KM TopCo GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mario Tastel seit 30.1.2026 | Geschäftsführer |
Michael Feltes seit 30.1.2026 | Geschäftsführer |
Tobias Vowinkel seit 27.11.2023 | Prokura |
Susanne Bertsch seit 16.5.2022 | Prokura |
Holger Tussing seit 25.4.2022 | Prokura |
Klaus Georg Mauer seit 6.12.2021 | Geschäftsführer |
Christopher Kurz seit 6.12.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alpla Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
KM TopCo GmbHUbstadt-WeiherKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022KONZERNBILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2022(VORJAHR ZUM VERGLEICH)AKTIVA
PASSIVA
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR 2022 BIS ZUM 31. DEZEMBER 2022(VORJAHR ZUM VERGLEICH)
KONZERNANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR ZUM 31. DEZEMBER 2022A. ALLGEMEINE ANGABEN Die Muttergesellschaft hat ihren Sitz in Ubstadt-Weiher und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 742553 eingetragen. Der Konzernabschluss der Gesellschaft wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der jeweils gültigen Fassung aufgestellt. Der vorliegende Konzernabschluss der Gesellschaft wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 290 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Konzernbilanz oder Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben oder Vermerke, die wahlweise in der Konzernbilanz bzw. der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung oder im Konzernanhang gemacht werden können, insgesamt im Konzernanhang aufgeführt. B. KONSOLIDIERUNGSKREIS Die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen sind auf der Seite 11 dieses Anhangs dargestellt. Der Konzernabschluss umfasst sieben inländische und fünf ausländische Beteiligungen, die im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen sind. C. KONSOLIDIERUNGSGRUNDSÄTZE Tochterunternehmen werden ab dem Erwerbszeitpunkt, das heißt ab dem Zeitpunkt, ab dem der Konzern die Beherrschung erlangt, vollkonsolidiert. Die Einbeziehung in den Konzernabschluss endet, sobald die Beherrschung durch das Mutterunternehmen nicht mehr besteht. Die Kapitalkonsolidierung für die einbezogenen Unternehmen erfolgte nach der Neubewertungsmethode. Nach der Neubewertungsmethode wird der Wertansatz der Beteiligung an dem Tochterunternehmen mit dem auf diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet. Das Eigenkapital der Beteiligungen wird gemäß § 301 Abs. 1 S. 2 HGB mit dem Betrag angesetzt, der dem beizulegenden Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten im Erstkonsolidierungszeitpunkt entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender aktivischer Unterschiedsbetrag wird als "Geschäfts- oder Firmenwert" ausgewiesen. Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung gemäß § 303 Abs. 1 HGB werden Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen konsolidierten Unternehmen verrechnet. Eine Zwischenergebniseliminierung konnte gemäß § 304 Abs. 2 unterbleiben. Konzerninterne Umsätze, konzerninterne sonstige betriebliche Erträge sowie Zinserträge werden gemäß § 305 Abs. 1 HGB im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung mit den entsprechenden Aufwendungen verrechnet. Auf ergebniswirksame Konsolidierungsvorgänge werden gemäß § 306 S. 1 HGB Steuerabgrenzungen vorgenommen, soweit sich der abweichende Steueraufwand in späteren Geschäftsjahren ausgleicht. D. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE, WÄHRUNGSUMRECHNUNG Bis auf die polnische Tochtergesellschaft bilanzieren alle in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen zum Stichtag 31. Dezember. Die polnische Tochtergesellschaft hat für Zwecke des Konzernabschlusses einen Zwischenabschluss aufgestellt. Die Jahresabschlüsse ausländischer Tochterunternehmen werden an die deutschen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften angepasst. Das Realisations- und das Imparitätsprinzip werden beachtet; Vermögensgegenstände werden höchstens zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Firmenwerte aus der Erstkonsolidierung bzw. aus Einzelabschlüssen werden über eine Nutzungsdauer von 10 bzw. 15 Jahren abgeschrieben. Die zugrunde liegende Abschreibungsdauer basiert auf dem zum Zeitpunkt des jeweiligen Zugangs erwarteten Nutzen (betriebliche Nutzungsdauer) der erworbenen Unternehmen, welcher den Zeitraum von fünf Jahren übersteigt. Es lagen im Geschäftsjahr keine Anhaltspunkte für eine Verkürzung der ursprünglich angenommenen Nutzungsdauern vor. 2. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und direkt zurechenbare Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von € 250,00 bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. 3. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeiten der Bestände ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. 4. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Der verlustfreien Bewertung wird Rechnung getragen. 5. Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgt mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer). 6. Die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte werden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt, soweit den Anzahlungen Vorräte zugeordnet werden konnten. Die verbleibenden erhaltenen Anzahlungen werden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. 7. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. 