Maske AktiengesellschaftLiquidiert
Stammdaten
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Historie
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Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Maske AktiengesellschaftHamburgJahresabschluss zum 31. Dezember 2006Lagebericht für das Geschäftsjahr 20061. Geschäft und RahmenbedingungenDie Maske AG als herstellerunabhängige Leasinggesellschaft realisierte im abgelaufenen Geschäftsjahr ein über dem Branchendurchschnitt liegendes Wachstum. Die Umsatzerlöse 1 erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 11,9 Mio. Euro auf 87,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 15,7 %. Die Anzahl der Neuverträge für Neufahrzeuge reduzierte sich von 2.607 im Vorjahr auf 2.430 Kontrakte. Die Maske AG erwirtschaftete per 31.12.2006 ein Ergebnis vor Steuern von minus 2,9 Mio. Euro (Vorjahr: plus 1,9 Mio. Euro). Ausschlaggebend für den Ergebnisrückgang sind die vollständig verbuchten Aufwendungen von rund 3,6 Mio. Euro im Zusammenhang mit der Heros-Insolvenz. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit, bereinigt um die Aufwendungen im Zusammenhang mit der Heros Gruppe, weist einen Wert in Höhe von plus 768 TEUR (Vorjahr: plus 1.901 TEUR) aus. Im Berichtsjahr wurde eine Reihe von organisatorischen Maßnahmen initiiert, die besonders den Bereich "Kundenbetreuung und Operations" betreffen. "Kundenbetreuung und Operations" ist die zentrale Schnittstelle für das Geschäft mit Neu- und Bestandskunden einerseits und mit Lieferanten und Dienstleistern andererseits. Das Leasinggeschäft der Maske AG ist durch eine vorwiegend mittelständische Kundenstruktur mit einem hohen Anteil von Full-Service-Leasing-Verträgen mit einem hohen Servicegrad bei diesen Verträgen geprägt. Leasingobjekte sind sowohl Personenkraftfahrzeuge als auch Nutzfahrzeuge bis 3,5 t mit den entsprechenden erforderlichen Ausrüstungen. Mit einem Anteil an Nutzfahrzeugen im Gesamtvertragsbestand von zirka 35 % nimmt die Maske AG in diesem Bereich eine Sonderstellung ein.
1 Umsatz ohne Erlös aus Sale-and-Lease-Back
und Heros-Verwertungsverkauf
a) Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft erreichte im vergangenen Jahr nach vorläufigen Berechnungen mit 2,4 % (Vorjahr: 0,9 %) das höchste Wachstum seit 2000. Getragen wurde der Aufschwung vornehmlich durch die Exporte und durch die steigende Inlandsnachfrage nach Investitionsgütern, während beim privaten Konsum nur eine zögernde Belebung zu beobachten war. Die Arbeitslosenquote sank auf durchschnittlich 11,0 % (Vorjahr: 11,7 %). Im Jahr 2006 erhöhten sich die Automobilzulassungen in Deutschland um 4,4 % auf 3,8 Mio. Kraftfahrzeuge. Sowohl gestiegene Pkw-Neuzulassungen als auch eine deutliche Belebung bei den Nutzfahrzeugen haben zum besten Gesamtmarktergebnis der letzten fünf Jahre beigetragen. Der Anstieg der Pkw-Verkäufe um 3,8 % auf 3,5 Mio. Fahrzeuge ist