Prestige
Eventmanagement GmbH
Kamen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital |
10.000,00 |
| davon
eingefordert |
10.000,00 |
| B.
Anlagevermögen |
4.156,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.156,00 |
| C.
Umlaufvermögen |
15.122,05 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.246,73 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
13.875,32 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
29.278,05 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
21.360,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
3.640,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
6.918,05 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
29.278,05 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Prestige Eventmanagement GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des
GmbH-Gesetzes sowie gegebenenfalls des
Gesellschaftsvertrages zu beachten
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Größenabhängige
Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses
wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 265 ff. HGB
aufgestellt.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt,
selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem
Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
2.
Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften
des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen.
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften
der §§ 252 bis 256 a HGB.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige ( ggf.
außerplanmäßige) Abschreibungen
vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände grundsätzlich linear
vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zu ihrem
Nennwert bilanziert. Wertberichtigungen zur Deckung
individueller und pauschaler Risiken werden nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
vorgenommen.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie
wurden aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung
vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der
Erfüllungsbeträge gebildet, die nach
vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendig sind.
Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
3.
Angaben zur Bilanz
3.1
Anlagevermögen
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im
nachfolgenden Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben
sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
3.2
Umlaufvermögen
Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände mit Restlaufzeiten von mehr
als einem Jahr in Höhe von Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag der Forderungen gegenüber
Gesellschaftern betrug zum Stichtag Euro 0,00.
3.3
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr betrugen Euro 6.918,05 und
von mehr als fünf Jahren Euro 0,00 (davon
gegenüber Gesellschaftern: Euro 0,00.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern betrug zum Stichtag Euro 6.918,05.
4.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
5.
Sonstige Pflichtangaben
5.1
Name der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Miguel Infante, kaufmännischer
Geschäftsführer geführt.
Der Geschäftsführer ist
einzelvertretungsberechtigt und vom
Selbstkontrahierungsverbot befreit.
5.5
Ergebnisverwendungsvorschlag
Die Geschäftsführung schlägt vor, das
Ergebnis des Geschäftsjahres auf neue Rechnung
vorzutragen.
Kamen, den 19.04.2012
gez. Miguel Infante
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2012 festgestellt.
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