8. Die flüssigen Mittel und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt. 9. Im Geschäftsjahr werden die unmittelbaren Pensionsverpflichtungen gemäß dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) bewertet. Nach diesem Verfahren errechnet sich die Höhe der Pensionsverpflichtungen aus der zum Bilanzstichtag erdienten Anwartschaft unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die "Richttafeln 2018G" von Dr. Klaus Heubeck herangezogen. Der ermittelte Betrag wird pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 10 Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren ergibt. 10. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Erwartete Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung und Aufzinsung von Rückstellungen werden gesondert unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sowie "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" im Anhang ausgewiesen. 11. Die Verbindlichkeiten sowie erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. 12. Latente Steuern werden gemäß §§ 274 und 306 HGB für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet. II. Währungsumrechnung 1. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr werden am Abschlussstichtag zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisenkassamittelkurs unter Berücksichtigung des Anschaffungskostenprinzips angesetzt . Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und im Anhang gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. 2. Als Umrechnungsverfahren für die Abschlüsse ausländischer Tochtergesellschaften wird die modifizierte Stichtagskursmethode gemäß § 308a HGB angewandt. Hierbei erfolgt die Umrechnung von Aktiv- und Passivposten aus der jeweiligen Landeswährung in Euro zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag (Stichtagskurse). Hiervon ausgenommen ist das Eigenkapital, welches zu historischen Kursen zum Zeitpunkt der Erstkonsolidierung in Euro umgerechnet wird. Die Aufwands- und Ertragsposten werden mit Jahresdurchschnittskursen umgerechnet. Währungsdifferenzen aus der Umrechnung des Eigenkapitals der betroffenen Auslandsgesellschaften sowie aus abweichenden Umrechnungskursen zwischen Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden erfolgsneutral im Eigenkapital unter dem Posten "Eigenkapitaldifferenz aus der Währungsumrechnung" ausgewiesen. 3. Im Anlagenspiegel werden der Stand zu Beginn und am Ende des Geschäftsjahres zum jeweiligen Stichtagskurs und die übrigen Posten zu Durchschnittskursen umgerechnet. Ein sich aus Wechselkursänderungen ergebender Unterschiedsbetrag wird sowohl bei den Anschaffungs- und Herstellungskosten als auch bei den kumulierten Wertberichtigungen in einer separaten Spalte als Wechselkursdifferenz gezeigt. 4. Die im Rahmen der Aufwands- und Ertragskonsolidierung aufgetretenen Währungsdifferenzen werden erfolgswirksam berücksichtigt. E. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM KONZERNABSCHLUSS I. Erläuterungen zur Konzernbilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Konzernbilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr sind auf der Seite 5 dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Es bestehen keine Forderungen sowie keine sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über 1 Jahr. 3. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden aufgrund von Versorgungsplänen für Zusagen auf Alters-, Invaliden- und Hinterbliebenenleistungen gebildet. Die Verpflichtungen werden anhand des allgemein anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Dr. Klaus Heubeck herangezogen. Die Bewertung der unmittelbaren Pensionsrückstellung basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen:
Ein Gehaltstrend ergab sich nicht, da alle Anspruchsberichtigten bereits im Ruhestand sind. Es wird kein künftiger Rententrend angesetzt. Rentenanpassungen werden durch Mitteilung der aktuellen, individuellen Leistungen berücksichtigt. Für die Pensionsverpflichtung besteht kein Deckungsvermögen i.S. d. § 246 Abs. 2 HGB. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,45%) ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von T€ 8 (Vorjahr: T€ 13). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 i.V.m. § 172 Abs. 4 HGB). 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. In der Position sind im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub, Überstunden, Gewährleistungen, ausstehende Rechnungen sowie Jahresabschlusskosten enthalten. 5. Verbindlichkeitenspiegel
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 51.727 durch Grundschulden auf Betriebsgrundstücke, durch Sicherungsübereignung von Warenlagern, dem Sachanlagevermögen, soweit dieses nicht bereits im Rahmen von Leasingvereinbarungen besichert ist, sowie Globalzession aller Forderungen besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Leasinggesellschaften (T€ 3.272). Die Vermögensgegenstände werden aktiviert, da die Gesellschaft wirtschaftlicher Eigentümer i.S.d. § 39 AO / § 246 HGB ist. Das rechtliche Eigentum liegt bei den Leasinggesellschaften. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in Höhe von T€ 4.418 durch übliche Eigentumsvorbehalte bzw. durch Sicherungsübereignung von Maschinen besichert. Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf solche aus Steuern T€ 387 (Vorjahr: T€ 426) und auf solche im Rahmen der sozialen Sicherheit T€ 160 (Vorjahr: T€ 126). 6. Latente Steuern Ein Abgrenzungsposten wird unter Anwendung von DRS 18 und § 306 HGB für sich ergebende Ansatz- und Bewertungsunterschiede im Konzernabschluss und in den jeweiligen Einzelabschlüssen gebildet. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wird ein konzerneinheitlicher Steuersatz von 29,83 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern ergeben sich im Rahmen der Einzelabschlüsse aus Unterschieden zwischen Steuerbilanz und Handelsbilanz, die im Wesentlichen auf Bewertungsunterschiede beim Vorratsvermögen, unterschiedlichen handels- und steuerrechtlichen Abschreibungsmethoden, Wertberichtigungen auf Forderungen sowie bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen zurückzuführen sind. Im Rahmen des Konzernabschlusses resultieren die Steuerlatenzen aus den aufgedeckten stillen Reserven im Rahmen der Kapitalkonsolidierung. Der Posten "Aktive latente Steuern" gliedert sich wie folgt:
Der Posten "Passive latente Steuern" gliedert sich wie folgt:
Die unsaldierten latenten Steuern entwickeln sich gemäß § 285 Nr. 30 HGB wie folgt:
II. Erläuterung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung des laufenden Jahres umfasst den Zeitraum 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2022, die des Vorjahres für die Muttergesellschaft den Zeitraum vom 9. Juni bis 31. Dezember 2021. Das Tochterunternehmen KM HoldCo GmbH wurde im Vorjahr für den Zeitraum 15. Juni bis 31. Dezember 2021 und die übrigen Tochterunternehmen für den Zeitraum 1. September bis 31. Dezember 2021 einbezogen. 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen aus dem Verkauf von Kunststoffverschlüssen erzielt. Diese machen ca. 94,7% (Verschlüsse 93,1%, sonstige 1,6%) der gesamten Umsätze aus. In den Erlösen sind weiterhin Umsätze aus Werkzeugverkäufen/ -reparaturen enthalten. Die Umsatzerlöse werden zu ca. 83% in Ländern erzielt, in denen in den Konzernabschluss einbezogene Unternehmen ihren Sitz haben. 2. Altersversorgung In den Aufwendungen für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung sind solche für Altersversorgung in Höhe von T€ 52 (Vorjahr: T€ 9) enthalten. 3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Position beinhaltet latenten Steueraufwand in Höhe von T€ 550 (Vorjahr: T€ 0). 4. Währungsumrechnung Die Erträge aus Währungsumrechnung betragen T€ 990 (Vorjahr: T€ 825). Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen T€ 90 (Vorjahr: T€ 24). 5. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge Die periodenfremden Aufwendungen betragen T€ 8 und resultieren im Wesentlichen aus Nachforderungen für Vorjahre. Die periodenfremden Erträge betragen T€ 27 und resultieren im Wesentlichen aus Gutschriften für Vorjahre. 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Zinsen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von T€ 7 (Vorjahr: T€ 4) enthalten. IV. Sonstige Angaben 1. Gesamtvergütung der Mitglieder der Geschäftsführung und des Beirats In Bezug auf die Angabe zu den Geschäftsführerbezügen wird die Schutzklausel gemäß § 314 Abs. 3 Satz 2 i.V.m. § 286 Abs. 4 HGB in Anspruch genommen. Die Gesamtbezüge für die Beiratstätigkeit belaufen sich auf T€ 56 im Geschäftsjahr. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die benötigten Fahrzeuge sowie technischen Anlagen und Maschinen werden im Rahmen von Leasing-Verträgen von einer Leasinggesellschaft geleast. Die Laufzeit dieser Leasingverträge beträgt noch mehrere Jahre. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung über die noch verbleibende Vertragslaufzeit von insgesamt T€ 3.436. Die Belastung mit einer Restlaufzeit von einem Jahr beträgt T€ 1.028. Die Leasinggeschäfte verringern insbesondere die Kapitalbindung und verbessern die Eigenkapitalquote, führen aber während der Vertragslaufzeit auch zur Bindung an die geleasten technischen Anlagen und Maschinen. Neben den oben erwähnten finanziellen Verpflichtungen aus Leasingvereinbarungen bestehen zum 31. Dezember 2022 sonstige finanzielle Verpflichtungen, die sich wie folgt aufgliedern:
3. Haftungsverhältnisse Es besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen gegenüber Kreditinstituten für die mit Kreditvertrag vom 23. August 2021 gewährten Darlehen (Stand zum Stichtag: T€ 48.863). Zur Haftung haben sich die folgenden Gesellschaften verpflichtet: KM TopCo GmbH, KM HoldCo GmbH, KM Packaging GmbH, Kunststoffwerk Mauer Thüringen GmbH & Co. KG, Kunststoffwerk Kutterer GmbH & Co. KG, Formenbau Mauer GmbH, Mauer + Partner GmbH, Mauer Spolka z o.o., Mauer Holding Corp, Mauer LLC sowie der Mauer USA LLC. Eine Inanspruchnahme wird zum Bilanzstichtag als nicht wahrscheinlich eingestuft, da der Kapitaldienst fristgerecht geleistet wurde. 4. Mitarbeiter Zahl der durchschnittlich im Geschäftsjahr Beschäftigten:
5. Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers für den Konzernabschluss und die Einzelabschlüsse im Geschäftsjahr beträgt T€ 100. Es entfällt mit T€ 85 auf Abschlussprüferleistungen, mit T€ 11 auf Steuerberatungsleistungen, mit T€ 4 auf andere Bestätigungsleistungen sowie mit T€ 0 auf sonstige Leistungen. 6. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis des Mutterunternehmens auf neue Rechnung vorzutragen. 7. Aufstellung der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen Vollkonsolidierte Unternehmen Die KM TopCo GmbH, Ubstadt-Weiher, ist 100%-Mutterunternehmen der folgenden Tochterunternehmen i. S. d. § 290 HGB, die damit auch verbundene Unternehmen i. S. d. § 271 Abs. 2 HGB sind und alle in den Konzernabschluss einbezogen werden:
8. Derivative Finanzinstrumente Zur Absicherung von Zinsänderungen wurde ein Zinsswapgeschäft abgeschlossen (Nominalbetrag T€ 22.500). Zum 31.12.2022 beträgt der beizulegende Zeitwert aus Sicht der Gesellschaft -T€ 181. In dieser Höhe wurde eine Drohverlustrückstellung gebildet. 9. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag vor.
