Zweirad-Center Radlherz GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Helmut Greimel seit 26.4.2023 | Prokura |
Irmengard Ottilie Weber seit 21.10.2016 | Prokura |
Michaela Maria Haberger seit 14.8.2015 | Geschäftsführer |
Harald Johannes Enggruber seit 5.8.2013 | Prokura |
Gerhard Weiß seit 5.8.2013 | Prokura |
Günther Haslinger seit 6.12.2011 | Prokura |
Martin Scheuer seit 12.1.2011 | Prokura |
Bernhard Weber seit 26.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 2.72% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Weko Wohnen GmbHPfarrkirchenJahresabschluss zum 31.12.2007Lagebericht zum 31.12.2007I. Berichterstattung nach § 289 Abs. 1 HGB1. Darstellung des Geschäftsverlaufs in 2007 1.1 Entwicklung des Möbelhauses sowie die Gesamtentwicklung Die Möbelbranche befindet sich weiterhin in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Wie schon in den Vorjahren ist das Konsumklima in Deutschland weiterhin stark belastet. Nach wie vor besteht aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine drastische Kaufzurückhaltung. Erfreulicherweise konnte unsere Gesellschaft sich dem allgemeinen Trend widersetzen und musste nur marginale Umsatzrückgänge hinnehmen. 1.2 Entwicklung der Umsatzerlöse Im Geschäftsjahr 2007 sind die Umsatzerlöse um 1 % gesunken. 1.3 Investitionen Im Berichtsjahr wurden keine wesentlichen Investitionen getätigt. 1.4 Finanzierungsmaßnahmen und -vorhaben Finanzierungsmaßnahmen waren und sind nicht erforderlich. 1.5 Personal- und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt für das Geschäftsjahr 2007 waren in der WEKO Wohnen GmbH 410 (Vj. 402) Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgt entsprechend § 267 Abs. 5 HGB als Mitte aus den Mitarbeiterzahlen am 31.03., 30.06., 30.09. und 31.12.2007 ohne Auszubildende, jedoch incl. Teilzeitbeschäftigte. 1.6 Umweltschutz Die vom Gesetzgeber geforderten Umweltschutzmaßnahmen betreffen das Unternehmen nur in geringfügigem Umfang. 1.7 Sonstige wichtige Vorgänge im Geschäftsjahr Wichtige, den Geschäftsverlauf beeinflussende Vorgänge über die zu berichten wäre, haben nicht stattgefunden. 2. Darstellung der wirtschaftlichen Lage Aufgrund von gelungenen Werbemaßnahmen gelang es den Umsatz im Geschäftsjahr 2007 mit TEUR 51.978 nahezu auf dem Vorjahresniveau (TEUR 52.482) zu halten. Bei einem prozentual gleich bleibenden Wareneinsatz verminderte sich der Rohertrag um TEUR 215. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Geschäftsjahr 2007 sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.363 gesunken. Dies liegt im Wesentlichen daran, dass in den Vorjahreszahlen die Neugestaltung des Erdgeschosses im Jahre 2006 enthalten war. Außerdem konnten durch ein gezieltes Kostenmanagement die Werbekosten um TEUR 255 reduziert werden. Nach Berücksichtigung des Finanzergebnisses (TEUR 1.305) und der Ertragsteuern (TEUR 1.809) ergibt sich für das Geschäftsjahr 2007 ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 3.390. 3. Hinweise auf wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung 1. Bestandsgefährdende Risiken der zukünftigen Entwicklung Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass keine bestandsgefährdenden wirtschaftlichen Risiken für die künftige Entwicklung zu erkennen sind. 2. Bestandsgefährdende rechtliche Risiken der zukünftigen Entwicklung In den einzelnen Unternehmensbereichen sind bestandsgefährdende rechtliche Risiken in der näheren Zukunft nicht zu erkennen. 3. Sonstige Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Sonstige wesentliche Risiken, die in Zukunft Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nehmen, sind nicht erkennbar. 4. Zusammenfassende Beurteilung der wirtschaftlichen Lage durch die Geschäftsführung Die Geschäftsführung beurteilt das Jahresergebnis für 2007 unter Berücksichtigung der allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der allgemeinen Branchenentwicklung als gut. II. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres 2007 (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Während des Geschäftsjahres 2005 wurden zwei derivative Zinsprodukte über den Nominalwert von insgesamt 8,6 Mio. EUR mit einer Laufzeit von fünf Jahren abgeschlossen. Da es sich nicht um ein Sicherungsgeschäft vorhandener Bilanzpositionen handelte, musste zum Abschluss eine Drohverlustrückstellung gebildet werden. Aufgrund der positiven Zinsentwicklung im ersten Quartal 2008 konnten diese Zinsprodukte zu einem günstigen Marktwert verkauft werden. Die Drohverlustrückstellung kann deshalb nach Abzug des Marktwertes in 2008 aufgelöst werden. 2. Voraussichtliche Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Die Prognose für die Geschäftsentwicklung der nächsten zwei Geschäftsjahre stellt sich wie folgt dar: Vor dem Hintergrund einer weiterhin verhaltenen Konjunktur im Jahr 2007 erwarten wir für das Geschäftsjahr 2008 eine leichte Umsatz- und Ergebnissteigerung. Für das Geschäftsjahr 2009 wird mit einem gleichbleibenden Umsatz und einem gleichbleibenden Ergebnis gerechnet.
