Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Steeger Baustoffe GmbHLiquidiert
51766 Engelskirchen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernhard Steeger seit 25.10.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Bernhard-gen. Bernd Steeeger | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Steeger Baustoffe GmbH i.L.EngelskirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 09.08.2012 bis zum 31.12.2012BILANZ
ANHANGAllgemeine Angaben zum Abschluss Die Steeger Baustoffe GmbH i.L. hat mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 09. August 2012 die Auflösung der Gesellschaft zum 09. August 2012 beschlossen und den bisherigen Geschäftsführer, Herrn Bernhard Steeger als einzelvertretungsberechtigten Liquidator der Gesellschaft bestellt. Mit Unternehmenskaufvertrag vom 15.11.2011 hat die Steeger Baustoffe GmbH i.L. im Rahmen eines Asset-Deals die wesentlichen Vermögenswerte an die Baucentrum Cronrath GmbH, Waldbröl, verkauft. Seitdem verfolgt der Liquidator das Ziel, die Verpflichtungen der aufgelösten Gesellschaft zu erfüllen, deren Forderungen einzuziehen und das Vermögen der Gesellschaft in Geld umzusetzen. Der Abschluss der Steeger Baustoffe GmbH i.L. für das Rumpf-Geschäftsjahr vom 09.08.2012 bis 31.12.2012 wird nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) gemäß den §§ 242 ff., 264 ff. HGB und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung findet das Gesamtkostenverfahren Anwendung. Angaben zur Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Angesichts der beabsichtigten Auflösung der Gesellschaft wurde bei der Bilanzierung und Bewertung nicht von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung linear und zeitanteilig ermittelter planmäßiger Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten einen Wert von 150,00 Euro nicht übersteigen, werden bis zum Jahr 2009 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftgüter von mehr als 150,00 bis 1.000,00 Euro wurde bis zum Jahr 2009 ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und den folgenden 4 Jahren mit jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird. Ab dem Jahr 2010 sind geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von 410,00 Euro im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden. Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Der Ausweis der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte mit dem Nennwert unter Berücksichtigung der erforderlichen Einzelwertberichtigungen und einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko. Die Pensionsrückstellungen werden gemäß handelsrechtlichen Gutachten unter Verwendung des Barwerts mit einem Rechnungszins von 5,04 % angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt worden und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Angaben zur Bilanz Angabe zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Pensionsrückstellungen Für die Berechnungen der Pensionsrückstellungen wurden folgende Annahmen getroffen: Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Sonstige Angaben Geschäftsführung/Liquidator Während des abgelaufenen Rumpf-Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag zur Ergebnisverwendung Der Fehlbetrag des Rumpf-Geschäftsjahres vom 09.08. bis 31.12.2012 wird in voller Höhe von Euro -35.228,71 zusammen mit dem Gewinnvortrag von Euro 186.163,33 auf neue Rechnung vorgetragen.
Engelskirchen, den 06. Dezember 2013 gez. Bernhard Steeger Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06.12.2013 |
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