Stolz Bauelemente GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joachim Christian Hansen seit 2.1.2020 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hansen Objektbau GmbHKlanxbüllJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Hansen Objektbau GmbH, Klanxbüll
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn und Verlustrechnung basiert auf den Vorschriften der §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Bewertung wurde trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die Überschuldung durch Rangrücktrittserklärungen abgewendet worden ist. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung von betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von 15 Jahren vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen unter Zugrundelegung von betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern von 3 Jahren bis 10 Jahren vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten innerhalb der Grenzen des § 6 Abs. 2 EStG lagen, wurden im Berichtsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Das Niederstwertprinzip sowie der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Die erhaltenen Anzahlungen werden aktivisch von den in Arbeit befindlichen Projekten abgesetzt, soweit den erhaltenen Anzahlungen projektbezogene aktivierte Arbeiten gegenüberstehen. Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Guthaben bei Kreditinstituten werden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu Anschaffungskosten angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Da zum Abschlussstichtag das Eigenkapital durch Verluste aufgebraucht war, wird auf der Aktivseite ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag ausgewiesen, dem eine entsprechende Position im Eigenkapital gegenübersteht. Die Gesellschaft war zum Bilanzstichtag buchmäßig überschuldet. Diese Überschuldung ist durch Rangrücktrittserklärungen abgewendet worden. Innerhalb des Postens Eigenkapital wurde das gezeichnete Kapital mit dem Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Bewertet wurden die Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben zur Bilanz Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt. Die Gründe für eine betriebliche Nutzung mit einer geschätzten Nutzungsdauer von 15 sind: Stabilität und voraussichtliche Bestandsdauer der Branche. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten
Klanxbüll, den 13. Dezember 2024 gez. Joachim Hansen sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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