Quma Elektronik & Analytik GmbH

Preußenstraße 11, 42389 Wuppertal, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 7353
Eingetragen
10.2.2003
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Konstruktion, die Herstellung und der Vertrieb von elektronischen Baugruppen und chromatographischem Zubehör, der Import und Export sowie die Beratung auf diesem Gebiet.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Quednau
seit 10.2.2003
Geschäftsführer
Uwe Matschulat
seit 10.2.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quma Elektronik & Analytik GmbH

Wuppertal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023

Bilanz

Aktiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Anlagevermögen 155.691,30 160.505,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 155.689,30 160.503,30
B. Umlaufvermögen 191.278,97 315.020,84
I. Vorräte 23.872,84 59.722,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.369,62 30.083,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109.036,51 225.215,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.071,20 7.286,11
Aktiva 354.041,47 482.812,25

Passiva

30.6.2023
EUR
30.6.2022
EUR
A. Eigenkapital 237.684,47 270.184,24
I. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
1. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
II. Gewinnrücklagen 224.902,18 247.401,95
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust   10.000,00
B. Rückstellungen 46.148,00 89.704,88
C. Verbindlichkeiten 70.209,00 122.923,13
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 70.209,00 122.923,13
Passiva 354.041,47 482.812,25

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Berichtsfirma Quma Elektronik & Analytik GmbH mit Sitz in Wuppertal ist beim Registergericht Wuppertal im Handelsregister in Abteilung B unter der Nr. 7353 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss basiert auf den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB). Ergänzend sind die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Berichtsfirma ist nach den Größenklassen des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 276 Satz 1 und 288 Abs. 1 HGB wird Gebrauch gemacht.

Gemäß § 265 Abs. 8 HGB werden Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, nicht angegeben.

II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen sind folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden bei Aufstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewendet worden:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Bei dem Erwerb von Software mit Anschaffungskosten bis zu 800 Euro erfolgt der Ausweis als beweglicher Gegenstand bei den Sachanlagen. Im Berichtsjahr sind keine Investitionen dieser Art angefallen.

Das Sachanlagevermögen wird mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt oder, sofern es sich um abnutzbares Vermögen handelt, mit den um die planmäßigen Abschreibungen geminderten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten.

Die Abschreibungen werden unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und der steuerlichen Vorschriften grundsätzlich linear vorgenommen. Wenn die Anschaffung in Vorjahren erfolgt ist, wird teilweise noch degressiv abgeschrieben; dabei ist die degressive Abschreibung mit den handelsrechtlichen Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung vereinbar, da diese den Nutzungsverlauf bzw. Werteverzehr sachgerecht darstellt.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt immer dann, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungswert den Betrag von 800 EUR nicht übersteigt, werden grundsätzlich im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Im Berichtsjahr sind keine Investitionen dieser Art angefallen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150 Euro werden nicht aktiviert, sondern direkt aufwandswirksam verbucht.

Vorräte werden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. zu niedrigeren Tageswerten bewertet. Anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten sind nicht einbezogen worden.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände des Umlauf-vermögens werden grundsätzlich mit dem Nennwert oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen und der abzugrenzende Einzelposten 410 Euro übersteigt.

Die Bilanz ist nach § 268 Abs. 1 Satz 2 HGB unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der ausgewiesenen Bilanzgewinn beträgt 0,00 Euro und es ist kein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr enthalten. Die Gewinnrücklage wurde um einen Betrag in Höhe von 22.499,77 EUR gemindert.

Die sonstigen Rückstellungen werden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten gebildet und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

III. Sonstige Pflichtangaben

Angaben zu den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten
a) Von den nach § 266 Abs. 3, Buchst. C HGB passivierten Verbindlichkeiten bestehen keine mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.
b) Es existieren keine Verbindlichkeiten im Sinne von § 285 Nr. 1 Buchst. b HGB, die durch eingeräumte Grundschulden und betragsmäßig beschränkte Bürgschaften gesichert sind.

Angaben zu den sonstigen finanziellen Verpflichtungen
Am Bilanzstichtag bestehen anzugebende finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB aus Leasing-Verträgen, davon keine mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahre.
Bei diesen Verträgen handelt sich um diverse Kfz-Leasing-Verträge, die im Regelfall mit einer Laufzeit von 36 Monaten abgeschlossen werden. Aus den bestehenden Verträgen zum Bilanzstichtag bestehen jährliche Verpflichtungen von 7.116 Euro (Vorjahr 2.202 Euro).

Angaben zur Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer/-innen
Während des Geschäftsjahres wurden durchschnittlich 9 (Vorjahr 9) Arbeitnehmer/-innen beschäftigt.

Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens von den Herren Klaus Quednau und Uwe Matschulat geführt. Beide Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und hauptberuflich als Geschäftsführer der Berichtsfirma tätig.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Wuppertal, den 24.06.2024

gez. Klaus Quednau

gez. Uwe Matschulat

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 24.06.2024 festgestellt.

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