Ubstadt-Weiher, den 3. Mai 2023 KM TopCo GmbH Klaus Mauer, Geschäftsführer Holger Frank, Geschäftsführer Die Gesellschaft beabsichtigt, für die nachstehend aufgeführten Unternehmen den Konzernabschluss befreiend für die Einzelabschlüsse nach § 264b HGB bzw. § 264 Abs. 3 HGB offen zu legen:
Die Tochterunternehmen machen von den Erleichterungsvorschriften des § 264 Abs. 3 HGB bzw. § 264b HGB dahingehend Gebrauch, dass auf die Aufstellung, Prüfung und Offenlegung eines Anhangs und eines Lageberichtes zum 31. Dezember 2022 verzichtet wird. Der Konzernabschluss wurde am 8. November 2023 gebilligt. KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG 2022(VORJAHR ZUM VERGLEICH)
KONZERN-EIGENKAPITALSPIEGEL FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022(Vorjahr zum Vergleich)
KONZERNLAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 1. JANUAR 2022 BIS ZUM 31. DEZEMBER 20221. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Der Konzern (im Folgenden: KM TopCo/KM TopCo Gruppe) ist im abgelaufenen Geschäftsjahr unverändert im Bereich der Produktion und des Vertriebs von Kunststoffverschlüssen aller Art tätig. Der Konzernlagebericht stellt erstmalig ein vollständiges Geschäftsjahr für den zum 1. September 2021 neu entstandenen Konzern dar, der durch die Übernahme der Mehrheitsanteile an der ehemaligen Kutterer Mauer AG, Karlsruhe und der Mauer + Partner GmbH Kittsee/Österreich entstanden ist. Der Hauptgesellschafter der KM TopCo GmbH ist die capiton VI GmbH Co. Beteiligungs KG, Berlin (im Folgenden: capiton). Das dargestellte Geschäftsjahr umfasst, dem Kalenderjahr entsprechend, den 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022. Die Vorjahresangaben referenzieren den gleichen Zeitraum des Vorjahres in einer Proforma-Betrachtung und weichen von den tatsächlichen Zahlen des Konzernabschlusses zum 31. Dezember 2021 ab, um die Vergleichbarkeit beider Geschäftsjahre herzustellen. Die Gesellschaften des Konzerns sitzen in Deutschland, Polen, Österreich und den USA. 1.2 Forschung und Entwicklung Die stetige Weiterentwicklung und Neuentwicklung unserer Produkte und unserer Produktpallette dient dem Ziel, für unsere Kunden neue und innovative Produkte und Lösungen zu schaffen. Im Fokus steht dabei die stetige Reduzierung von Packmaterial bzw. die Herstellung von Produkten aus recyclierten Materialien. Im Laufe des Kalenderjahres wurde der Fokus weiterhin verstärkt auf die Einsatzmöglichkeiten von recycelten Materialien (z.B. PCR, chemisches Recyclat) gelenkt. Das Produkt- und Leistungsangebot der KM TopCo ermöglicht es damit Ihren Kunden, einen Beitrag zur stetigen Verbesserung von Umweltbilanzen und Nachhaltigkeit zu leisten. Forschung und Entwicklung ist folglich wesentlicher Bestandteil der Zukunftssicherung des Unternehmens. Im Bereich der Forschung und Entwicklung sind 6 Mitarbeiter beschäftigt. Die Ausgaben in dem Bereich sind - abhängig von den anstehenden Projekten - stark schwankend und liegen schätzungsweise im niedrigen einstelligen Millionenbereich. Die Aufwendungen werden in der Größenordnung im Folgejahr aufrechterhalten. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen Der am 24. Februar 2022 von Russland gestartete Krieg gegen die Ukraine hat die gesamtwirtschaftliche Situation in Europa binnen weniger Tage grundlegend verändert. Die Öl-, Gas- und Strompreise sind deutlich in die Höhe geschossen und haben in der Folge eine Inflationslawine in Europa ausgelöst.
