Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 730928
Eingetragen
21.8.2009
Branche
Wärme- und KältehandelIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Turbinen
Gegenstand
Planung, Lieferung und Montage von energietechnischen Anlagen sowie die Entwicklung, Produktion und der Handel von Systemkomponenten energietechnischer Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Markus Bäßler
seit 21.8.2009
Geschäftsführer
Matthias Rudat
seit 21.8.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Markgröningen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RNB Energietechnik GmbH

Freiberg a.N.

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. AUSSTEHENDE EINLAGEN AUF
DAS GEZEICHNETE KAPITAL
0,00 12.500,00
B. ANLAGEVERMÖGEN 4.576,00 1.924,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
972,00 771,00
II. Sachanlagen 3.554,00 1.103,00
III. Finanzanlagen 50,00 50,00
C. UMLAUFVERMÖGEN 100.238,85 31.626,37
I. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
20.922,53 9.263,82
II. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
79.316,32 22.362,55
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.446,75 1.377,86
SUMME Aktiva 106.261,60 47.428,23
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 37.848,58 31.763,31
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
- nicht eingeforderte
ausstehende Einlagen
-12.500,00 0,00
Eingefordertes Kapital 12.500,00 25.000,00
II. Gewinn- und Verlustvortrag 25.348,58 6.763,31
III. buchmäßiges Eigenkapital 37.848,58 31.763,31
B. RÜCKSTELLUNGEN 8.059,61 4.045,50
C. VERBINDLICHKEITEN 60.353,41 11.619,42
SUMME Passiva 106.261,60 47.428,23

Anhang

Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

 

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

 

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 erstellt (§§ 266 / 275 HGB). Ergänzend dazu waren die Vorschriften des GmbHG zu beachten.

 

Per 1.1.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt. Da keine gravierenden Umstellungseffekte entstanden, wurde auf die Erstellung einer BilMoG-Eröffnungsbilanz verzichtet. In der Gliederung der Bilanz ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Veränderungen.

 

Zur Erläuterung der Bilanz erforderliche Angaben sind soweit möglich in den Anhang übernommen. Die größenabhängigen Erleichterungen gem. den §§ 288, 326 HGB, soweit sie sich nicht aus diesem Anhang ergeben, werden in Anspruch genommen. Posten, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gem. § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Entwicklung des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

 

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Ebenso sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, die Posten der Aktivseite nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

 

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

 

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

 

 

Angaben zu Positionen der Bilanz

Anlagevermögen

 

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

 

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software eine maximale Laufzeit von drei Jahren unterstellt.

 

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

 

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

 

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

 

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Finanzanlagen wurden, soweit vorhanden, mit den Anschaffungskosten bewertet.

 

 

Umlaufvermögen

Die Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder mit den niedrigeren gesetzlich anzusetzenden Werten zum 31.12.2010 angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungskosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderte Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

 

Die Forderungen werden grundsätzlich mit den Nominalwerten ausgewiesen. Soweit erkennbare Risiken zu berücksichtigen waren, wurden Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen gebildet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

 

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nennbeträgen angesetzt.

 

Die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

 

 

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

 

 

Eigenkapital

 

Das gezeichnete Kapital beträgt am 31. Dezember 2010 unverändert EUR 25.000,00.

 

Rückstellungen

Die Rückstellungen im Gesamtbetrag von EUR 8.059,61 wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege der Schätzung ermittelt und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

 

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

 

Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

 

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

 

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Unterschiede zwischen Rückzahlungs- und Ausgabebetrag sind - soweit vorhanden - abgegrenzt. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i.H. von EUR 53.333,82 (Vj. EUR 1.128,28) enthalten.

 

Angaben über Restlaufzeiten zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel für das Geschäftsjahr 2010.

 

Restlaufzeiten in Jahren
Gesamt bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten aus 1.755,25 1.755,25 0,00 0,00
Lieferungen und Leistungen
Sonstige Verbindlichkeiten 58.598,16 8.598,16 50.000,00 0,00
Summe Verbindlichkeiten 60.353,41 10.353,41 50.000,00 0,00

 

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

 

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

 

 

Sonstige Angaben zu den Organen der Gesellschaft

Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum 2010 Geschäftsführer.

Geschäftsführer zum 31.12.2010 waren

 

 

Matthias Rudat

Gregor-Mendel-Straße 28

71642 Ludwigsburg

 

Markus Bäßler

Kelterstraße 2

71691 Freiberg a.N.

 

71691 Freiberg a.N., 20.10.2011

 

 

 

 

(gez. Matthias Rudat)

(gez. Markus Bäßler)

 

 

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