SPECS Surface Nano Analysis GmbH

Voltastraße 5, 13355 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 21390
Vorher
Specs Gesellschaft für Oberflächenanalytik und Computertechnologie mit beschränkter Haftung
Eingetragen
3.11.2004
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenReparatur und Instandhaltung von elektronischen und optischen GerätenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die Eintragung betreffend den Gegenstand ist von Amts wegen berichtigt und wird wie folgt berichtigt eingetragen: Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Hard-und Software, physikalischen, mikrobiologischen, chemisch-technischen und medizinischen Mess-, Analyseund Steuergeräten und Geräten für die Oberflächenanalytik sowie der Handel mit diesen Geräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
David Strauss
seit 19.12.2024
Prokura
Andreas Dr. Thißen
seit 12.8.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

LAB14 GmbH
Germany
1436000
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPECS Surface Nano Analysis GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz zum 31.12.2021

Aktivseite

31.12.2021 31.12.2020
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene Entwicklungsleistungen 1.503.738,62 1.320.003,36
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 114.087,00 81.104,50
1.617.825,62 1.401.107,86
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 756.464,50 995.882,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 891.724,00 1.004.226,50
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau - 439.954,11
1.648.188,50 2.440.062,61
III. Finanzanlage
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 4.205.067,55 4.205.067,55
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 319.852,99 405.374,25
4.524.920,54 4.610.441,80
7.790.934,66 8.451.612,27
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.245.024,26 1.941.120,46
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 700.193,20 238.850,31
2. übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.212.800,46 1.262.765,98
2.912.993,66 1.501.616,29
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 5.848.314,67 7.298.710,62
10.006.332,59 10.741.447,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 453.818,06 432.826,87
D. Aktive latente Steuern 710.100,00 14.700,00
18.961.185,31 19.640.586,51

Passivseite

31.12.2020 31.12.2019
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 734.215,14 734.215,14
II. Kapitalrücklage 10.899.182,49 10.899.182,49
III. Verlustvortrag -2.680.787,31 - 3.916.000,25
IV. Jahresüberschuss 4.094.354,24 1.235.212,94
13.046.964,56 8.952.610,32
B. Rückstellungen 2.476.608,90 2.766.890,89
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten - 500.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.096.276,84 1.131.669,77
3. übrige Verbindlichkeiten 1.631.540,16 5.723.731,29
2.727.817,00 7.355.401,06
D. Rechnungsabgrenzungsposten 257.494,85 167.884,24
E. Passive latente Steuern 452.300,00 397.800,00
18.961.185,31 19.640.586,51

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis zum 31.12.2021

2021 2020
1. Rohergebnis 17.412.525,73 16.488.307,88
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 7.561.415,81 7.201.878,99
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.558.309,19 1.544.589,98
davon für Altersversorgung(€ 142.486,71; Vorjahr € 133.717,61)
9.119.725,00 8.746.468,97
3. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 672.235,60 805.117,51
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 4.733.418,24 4.966.353,87
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 7.343,79 4.649,53
davon aus verbundenen Unternehmen (€ 4.290,89; Vorjahr € 10.236,83)
davon aus der Abzinsung von Rückstellungen (€ 282,37; Vorjahr € 485,47)
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 186.351,90 176.844,12
davon aus verbundenen Unternehmen (€ 2.318,70; Vorjahr € 3.378,06)
davon aus der Abzinsung von Rückstellungen (€ 1.726,33; Vorjahr € 3.543,95)
9. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
a) tatsächliche Steuern - 745.315,46 496.960,00
b) Veränderung latenter Steuern - 640.900,00 66.000,00
-1.386.215,46 562.960,00
10. Ergebnis nach Steuern/Jahresüberschuss 4.094.354,24 1.235.212,94

ANHANG für das Geschäftsjahr 2021

1. Allgemeine Angaben

Die SPECS Surface Nano Analysis GmbH hat ihren Sitz in Berlin und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Charlottenburg (Reg.Nr. 93 HRB 21390).

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter der Beachtung des GmbH-Gesetzes.

Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen sind, werden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 Abs. 2 S.1 und S. 2 HGB wird Gebrauch gemacht.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Anwendung der linearen Methode auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Die immateriellen, selbst geschaffenen Entwicklungsleistungen werden zu Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Anwendung der linearen Methode auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden unter Anwendung der linearen Methode auf Basis der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.