Der ifo-Geschäftsklima-Index weist in der Folge einen deutlichen Rückgang auf. Während die Beurteilung der Geschäftslage nur leicht rückläufig war, haben die befragten Unternehmen vor allem die Geschäftserwartungen deutlich reduziert. Ab Herbst 2022 ist eine deutliche Erholung des Index zu verzeichnen.
Krisenbedingt waren erneut Lieferketten in Mitleidenschaft gezogen. Im verarbeitenden Gewerbe lag die Branche "Gummi- und Kunststoffwaren" im unteren Drittel der befragten Unternehmen und war von den Versorgungsengpässen daher nicht in dem Maß betroffen wie andere Industriezweige. Trotz anhaltender Diskussionen über Kunststoffverpackungen und deren Nachhaltigkeit bzw. deren Einfluss auf die Umwelt befindet sich der Verpackungsmarkt generell weiter auf Wachstumskurs.
Zwar sind die Mengen nach Angaben des Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e. V. (GKV) im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr leicht rückläufig, der Umsatz konnte aber trotz vieler unerwarteter Entwicklungen um mehr als 12% auf mehr als 78 Mrd.€ gesteigert werden. Die Kunststoffverpackungsbranche verzeichnete demnach mit knapp 15% den deutlichsten Anstieg. Die Materialpreise in Europa haben sich in 2022 gegenüber dem Vorjahr abermals verteuert. Ausgelöst durch das Kriegsereignis erreichten die Kunststoff-Granulat-Preise im 2. Quartal 2022 Höchststände. Bis zum Jahresende hat sich die Preissituation gegenüber dem Jahresbeginn allerdings deutlich entspannt. Die Strompreise blieben nach dem 24. Februar 2022 über das gesamte Jahr in schwindelerregenden Höhen. Erst ab dem 4. Quartal setzte eine langsame Preisreduzierung ein. In den USA verzeichneten die Kunststoffpreise im Frühjahr ebenfalls einen leichten Anstieg. Insgesamt setzte sich aber der Abwärtstrend der Rohstoffpreise nach den Spitzenwerten in 2021 aber bis zum Jahresende fort. Die Strompreise bewegen sich auf einem konstanten Niveau. Die Abnehmerseite hielt ihren Kostendruck weiterhin aufrecht. Insbesondere die multinational aufgestellten Kunden versorgen sich weltweit mit Standardprodukten durch den Aufbau von Lieferantenbeziehungen in Billiglohnländern. Internet-Ausschreibungen für Neuprojekte nehmen zu und unterliegen restriktiveren Teilnahmebedingungen. Aufgrund der damit einhergehenden steigenden Transparenz entsteht ein zunehmender Preisdruck im Standardsortimentsbereich. Im Unterschied zu den Kunststofferzeugern, den Maschinenherstellern und den meisten Abnehmern, ist die deutsche kunststoffverarbeitende Industrie größtenteils mittelständisch strukturiert. Dadurch steht die Industrie in dem Spannungsfeld zwischen marktmächtigen Rohstofflieferanten und dominierenden Großabnehmern. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage Die Tubenindustrie ist der Hauptabnehmer der KM TopCo Gruppe. Sowohl in Europa als auch in den USA liefert die KM TopCo Tubenverschlüsse für Aluminium-, Laminat- und Kunststofftuben. Die Hersteller von Aluminiumtuben beliefern hauptsächlich die Pharma- und Lebensmittelindustrie. Laminattuben werden sowohl in der Kosmetikindustrie (z.B. in hoher Stückzahl für Zahnpasta und Körperpflegeprodukte), als auch in der Pharmaindustrie eingesetzt. Kunststofftuben kommen ganz überwiegend in der Kosmetikindustrie zum Einsatz. Die Tuben-Produkte werden an den Standorten Ubstadt-Weiher, Karlsruhe, Drei Gleichen, Trzebiel (Polen), Kittsee (Österreich) und Hebron (Kentucky, USA) hergestellt. Die KM TopCo Gruppe konnte die Marktposition in Europa behaupten, das Geschäft in den USA konnte ausgebaut werden. Die Umsatzentwicklung in 2022 ist aus unserer Sicht als gut zu bezeichnen. Durch gute Lieferantenbeziehungen konnten Versorgungsengpässe vermieden werden. Dadurch war die KM TopCo jederzeit gegenüber ihren Kunden lieferfähig. Die gestiegenen Materialkosten und die zusätzlich explodierenden Stromkosten haben die Materialquote deutlich belastet. Die Umsatzerlöse des Konzerns liegen für den Berichtszeitraum bei T€ 109.783. Der Umsatzanstieg zum Vorjahr (T€ 91.755) beruht auf einer Steigerung der Absatzmenge und auf Preiserhöhungen, die aufgrund der Preissteigerungen bei den Rohstoffen an die Kunden weitergegeben wurden. 