Knowware Vertrieb GmbHLiquidiert

Limpericher Straße 10, 53225 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bonn HRB 4782
Vorher
Bonner Pressevertrieb Lenze Gesellschaft mbH
Eingetragen
20.2.1989
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
pachtweise Fortführung des bisher unter der Firma "Bonner Presse-Vertrieb Lenze & Co." (HRA Nr. 1314 des Amtsgerichts Bonn) betriebenen Unternehmens, insbesondere die Vermarktung von Druckerzeugnissen aller Art, insbesondere im Groß- und Einzelhandel

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Wolfgang Schöning
Blumenhaller Weg 27 a, 49088 Osnabrück
40.903 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Knowware Vertrieb GmbH

Bonn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

244.599


269.048

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

230.593

252.238

II. Sachanlagen

14.006

16.810

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

80.029

137.637

I. Vorräte

45.369

51.540

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

33.973

83.437

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

575

2.660

C. Rechnungsabgrenzungsposten

112

Summe Aktiva

324.628

406.685



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

44.652

11.569

I. Gezeichnetes Kapital

66.000

66.000

II. Kapitalrücklage

13.671

13.671

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-68.101

-95.179

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

33.082

27.077

B. Rückstellungen

133.395

183.300

C. Verbindlichkeiten

146.581

211.816

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

324.628

406.685

ANHANG

Rückstellungsbildung
wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Knowware wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1Nr. 2 HGB).
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Geschäftsleitung geht davon aus, dass sich die Nutzung des erworbenen Firmenwerts bis zum 30.06.2021 erstreckt.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar,um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Wertaufholungen wurden vorgenommen, sofern die Gründe für die ursprüngliche Wertminderung nicht mehr bestehen. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von
Euro 150,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 150,00 aber nicht mehr als Euro 1.000,00 wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.
Die Bewertung der Gegenstande des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren
beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigstellungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermgens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem
Zeitablauf.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen.
Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutsche Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden. Die Folgebewertung der Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung mit einer Restlaufzeit größer ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandswirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Eigenkapital
Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags.
Die Bilanz wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15 %
Rententrend 1,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 Dr. Klaus Heubeck

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich.
Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; die Überdeckung beträgt zum
31.12.2010 Euro 62.537,06.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten
wurden folgende Werte ermittelt:
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden 149.190,94
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 24.893,00
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 24.893,00
verrechnete Aufwendungen 12.501,00
verrechnete Erträge 38.978,00
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen folgende Positionen:
Euro
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen 3.240,00
Personal 2.307,30
Rechts- und Beratungskosten 3.550,00
9.097,30
Angabe zu Verbindlichkeiten
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 16.670,54 (Vorjahr: Euro 105.190,54) und betrifft Verbindlichkeiten gegenüber Vermögensbildung.Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person
geführt:
Wolfgang Schöning

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.02.2012

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