MVZ AugenZentrum Gütersloh GmbH
Selbe AdresseErbringung von ergotherapeutischen Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz Jacqui seit 15.12.2025 | Geschäftsführer |
Susanne Carolin Hornschuch seit 12.2.2024 | Prokura |
Alexander Müller seit 24.11.2023 | Geschäftsführer |
Sandra Angelika Trippel seit 26.6.2023 | Prokura |
Katharina Ertel seit 26.6.2023 | Prokura |
Marcus Alfred Rudolf Baer seit 8.2.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Valentine Luxembourg S.à r.l. | 46.00% |
Rubicon Topco Limited | 46.00% |
| 6.75% | |
| 1.25% | |
13536840 Canada Inc. | 0.01% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
OSG MVZ Betriebs GmbHFürthJahresabschluss zum 31. Dezember 2011LageberichtA. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufes und des Geschäftsergebnisses 2011 Das EBITDA konnte von 7.683 T€ im Jahr 2010 auf 10.354 T€ im Jahr 2011 erhöht werden. Dies ist im Wesentlichen auf den im Berichtsjahr stattgefundenen Erwerb der Dr. Ober - Dr. Scharrer Privatärztliche Gemeinschaftspraxis GbR zurückzuführen. Der dadurch erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wird i.d.R. auf drei Jahre abgeschrieben, so dass dadurch das Ergebnis 2011 mit erheblichen Abschreibungen und Zinsen zur Finanzierung dieser Investitionen belastet ist. Der sich hieraus ergebende Verlust ist aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages von der Muttergesellschaft auszugleichen. Wir betreiben acht Medizinische Versorgungszentren im Rahmen der vertragsärztlichen und privatärztlichen Tätigkeit. Im Bundesgebiet sind wir an 23 Standorten vertreten. Unsere Positionierung im Markt und unsere medizinischen Innovationen bestätigen unsere Geschäftspolitik. Unsere Umsatzerlöse in Höhe von T€ 37.971 im Berichtsjahr (Vorjahr T€ 27.087) konnten gegenüber dem Vorjahr aufgrund der Praxiserwerbe um 40,2 % gesteigert werden. II. Lage des Unternehmens Die Finanzlage kann als solide bezeichnet werden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der Zahlungsfrist beglichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele vereinnahmt. Die Eigenkapitalquote beträgt 4,74 % (Vorjahr 16,5 %). Der Rückgang resultiert aus der Fremdfinanzierung des Erwerb der Dr. Ober - Dr. Scharrer Privatärztliche Gemeinschaftspraxis GbR. Unsere Ertragslage ist durch Fokussierung auf hochwertige augenchirurgische Leistungen gekennzeichnet. Erlöse werden erzielt gleichermaßen aus Kollektivverträgen, wie auch aus Selektivverträgen mit einzelnen Kostenträgern. Aufgrund der durchgeführten regionalen Expansion sind gleichermaßen Erlöse und Kosten deutlich gestiegen. Die Kostenstruktur ist ggü. dem Vorjahr weitgehend unverändert. Der Personalaufwand hat sich entsprechend erhöht. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens:1. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens: Es sind keine wesentlichen Änderungen der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt. 2. Risikobericht: Allgemeiner Risikobericht: Die gesetzlichen Krankenkassen sind auf einem harten Sparkurs in allen Bundesländern. Dies gilt auch für Bayern und Baden-Württemberg, so dass in bestimmten Bereichen ein Preisdruck zu erwarten ist. Dem gegenüber stehen neue Untersuchungsmethoden und neue Operationsmethoden insbesondere im Bereich der Glaukombehandlung, sowie Leistungen die außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung vergütet werden. Es besteht ein gesunder Wettbewerb mit benachbarten Universitäts-Augenkliniken und größeren Zentren. Spezieller Risikobericht: Die Liquiditätslage ist befriedigend. Es sind keine Engpässe zu erwarten. Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Es besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem namhaften Inkassobüro. Verbindlichkeiten werden innerhalb vereinbarter Zahlungsfristen gezahlt. Zur Absicherung gegen Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. 3. Prognosebericht Für 2012 und 2013 rechnen wir mit einer weiteren positiven Entwicklung unseres Unternehmens und mit einem Umsatzwachstum von 10% p.a. Unsere Strategie: Erstklassige Augenchirurgie mit hervorragenden Mitarbeitern in einem angenehmen Umfeld dem Patienten anzubieten, wird konsequent fortgesetzt. C. ZweigniederlassungsberichtDie Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Fürth, Nürnberg, Bamberg, Münchberg, Bad Steben, Hof, Coburg, Memmingen, Kaufbeuren, Lindenberg, Friedrichshafen, Überlingen, Aalen und Schweinfurt.