Es wurden keine Zinsen für Fremdkapital aktiviert.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis zu einem Betrag von EUR 250 werden im Erwerbsjahr als Aufwendungen gezeigt. Vermögensgegenstände mit einem Betrag von EUR 250 bis EUR 800,00 werden im Erwerbsjahr vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Von den Ausleihungen entfallen TEUR 320 auf Währungsausleihungen in CHF(Nominalwert TCHF 365). Die auf Fremdwährungen lautenden Ausleihungen sind mit den historischen Anschaffungskosten bewertet.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Die in der Produktion befindlichen Schüttgüter werden nach § 240 Abs. 3 HGB zu einem Festwert bilanziert. Diese Schüttgüter wurden im vergangenen Geschäftsjahr durch eine physische Inventur erfasst und der Festwert angepasst.

In die Herstellungskosten werden die Materialeinzelkosten, die Fertigungseinzelkosten und die Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Darüber hinaus werden angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung einbezogen.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen vom Posten Vorräte abgesetzt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einem Ausfallrisiko werden bei Bedarf Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen werden nach § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Die Bankguthaben in ausländischer Währung werden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nominalwert angesetzt und beinhalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Die Aktivierungswahlrechte nach § 274 Abs. 1 S.2 und S.3 HGB für den Ausweis aktiver latenter Steuern wird in Anspruch genommen.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Das DEKA-ZeitDepo-Guthaben (Kurswert zum 31.12.2021: TEUR 93; im Vorjahr TEUR 90) für die Arbeitszeitkonten wird gemäß § 246 Abs. 2 S. 2 HGB mit den korrespondierenden Rückstellungen (T€ 93; im Vorjahr T€ 90) verrechnet, da das Guthaben dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen ist und ausschließlich der Erfüllung der Arbeitszeitkontenverpflichtungen dient. Der Zeitwert der ZeitDepo-Guthaben unterschreit den Wert der Verpflichtungen um EUR 4,26. Da dies den Einblick in die Vermögenslage nicht beeinträchtigt, wurde der Ausweis unter den sonstigen Vermögensgegenständen belassen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten werden nach § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

3. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt:

Im Geschäftsjahr wurden Entwicklungskosten in Höhe von TEUR 323 (Zugänge) als selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens aktiviert. Der Gesamtbetrag der aktivierten Entwicklungskosten des Geschäftsjahres beträgt TEUR 1.504.

Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen enthalten in Höhe von TEUR 2.232 Anzahlungen von verbundenen Unternehmen.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren überwiegend aus Liefer- und Leistungsbeziehungen. Zusätzlich sind Zinsen auf kurzfristige Darlehen an Tochterunternehmen in Höhe von TEUR 3 enthalten.

Forderungen aus Kautionen und Einbehalten (TEUR 24) haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

Die Guthaben bei Kreditinstituten betreffen mit TEUR 282 Guthaben, die als Sicherheiten für ausgegebene Avale der Kreditinstitute dienen.

Die sonstigen Rückstellungen tragen den erkennbaren Risiken Rechnung.

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren überwiegend aus Lieferungen und Leistungen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter mehr (Vorjahr TEUR 3.650).

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung zum Stichtag in Höhe von TEUR 236 (Vorjahr TEUR 46) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Währungsumrechnung zum Stichtag in Höhe von TEUR 229 (Vorjahr TEUR 119).

4. Sonstige Angaben

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 139 Arbeitnehmer (Vorjahr 135) beschäftigt und fest angestellt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen i. S. d. § 285 Nr. 3a HGB bestehen in Höhe von durchschnittlich TEUR 726 p.a. aus den Gewerbemietverträgen für die Geschäftsräume bis 2028 und aus Leasingverträgen bis 2028 (TEUR 24 p.a.). Aus Provisionsverpflichtungen bestehen finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 457.

In der Bilanz sind selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 1.504 ausgewiesen. In diesem Umfang unterliegen die Rücklagen einer Ausschüttungssperre.

Die Gesellschaft besitzt an den nachfolgend aufgeführten Unternehmen Beteiligungen.