sowohl auf die Vielzahl der im abgelaufenen Geschäftsjahr in den Markt eingeführten Modelle als auch auf vorgezogene Käufe im Hinblick auf die Mehrwertsteuererhöhung zum 1. Januar 2007 zurückzuführen. Wie die Ergebnisse des ifo Investitionstests aus dem Dezember 2006 zeigen, werden die Investitionen der Leasinggesellschaften ─ von dem Wachstum der gesamtwirtschaftlichen Investitionen begünstigt ─ auch weiter zunehmen. Nach Erwartungen der Leasinggesellschaften wird das Leasing-Neugeschäft auf 54,1 Mrd. Euro (Vorjahr: 51,1 Mrd. Euro) steigen. Der für die Maske AG relevante Bereich des Mobilien-Leasings, der zum überwiegenden Teil aus Fahrzeugen besteht, wird für 2006 gemäß Erhebungen des ifo-Institutes wieder ein Plus von 3,5 % ausweisen; das genügt aber nicht, um den Zuwachs der gesamtwirtschaftlichen Ausrüstungsinvestitionen (+5,4 %) zu erreichen. Die Mobilien-Leasingquote wird daher vorübergehend von 24,1 % auf 23,6 % zurückgehen. Dies hat kaum konjunkturelle Gründe, sondern resultiert aus der aktuellen Fiskalpolitik. Die Mehrwertsteuererhöhung zum Jahresbeginn 2007 veranlasst die Autobanken ihren privaten Kunden den Autokredit statt des Leasings anzubieten. Denn beim Kreditangebot kaufen die Privatkunden bis zum Jahresende ihr Fahrzeug zum alten Steuersatz, beim Leasing zahlen sie ab Januar 2007 den erhöhten Satz auf die fälligen Leasingraten. So stieg die Anzahl der Finanzierungsverträge bei den herstellerungebundenen Autobanken bereits im ersten Halbjahr 2006 um 14 %. b) Geschäftsverlauf der Maske AG Der Vertragsbestand der Maske AG erhöhte sich insgesamt um 6,9 % (Vorjahr: 12,5 %) auf nunmehr 8.327 Verträge (Vorjahr: 7.791). Auch 2006 wurden die Steigerungen neben hinzugewonnenen neuen Kunden im Wesentlichen aus dem bestehenden Kundenbestand generiert. Die Anzahl der Neuverträge für Neufahrzeuge reduzierte sich im Vergleich zum Vorjahr um 177 auf 2.430 Kontrakte (Vorjahr: 2.607). Dies entspricht einer Verminderung von 6,8 % (Vorjahr: +9,2 %). Die mit dem Neugeschäft verbundene Investitionssumme fiel mit 62,1 Mio. Euro auch wegen des Wegfalls des Neugeschäfts für Geld- und Werttransporter niedriger als im Vorjahr (77,7 Mio. Euro) aus. Der Gesamtumsatz der Maske AG 2, stieg im Berichtszeitraum um 11.898 TEUR auf 87.448 TEUR. Dies entspricht einer Umsatzsteigerung von 15,7 % gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Vorjahr: 4,7 %). Der Bereich "Fahrzeugverkäufe" (Remarketing der Vertragsrückläufer) trug mit einem Anstieg von 25,5 % gegenüber dem Vorjahr überproportional zu der Umsatzsteigerung bei. Die Erlöse aus "Mieting/Select" erhöhten sich um 12,7 %. Die Umsatzrelationen beider Segmente zum Gesamtumsatz veränderten sich im Vergleich zum Vorjahr nur leicht. Die Umsatzanteile des Miet- und Leasingumsatzes beliefen sich auf 74,4 % (Vorjahr: 76,4 %), die Erlöse aus Fahrzeugverkäufen weisen einen Wert von 25,6 % (Vorjahr: 23,6 %) aus.