2.2.1 Ertragslage Das Konzernergebnis beträgt T€ 3.781. In dem Konzernergebnis sind Abschreibungen auf den Geschäfts- und Firmenwert in Höhe T€ 2.654 enthalten. Die Materialquote fällt aufgrund der Rohstoffpreisentwicklung und der gestiegenen Preise für Vormaterialien zu hoch aus. Zusätzlich belastet der signifikant gestiegene Strompreis den Materialeinsatz. Der Personalaufwand liegt bei T€ 26.202 und liegt damit über dem Vorjahr. Der unterjährige Personalaufbau (Steigerung der Produktionsmenge) und die Lohnkostenanpassungen, insbesondere in den ausländischen Gesellschaften, sind die Treiber der Mehrkosten in Höhe von T€ 2.108. Der Zinsaufwand beträgt für das abgelaufene Geschäftsjahr T€ 3.577. 2.2.2 Finanzlage Der Kapitalfluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt T€ 15.275. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit betrug T€ -6.020. Die gezahlten Zinsen sind die wichtigste Einzelposition im Kapitalfluss aus Finanzierungstätigkeit. Die flüssigen Mittel zum 31.12.2022 betragen T€ 8.103 und haben sich damit gegenüber dem Vorjahresstand deutlich verbessert. 2.2.3 Vermögenslage Bei einem Eigenkapital von T€ 39.736 und einer Bilanzsumme von T€ 109.712 beträgt die Eigenkapitalquote 36,2 %. Der Zuwachs des Eigenkapitals resultiert aus dem Jahresüberschuss des Geschäftsjahres. Die Vorratsintensität beträgt 20,8 %, der korrespondierende Bilanzwert T€ 22.771. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf T€ 9.559. Das entspricht 8,7 % der Bilanzsumme. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegen bei T€ 52.093. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen zum Bilanzstichtag T€ 7.690. Hinsichtlich der Fristigkeiten der Verbindlichkeiten verweisen wir auf den Konzern-Anhang. 2.3 Leistungsindikatoren 2.3.1 Finanzielle Leistungsindikatoren Für die interne Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen adjusted EBITDA und Cash-Flow herangezogen. Das adjusted EBITDA wird ausgehend vom EBITDA um Kosten der Anschaffung, Leasingkosten, Währungskurseffekte und Einmal-Effekte (z.B. Abfindungen) korrigiert. Der Cash-Flow ermittelt sich anhand der Position "Veränderung des Finanzmittelfonds" im Sinne des DRS 21. Das adjustierte EBITDA liegt bei T€ 18.946 und damit über dem Vorjahr. Durch die Ausweitung der Verkaufsmengen, strukturelle Verbesserungen im Produktsortiment und eine hohe Kostendisziplin im Krisenjahr 2022 konnten diese Verbesserungen realisiert werden. Der Cash-Flow des Geschäftsjahres beträgt T€ 5.421 und valutiert somit - basierend auf einem verbesserten Konzernergebnis - über Vorjahr und Planung. 2.3.2 Nicht-Finanzielle Leistungsindikatoren Es bestehen keine bedeutsamsten nicht-finanzielle Leistungsindikatoren. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden in der internen Organisation insbesondere zur Steuerung des Personalstandes und der Gesundheitsquote verwendet. Energieverbräuche und Abfallmengen werden detailliert erhoben, um in Zertifizierungen den Nachweis der stetigen Verbesserung zu erbringen. 2.4 Gesamtaussage Die Vermögens-, und Finanzlage ist aus Sicht der Geschäftsleitung zufriedenstellend. Trotz aller zuvor beschriebenen Unwägbarkeiten konnte im Jahr 2022 durch eine gute operative Geschäftsentwicklung ein Konzernergebnis in Höhe von T€ 3.781 erwirtschaftet werden. Der operative Cashflow ist ebenfalls aus unserer Sicht als gut zu bewerten. 3. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden nicht unterhalten. 4. Prognosebericht Die Prognose des GKV (Quelle: GKV, Jahresbilanz 2022, 22. Februar 2023) sieht für 2023 ein Erwartungsbild, das sich weiter stark an dem aktuellen Zustand der Branche orientiert. Für das Betriebsergebnis teilen sich die Erwartungen zu jeweils rund 1/3 auf die Erwartungshaltung "sinkend/unverändert/steigend"
gegenüber 2022. Neben den dramatisch gestiegenen Stromkosten ist es vor allem auch der anhaltende Fachkräftemangel, der den Unternehmen zunehmende Schwierigkeiten bereitet.
