Hy2Charge GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Batterien und Akkumulatoren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Dr. Becker seit 24.10.2024 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 94.00% | |
A***** H**** B***** | 6.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Bogen Electronic GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Bilanz zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2017A. Allgemeines Die Bogen Electronic GmbH mit Sitz in Berlin ist beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg unter der Registernummer HGB 2854 B eingetragen. Der Jahresabschluss der Bogen Electronic GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz entspricht dem § 266 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) angewandt. Die Gesellschaft ist nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen. Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde teilweise Gebrauch gemacht. Für die Offenlegung wurde von den Erleichterungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften der §§ 266 Abs. 1 S. 3, 274a, 288 Abs. 1 und 326 HGB Gebrauch gemacht. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei und fünf Jahren vorgenommen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz-bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Sachanlagen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Abnutzbare bewegliche geringwertige Wirtschaftsgüter über € 150,00 bis zu € 1.000,00 werden gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen bis zu zehn Jahre, bei Werkzeugen und anderen Anlagen überwiegend drei bis fünf Jahre sowie bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen drei und dreizehn Jahren. Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die unterjährig erworben wurden, werden zeitanteilig abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren beizulegenden Werten, wobei für Lagerund Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen werden. Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten bilden die aus dem betrieblichen Rechnungswesen übernommenen kalkulatorischen Stückkosten, die auf der Basis der geplanten Normalbeschäftigung ermittelt worden sind. Die kalkulatorischen Stückkosten enthalten Materialeinzel- und -gemeinkosten, Fertigungseinzel- und -gemeinkosten sowie Sonderkosten der Fertigung (z. B. Werkzeugkosten). Die eliminierungspflichtigen kalkulatorischen Kostenbestandteile und die entsprechend R 6.3 EStR anzusetzenden Kostenbestandteile wurden durch pauschale Zu- und Abschläge bei den Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit 1 % gebildet. Forderungen in Fremdwährung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung und zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen. Im Sonderposten für Investitionszuschüsse werden vereinnahmte Zuschüsse für Investitionen ausgewiesen und korrespondierend zur Abschreibung des zugrundeliegenden Anlagenvermögens aufgelöst. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Die Pensionsverpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ermittelt. Bei der Festlegung des laufzeitkongruenten Rechnungszinssatzes wurde in Anwendung des Wahlrechts nach § 253 Abs. 2 S. 2 HGB der von der Deutschen Bundesbank ermittelte und veröffentlichte durchschnittliche Marktzinssatz der letzten zehn Jahre verwendet, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Der zum Bilanzstichtag verrechnete Rechnungszinssatz beträgt 3,68 %. Künftige Rentensteigerungen werden mit 1 % bzw. 2 % berücksichtigt. Zusätzlich sind die Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre zu ermitteln. Der Unterschiedsbetrag zwischen den beiden Rückstellungswerten unterliegt einer (laufenden) Ausschüttungssperre. Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen, unbelastet und insol-venzsicher sind sowie ausschließlich zur Erfüllung von Schulden aus Pensionsverpflichtungen dienen (Deckungsvermögen) wurden gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB unmittelbar mit den korrespondierenden Schulden verrechnet. Die Rückdeckungsversicherungen sind mit dem Deckungskapital bewertet. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung und zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet. C. Erläuterungen zur Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen einen ehemaligen Gesellschafter in Höhe von € 2.277,39 (Vorjahr: € 2.277,39). 2. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31. Dezember 2017 € 600.000,00. 3. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen Mit notariellem Vertrag vom 8.12.2017 (UR-Nr. F 139/2017 des Notars Dr. Frank Roitzsch, Berlin) wurde das Stammkapital der Gesellschaft in Höhe von € 600.000,00 um € 200.000,00 auf € 800.000,00 durch Einbringung der Ansprüche des Herrn Dr. Torsten Becker auf Rückzahlung der der Gesellschaft gewährten Darlehen in die Gesellschaft erhöht (Sacheinlage). Die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 18.1.2018. 4. Rückstellungen Angaben zur Verrechnung mit Deckungsvermögen nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB:
Der Unterschiedsbetrag zur Bewertung der Pensionsrückstellung mit einem Zinssatz von 2,80 % (durchschnittlicher Marktzinssatz der letzten sieben Jahre) beträgt € 16.112,00 (sog. Ausschüttungssperre). 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von € 2.005.864,68 (Vorjahr: T€ 1.198) und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 900.582,01 (Vorjahr: T€ 159). Die Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt € 238.818,97 (Vorjahr: T€ 0). Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen € 59.757,32 (Vorjahr: € 368.768,40) und betreffen mit € 45.000,00 (Vorjahr: € 350.000,00) kurzfristig fällige Darlehen. D. Sonstige Angaben 1. Belegschaft Im Jahresdurchschnitt 2017 hat die Gesellschaft 75 Mitarbeiter beschäftigt. 2. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer ist: - Herr Dr. Torsten Becker, Geschäftsführer, Berlin Auf die Angabe der Bezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitglieder des Aufsichtsrats sind: - Herr Norbert Quinkert, Kaufmann, Berlin (Vorsitzender) - Herr Thomas Dreusicke, Kaufmann, Berlin - Herr Lars Becker, Kaufmann, Nürnberg
Berlin, 6. August 2018 Bogen Electronic GmbH gez. Dr. Torsten Becker Bogen Electronic GmbH, Berlin
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