BauWerte
Mainhattan GmbH
(vormals:
M.C. elementbau GmbH)
Bad Homburg
v.d.Höhe
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
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|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
2.045,17 |
2.045,17 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.045,17 |
2.045,17 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
17.878,87 |
17.399,22 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
19.924,04 |
19.444,39 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.600,00 |
25.600,00 |
| II.
Verlustvortrag |
42.999,22 |
41.583,28 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
479,65 |
1.415,94 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
17.878,87 |
17.399,22 |
| B.
Rückstellungen |
540,00 |
540,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
19.384,04 |
18.904,39 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
19.384,04 |
18.904,39 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
19.924,04 |
19.444,39 |
Anhang
Der Jahresabschluss der BauWerte Mainhattan GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu
diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der
Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt
werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in
der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Allgemeine Angaben zur Bilanzierung, und Bewertung,
Währungsumrechnung und Konsolidierung
Angabe der auf Bilanz und GUV angewandten Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellkosten wurden neben den unmittelbar
zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch
die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 EUR
wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und
planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte wurden
zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Die Bewertung der Gegenstände des
Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu
Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen
Niederstwertprinzips.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.03.2012 festgestellt.
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