von € 10.326.303,53 und einem Jahresüberschuss von € 660.534,67 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

Den Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt:

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Reng Industriesysteme GmbH, Neustadt / Donau, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2017 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Kelheim, den 30. Mai 2018

MTG Mittelbayerische Treuhandgesellschaft mbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Karl Ferstl, Wirtschaftsprüfer

Stefan Schwindl, Wirtschaftsprüfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 1.6.2018.

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