Name, Sitz Währung Kapitalanteil in % Eigenkapital 31.12.2021 Jahresergebnis 2021
a) unmittelbar
SPECS Zurich GmbH, Zürich, Schweiz CHF 100,0 1.416.276,65 * 442.566,35
SPECS-TII GmbH, Zürich, Schweiz CHF 50,0 -84.803,70 * 127.532,34 *
b) mittelbar
über SPECS-TII GmbH
SPECS TII Inc., Mansfield, Massachusetts/USA USD 100,0 (50,0) ** 1.075.216,67 *** 1.128.377,35 ***
SPECS-TII Technology (Beijing) Co., Ltd. Peking, China CNY 100,0 (50,0) ** 2.126.063,75 * 303.640,25 *
SPECS TII Rus LCC, Moskau, Russland RUB 100,0 (50,0) ** -12.421.000 * 10.333.000 *

* ungeprüfte Ergebnisse
** durchgerechneter Anteil
*** ungeprüftes Ergebnis vor Steuern

Die Umrechnungskurse für die Beteiligungen zum 31.12.2021 lauten:

Währung Umrechnungskurs Währung
1 EUR = 1,0331 CHF
1 EUR = 1,1326 USD
1 EUR = 7,1947 CNY
1 EUR = 85.3004 RUB

Zum Geschäftsführer sind Herr Dr. Ferdinand Rudolph-Bartels, Berlin und Herr Dr. Andreas Thißen, Berlin bestellt. Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Das Ergebnis der Gesellschaft wird auf neue Rechnung vorgetragen.

5. Nachtragsbericht

Bis zum heutigen Tag sind keine Ereignisse eingetreten, die eine andere Darstellung der Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage des Unternehmens erfordert hätten bzw. sich auf diese auswirken würden.

 

Berlin, den 11.02.2022

Entwicklung des Anlagevermögens zum 31.12.2021

Anschaffungs- und Herstellungskosten
31.12.2020 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2021
Euro Euro Euro Euro Euro
Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene Entwicklungsleistungen 3.927.210,37 323.352,20 0,00 0,00 4.250.562,57
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.075.958,38 65.940,00 0,00 542.719,50 1.599.178,88
6.003.168,75 389.292,20 0,00 542.719,50 5.849.741,45
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 4.314.290,21 15.812,60 638.850,62 1.098.987,05 3.869.966,38
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.565.447,88 109.593,59 1.437,35 401.444,43 3.275.034,39
geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 439.954,11 200.333,86 -640.287,97 0,00 0,00
8.319.692,20 325.740,05 0,00 1.500.431,48 7.145.000,77
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 4.945.067,05 0,00 0,00 0,00 4.945.067,05
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 405.374,25 0,00 0,00 85.521,26 319.852,99
5.350.441,30 0,00 0,00 85.521,26 5.264.920,04
19.673.302,25 715.032,25 0,00 2.128.672,24 18.259.662,26
Abschreibungen
31.12.2020 Zugänge Umbuchungen Abgänge 31.12.2021
Euro Euro Euro Euro Euro
Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene Entwicklungsleistungen 2.607.207,01 139.616,94 0,00 0,00 2.746.823,95
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.994.853,88 32.957,50 0,00 542.719,50 1.485.091,88
4.602.060,89 172.574,44 0,00 542.719,50 4.231.915,83
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 3.318.408,21 276.127,72 0,00 481.034,05 3.113.501,88
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.561.221,38 223.533,44 0,00 401.444,43 2.383.310,39
geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
5.879.629,59 499.661,16 0,00 882.478,48 5.496.812,27
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 739.999,50 0,00 0,00 0,00 739.999,50
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
739.999,50 0,00 0,00 0,00 739.999,50
11.221.689,98 672.235,60 0,00 1.425.197,98 10.468.727,60
Buchwerte
31.12.2021 31.12.2020
Euro Euro
Immaterielle Vermögensgegenstände
Selbst geschaffene Entwicklungsleistungen 1.503.738,62 1.320.003,36
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 114.087,00 81.104,50
1.617.825,62 1.401.107,86
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 756.464,50 995.882,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 891.724,00 1.004.226,50
geleistete Anzahlungen und Anlagen in Bau 0,00 439.954,11
1.648.188,50 2.440.062,61
Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 4.205.067,55 4.205.067,55
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 319.852,99 405.374,25
4.524.920,54 4.610.441,80
7.790.934,66 8.451.612,27

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2021

1. Darstellung des Geschäftsverlaufes

1.1 Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die SPECS Surface Nano Analysis GmbH (kurz: SPECS) ist einer der weltweit führenden Hersteller von Komponenten und individuell geplanten, komplexen Systemen für die Oberflächenanalytik. Der Schwerpunkt liegt auf elektronenspektroskopischen Methoden sowie mikroskopischen und abbildenden Verfahren. Die Entwicklung und Produktion für den weltweiten Kundenkreis in Forschung, Wissenschaft und Industrie findet seit über 30 Jahren am Firmensitz Berlin statt.

