Mach Professionals GmbHLiquidiert
Dr.-Ludwig-Bölkow-Straße 1, 86609 Donauwörth, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Boa-Adam seit 29.12.2017 | Prokura |
Frank Olaf Kleiner seit 29.12.2017 | Geschäftsführer |
Frank Schulz seit 29.12.2017 | Prokura |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mach Professionals GmbHDonauwörthJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Geänderter Lagebericht für das Jahr 2015der Mach Professionals GmbHAllgemeine Angaben / Geschäftstätigkeit Die Geschäftstätigkeit der Mach Professionals GmbH umfasst die gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung von gewerblichem, technischem und kaufmännischen Personal mit Schwerpunktausrichtung auf die Branche Luftfahrt. Die Arbeitnehmer werden überregional in ganz Deutschland eingesetzt. Eine entsprechende Erlaubnis nach dem Arbeitnehmer-überlassungsgesetz liegt seit 2008 vor. Sitz des Unternehmens ist Donauwörth. Ferner gibt es Zweigniederlassungen in Augsburg und Hamburg. Die Gesellschaft wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter HRA 23618 geführt. Branchenbezogene und gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Anzahl der Beschäftigten in der Zeitarbeitsbranche in Betrieben mit Schwerpunkt Arbeitnehmerüberlassung stieg in 2015 gegenüber dem Vorjahr um 38.600 auf insgesamt 756.100 Beschäftigte im Jahresdurchschnitt laut dem statistischen Amt der Bundesagentur für Arbeit. Dies entspricht einer Erhöhung von 5,4 %. Für das Jahr 2016 war eine vergleichbare Nachfrage in der Luftfahrtbranche festzustellen wie im Jahr 2015. Am 1. April 2017 wird die AÜG-Reform mit weitreichenden Änderungen für Unternehmen beim Einsatz von Fremdpersonal in Kraft treten. Wer mit anderen Unternehmen auf Basis eines Dienst- oder Werkvertrags zusammenarbeitet, tatsächlich aber Arbeitnehmer ent- oder verleiht, wird mit erheblichen Konsequenzen rechnen müssen. Leiharbeit selbst wird durch die Einführung einer Höchstüberlassungsdauer begrenzt. Die insgesamt gute gesamtwirtschaftliche konjunkturelle Stimmung wird durch internationale Krisen sowie durch den Fachkräftemangel negativ beeinflusst. Im Jahr 2016 überwiegen allerdings die positiven Impulse bei Weitem. Das gilt für das Zinsniveau, die insgesamt positive Konjunkturentwicklung und für die niedrigen Energiekosten. Geschäftsverlauf Der Umsatz im Geschäftsjahr 2015 hat sich gegenüber 2014 um T€ 3.331 (+ 16,6 %) auf T€ 23.441 gesteigert, was auf gestiegene Überlassungszahlen im Bestandskundengeschäft zurückzuführen ist. Die Personalkosten erhöhten sich proportional zum Umsatz um T€ 2.823 (+ 16,6 %) auf T€ 19.824, bei einer Erhöhung der Anzahl der gewerblichen Mitarbeiter um rund 15 % gegenüber dem Vorjahresdurchschnitt. Das Jahresergebnis konnte somit im Geschäftsjahr 2015 im Vergleich zu 2014 um T€ 268 gesteigert werden. Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft Die Bilanzsumme belief sich zum Bilanzstichtag am 31.12.2015 auf T€ 5.468. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr (T€ 4.069) um T€ 1.398 erhöht. Die Anstiege der Forderungen (+T€ 928) sowie der Liquiden Mittel (+T€ 468) waren die wesentlichen Änderungen auf der Aktivseite. Der Anteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an der Bilanzsumme beträgt dabei 87,1 % nach 94,3 % im Vorjahr. Die Eigenkapitalquote beträgt zum Bilanzstichtag 19,0 % nach 13,6 % im Vorjahr. Die Rückstellungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 270 auf T€ 1.435 erhöht, was im Wesentlichen auf die Zunahme der Steuerrückstellungen sowie der sonstigen Rückstellungen im Bereich Personal zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten sind insbesondere aufgrund der mit dem Umsatzanstieg einhergehenden Entwicklung von Monatsendverbindlichkeiten um T€ 640 auf T€ 2.891 angestiegen. Der operative Cashflow hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können. Die wirtschaftliche Entwicklung und Lage der Gesellschaft beurteilen wir insgesamt als positiv. Risiken der zukünftigen Geschäftsentwicklung
Die Zeitarbeitsbranche stellt grundsätzlich ein Frühindikator der Konjunktur dar. Damit sind wesentliche Risiken die gesamtwirtschaftliche Entwicklung sowie die konjunkturelle Entwicklung des Kernbereichs Luftfahrtindustrie. Da im Luftverkehr ein stetiges Wachstum zu verzeichnen ist, geht man davon aus, dass in der Luftfahrtindustrie auch künftig von einem steigenden Auftragseingang profitieren wird.