2 ohne Erlöse aus
Sale-and-Lease-Back-Umsätzen und ohne
Heros-Verwertungsverkauf
Die Entwicklung zeigt die folgende Tabelle:
1 ohne Erlöse aus
Sale-and-Lease-Back-Umsätzen und ohne
Heros-Verwertungsverkauf
2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslagea) Ertragslage Im Gegensatz zum Vorjahr, mit einem Gewinn vor Steuern von 1.901 TEUR, musste die Gesellschaft 2006 einen Verlust vor Steuern von 2.871 TEUR ausweisen. Das enttäuschende Ergebnis ist hauptsächlich auf die Folgen der Insolvenz der Heros Gruppe zurückzuführen und konnte angesichts eines zunehmenden Drucks auf die Margen im Neukundengeschäft nicht durch das stabile Geschäft mit den Bestandskunden ausgeglichen werden. Zu den Auswirkungen der Heros-Insolvenz auf die Maske AG ist folgendes anzumerken: Sämtliche Verträge der in Deutschland und Mittel-/Osteuropa eingesetzten Geld- und Werttransporter (GWT) wurden von dem Heros-Folgeunternehmen SecurLog GmbH übernommen. Investoren dieser Gesellschaft sind MatlinPatterson und Goldman Sachs, die für die sehr gute Bonität dieses Unternehmens auf Investorenseite stehen. Die holländischen Fahrzeuge konnten an die SecurCash B.V., ein Unternehmen der WincorNixdorf-Gruppe, verleast werden. Der Ausfall einer Monatsrate direkt nach Insolvenzbeantragung und der Wertberichtigungsbedarf für die Fahrzeuge eines Landes, für die kein Investor gefunden werden konnte, führten zu einem Insolvenzaufwand von insgesamt rund 3,6 Mio. Euro, die im Jahresabschluss 2006 abschließend berücksichtigt wurden. Ergebniserhöhend wirkte sich die bereits im Geschäftsjahr 2005 vorgenommene Auslagerung der gesamten Logistik an einen externen Provider aus. Diese Maßnahme erhöht die Flexibilität im Logistikbereich bei deutlich geringeren Kosten und bietet zudem den Vorteil variabler Kosten. Trotz der Umsatzerhöhung von 15,7 % hat sich die Kostenstruktur weiterhin deutlich verbessert. Die Personalaufwendungen reduzierten sich um 6,2 % auf 3.892 TEUR und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (ohne Heros-Aufwendungen) um 9,6 % auf 3.025 TEUR. Die Betriebsprüfung für die Geschäftsjahre 2003 bis 2005 führte zu einer Steuernachzahlung, die im Jahresergebnis berücksichtigt wurde. b) Finanzlage b.1) Cashflow Der Brutto-Cashflow betrug 2006 18.259 TEUR (Vorjahr: 21.830 TEUR). Die Verringerung ist im wesentlichen Folge des eingetretenen Jahresfehlbetrags von 2.934 TEUR (Vorjahr: Jahresüberschuss 926 TEUR). Die Refinanzierung durch Abschluss von Sale-and-Lease-Back Geschäften sowie durch Forfaitierung hat zu einer spürbaren Verminderung des Mittelabflusses für Investitionen auf 3.624 TEUR und einer Verminderung der langfristigen Bankverbindlichkeiten um 15.136 TEUR geführt. Insgesamt hat sich der Finanzmittelbestand der Maske AG gegenüber dem Vorjahr um 3.679 TEUR verbessert. b.2) Finanzierung Das Refinanzierungsvolumen belief sich 2006 auf 69.982 TEUR. Die Finanzierung erfolgte über Sale-and-Lease-Back Geschäfte (58,5 %), laufzeitkongruente Darlehensfinanzierungen (17,3 %) und - erstmalig - durch Forfaitierung von Leasing- bzw. Mietforderungen (24,2 %). Die Finanzierung der Fahrzeuge wird paketweise durchgeführt. Die Laufzeiten der Darlehen betragen i.d.R. 36 Monate bei einer Tilgung von 100 %. Die Sale-and-Lease-Back Refinanzierung erfolgt ebenfalls paketweise mit vertragskongruenten mittleren Laufzeiten und Restwerten. c) Vermögenslage c.1) Bilanzsumme Die Bilanzsumme verringerte sich im Berichtsjahr um 17,7 % auf 60.782 TEUR (Vorjahr: 73.889 TEUR). Ein erheblicher Anteil der Refinanzierung wurde wie im Vorjahr mit 40.947 TEUR (Vorjahr: 45.830 TEUR) durch Leasing-Refinanzierung (Sale-and-Lease-Back) abgedeckt. c.2) Investitionen Die Gesamtinvestitionen verminderten sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um 20,3 % auf 62.368 TEUR (Vorjahr: 78.224 TEUR). Im Wesentlichen betrafen sie das Vermietvermögen mit 62.063 TEUR (Vorjahr: 77.681 TEUR). Die Anlageabgänge des Vermietvermögens zu Anschaffungskosten verminderten sich mit 77.648 TEUR gegenüber dem Vorjahr (80.978 TEUR) um 4,1 %. c.3) Eigenkapital Das Eigenkapital verminderte sich 2006 infolge des eingetretenen Bilanzverlustes von 1.845 TEUR auf 6.861 TEUR. Bezieht man die nachrangigen Verbindlichkeiten des Unternehmens in Form des eigenkapitalähnlichen Genussscheindarlehens (PREPS2) in Höhe von 7.000 TEUR und Mezzanine-Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Höhe von 1.000 TEUR in die Betrachtung ein, so blieb die Quote des Eigenkapitals und eigenkapitalähnlicher Mittel mit 24,5 % gegenüber dem Vorjahr (24,7 %) nahezu unverändert. 