SPECS ist ein dynamisch agierendes Unternehmen mit einer sehr großen Innovationskraft. Die Weiter- und Neuentwicklungen von SPECS-Produkten definieren damit ständig neue Anwendungen im Bereich der Grundlagenforschung, in der angewandten Forschung und in der Industrie. Durch unsere hohen Maßstäbe und unseren Hightech-Anspruch an unsere Produkte ermöglichen wir unseren Kunden neue Perspektiven.

Insgesamt beschäftigt SPECS in Berlin und in unseren Tochtergesellschaften mehr als 167 Mitarbeiter, die sich mit der Entwicklung und der Herstellung von wissenschaftlichen Geräten für die Nanotechnologie, Mikroelektronik, Materialwissenschaft und anderen angrenzenden Gebieten befassen.

Zu den internationalen Tochtergesellschaften gehören:

SPECS Zurich GmbH, in der Schweiz,

mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Steuerungssystemen für die Rastertunnelmikroskope und Transportmessungen;

SPECS-TII GmbH, Zürich

Die SPECS-TII GmbH, Zürich ist ein Joint Venture, das mit dem japanischen Unternehmen Tokyo Instruments Inc. (Tokyo) betrieben wird. Beide Gesellschafter halten jeweils 50% der Anteile, wobei die operative Geschäftsführung der SPECS obliegt. Ziel und Zweck dieser Gesellschaft ist es, die Anteile der Service- und Vertriebsgesellschaften der SPECS und der TII in den USA, in China und in Russland zu bündeln. Das Produktportfolio der TII ist komplementär zu dem von SPECS. Die Zusammenlegung der Service- und Vertriebsgesellschaften führt zu Synergien in den entsprechenden Märkten.

Die SPECS-TII GmbH hat drei internationale Tochtergesellschaften

SPECS-TII Inc., USA,

SPECS-TII Beijing Co. Ltd., VRC und

SPECS-TII Rus LLC, RUS.

Das Know-how, der Erfahrungsschatz der Mitarbeiter, die exzellenten Kontakte zu Wissenschaftlern aus aller Welt, die Kundenorientierung und eine strenge Qualitätskontrolle der Endprodukte ist der Schlüssel zum Erfolg. Ein professioneller Service und die Realisierung kundenspezifischer Aufbauten wird durch die ausgezeichnete Ausbildung der Mitarbeiter, die zum großen Teil einen wissenschaftlichen Hintergrund in der Oberflächenforschung besitzen, ermöglicht und sichergestellt. Ein internationales Netzwerk von Kooperations-, Vertriebs- und Servicepartnern steht jederzeit zur weltweiten Unterstützung der Kunden bereit.

SPECS ist ein dynamisch agierendes Unternehmen mit einer sehr großen Innovationskraft. Die Weiter- und Neuentwicklungen von SPECS-Produkten definieren damit ständig neue Anwendungen im Bereich der Grundlagenforschung, in der angewandten Forschung und in der Industrie. Durch unsere hohen Maßstäbe und unseren Hightech-Anspruch an unsere Produkte ermöglichen wir unseren Kunden neue Perspektiven.

Die Produktpalette umfasst die Bereiche der Oberflächenspektroskopie und Oberflächenmikroskopie. Die Elektronenanalysatorserie PHOIBOS ist der weltweit meistverkaufte Elektronenanalysator. Mit ihm lassen sich sowohl die chemische Zusammensetzung als auch die elektronischen Eigenschaften in Höchstauflösung analysieren. Im Bereich der Mikroskopie bietet SPECS mit dem SPM Aarhus (für Rastertunnel- und dynamische Rasterkraftmikroskopie) eine Instrumentenfamilie mit unübertroffener Stabilität und Produktivität für Oberflächenuntersuchungen an. Wachstumsprozesse auf atomarer Skala, katalytische Prozesse an Oberflächen und viele andere Prozesse können in einem weiten Temperatur- und Druckbereich, selbst bei extremen Bedingungen, auf atomarer Skala untersucht werden.

Unsere Produktpalette wird durch die höchstpräzisen Nanonis Mimea und Nanonis Tramea Analyse- und Kontrollsysteme für Rastertunnel-Mikroskopie und Transportmessungen, sowie Prodigy Analyse- und Kontrollsysteme ergänzt. Die SPECS ist dadurch in der Lage Komponenten und Systeme mit im Haus entwickelter Elektronik und Software auszustatten.