Fürth, den 2. Mai 2012 Dr. Manuel Ober Dr. Armin Scharrer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben1. Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie gemäß § 42 GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. 2. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das bisher angewendete Gesamtkostenverfahren beibehalten. 3. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringenden Vermerke insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Vermerke zu den Verbindlichkeiten sind ebenfalls im Anhang aufgenommen. II. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzenDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Rahmen der handelsrechtlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, unter Beachtung ergänzender Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften, an steuerlichen Ansatz- und Bewertungsvorschriften orientiert: Aktivseite 1. Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. 2. Der Firmenwert wird in der Regel über 3 Jahre abgeschrieben. Zwei Praxen werden aufgrund der exponierten Lage bzw. der mit angestellten jungen Vorinhaber auf 6 Jahre abgeschrieben. 3. Das abnutzbare Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige degressive oder lineare Abschreibungen - unter Beachtung des Niederstwertprinzips - angesetzt. Zugänge bei beweglichen Wirtschaftsgütern werden pro rata temporis abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 Euro werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. 4. Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten bewertet. 5. Als Anschaffungs- oder Herstellungskosten des Postens Vorräte sind die nach handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften notwendigen Aufwendungen erfasst. Soweit ein niedrigerer Wert vorlag, der diesen Vermögensgegenständen am Abschlussstichtag beizulegen ist, sind Abschreibungen gem. § 253 Abs. 3 HGB vorgenommen. 6. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Wertberichtigungen Rechnung getragen. 7. Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten sowie die Schecks sind zum Nominalwert bilanziert. 8. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind ausgewiesen für Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Passivseite 9. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. 10. Die sonstigen Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. 11. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen zur BilanzAktivseite 1. Die Entwicklung der einzelnen Posten desAnlagevermögens ist im nachstehenden Anlagenspiegel dargestellt: Entwicklung des Anlagevermögens in der Bilanz zum 31.12.2011 (Anlagenspiegel) in EUR
2. In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr 190.029,59 EUR (VJ.: 40.029,59 EUR) enthalten. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in voller Höhe diejenigen gegen Beteiligungsunternehmen. Des Weiteren sind in diesen Posten kurzfristige Forderungen gegenüber Geschäftsführer i. H. v. 20.317,30 € enthalten. 3. Im Rechnungsabgrenzungsposten sind 1.563.750 € Arrangierungsgebühr (Disagio) enthalten. Passivseite 4. Die sonstigen Rückstellungen decken im Wesentlichen Kosten für Berufsgenossenschaft, nicht genommenen Urlaub der Mitarbeiter, sonstige Personalkosten, ausstehende Rechnungen und Jahresabschlusskosten ab. 5. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind enthalten:
6. Für Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignung der Vorräte, des beweglichen Anlagevermögens, Globalzession der Forderungen sowie durch Mitverpflichtung der Firmen OSG MVZ Träger GmbH und Dr. Ober - Dr. Scharrer Verwaltungs GmbH besichert. Gewinn- und Verlustrechnung 7. In den "sonstige betriebliche Aufwendungen" sind 800.000,00 € als periodenfremde Aufwendungen enthalten. Sie betreffen Gewinnbeteiligungen für das Jahr 2010, die im Jahre 2011 ausbezahlt wurden. 8. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten solche an verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 236. 9. Die außerordentlichen Erträge resultieren aus dem Verkauf eines Teilbetriebes. IV. Sonstige Angaben1. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer gem. § 267 Abs. 5 HGB beträgt im Berichtsjahr 320, davon 320 Angestellte. 2. Anteilsbesitz Für im Posten Finanzanlagen enthaltene Beteiligungen, an der die Gesellschaft mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt, erfolgen nachstehend die gem. § 285 Nr. 11 HGB ergänzenden Angaben:
Aufgrund des Gewinnabführungsvertrags zwischen der OSG MVZ Betriebs GmbH und der ARIS-Augenklinik Nürnberg GmbH sowie der Augenklinik Dr. Ober - Dr. Scharrer GmbH Fachklinik für Augenkrankheiten ist das Jahresergebnis regelmäßig 0,00 €. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aufgrund wesentlicher, teilweiser langfristiger Miet- und Nutzungsverträge sowie aus Kfz-Leasingverträge. Die Gesamtbelastung bis zu einem Jahr hieraus beläuft sich zum 31.12.2011 auf 949.990 €, darin enthalten sind Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen i. H. v. 563.929 €. Die Gesamtbelastung zwischen einem und fünf Jahren hieraus beläuft sich auf 2.438.444 €, davon 1.334.704 € gegenüber verbundenen Unternehmen Die Gesamtbelastung länger als fünf Jahre beläuft sich auf 1.941.599 €, davon 1.168.148 € gegenüber verbunden Unternehmen. 4. Haftungsverhältnisse Sie bestehen aus einem Beitritt zu einem Sicherheiten-Treuhandvertrag für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten des Hauptschuldners Dr. Ober - Dr. Scharrer Verwaltungs GmbH in Höhe von 12.100.000,00 € (Vorjahr: 0,00 €). 5. Gesellschaftsorgane Im Geschäftsjahr 2011 gehörten der Geschäftsführung an:
Bezüglich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer wird die Erleichterung der Mittelstandsrichtlinie in Anspruch genommen. 6 Ergebnisverwendung Gemäß Ergebnisabführungsvertrag vom 12. Dezember 2008 wurde der Gewinn an die OSG MVZ Träger GmbH (Organträger) abgeführt. 7. Mutterunternehmen Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss zum 31.12.2011 der Dr. Ober - Dr. Scharrer Verwaltungs GmbH mit Sitz in Fürth einbezogen.
Fürth, den 2. Mai 2012 Dr. Manuel Ober, Geschäftsführer Dr. Armin Scharrer, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der OSG MVZ Betriebs GmbH, Fürth, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt, den 15. Mai 2012 PricewaterhouseCoopers
Michael Burkhart, Wirtschaftsprüfer ppa. Lars Müller, Wirtschaftsprüfer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 wurde am 30. Mai 2013 festgestellt. |
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