AC Schweißtechnik GmbH

Spielburgweg 5, 41844 Wegberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 9331
Eingetragen
27.11.2003
Branche
Großhandel mit industriellen Textil-, Näh- und StrickmaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Beratung, der Vertrieb und der Service für schweißtechnische Produkte, Zubehör und Maschinen sowie der Handel mit Gebrauchtmaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Lars Mario Beyer
seit 28.5.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AC Schweißtechnik GmbH

Wegberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 10.554,00 12.704,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.767,00 441,00
II. Sachanlagen 8.787,00 12.263,00
B. Umlaufvermögen 78.009,53 84.269,25
I. Vorräte 36.413,91 28.387,19
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.569,61 29.878,92
III. Wertpapiere 67,83 0,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 10.958,18 26.003,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 630,93 878,93
Bilanzsumme, Summe Aktiva 89.194,46 97.852,18

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 6.898,27 4.853,57
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.200,00 26.200,00
II. Verlustvortrag 21.346,43 38.045,10
III. Bilanzgewinn 2.044,70 16.698,67
B. Rückstellungen 9.770,58 8.244,58
C. Verbindlichkeiten 72.525,61 84.754,03
Bilanzsumme, Summe Passiva 89.194,46 97.852,18

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der AC Schweißtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit dies den gesetzlichen Regelungen nicht entgegensteht. Wurden Posten verrechnet, ist dies im Folgenden angegeben.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden auf drei Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Wertpapiere des Umlaufvermögens

Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit dem Kurswert zum

Bilanzstichtag bewertet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Nach § 268 Abs. 2 HGB, ist das Anlagevermögen ausgehend von den ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aufzuführen.

Zum Bilanzstichtag existieren keine Forderungen an die Gesellschafterinnen.

Forderungen gegen die Geschäftsführer bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschafterinnen bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 47.680,30. Die Darlehen wurden verzinst.

Zum Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber den Geschäftsführern in Höhe von Euro 5.661,73. Die Verbindlichkeiten wurden verzinst.

Es wurden keine Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB gebildet.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB

sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Ergänzende Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt.

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Beyer Lars Elektroinstallateur Einzel
Biewer Heinrich Diplom-Ingenieur Einzel

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Die Firma ist beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der HR-Nr.: B 9331 eingetragen.

Das gezeichnete Stammkapital beträgt EUR 26.200,00 und entfällt je zur Hälfte auf Frau Claudia Beyer und Frau Andrea Biewer. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt.

Wegberg, 22. August 2012

_______________________________________

Lars Beyer Heinrich Biewer

(Geschäftsführer)

Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 wurde durch die Gesellschafterversammlung am 23.08.2012 festgestellt.

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