Der wirtschaftliche Ausblick der Branche auf das Jahr 2022 bleibt damit sehr gemischt und mit hohen Unsicherheiten bezüglich Kosten und Versorgung verbunden. Die Planung für das Geschäftsjahres 2023 der KM TopCo erwartet eine moderate Steigerung des operativen Geschäfts. Mit einem leicht erhöhten Umsatz wird auch ein gegenüber 2022 leicht verbessertes adjusted EBITDA in der Größenordnung von ca. 20 Mio. € erwartet. Die leichte Verbesserung wird sich analog im Cash-Flow widerspiegeln. Auch wenn die Energiekosten gegenüber den Höchstständen von 2022 gesunken sind, sind diese weiterhin ein großer Risikofaktor für die Gesamtindustrie. Folgerichtig sind in der Investitionsplanung auch vorrangig Investitionen zur Energieeinsparung berücksichtigt worden. Zusätzlich ist geplant die Fertigungskapazität einiger Standorte in Europa zu erweitern. Darüber wird auch dem Wunsch der Kunden nach lokaler Versorgung und damit reduzierten Transport-Emissionen und erhöhter Versorgungssicherheit Rechnung getragen. Investitionen in das Sachanlagevermögen werden gemäß Planung entweder über Leasingfinanzierungen oder aus dem laufenden operativen Cash-Flow gedeckt. Weitere Investitionen fallen für Werkzeuge an. Höhe und Umfang dieser Investitionen sind abhängig von der Entwicklung des Produktportfolios, ggf. kundenseitig verstärkter Nachfragen oder der Notwendigkeiten ältere Werkzeuge im Eigensortiment durch neue und leistungsfähigere Werkzeuge zu ersetzen. Zusätzlich geplant sind neue Werkzeuge zum Ausbau unseres Standardartikelprogramms. Dadurch soll unsere Marktposition bei nachhaltigen Systemlösungen gefestigt und ausgebaut werden. 5. Chancen und Risikobericht 5.1 Vorbemerkung Grundsätzlich verfolgt die Geschäftsführung eine konservative Risikopolitik. Die Marktchancen bzw. Marktrisiken der KM TopCo haben sich grundsätzlich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. Die Kunststoffbranche Europas befindet sich seit vielen Jahren in einem Konsolidierungsprozess. Die Firmengruppe ist diesem Risiko mit einem stetigen Ausbau der europäischen Präsenz entgegengetreten. Das im Jahr 2022 realisierte Wachstum am Standort in den USA ist ein wichtiger Beitrag zur Stärkung der weltweiten Präsenz. 5.2 Einzelrisiken 5.2.1 Gesamtwirtschaftliche Risiken Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine ist nun ein Jahr her. Die politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen waren erheblich und haben auch die kunststoffverarbeitende Industrie hart getroffen. Allerdings gelang es im abgelaufenen Jahr gut, diese volkswirtschaftlichen Risiken zu handhaben. Wesentliche Auswirkungen der Risiken auf das Bestellverhalten unsere Kunden sind augenblicklich nicht zu beobachten. Zins- und Inflationsrisiken sind erhöht. Die Geschäftsführung bewertet daher die Summe der Risiken aktuell als geringer, verglichen mit der Risikosituation vor einem Jahr, und schätzt diese als weiterhin moderat ein. 5.2.2 Branchenrisiken Die hergestellten Verschlussteile kommen in unterschiedliche Branchen zum Einsatz. Deren Abhängigkeit von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung ist unterschiedlich, so dass hier eine Risikostreuung über die Absatzmärkte erfolgt. Die Ausweitung der Umsätze bei hochwertiger Kosmetik, bei Pharma und bei Diagnostikprodukten stabilisiert die Branchenrisiken zusätzlich. Wir schätzen das Branchenrisiko als niedrig ein. 5.2.3 Ertragsorientierte Risiken Weitere Verteuerungen bei der Beschaffung von Rohstoffen, Strom und anderen Vormaterialien waren im abgelaufenen Geschäftsjahr bereits zu verzeichnen. Preiserhöhungen bei den Rohstoffen können nur zeitversetzt weitergereicht werden. Generelle Preiserhöhungen werden kurzfristig nicht zu vermeiden sein. Auch hier stellt der zeitliche Versatz ein Ertragsrisiko dar. Wir schätzen das hieraus bestehende Risiko als moderat ein. 5.2.4 Risiken im Beschaffungsbereich Die Versorgungssicherheit bei Öl und Gas ist nach den Irritationen in 2022 derzeit wiederhergestellt. Weiterhin sind keine Einzelrisiken identifizierbar, die einer Einzelwürdigung bedürfen. Die Versorgungssituation wird engmaschig verfolgt, notwendige Entscheidungen tagesaktuell getroffen. Die Risiken im Beschaffungsbereich bewerten wir moderat. 