Pfarrkirchen, 10. April 2008 gez. die Geschäftsleitung Bilanz zum 31.12.2007AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2007
Anhang zum 31.12.2007A. Allgemeine AngabenBilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben. Geringwertige immaterielle Vermögensgegenstände werden sofort abgeschrieben. Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen. Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlich relevanten AfA-Tabellen abgeschrieben. Für ein Wirtschaftsgut wurde die degressive Abschreibung in Anspruch genommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. mit dem Darlehensausreichungsbetrag abzüglich Tilgungsleistungen angesetzt. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen wird entsprechend den Bestätigungen der Versicherungsgesellschaften angesetzt. Die Ansprüche aus dem Körperschaftsteuerguthaben nach dem SEStEG werden mit dem Barwert angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Falls erforderlich, werden im Rahmen der verlustfreien Bewertung Abschläge von den Anschaffungskosten abgezogen. In Ausübung des Wahlrechts gemäß § 268 Abs. 5 HGB werden die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des allgemeinen Zins- und Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen vorgenommen, das individuelle Risiko wird durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die Wertpapiere werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren Kurswert angesetzt. Liquide Mittel und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Vorauszahlungen auf Versicherungsprämien sowie die Wartung des EDV-Servers. Die Pensionsrückstellung wird nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach dem Teilwertverfahren auf der Basis eines Zinsfußes von 6 % (§ 6a EStG) ermittelt. Dabei kommen die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zur Anwendung. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist auf der folgenden Seite dargestellt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs als Abgang erfasst. 2. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenansprüche der Belegschaft (TEUR 357), Garantieverpflichtungen (TEUR 725), Verpflichtungen aus der Ausgabe von Kundenkarten (TEUR 520), Altersteilzeitrückstellung (TEUR 206) sowie Drohverlustrückstellung (TEUR 865). 3. Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2007
Abgesehen von branchenüblichen Eigentumsvorbehalten sind die ausgewiesenen Verbindlichkeiten nicht weiter besichert. 4. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Posten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen" betrifft vollumfänglich Verbindlichkeiten gegenüber einem Gesellschafter. Der Posten "Sonstige Verbindlichkeiten" enthält eine Verbindlichkeit über TEUR 809 gegenüber einem Gesellschafter. C. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöse Die Umsatzerlöse setzen sich - aufgegliedert nach Produktgruppen und vor Erlösschmälerungen - wie folgt zusammen:
D. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB waren folgende Haftungen zu vermerken:
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen: Mietbeitrittsverpflichtung der WEKO Wohnen GmbH: Zwischen der WEKO Grundstücks-Vermietungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Rosenheim KG (Leasing-Geber) und der WEKO Wohnen Rosenheim GmbH & Co. KG (Leasing-Nehmer) besteht ein Immobilien-Leasingvertrag über ein Möbeleinrichtungshaus. Mit Mietbeitrittsverpflichtung vom 07.08.2003 verpflichtet sich die Gesellschaft unwiderruflich unter der aufschiebenden Bedingung des Zugangs einer entsprechenden schriftlichen Aufforderung des Leasinggebers, dem Immobilien-Leasingvertrag auf Seiten des Leasingnehmers beizutreten. Die Mietbeitrittsverpflichtete haftet neben dem Leasingnehmer als Gesamtschuldner u. a. für alle im Zeitpunkt der Wirksamkeit des Beitritts rückständigen Forderungen des Leasinggebers gegen den Leasingnehmer.