Die weltweit einzigartige Produktlinie NAP-XPS Systeme (Röntgenphotoelektronenspetroskopie), wurde in Zusammenarbeit mit dem Fritz-Haber-Institut, Berlin und dem Lawrence Berkeley National Laboratory, Berkeley (USA) soweit technisch optimiert, dass die Analysen unter Drücken von bis zu 100mbar angefertigt werden können. Damit können einerseits XPS-Messungen nun auch in Flüssigkeiten und Gasen durchgeführt werden, was den Zugang z.B. zu umweltanalytischen Fragestellungen und zur Biologie eröffnet, andererseits aber auch die Untersuchung von Oberflächen während des Ablaufs chemischer Reaktionen (sogenannte "in-operando Untersuchungen") durchzuführen ermöglicht. Das ist von unschätzbarem Vorteil in vielen Bereichen, wie z. B. der chemischen Katalysatorentwicklung oder auch der Batterieentwicklung. Die Produktlinie NAP wird aus der Forschung und dem technischen Entwicklungsstand heraus in den kommenden Jahren auch in alle Bereiche der Produktentwicklung - auch in der Industrie -, vordringen, so dass hier zusätzliches Geschäftspotential für SPECS entstanden ist.

1.2 Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Geschäftsverlauf

Das gesamte Geschäftsjahr 2021 war außerordentlich von den Verwerfungen geprägt, die durch die Covid 19 Pandemie verursacht wurden. Die Auswirkungen haben alle Geschäftsbereiche der SPECS betroffen und unterschiedlich stark beeinflusst. Insbesondere durch geringe Planungssicherheit für die operativen Bereiche, durch sehr kurzfristige Entscheidungen des Gesetzgebers sowie dem hohen administrativen Aufwand in der Umsetzung der pandemiebedingten Vorschriften. Zunehmend im Geschäft spürbar war im Jahresverlauf die sich zuspitzenden Probleme in der Supply-Chain. Verlängerte Lieferzeiten, verspätete Lieferungen und kurzfristige Preissteigerungen stellten eine gravierende Herausforderung für das Unternehmen dar. Trotzdem ist es dem Unternehmen gelungen, die Gesamtleistung gegenüber 2020 signifikant zu steigern, was die organisatorische Stärke und die Resilienz des Geschäftes gegen ein negatives wirtschaftliches Umfeld zeigt.

Eine besondere Herausforderung für ein Unternehmen mit stark internationaler Ausprägung waren im vergangenen Jahr die erheblichen Reisebeschränkungen, die vertriebliche und technische Kundenbesuche zeitweise ganz unmöglich machten und durchgehend in 2021 stark eingeschränkt blieben. Damit verbunden sind erhebliche Schwierigkeiten bei der Akquise und der Umsatzrealisierung, die in der Regel technische Abnahmen vor Ort vorschreiben. Trotz der widrigen Umstände konnte der Auftragseingang 2021 deutlich gesteigert werden. Angeführt von einem starken Auftragseingang in Deutschland haben sich die EU Staaten insgesamt sehr stark gezeigt. Dazu kommt eine weiterhin gute Entwicklung in den USA und ein deutlich verbesserter Auftragseingang in China.

Bei der Umsatzrealisierung haben die in 2020 getroffenen Maßnahmen eine positive Wirkung gezeigt, so dass der Umsatz gegenüber Vorjahr gesteigert werden konnte, auch wenn der Plan für das Jahr nicht erreicht werden konnte. Insbesondere durch den Einsatz lokaler Mitarbeiter in den Tochtergesellschaften und durch die Nutzung aller verfügbaren online Tools für die Systemabnahmen, verbesserte sich die Situation kontinuierlich. Dadurch hat sich die Umsatzentwicklung in den USA und in China positiv entwickelt. In Europa sind die geringsten Auswirkungen der Pandemie auf die Umsatzrealisierung zu verzeichnen. Problematisch bleiben weiterhin die Länder und Regionen in denen keine lokalen SPECS Mitarbeiter vor Ort sind. Hier sind besonders die Länder Süd- und Mittelamerikas zu nennen, sowie Hongkong und Taiwan.