5.2.5 Rechtliche Risiken Die rechtlichen Veränderungen und Verhaltensweisen unserer Kunden im Produkthaftungsbereich werden beobachtet. Die zur Risikobegrenzung abgeschlossenen Versicherungen werden laufend überprüft. Wir schätzen das Risiko als niedrig ein. 5.2.6 IT-Risiken Wir sichern unsere IT-Systeme bestmöglich gegen unberechtigte Zugriffe von außen ab. Die Zugriffsberechtigungen werden zentral gesteuert. Alle im Einsatz befindlichen Systeme werden regelmäßig aktualisiert, Maßnahmen zur IT-Sicherheit werden stetig überprüft. Es existiert ein Cyber-Versicherung. Wir schätzen das Risiko als niedrig ein. 5.2.7 Liquiditätsrisiken- und Währungsrisiken Die aktuelle Entwicklung des Wechselkurses EUR - USD bietet der KM TopCo eine ausgeglichene Chancen-/Risikensituation. Notwendige Währungskursabsicherungen im operativen Geschäft werden nicht erwartet. Die Liquiditätslage ist gegenüber dem Vorjahr verbessert. Es bestehen ausreichend Kreditlinien, um die geplante Geschäftsentwicklung umzusetzen. Die Liquiditäts- und Währungsrisiken schätzen wir daher als niedrig ein. 5.3 Chancen der künftigen Entwicklung Die KM TopCo ist ein wichtiger Marktteilnehmer im Markt der europäischen Tubenverschlüsse. Die Produktpalette wurde in den letzten Jahren um Produkte ergänzt, die den Anforderungen der Kunden nach mehr Nachhaltigkeit genügen. Allein der Wechsel von Flaschen zu Tuben führt zu einer Reduzierung des Packmaterials und verbessert damit die Ökobilanz. Leichtgewichtige Verschlüsse und Verschlüsse aus recycelten Materialien liefern weitere Beiträge. Zusätzlich sorgen PE-Verschlüsse für Erleichterungen im Recyclingverfahren, da dadurch Verpackungen aus nur noch einem Material zum Verbraucher gelangen. Dies bietet zusätzliche Marktchancen für die KM TopCo. Mit dem aktuellen Produktportfolio, den in der Entwicklung befindlichen Produkten und dem Branchentrend, Packmaterial zu reduzieren, sieht sich die KM TopCo gut aufgestellt, um von den Marktchancen zu profitieren. 5.4 Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Darlehensverbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Darlehensverbindlichkeiten sind ganz überwiegend langfristig ausgelegt. Die variable Zinskomponente wurde im Jahr 2022 durch einen Zins-Swap abgesichert. Der Konzern verfügt über einen aus unserer Sicht ausgesprochen solventen Kundenstamm, mit dem eine langjährige Zusammenarbeit besteht. Forderungsausfälle sind sehr seltene Ausnahmen. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich der Konzern mittels Lieferantenkrediten. Im operativen Geschäft sind Risiken aus Währungsschwankungen nur in sehr geringem Umfang vorhanden, der Abschluss von Sicherungsgeschäften ist daher derzeit aus unserer Sicht nicht notwendig. 5.5 Gesamtaussagen zur voraussichtlichen Entwicklung Die Marktposition der Unternehmensgruppe wird sich nach unseren Erwartungen weiter verbessern. In der Budgetierung des Geschäftsjahres 2023 wurden über eine integrierte Planung neben der GuV auch die Bilanz und der Cashflow geplant. Die Planrechnung wird regelmäßig überprüft. Für 2023 ist ein Ausbau der Produktionskapazitäten an mehreren Standorten in Europa geplant. Nach einem guten Wachstum in den USA wird für 2023 eine Stabilisierung der dortigen Umsatz- und Ertragssituation erwartet. Marktseitig wird die KM TopCo GmbH weiter zweigleisig die Tubenhersteller und die Markenhersteller im FMCC Markt adressieren. In den USA wird das Vorgehen um die Zusammenarbeit mit Distributoren ergänzt. Auf der Kostenseite dominieren der Materialeinsatz und die Personalkosten. Materialpreisgleitklauseln sichern das Unternehmen vor nicht kalkulierbaren Risiken bei den Rohstoffkosten. Negative Effekte aus Preisentwicklungen werden damit handhabbar. Werksbezogene Investitionen sind in 2023 im Wesentlichen für den Ausbau der Kapazitäten im europäischen Markt geplant. Dabei liegt der Fokus auf der Ausweitung des Eigensortiments und der Optimierung von Produktions- und Prozessabläufen. Dies schließt alle Aktivitäten zur Energieeinsparung ein. Die Unternehmensgruppe erweitert stetig seine "Environmental and Social Governance". Wir sind uns unserer Verantwortung als produzierendes Unternehmen bewusst und betreiben alle diesbezüglichen Aktivitäten aus voller Überzeugung. Im Jahr 2022 konnte das bereits positive ecovadis-Ratings wieder in den Gold-Status verbessert werden. Mit dem Anteilseigner capiton einerseits und den oben dargelegten Einschätzungen über die Markt- und Kostenentwicklung andererseits, sehen wir das Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt. Risiken, die den Fortbestand des Konzerns gefährden könnten, sind für uns derzeit nicht erkennbar.
Ubstadt-Weiher, den 3. Mai 2023 KM TopCo GmbH Klaus Mauer, Geschäftsführer Holger Frank, Geschäftsführer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die KM TopCo GmbH: Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der KM TopCo GmbH und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. Dezember 2022 und der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der KM TopCo GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 3. Mai 2023 Keiper
& Co. KG
Arnold, Wirtschaftsprüfer Müller, Wirtschaftsprüfer |
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