An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:
davon gegenüber verbundenen Unternehmen: T€ 4.895 2. Angaben zu derivativen Finanzinstrumenten Die Gesellschaft hat Zins-Swap-Geschäfte in 2005 abgeschlossen. Aus den Zins-Swap-Geschäften ergeben sich finanzielle Verpflichtungen, die der erwarteten Nettozahlungsverpflichtung der Gesellschaft auf Grundlage der aktuellen Marktbewertung zum Bilanzstichtag entspricht. Da es sich bei den Zins-Swap-Geschäften um keine Sicherungsgeschäfte für eine Bilanzposition handelt und der Marktwert der Zins-Swaps bedingt durch Änderungen des Marktzinsniveaus negativ ist, wurde in Höhe der negativen Marktwerte eine Drohverlustrückstellung gebildet. Der Nominalwert der zum Stichtag abgeschlossenen Zins-Swap-Geschäfte beträgt 8,6 Mio. EUR. Der Marktwert dieser Geschäfte beträgt zum Bilanzstichtag - 865 TEUR. 3. Geschäftsführung Herr Helmut Weber, Kaufmann Frau Christa Weber, Kauffrau Herr Bernd Weber, Diplom-Wirtschaftsingenieur (seit 28.06.2007 einzelvertretungsberechtigt) Herr Johann Werb, kaufmännischer Leiter Herr Josef Feuchtner, technischer Leiter (bis 28.06.2007) Herr Helmut Weber und Herr Bernd Weber (seit 28.06.2007) vertreten die Gesellschaft stets einzeln. Die übrigen Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer. Die Bezüge der Geschäftsführung beliefen sich im Geschäftsjahr 2007 auf TEUR 840. 4. Forderungen gegen Geschäftsführer Mit Darlehensvertrag vom 13.04.2000 gewährte die Gesellschaft einem Geschäftsführer ein Darlehen über TEUR 2.556. Das Darlehen ist jährlich mit 5,5 % zu verzinsen und nicht besichert. Der Zinssatz ist festgeschrieben bis 31.12.2007. Die Darlehenstilgung erfolgt nach Vereinbarung. Im Geschäftsjahr 2007 erfolgte keine Tilgung. 5. Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 410 Mitarbeiter beschäftigt, davon waren 174 im Verkauf, 91 in der Verwaltung, 108 im technischen Bereich und 37 im Restaurantbereich tätig. Daneben waren insgesamt 22 Auszubildende angestellt. E. Vorschlag der Geschäftsführung zur Verwendungdes Jahresergebnisses Die Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss des Geschäftsjahres nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzu-tragen.
Pfarrkirchen, den 31. März 2008 gez. die Geschäftsführung Anlagenspiegel
BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der WEKO Wohnen GmbH, Pfarrkirchen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Baden-Baden, 28. April 2008 JU-GmbH
Huber, Wirtschaftsprüfer Kuhlmann, Wirtschaftsprüfer |
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