Die Finanzlage ist zufriedenstellend. Zahlungsausfälle sowie Wertberichtigungen auf finanzielle Vermögenswerte sind von untergeordneter Bedeutung. Sofern jedoch Ausfallrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Hierzu verfügen wir über ein angemessenes Debitorenmanagement. Die Kostenstruktur ist überschaubar und wäre kurzfristig an Auftragsrückgänge reduzierbar.
Die Zeitarbeitsbranche ist zahlreichen Bestimmungen und Regulierungen (Branchenzuschläge, Tariflohnerhöhungen, gesetzliche Normen wie das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz) ausgesetzt, die bzw. deren künftigen Änderungen grundsätzlich zu latente Risiken führen können.
Dem Fachkräftemangel und der Schwierigkeit der Rekrutierung von geeignetem Personal wird durch ein adäquates Bewerbermanagement Rechnung getragen. Ferner verfügen wir über ein modernes Online-Rekrutierungsmanagementsystem, einen Bewerberpool sowie Online-Datenbanken.
Die Geschäftsleitung hält die bestehenden Risiken für angemessen und beherrschbar. Die Risiken werden im operativen Geschäft fortlaufend angepasst und beurteilt. Ebenso werden die Schritte zu deren Minimierung laufend überwacht und angepasst.
Wir haben organisatorische Regelungen und Maßnahmen getroffen, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende und sonstige Risiken der künftigen Entwicklung früh erkannt werden. Nach den vorliegenden Informationen aus diesem System sind im laufenden Geschäftsjahr 2016 keine bestandsgefährdenden Risiken absehbar und haben sich keine sonstigen Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ergeben. Chancen der zukünftigen Geschäftsentwicklung Ebenso wie die negative Entwicklung der Gesamtwirtschaft und die Branchenbedingungen Risiken sein können, so stellt insbesondere eine positive Konjunktur gute Marktchancen dar. Der temporäre Bedarf von Arbeitskräften wird von den Kunden überwiegend durch Zeitarbeitskräfte gedeckt. So werden Flexibilität und Wettbewerbsfähigkeit gesichert. Prognosebericht Wegen der positiven konjunkturellen Lage und der positiven Entwicklung in der Luftfahrtindustrie in Deutschland erwarten wir grundsätzlich in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 eine tendenziell steigende Nachfrage. Nach den Umsatzzuwächsen im Jahr 2015 gehen wir unter Berücksichtigung des zu erwartenden Mangels an geeignetem Fachpersonal von einem gleichbleibenden Umsatz aus. Die Auftragslage für das Geschäftsjahr 2016 war aus heutiger Sicht positiv. Insgesamt gehen wir daher in den Geschäftsjahren 2016 und 2017 von einer Ergebnisentwicklung auf Basis des Jahres 2015 aus. Welche wirtschaftlichen Risiken in Folge der von der Bundesregierung eingeführten Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten in der Zeitarbeitsbranche Einfluss auf den Geschäftsverlauf der Mach Professionals GmbH haben werden, ist momentan schwer einzuschätzen. Wesentliche Vorgänge nach dem Bilanzstichtag Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.