3. NachtragsberichtÜber die geschilderten Vorgänge hinaus trat nach Abschluss des Geschäftsjahrs 2006 keine Entwicklung von besonderer Bedeutung auf. 4. RisikoberichtDen Vorschriften des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) wird durch das Risikomanagement (RMS) der Maske AG als Grundlage für die Kontrolle, Steuerung und risikoadäquate Konditionsgestaltung Rechnung getragen. Das RMS ist in das Qualitätsmanagement (QM) eingebettet und stellt sicher, dass Mitarbeiter und Vorstand rechtzeitig Risiken erkennen und mit ihnen verantwortungsvoll umgehen sowie Chancen gezielt nutzen können. Aufgabe des Risikomanagement-System ist es, Risiken strukturiert zu erfassen, zu bewerten, zu dokumentieren und offen zu legen. Die besonderen Risiken des Leasinggeschäfts werden durch die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen begrenzt. a) Bonitätsrisiken Die Bonitätsrisiken werden seit Jahren über das Scoring der Creditreform bewertet und über die gesamte Vertragslaufzeit überwacht. Zusätzlich werden größere Engagements in das @Rating und Monitoring der Allgemeinen Kreditversicherung coface AG einbezogen, Jahresabschlussunterlagen ausgewertet und Bankauskünfte eingeholt. Der konstant niedrige Verlauf der Forderungsausfälle bestätigt die gute Qualität der Bonitätsüberwachung. Dennoch werden die Abläufe regelmäßig mit dem Ziel erhöhter Prognosegenauigkeit und Schnelligkeit überarbeitet. b) Prozessrisiken Die Geschäftsprozesse sind seit 2003 im Qualitätsmanagement-Handbuch ISO 9002 dokumentiert und jedem Mitarbeiter im Intranet zugänglich. Das Qualitätsmanagement wurde von der DEKRA-ITS Certification Services GmbH nach DIN EN ISO 9001:2000 durchgeführt und zertifiziert. Sämtliche Vertragsdaten sind in einer speziell konfigurierten Leasing-Standartsoftware gespeichert und gesichert. Wegen der Bedeutung der EDV für die Geschäftsprozesse der Maske AG sind alle Server doppelt verfügbar und an getrennten Standorten installiert. Dadurch, und durch die Spiegelung der Datenbank ist die Hochverfügbarkeit der Software, der Daten und des Netzwerkes jederzeit gewährleistet. c) Vertrags- und Restwertrisiken Die Maske AG trägt als Full Service Anbieter sämtliche Wartungs- und Reparaturrisiken. Die daraus resultierenden Kosten sind auf Basis jahrzehntelanger Erfahrungen des Unternehmens in ausreichendem Maße in der Kalkulation und durch entsprechende Rückstellungen berücksichtigt. Auch das Risiko der Restwertrealisierung wird durch die Maske AG getragen. Dieses ist auf Grund der großen Erfahrung in diesem Markt und der regelmäßigen Überprüfung der Wertansätze der Fahrzeuge auf Basis von Schwacke-Prognosedaten und auf Basis vorliegender Marktanalysen ebenfalls in ausreichendem Maße in der Kalkulation der Verträge enthalten. d) Liquiditäts-, Finanzierungs- und Zinsänderungsrisiken Die Refinanzierung des Unternehmens erfolgt grundsätzlich durch laufzeitkongruente Darlehen und Sale-and-Lease-Back Verträge. Kurzzeitig entstehender Liquiditätsbedarf zum Ausgleich von Finanzierungsspitzen kann durch Inanspruchnahme der der Maske AG eingeräumten Linien zur Kontokorrent- oder sonstigen Kurzfristfinanzierung gedeckt werden. Die Inanspruchnahme von Finanzderivaten zur Absicherung kurzfristiger Zinsbindungen ist gegenwärtig nicht beabsichtigt. In Anbetracht der laufzeitkongruenten Refinanzierung der Fahrzeuge besteht grundsätzlich kein zinsbedingtes Preisrisiko. e) Rechtsrisiken Das