Fritz Kropf GmbH
Kapuzinerstraße 5, 96047 Bamberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Kropf seit 19.4.2018 | Geschäftsführer |
Oliver Laudt seit 19.4.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
| 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Fritz Kropf GmbHBambergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010AKTIVSEITE
ANHANG ZUM 31. DEZEMBER 2010(§§ 284 ff. HGB) I. Allgemeine Angaben und Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDer Jahresabschluss ist unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt worden. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Es ergaben sich hierbei keine Änderungen. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 S. 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst (Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB). Die Gliederung der Bilanz erfolgt unter Anwendung des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Das Sachanlagevermögen ist mit Anschaffungs- einschließlich Nebenkosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen sind entsprechend der Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode pro rata temporis zum Ansatz. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EURO 150,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Für zugegangene Vermögensgegenstände die 2008 und 2009 zugegangen sind mit Anschaffungs- und Herstellungskosten von EURO 150,00 bis EURO 1.000,00 wurde der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG gebildet und in die Handelsbilanz übernommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Zugang in 2010 und mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis EURO 410,00 werden entsprechend der steuerlichen Regelung noch § 6 Abs. 2 EStG auch in der Handelsbilanz im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben. Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind mit einem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind der Höhe nach so bemessen, dass allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen wird. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Angaben zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen stellen sich wie folgt dar:
Im Rahmen des beigefügten Jahresabschlusses weisen wir auf folgendes hin: Die Summe des Stammkapitals der Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2010 durch Verluste aufgezehrt. Gemäß § 64 Abs. 1 Satz 2 GmbHG, § 130a Abs. 1 Satz 1 HGB und § 19 InsO liegt eine Überschuldung vor, da das Vermögen nicht mehr die Schulden deckt. Zum 31. Dezember 2010 besteht ein "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von EURO 109.214,86. Die Fritz Kropf GmbH, ist als Komplementärin der Personenschifffahrt Kropf GmbH & Co. KG, Bamberg, tätig. Daneben ist sie für die Durchführung der Gastronomie auf den Schiffen der Personenschifffahrt Kropf GmbH & Co. KG, Bamberg, zuständig. Da für diese Gesellschaft die Fortführungsprämisse Gültigkeit besitzt, ist auch für die Berichtsgesellschaft die Going-concern Prämisse anzuwenden. Das gezeichnete Kapital beträgt EURO 25.000,00 und ist voll einbezahlt. Es handelt sich hierbei um die Rückstellung für Abschlusskosten in Höhe von EURO 2.300,00 (im Vorjahr EURO 2.300,00). Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich um Sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von EURO 176.203,02 (im Vorjahr EURO 148.045,88). Davon haben EURO 158.428,33 (im Vorjahr EURO 129.672,28) eine Restlaufzeit von ein bis fünf Jahre und EURO 17.774,69 (im Vorjahr EURO 18.373,60) eine Restlaufzeit von weniger als ein Jahr. III. SONSTIGE ANGABENMitglieder der Geschäftsführung
Auf die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Gesellschafter sind von den Beschränkungen des § 181 BGB generell befreit. Der vollständige Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterversammlung am 30. November 2011 festgestellt. |
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