Der SPECS ist es im vergangenen Jahr gut gelungen, mit neuen Produkten Aufmerksamkeit im Markt zu erzielen und Kundenaufträge zu gewinnen. Hierbei haben der neu gestaltete Online Auftritt und die verstärkte Bearbeitung der Social Media Kanäle eine zunehmende Bedeutung gewonnen. Technologisch hat die SPECS ihrer Marktführerschaft in vielen Bereichen weiter ausbauen können und im Bereich ARPES / Momentum Spektroskopie & Mikroskopie, sowie im Spin aufgelösten Imaging eine umfassende Produktpalette aufgebaut, die im Markt auf großes Interesse stößt und das Geschäft der SPECS nachhaltig positiv beeinflussen wird. Durch eine Reihe von Maßnahmen wurde die Aufmerksamkeit und das Interesse industrieller Kunden, insbesondere im Halbleiter-Bereich an den Produkten und Technologien der SPECS gewonnen werden und erste signifikante Systemaufträge gewonnen werden.

2. Darstellung der Lage

2.1 Vermögenslage

Das bilanzierte Gesamtvermögen der Gesellschaft beträgt zum Stichtag TEUR 18.961 (i.Vj. TEUR 19.641). Dies stellt eine Abnahme zum Vorjahr von TEUR 680 bzw. 3,5 % dar.

Das Anlagevermögen ist per Saldo um TEUR 661 (-7,8 %) im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Im Jahr 2021 wurden dabei TEUR 323 an Entwicklungskosten aktiviert. Insgesamt wurden TEUR 672 im Jahr 2021 abgeschrieben.

Die Abnahme des Anlagevermögens führt zu einer gesunkenen Anlagenintensität (Anlagevermögen/ Gesamtvermögen) von 41,1 % (i.Vj. 43,0 %). Das Sachanlagevermögen ist vollständig durch Eigenkapital gedeckt (792 %; i.Vj. 367 %). Die gestiegene Sachanlagendeckung resultiert aus dem starken Anstieg des Eigenkapitals (TEUR 4.094) und der Abnahme des Anlagevermögens. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich von 45,6 % im Vorjahr um 23,2 %-Punkte auf 68,8 %.

Aufgrund der durch den SARS-CoV-2-Virus bedingten Reisebeschränkungen konnten einige Aufträge nicht abgeschlossen werden. Dies hat zum Anstieg des Vorratsvermögens, vor Absetzung der erhaltenen Anzahlungen, um TEUR 4.661 auf TEUR 19.716 geführt. Aus demselben Grund und dem starken Auftragseingang im Geschäftsjahr ist der Bestand der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen auf TEUR 18.471 (i.Vj. TEUR 13.113) gestiegen.

Aufgrund des Anstieges der Forderungen und der Rückzahlung des restlichen Gesellschafterdarlehens (TEUR 3.650) ist der Bestand an liquiden Mitteln jedoch um TEUR 1.450 auf TEUR 5.848 gesunken.

2.2 Finanzlage

Die Liquidität 1. Grades (liquide Mittel / kurzfristiges Fremdkapital) beträgt 124,7 % (i.Vj. 122,3 %), die Liquidität 2. Grades (liquide Mittel + kurzfristige Forderungen / kurzfristiges Fremdkapital) 186,9 % (i.Vj. 147,5 %) und die Liquidität 3. Grades (Umlaufvermögen / kurzfristiges Fremdkapital) 213,4 % (i.Vj. 180,0 %).

Der Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 3.506 (i.Vj. TEUR 3.986). Die Investitionen im Geschäftsjahr haben zu einem Cash-Flow aus Investitionstätigkeit von TEUR -622 (i.Vj. TEUR -1050) geführt. Der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR -4.335 (i.Vj. TEUR -798). Der Finanzmittelfonds hat sich saldiert um TEUR 1.451 gesenkt.

Das Finanzergebnis beträgt TEUR -179 und ist damit TEUR 7 negativer als im Geschäftsjahr 2020.

2.3 Ertragslage

Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2021 ein Jahresergebnis von TEUR 4.094 (i.Vj. TEUR 1.235). Das Ergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 2.859 verbessert. Der Grund für das deutlich verbesserte Ergebnis ist, dass die Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert werden konnte, Steuerrückstellungen aufgelöst werden konnten und steuerliche Verlustvorträge als aktive latente Steuern aktiviert werden konnten.

Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse zzgl. Bestandsveränderung zzgl. aktivierte Eigenleistungen) hat sich um TEUR 2.260 (7,4 %) auf TEUR 32.703 erhöht. Die Entwicklung der Gesamtleistung ist neben dem Covid 19 Pandemie bedingten Anstieg der Vorräte auf eine Steigerung der Mitarbeiteranzahl sowie die Steigerung der Gesamtleistung pro Mitarbeiter auf 226 TEUR/ MA (i. Vj. 221 TEUR/ MA) zurückzuführen.

Die Eigenkapitalrentabilität beträgt 31,4% (i.Vj. 13,8%) und die Gesamtkapitalrentabilität (Jahresergebnis + Fremdkapitalzinsen / Gesamtkapital) 22,6% (i.Vj. 7,2%).

Der Materialaufwand ist gegenüber dem Vorjahr, analog zur steigenden Gesamtleistung, um TEUR 1.253 gestiegen. Die Materialintensität ist gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,6 %-Punkt auf 47,9 % (i.Vj. 47,3 %) gestiegen. Dies resultiert aus dem steigenden Bestand an fertigen und unfertigen Erzeugnissen.

Der Personalaufwand in Höhe von TEUR 9.120 (i.Vj. TEUR 8.746) ist um TEUR 373 gestiegen, was vorwiegend auf die Neueinstellungen zurückzuführen ist. Die Personalintensität ist dank der gestiegenen Gesamtleistung leicht auf 27,9% (i. Vj. 28,7%) gesunken.

Die Abschreibungen sind um TEUR 133 auf TEUR 672 gesunken (-16,5 %), was unter anderem auf den Verkauf eines Demogerätes zurückzuführen ist. Die Abschreibung auf selbsterstellte aktivierte Entwicklungsleistungen beträgt TEUR 140 (i.Vj. TEUR 203), was 20,7 % (i.Vj. 25,2 %) der gesamten Abschreibungen entspricht.

Die Lage der Gesellschaft wird durch die Geschäftsleitung als stabil mit weiter positivem Ausblick eingeschätzt.

3. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Das Unternehmen konnte in 2021 die Abläufe und die Effizienz kontinuierlich weiter steigern und damit die Profitabilität deutlich verbessern. Parallel dazu führt der Erfolg der Produkte am Markt zu einer guten bis sehr guten Auslastung im Unternehmen. Die Maßnahmen zur Verringerung der Materialkostenquote, wie Insourcing und Einführung innovativer Fertigungstechniken tragen zu dieser verbesserten Profitabilität bei.

Darüber hinaus überprüfen wir unsere Geschäftsprozesse regelmäßig anhand verschiedener Kriterien, wie z.B. Arbeitserleichterungen, Entbürokratisierung oder Kosteneinsparpotential. Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, die vorhandenen personellen sowie materiellen Ressourcen bestmöglich für die Qualität unserer Produkte und die Kundenzufriedenheit zu nutzen. Um unseren internen Ansprüchen gerecht zu werden, führen wir alljährliche interne Qualitätsaudits der Geschäftsprozesse durch.

Die SPECS Surface Nano Analysis GmbH ist nach dem DIN EN ISO 9001:2008 Qualitätsmanagementsystem zertifiziert. Die Zertifizierung, welche in einem jährlichen externen Audit überprüft wird, ist an verschiedene organisatorische Maßnahmen geknüpft, die weitere positive Auswirkungen auf unser Risikomanagement sowie internes Kontrollsystem haben.

Chancen für weitere positive Geschäftsentwicklung sehen wir in der konsequenten Ausrichtung der Ressourcen auf nachhaltig profitable und wachsende Marktsegmente. Hierzu gehören die Chemie-, Biologie- und Medizintechnik, die zum Teil größere Wachstumspotentiale haben als das angestammte Feld der Forschung in der Physik. Mit unserer Produktpalette und unseren erfahrenen Produkt- und Technologieentwicklern sind wir gut aufgestellt. Das Unternehmen erwartet in den kommenden Jahren weiterwachsende Umsätze, wobei temporäre Schwankungen im Auftragseingang nicht ausgeschlossen werden. Die Erschließung der für SPECS genannten neuen Märkte ist ein wichtiger Schritt, um die Wachstumsziele zu erreichen. Ergänzend zu dem angestammten Markt der Forschung in Institutionen werden die SPECS Produkte zunehmend auch im industriellen Umfeld in der Produktentwicklung und in produktionsbegleitenden Prozessen nachgefragt. Dadurch erschließt sich für das Unternehmen ein zusätzliches Marktpotential.