Erkennen und Begrenzen von Rechtsrisiken stellt eine wesentliche Aufgabe des Rechtswesens der Maske AG dar. Ihm obliegt die kontinuierliche Beobachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Überprüfung und Qualitätssicherung der Vertragsgestaltungen. Bei den Prozessen zur Identifizierung operationeller Risiken unterstützt das Rechtswesen das Risikomanagement bei der Erkennung und Bewertung etwaiger Rechtsrisiken. f) Externe Risiken Externe Risiken entstehen außerhalb des Unternehmens. Sie können z. B. durch politische oder naturgebundene Vorfälle, externe kriminelle Handlungen sowie durch Prozesse, die an einen Service Provider ausgelagert wurden, hervorgerufen werden. Die Maske AG überprüft und bewertet im Rahmen ihres Risikomanagements regelmäßig die identifizierten externen Risikopotenziale. g) Länderrisiko Ein spezielles Länderrisiko entsteht nicht, da alle Verträge im Inland nach deutschem Recht abgeschlossen wurden. h) Zusammenfassende Risikobetrachtung Das Risikomanagement-System der Maske AG ist fähig, wesentliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Für die erkannten Risiken aus dem Leasing- und Vermietgeschäft wurde durch die Bildung angemessener Rückstellungen ausreichend Vorsorge getroffen. Für die im Jahresabschluss berücksichtigten Abschreibungen, Wertberichtigungen und Rückstellungen gelten vorsichtige und angemessene Maßstäbe. Hinsichtlich der künftigen Geschäftsentwicklung der Maske AG sind besondere, über das normale Maß hinausgehende und mit dem Geschäft verbundene Risiken zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht zu erkennen. 5) PersonalberichtDer durchschnittliche Personalbestand der Maske AG hat sich 2006 (85 Mitarbeiter) trotz des deutlich gestiegenen Umsatzes gegenüber dem Vorjahr (92,8 Mitarbeiter) stark reduziert. Grund hierfür ist die zum 1.7.2005 durchgeführte Auslagerung der Maske Leasing Center, über die die gesamte Logistik abgewickelt wurde, an einen externen Provider. Im Berichtsjahr wirkte sich diese Reduzierung vollständig aus, im Vorjahr konnte nur das zweite Halbjahr einbezogen werden. Der Vergleich ergibt sich im Einzelnen aus der folgenden Tabelle, die die Mitarbeiterzahl nach Köpfen und gewichtet zeigt.
Per 31. Dezember 2006 waren 83 Mitarbeiter (Vorjahr: 82 Mitarbeiter) bei der Maske AG beschäftigt, davon 3 Teilzeitkräfte, 5 Auszubildende und 1 Aushilfe. Der Umsatz 2006 (bereinigt um Sale and Lease Back) betrug 1.139 TEUR pro Mitarbeiter (Vorjahr: 919 TEUR). Bei der Berechnung wird jeweils der auf Vollzeitkräfte umgerechnete, gewichtete durchschnittliche Personalstand zu Grunde gelegt (76,8). Wie jedes Jahr wurde ein besonderes Gewicht auf die Ausbildung und Weiterqualifizierung der Mitarbeiter gelegt. Die Zahl der Auszubildenden mit fünf Mitarbeitern ist auf einem weiterhin hohen Niveau. Weitere Mitarbeiter befinden sich in Fortbildungen zum Bilanzbuchhalter, Credit Manager, Leasingfachwirt und Versicherungsfachwirt. 6) Prognosebericht2007 wird sich das Wachstum der Weltwirtschaft gegenüber dem Vorjahr leicht abschwächen. Dämpfende Effekte werden weiterhin von den hohen Rohstoff- und Ölpreisen sowie der in vielen Ländern restriktiven Geldpolitik ausgehen. Nach dem relativ starken Anstieg in 2006 wird das Wachstum der deutschen Wirtschaft in 2007 auf etwa 1,5 % zurückgehen. Die Arbeitslosenquote wird nur noch leicht sinken. Die deutsche Automobilnachfrage wird im Jahr 2007 leicht unter dem Vorjahresniveau liegen. Grund hierfür sind die vorgezogenen Käufe im Jahr 2006 durch die Erhöhung der Umsatzsteuer zum 1. Januar 2007. Aufgrund der insgesamt verhaltenen positiven Erwartungen für den deutschen Automobilmarkt geht die Maske AG von leicht erhöhten Absatzzahlen aus. Wesentliche Impulse für die weitere Entwicklung werden aus dem wachsenden Bewusstsein in der mittelständischen Wirtschaft für eigenkapitalschonende Finanzierungsformen erwartet. Leasing gerät somit zunehmend in den Blickpunkt des Interesses. Die Maske AG stellt sich den Herausforderungen des Marktes durch ihre Unternehmensstrategie, die auf folgende Schwerpunkte ausgerichtet ist:
Dank einer genauen, alle Erlös- und Aufwandskomponenten erfassende Gesamt-Substanzwertrechnung des Vertragsbestandes ist die Maske AG in der Lage, die künftige Entwicklung des Vertragsbestandes vorherzubestimmen und für ihre Planungen zu nutzen. Vor allem bietet dieses Verfahren eine höhere Planungssicherheit hinsichtlich der Entwicklung der Restwerterlöse. In Verbindung mit der Neuordnung der Kundenbetreuung und Operations des Unternehmens ergeben sich durch die zeitnah ermittelbaren Substanzwerte wesentliche Verbesserungen zur Planung und Steuerung des Vertriebs. Gleichzeitig werden mit der Neuordnung Kapazitäten zur Intensivierung des Vertriebs freigesetzt. Vor diesem Hintergrund rechnet der Vorstand im laufenden Geschäftsjahr 2007 mit einer Ausweitung des Geschäftsvolumens - vor allem im Bereich des Nutzfahrzeuggeschäfts - und einer Rückkehr in die Gewinnzone.
MASKE AKTIENGESELLSCHAFT Der Vorstand Andreas Maske Bilanz zum 31. Dezember 2006Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2006
Anhang für das Geschäftsjahr 20061. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entsprechen hinsichtlich der Gliederung grundsätzlich den §§ 266 und 275 HGB. Wegen der Besonderheiten des Vermietungsgeschäfts sind Gliederung und Bezeichnung der Posten zur Aufstellung eines klaren und übersichtlichen Jahresabschlusses geändert worden. 2. Angaben zur Bilanzierung und BewertungBei den Gegenständen des Anlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Von der Bewertungsfreiheit gemäß § 6 Abs. 2 EStG wurde Gebrauch gemacht. Für das Vermietvermögen wird für jedes Neufahrzeug, das eine Laufleistung ab 30.000 km aufweist, eine Nutzungsdauer von fünf Jahren zugrunde gelegt. Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Bewertung der Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen erfolgte mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital einschließlich Überschussbeteiligung. Die Bewertung der Gegenstände des Umlaufvermögens erfolgte ebenfalls grundsätzlich zu den Anschaffungskosten. Soweit nach dem strengen Niederstwertprinzip notwendig, wurden Wertabschläge vorgenommen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden die zweifelhaften Forderungen mit ihrem wahrscheinlichen Wert aktiviert (Einzelwertberichtigung). Zum Ausgleich des allgemeinen Ausfallrisikos wurden Forderungen mit 1 % pauschal wertberichtigt. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bzw. Barwert bewertet worden. Soweit erforderlich, wurden Wertberichtigungen vorgenommen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 HGB gebildet. Die Rücklagenzuführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Beschlüssen der Hauptversammlung. Die Verbindlichkeiten sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit ihrem zu erwartenden Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Dotierung der Rückstellungen erfolgte in Höhe des Betrages, der nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen für Pensionen werden nach versicherungsmathematischen Berechnungen unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 6 % gebildet. Bei der Ermittlung wurden die versicherungsmathematischen Tabellen auf der Basis 2005 G zugrunde gelegt. Dem Prinzip der Bewertungsstetigkeit wurde Rechnung getragen. 3. Informationen zum Jahresabschlussa) Informationen zur Bilanz Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist auf der Anlage 1 zum Anhang dargestellt. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 315.572,00 (Vorjahr € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beläuft sich auf € 5.000.000,00. Es ist in 1.600.000 nennwertlose Stückaktien eingeteilt, die auf den Namen lauten. Mit Beschluss des Aufsichtsrates vom 14. September 2006 erfolgte die Verbriefung der Aktien in Globalurkunden. Der Bilanzverlust enthält einen Gewinnvortrag mit einem Betrag von € 1.087.933,50 (Vorjahr € 1.188.369,52). In andere Gewinnrücklagen wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Betrag in Höhe von € 500.000,00 (Vorjahr € 1.000.000,00) eingestellt. Rückstellungen