Donauwörth im November 2017 Annegret Bamberg, Geschäftsführerin Dominik Ganzenmüller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Geänderter ANHANG für das Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis 31.12.2015A. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff., 246 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Der vorliegende geänderte Jahresabschluss ändert den ursprünglichen Jahresabschluss vom 19.04.2017. Die vorgenommenen Änderungen betreffen die Erhöhung der sonstigen Rückstellungen um TEUR 86 sowie die daraus resultierenden Folgewirkungen hinsichtlich der Steuerrückstellungen, des Eigenkapitals, der Anhangangaben und der Angaben im Lagebericht. Die Erhöhung der sonstigen Rückstellungen war durch die Richtigstellung der Bewertung von Urlaubsrückstellungen sowie durch die Einbuchung im ursprünglichen Jahresabschluss nicht enthaltener sonstiger Rückstellungen begründet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Vorjahresbetrag angegeben. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert. Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. B. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 HGB wurden beachtet. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch. Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet. Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben. II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Zugänge des Wirtschaftsjahres werden pro-rata-temporis abgeschrieben. Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 150,00 werden in voller Höhe als Betriebsausgaben abgezogen. Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden seit dem im Geschäftsjahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Forderungen sowie sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen risikobehafteten Posten werden durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00. Die Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. C. Erläuterungen zur Bilanz I. Anlagenspiegel Die Aufgliederung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2015 und die Entwicklung im Berichtszeitraum sowie die in der Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015 hierauf vorgenommenen Abschreibungen ergeben sich aus dem nachstehenden Anlagespiegel.
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. III. Rechnungsabgrenzungsposten Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. IV. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von 1.321.700,00 EUR (Vorjahr: 1.077.628,00 EUR) betreffen im Wesentlichen Urlaubs- und Überstundenrückstellungen (617.300,00 EUR, Vorjahr: 456.400,00 EUR), Berufsgenossenschaft (452.800,00 EUR, Vorjahr: 414.000,00 EUR) sowie Personalkosten (152.100,00 EUR, Vorjahr: 147.128,00 EUR). Daneben bestehen Rückstellungen für Aufbewahrungspflichten, für die Schwerbehindertenabgabe und die Jahresabschlusskosten. V. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der nachfolgenden Übersicht:
Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.091.682,51 EUR (Vorjahr: 541.934,02 EUR) sowie Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von 2.096,48 EUR (Vorjahr: 2.186,54 EUR). VI. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Aus Leasingverträgen bestehen nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen für das Folgejahr in Höhe von 34 TEUR und für spätere Jahre in Höhe von 31 TEUR. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus kündbaren Mietverträgen in Höhe von 44 TEUR p.a. sowie aus kündbaren Wartungs-, Lizenz-, und Dienstleistungsverträgen in Höhe von 53 TEUR p.a. VII. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB bestehen nicht. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge in Höhe von 29.013,93 EUR. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. E. Sonstige Angaben I. Geschäftsführung und Bezüge Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens vom 01.01.2015 bis 31.12.2015 durch die Geschäftsführer Frau Annegret Bamberg, Kauffrau, und Herrn Dominik Ganzenmüller, Kaufmann, geführt. Hinsichtlich der Angaben nach § 285 Nr. 9a HGB wird von der Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. II. Abschlussprüferhonorar Bezüglich der Angabe nach § 285 Nr. 17 HGB machen wir von der größenabhängigen Erleichterung nach § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB Gebrauch. III. Mitarbeiterzahl Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2015 beträgt 394. Dabei waren 387 Arbeitnehmer extern und 7 Arbeitnehmer intern beschäftigt. Auszubildende und Geschäftsführer sind hierin nicht enthalten.
Donauwörth, 13.11.2017 Mach Professionals GmbH Annegret Bamberg, Geschäftsführerin Dominik Ganzenmüller, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Donauwörth, November 2017 Gez. Annegret Bamberg Gez. Dominik Ganzenmüller Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.11.2017 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Mach Professionals GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Diese Bestätigung erteilen wir aufgrund unserer pflichtgemäßen , am 20. April 2017 abgeschlossenen Abschlussprüfung unserer Nachtragsprüfung, die sich auf die Änderung der sonstigen Rückstellungen sowie die daraus resultierenden Folgewirkungen hinsichtlich der Steuerrückstellungen, des Eigenkapitals, der Anhangangaben und der Angaben im Lagebericht bezog. Auf die Begründung der Änderung durch die Gesellschaft im Anhang, Abschnitt A. Allgemeine Angaben wird verwiesen. Die Nachtragsprüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Augsburg, 20. April 2017 / 17. November 2017 Dr.
Hille Zirch & Partner
Paul Hairbucher, Wirtschaftsprüfer |
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