Ein erhebliches Risikopotential für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 liegt in dem Andauern der momentanen Einschränkung der Reise- und Bewegungsfreiheit in vielen Ländern durch die Corona Krise. Die langfristigen Folgen für das Geschäft der SPECS sind nicht abschätzbar. Im Allgemeinen führen Rezessionen zu vermehrten Anstrengungen der Länder im Forschungsbereich. In der jetzigen Lage ist es aber vollkommen unklar, ob die Länder in der Lage oder willens sind auch nach der Überwindung der Folgen der Pandemie diese Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter in steigendem Maße zu finanzieren. Anzeichen für eine rückläufige Investitionsbereitschaft liegen derzeit jedoch nicht vor. Gegenüber dieser krisenhaften Entwicklung sind die regionalen Risiken für das SPECS Geschäft klein.

Der Auftragsbestand zum 01.01.2022 beträgt TEUR 44.525 (i.Vj. TEUR 36.924). Dies ist ein Anstieg zum Vorjahr um TEUR 7.601 bzw. 20,6 %, welcher vor allem aus Aufträgen resultiert, die auf Grund der Reisebeschränkungen nicht abgeschlossen werden konnten. Mit dem Auftragsbestand am 01.01.2022 haben wir bei Realisierung der geplanten Umsatzerlöse eine statistische Auftragsreichweite von mehr als ^Monaten. Wir erwarten für 2022 einen Auftragseingang auf weiterhin hohem Niveau trotz der momentanen Unsicherheiten in allen Märkten. Einige der im Auftragsbestand befindlichen Aufträge haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr, so dass deren Realisierung erst in 2023 erfolgen wird. Aufgrund des deutlich höheren Auftragsbestandes im Vergleich zum Vorjahr, ist auch eine deutliche Umsatzsteigerung von 20,16 % auf TEUR 38.142 geplant. Die Ergebnissituation hat sich im abgelaufenen Geschäftsjahr verbessert, und sowohl für das Geschäftsjahr 2022 als auch für das Geschäftsjahr 2023 wird mit einem deutlich positiven operativen Ergebnis gerechnet. Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, mit gestärkten Strukturen, innovativen Produkten und konsequenter Marktausrichtung die Profitabilität kontinuierlich zu steigern. Der Planung liegt die zuvor genannte Einschätzung der gesamtwirtschaftlichen und unternehmensspezifischen Entwicklung zu Grunde.

Die SPECS hat in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe neuer Produkte entwickelt, wie z.B. EnviroESCA, Astraios, Kreios MM und Tramea. In den kommenden Jahren wird das Unternehmen weiterhin konsequent auf Forschung und Innovation setzten und neue Produkte auf den Markt bringen. Da der Forschungsmarkt durch geringe Eintritts-barrieren gekennzeichnet ist, können jedoch auch technische Weiterentwicklungen der Konkurrenz rasch zu Verschiebungen von Marktanteilen führen.

Mittelfristig erwarten wir aber einen stabilen Aufwärtstrend für die Produkte der SPECS am Markt. Technologisch werden in den kommenden Jahren keine kritischen Entwicklungen befürchtet. Die in den vergangenen Jahren erarbeitete Reputation des Unternehmens auf allen Forschungsmärkten führt zu einer engen und intensiven Kommunikation mit allen relevanten Technologietreibern und Experten. Wir sind uns sicher, dass die geplanten Neuentwicklungen am Markt erfolgreich sein werden.

 

Berlin, den 11.02.2022

SPECS Surface Nano Analysis GmbH

Dr. Ferdinand Rudolph-Bartels, Vorsitzender der Geschäftsführung

Dr. Andreas Thissen, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die SPECS Surface Analysis GmbH, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der SPECS Surface Analysis GmbH, Berlin - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der SPECS Surface Analysis GmbH, Berlin für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis zum 31.12.2021 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Gesellschafters für den Jahresabschluss

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Gesellschafter ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 21.02.2022

Martina Schmidt-Wirtschaftsprüfung GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Holger Schmidt, Wirtschaftsprüfer

Martina Schmidt, Wirtschaftsprüferin

Feststellung

Der Jahresabschluss der SPECS Surface Analysis GmbH wurde am 17.09.2022 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt.

Hinweis gemäß § 328 Abs. 1a S. 2 HGB

Der vorstehende Jahresabschluss wird von uns unter der Inanspruchnahme der Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften offengelegt.

Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk unseres Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

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