Verbindlichkeiten Genussrechtsverbindlichkeit Im Jahr 2004 hat die Gesellschaft erstmalig ein Genussrecht an PREPS 2 im Gesamtnominalbetrag von € 7.000.000,00 ausgegeben. Das Genussrecht ist mit einer Gewinnbeteiligung, die in Abhängigkeit des gemäß der Genussrechtsvereinbarung definierten Jahresüberschusses steht, sowie einem Garantiegewinn ausgestattet. Die Gewinnbeteiligung wird hierbei um den angefallenen Garantiegewinn gekürzt. Die Höhe des Garantiegewinns beträgt 7,5 % auf den Nominalbetrag. Das Genussrecht hat eine Laufzeit bis Dezember 2011. Eine vorzeitige Beendigung ist nur mit einer außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund möglich. Eine wesentliche Verschlechterung in den Vermögensverhältnissen des Unternehmens berechtigt die Gläubigerin nicht zur außerordentlichen Kündigung. Ansprüche aus dem Genussrecht treten gegenüber den Ansprüchen aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger des Unternehmens in der Weise im Rang zurück, dass sie im Falle der Liquidation oder der Insolvenz des Unternehmens im Rang nach den Forderungen gemäß § 39 Abs. 1 Nr. 4 InsO und damit erst nach vollständiger Befriedigung dieser und der diesen im Rang vorgehenden Forderungen, jedoch vor den Forderungen nach § 39 Abs. 1 Nr. 5 InsO zu befriedigen sind. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 33.478.245,97 (Vorjahr € 52.295.632,83) beinhalten ein Nachrangdarlehen in Höhe von € 1.000.000,00 (Vorjahr € 1.000.000,00). Das Kreditinstitut tritt mit der Rückzahlungsforderung aus diesem Darlehen einschließlich aller auf Grund dieser Forderung anfallenden Zinsen und Kosten unwiderruflich hinter alle gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen der Gläubiger des Endkreditabnehmers in dem Rang vor die in § 39 Abs. 1 Nr. 5 der Insolvenzordnung genannten Gläubiger zurück. Die Rückzahlungsforderung aus dem Nachrangdarlehen hat den gleichen Rang wie Forderungen anderer Gläubiger, die ebenfalls einen Rücktritt in denselben Rang erklärt haben. Weiterhin werden unter den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten abgezinste Restwerte, für die kein Andienungsrecht zugunsten der Maske AG besteht, aufgrund eines abgeschlossenen Forfaitierungsvertrags ausgewiesen. Der Verbindlichkeitenspiegel ist auf der Anlage 2 zum Anhang dargestellt. b) Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
In den Abschreibungen auf Gegenstände des Vermietvermögens, die in den leistungsbezogenen Aufwendungen erfasst sind, sind außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB in Höhe von € 1.196.362,87 (Vorjahr € 0,00) enthalten. In den Refinanzierungszinsen sind Zinsaufwendungen für die Genussrechtsverbindlichkeit in Höhe von € 525.000,00 (Vorjahr € 525.000,00) enthalten. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von € - 101.078,69 (Vorjahr € 963.900,36) belasten ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Die sozialen Abgaben enthalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von € 7.952,24 (Vorjahr € 7.359,84). 4. Sonstige Angabena) Sonstige finanzielle Verpflichtungen/Eventualverbindlichkeiten Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus den Pachtverträgen über diverse Grundstücke belaufen sich am Bilanzstichtag auf insgesamt T€ 675 (Vorjahr T€ 350). Bei der Gesellschaft bestanden zum Bilanzstichtag die nachstehend aufgeführten Verpflichtungen aus Leasingverträgen:
Aus den o.g. Leasingverträgen können sich aufgrund der Andienungsrechte Restwertverpflichtungen i.H.v. T€ 45.510 (Vorjahr T€ 30.275) ergeben. b) Angabe der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich (ohne Auszubildende und Vorstand):
c) Gesellschaftsorgane Vorstand
Aufsichtsrat
d) Angabe der Gesamtbezüge der Gesellschaftsorgane
Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge des Vorstandes wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.
