Graphic Design Group eGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Nürnberg GnR 299
Eingetragen
10.4.2007
Branche
Grafik- und KommunikationsdesignDruck- und MedienvorstufeVerwertungsgesellschaften zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten
Gegenstand
Erstellung und Verkauf kommunikativer Dienstleistungen aus dem Kreis der Mitglieder

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Graphic Design Group eG

Nürnberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 48.993,88 95.240,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.703,69 48.296,25
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 15.290,19 46.944,68
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 43.876,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 48.993,88 139.116,94

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 13.683,17 0,00
I. Geschäftsguthaben 9.000,00 9.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 9.000,00 9.000,00
II. Ergebnisrücklagen 2.258,04 2.258,04
III. Verlustvortrag 55.134,05 0,00
IV. Jahresüberschuss 48.559,18 -55.134,05
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 43.876,01
B. Rückstellungen 3.000,00 21.815,52
C. Verbindlichkeiten 41.310,71 117.301,42
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 41.310,71 117.301,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 48.993,88 139.116,94

Anhang




für kleine Genossenschaften

zum Jahresabschluss 31. Dezember 2011

Graphic Design Group eG
Nürnberg

Übersicht:
  

I. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
III. Sonstige Angaben




I. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Die Gesellschaft ist als kleine Genossenschaft im Sinne des § 267 des Handelsgesetzbuches (HGB) einzustufen.
Gegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, bilanziert.
Sonderabschreibungen nach Par. 7g EStG werden nicht geltend gemacht.
Planmäßige Abschreibungen auf Sachanlagen werden entweder linear oder im steuerlich zulässigen  Rahmen degressiv vorgenommen.
Von der degressiven Methode zur linearen wird gewechselt, sobald diese zu höheren Abschreibungen führt. Als Abschreibungsbeginn für die abnutzbaren Vermögensgegenstände gilt generell der Zugang oder die Fertigstellung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter unter Euro 150,00 schreiben wir im Jahr der Anschaffung voll ab. Für geringwertige Wirtschaftsgüter größer Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 wird gem. § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und jährlich mit 20 % aufgelöst.
Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bzw. Nennwert aktiviert. Soweit erforderlich wurden Einzel- und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.
Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Betrag passiviert, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist.
Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.
Unterschiedsbeträge zum Ausgabebetrag werden in die Rechnungsabgrenzung eingestellt und periodengerecht aufgelöst.


II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


1. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten bei den Verbindlichkeiten betragen bis zu einem Jahr.   



III. Sonstige Angaben

Mitgliederbewegung
 Zahl der  Anzahl der Haftsummen
 Mitglieder Geschäftsanteile

Anfangsbestand/Gründungsmitglieder  9   9   9.000

Zugang      0   0   0

Abgang      0   0   0

Endbestand     9   9   9.000



Name und Anschrift des zuständigen  Prüfungsverbandes:

Genossenschaftsverband Bayern e. V.
Türkenstraße 22-24
80333 München



Mitglieder des Vorstandes (Vor- und Zuname)

Ab Jun. 2009 Katharina Weißbarth (Vorsitzende)
Ab Jun. 2009 Sabine Hübner (Vorstandsstellvertreterin)

Mitglieder des Aufsichtsrats (Vor- und Zuname)

Die Genossenschaft hat keinen Aufsichtsrat. Die gesetzlichen Rechte und Pflichten des Aufsichtsrats nimmt die Generalversammlung wahr.



Liquidation


Mit Beschluss der Mitgliederversammlung vom 02.03.2011 ist die Genossenschaft aufgelöst.
Die Eintragung erfolgte am 15.03.2011.
Die bisherigen Vorstandsmitglieder Frau Katharina Weißbarth und Frau Sabine Hübner sind zu Liquidatoren bestimmt worden.

Vorschlag für die Gewinnverwendung/Verlustdeckung

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von Euro 48.559,18 mit dem Jahresfehlbetrag des Vorjahres zu verrechnen und den danach verbleibenden Fehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.


Nürnberg, den 03. Juli 2012



Der Vorstand   Katharina Weißbarth     Sabine Hübner  



Bericht der Generalversammlung

Die Generalversammlung hat den Jahresabschluss und den Vorschlag für die Verwendung des Jahresüberschusses geprüft, in Ordnung befunden und befürwortet den Vorschlag des Vorstandes. Der Vorschlag entspricht den Vorschriften der Satzung.


Nürnberg, den 03.07.2012

            
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2012 festgestellt.

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