Hamburg, den 22. Januar 2007 Maske Aktiengesellschaft, Hamburg Andreas Maske Entwicklung des Anlagevermögens 2006
Verbindlichkeitenspiegel
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind € 2.344.322,62 (Vorjahr € 42.335,16) Steuerverbindlichkeiten und € 0,00 (Vorjahr € 76.372,37) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maske Aktiengesellschaft, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Osnabrück, den 15. Februar 2007 PricewaterhouseCoopers
Rohling, Wirtschaftsprüfer ppa. Menke, Wirtschaftsprüfer Bericht des AufsichtsratesIm abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich der Aufsichtsrat regelmäßig, zeitnah und umfassend über die Lage der Maske AG informiert. Der Aufsichtsrat überwachte laufend die Vorgehensweise des Vorstandes und wurde bezüglich der strategischen Entwicklung des Unternehmens und anderer, wichtiger Fragestellungen beratend tätig. Im Geschäftsjahr 2006 trat der Aufsichtsrat zu insgesamt vier Sitzungen zusammen. Zwischen den Sitzungen standen der Aufsichtsratsvorsitzende, sein Stellvertreter und der Vorstand in regelmäßigem Informationsaustausch bezüglich wichtiger Entscheidungen und Entwicklungen. Insbesondere verfolgte der Aufsichtsrat den jeweiligen Sachstand zur Heros-Insolvenz. Weitere Schwerpunktthemen waren die Umsetzung der neuen Vertriebsstruktur im Zusammenhang mit der Eröffnung von weiteren Vertriebscentern in den Regionen Deutschland Mitte und Süd, sowie die Substanzwertrechnung und deren Zusammenhang zum HGB-Ergebnis. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2006 wurde unter Einbeziehung der Buchführung und des Lageberichtes der Maske AG von dem Abschlussprüfer PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Zweigniederlassung Osnabrück, geprüft. Den Prüfungsauftrag hatte der Aufsichtsrat entsprechend dem Beschluss der Hauptversammlung vom 1. Juni 2006 vergeben. Der Abschlussprüfer erteilte einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. An der Bilanzsitzung am 8. März 2007 hat der Abschlussprüfer teilgenommen und über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und Lagebericht der Maske AG und den Vorschlag über die Ergebnisverwendung geprüft und nimmt diesen billigend zur Kenntnis. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner eigenen Prüfung billigt der Aufsichtsrat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss, der somit festgestellt ist. Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz im Geschäftsjahr 2006
Hamburg, 21. März 2007 Der Aufsichtsrat Wolfgang Hönen, Vorsitzender Beschlussfassung über die Verwendung des BilanzgewinnesDer Vorsitzende stellte den mit der Tagesordnung bekannt gemachten Vorschlag zur Abstimmung. Der Bilanzverlust für das Geschäftsjahr 2006 in Höhe von EUR 1.845.862,89 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Eine Dividende wird nicht ausgeschüttet. Auf eine Aussprache wurde allseits verzichtet. Der Vorsitzende stellte dies ausdrücklich fest. Der Vorsitzende gab bekannt, dass durch Handaufheben abgestimmt wird. Der Vorsitzende stellte fest, dass alle Aktionäre dem Vorschlag zu Tagesordnungspunkt 2. zugestimmt haben und der Beschluss damit einstimmig gefasst worden ist.
31. Mai 2007 |
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