Zirkuskindergarten gGmbH
Selbe AdresseAußerunterrichtliche Betreuung für Schulkinder (ohne Jugendarbeit)
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Peer Giemsch seit 2.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
Dietmar Achim Götz Wolf | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Pro-Liberis gGmbHKarlsruheJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht für das Geschäftsjahr1. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Die Pro-Liberis gGmbH wurde zum 21.04.2006 gegründet. Der Gesellschaftszweck der Pro-Liberis gGmbH ist der Betrieb von Kindertageseinrichtungen in Karlsruhe und andernorts. Dabei sollen vor allem die folgenden Produkte angeboten werden: Betrieb von öffentlichen Kindertageseinrichtungen Betrieb von betrieblichen Kindertageseinrichtungen Betrieb von öffentlichen Kindertageseinrichtungen mit Betriebsplätzen Angebote von Hilfen zur Erziehung und ambulanter Eingliederungshilfe 1.1. Geschäftsmodell Der Betrieb der Kindertageseinrichtungen erfolgt in gemieteten Räumen, welche nach dem Miet-Investorenmodell von Investoren zur Kita umgebaut werden und durch Unterstützung der Standortkommune ausgestattet werden im Innen- und Außenbereich. Der Betrieb wird nach den gesetzlichen Vorgaben des KiTaG vom öffentlichen Jugendhilfeträger gefördert in einer Quote von mind. 63% notweniger Betriebskosten und zudem von den anfallenden Elternbeiträgen, sowie Spenden finanziert. Ambulante Dienste und Angebote der Hilfen zur Erziehung werden angeboten über abgeschlossene Leistungs- und Entgeltvereinbarungen des jugendhilferechtlichen Dreiecksverhältnisses zwischen Leistungserbringer (Pro-Liberis gGmbH), Leistungsempfänger (Kinder, Familien) und öffentlichem Leistungs- und Kostenträger. Zum Jahresende 2021 bestanden folgende Kindertagesstätten:
1.2. Geschäftsverlauf Der Ausbruch der Corona-Pandemie Anfang 2020 und die damit einhergehenden Beschränkungen haben das Jahr 2021 der Pro-Liberis gGmbH weiterhin geprägt. Kindertagesstätten mussten teilweise geschlossen, Notbetreuungen eingerichtet und bei Wiedereröffnungen entsprechende Auflagen erfüllt werden. Die Pro-Liberis gGmbH hat dabei dem Wunsch der öffentlichen Hand, die soziale Infrastruktur zu erhalten, sehr professionell entsprochen und eng mit den Behörden zusammengearbeitet. Durch das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) konnte Rechtssicherheit in Hinblick auf die Weiterzahlung öffentlicher Zuschüsse sichergestellt werden, sofern die Mitwirkung erfolgte, welches auch so war. Die Elterngebühren wurden auch bei Schließungen zunächst weiter erhoben, um dann später erstattet zu werden, nachdem die öffentliche Hand Elterngebühren in kommunaler Höhe übernommen hatte. Aufgrund dessen hat sich die Gesellschaft dazu entschlossen, auf eine Antragstellung auf der Grundlage des SodEG zu verzichten. Konkret wurden die öffentlichen Zuschüsse (Personalkostenzuschüsse, Betriebskostenzuschüsse, Mietkostenzuschüsse, etc.) auch im Jahr 2021 in voller Höhe weiter gewährt. Insgesamt wurde von der Pro-Liberis gGmbH im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021 ein Umsatz von 21.169 TEUR erwirtschaftet, was ungefähr den Erwartungen für dieses Jahr entsprach. Zusätzlich wurden Mittel des Landes Baden-Württemberg im Rahmen der Förderung "Trägerspezifische innovative Projekte" (TiP) unterstützt auf der Basis des Gute-KiTa-Gesetzes eingeworben. Notwendige Investitionen für ein weiteres Wachstum erfolgt neben der Verwendung von eigenen Mitteln der Gesellschaft vor allem auch aus Investitionszuschüssen der Städte und Kommunen, als auch des Landes Baden-Württemberg und des Bundes, sowie Betriebsmitteldarlehen der Volksbank Karlsruhe und der L-Bank. Die Mitarbeiterzahl betrug zum Jahresende 2021 fünfhundertdreizehn, wobei zusätzlich Praktikanten und Werkstudenten eingesetzt wurden. Der ursprüngliche Plan für das Jahr 2021 wurde nicht gehalten. Die Gesellschaft war jedoch zu keinem Zeitpunkt in Ihrer Existenz bedroht und jederzeit fähig, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Mittelfristig wird mit höheren Umsätzen und verbesserten Ergebnissen gerechnet. 2. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen 2.1.1. Öffentliche Kindertagesbetreuung In Karlsruhe fehlen nach den letzten Bedarfsprognosen nach wie vor ungefähr 2000 Betreuungsplätze, die öffentlich bereitgestellt werden müssen. Die Finanzierung ist in Baden-Württemberg über das KiTaG geregelt und wird konkretisiert durch Betriebsträgervereinbarungen. Diese unterscheiden sich von Kommune zu Kommune. Teilweise wird Abmangel vereinbart, d.h. die Betriebskosten werden nach Abzug von Elterngebühren zu 100% ersetzt. In allen anderen Kommunen im Landkreis Karlsruhe fehlen je nach Einwohnerzahl proportional ebenso Betreuungsplätze. 2.1.2. Betriebliche Kindertagesbetreuung Kindertagesbetreuung für Betriebe werden in Karlsruhe anlog der öffentlichen Kindertagesbetreuung finanziert und stellen damit interessante Optionen dar. Die Pro-Liberis gGmbH betreibt die Kita nanos! für das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Für kleinere Betriebe bieten sich Belegplatzmodelle in öffentlichen Kitas an, für deren Nutzung dann eine feste Gebühr anfällt. Prominente Kunden sind derzeit neben dem KIT, die Fraunhofer-Institute, das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Heimstiftung Karlsruhe. 2.1.3. Öffentliche Schulkindbetreuung Ab 2025 wird ein Rechtsanspruch für Schulkindbetreuung in Grundschulen kommen. Aktuell konkurriert das Modell Ganztagesgrundschule mit dem Hort an der Schule, soll aber um flexible Modelle erweitert werden. Tatsächlich sieht die Pro-Liberis hier ein mögliches Betätigungsfeld für die Zukunft. 2.1.4. Ambulante, vorschulische Eingliederungshilfe Es zeigt sich eine stark steigende Nachfrage für Unterstützung von behinderten oder von Behinderung bedrohten Kindern beim Besuch von Kindertageseinrichtungen. Ein Rechtsspruch ist im Februar 2020 im KiTaG zusätzlich verankert worden. 2.1.5. Gute-KiTa-Gesetz Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (Gute-KiTa-Gesetz) des Bundes kam 2021 in Baden-Württemberg zur Umsetzung u.a. durch eine verbindliche Leitungsfreistellung, sowie massive Unterstützung sogenannter Trägerspezifischer innovativer Projekte. 2.2. Geschäftsverlauf Für die bestehenden KiTas stand das Geschäftsjahr 2021 wie schon das vorhergehende Jahr unter dem schwierigen Stern der Corona-Pandemie. Lockdowns und hohe Krankheitsquoten bei Angestellten und Kinder verursachen einen überdurchschnittlichen Verwaltungs- und Organisationsaufwand. Weitere Kitas sind im Bau und entsprechende Miet- und Betreiberverträge sind geschlossen oder in Verhandlung. Das betrifft für das Geschäftsjahr 2021 insbesondere: Kita Wiesenpieper, Oberhausen-Rheinhausen, 2 Gruppen, Beginn mit zwei Gruppen im Oktober 2020, Erweiterung um eine Gruppe, sowie eine zweite Kita mit drei Gruppen, was sich verzögert wegen politischer Unstimmigkeiten des Standorts der zweiten Kita. Kita Mäusenest, Karlsruhe, Erweiterung um eine Gruppe, leider weiter verzögert bis ins Jahr 2023 Ausbau der Kitas im Rahmen des Landesförderprogramms "Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Kinder- und Familienzentren" zu Kinder- und Familienzentren. Aktuell 16 geförderte Standorte. Aufgrund des Nachwirkens der Corona-Pandemie, hoher Krankheitsraten, inflationsbedingter Gehaltsanpassungen und stets schwierigen Verhandlungen mit der öffentlichen Hand wurde der Plan für das Jahr 2022 deutlich verpasst und es muss mit einem ungewöhnlich hohen Jahresfehlbetrag gerechnet werden. Es wurden jedoch bereits Maßnahmen eingeleitet, welche dieses Defizit im Jahr 2023 nicht nochmal entstehen lassen sollen. Zudem ist ausreichend Liquidität vorhanden, um diese Veränderungen nachhaltig im Unternehmen zu verankern. 3. Lage der Gesellschaft 3.1. Ertragslage Die Ertragslage der Gesellschaft ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung und hat sich im Berichtsjahr deutlich verschlechtert. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr ein negatives Ergebnis von TEUR 154 (Vj. positives Ergebnis von TEUR 400) erwirtschaftet. Zwar konnten die Umsatzerlöse mit TEUR 21.169 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 19.019) spürbar gesteigert werden. Gleichzeitig haben sich jedoch auch die Personalkosten um annähernd denselben Betrag erhöht, so dass am Ende die ebenfalls gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 154 geführt haben. Dieses Ergebnis blieb hinter den Erwartungen für das Jahr 2021 und auch hinter dem Ergebnis des Jahres 2020 zurück. Die Auslastung der Kitas liegt durchgehend nach den Anlaufmonaten bei ca. 95 %. 3.2. Finanzlage und Vermögenslage Die Liquiden Mittel der Gesellschaft haben sich mit TEUR 2.417 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 1.376) deutlich erhöht. Gleichzeitig haben sich jedoch auch die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 956 auf TEUR 1.529 erhöht. Durch die Corona-Pandemie und auch die laufenden Neueröffnungen von KiTas ist der Kapitalbedarf der Gesellschaft in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Die Vermögenslage hat sich entsprechend des negativen Jahresergebnisses verschlechtert. Das Eigenkapital betrug zum 31. Dezember 2021 TEUR 2.414 im Vergleich zu TEUR 2.568 im Vorjahr. Durch die gleichzeitig gestiegene Bilanzsumme hat sich auch die Eigenkapitalquote (27,4%) verschlechtert. 4. Prognosebericht Die Position der Pro-Liberis gGmbH auf dem inländischen Markt wurde im Geschäftsjahr 2021 gefestigt. Das Jahr 2022 war zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts bereits abgeschlossen. Dabei konnten zwar die Umsatzerlöse leicht gesteigert werden. Gleichzeitig haben sich aber auch Personalkosten und sonstige betriebliche Aufwendungen in einem Maß erhöht, dass aktuell für das Jahr 2022 mit einem nochmals deutlich negativen Ergebnis gerechnet werden muss. Es wurden bereits entsprechende Maßnahmen eingeleitet, um dieses Defizit im Jahr 2023 sowohl von Seiten des Liquiditätsbedarfs wie auch des Ergebnisses zu beseitigen. Erste Maßnahmen greifen bereits. Langfristig erwarten wir einen jährlichen Umsatz im Umfang von 25 Mio. Euro bei konstant positiven Ergebnissen. Im Rahmen der Erhaltung des Betriebes während der Coronapandemie hat sich die Beschäftigtenanzahl zum Ende des Geschäftsjahr 2021 gleichbleibend entwickelt. 5. Risiko- und Chancenbericht 5.1. Risikobericht Ziel der Gesellschaft ist es nach wie vor, die Entwicklung der Gesellschaft weiter voranzutreiben und den guten Ruf in der Branche weiter auszubauen. Die Gesellschaft ist zum Jahresende und auch zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses in einer angespannten finanziellen Situation. Die finanziellen Mittel reichen aktuell regelmäßig bis zu den nächsten Abschlagszahlungen auf die voraussichtlichen Betriebskostenzuschüsse der öffentlichen Hand. Somit ist ihr Bestand latent gefährdet und sie ist immer wieder auf weitere finanzielle Mittel von Dritter Seite angewiesen, um insb. Wachstum vorzufinanzieren. Da die Gesellschaft jedoch grundsätzlich zu großen Teilen auf Gelder der öffentlichen Hand angewiesen ist, sind diese Schubweisen Finanzierungen kein Neuland. Gleichzeitig kann die Pro-Liberis gGmbH aufgrund der Anzahl der von ihr betriebenen Einrichtungen und ihres Standings in der Region sich einer gewissen Unterstützung auch in schwierigen Phasen sicher sein. Die Gesellschaft sieht jedoch die Möglichkeit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit und insbesondere, eine weitere Expansion aufgrund folgender Argumente: - Öffentliches Interesse an einem weiteren Ausbau der Kindertagesbetreuung in Karlsruhe und Landkreis Karlsruhe - Interessante Investitionsmöglichkeit für Eltern - KfW-Programme zum Ausbau der Kindertagesbetreuung - Funktionierendes Geschäftsmodell - Positiv gestimmte Verwaltung in den Kommunen Aufgrund des Wachstums des Marktes ist bereits jetzt eine Verknappung der Ressourcen auf dem Personalmarkt zu erkennen. Dem kann nur durch vermehrte Ausbildung und tarifliche Entlohnung begegnet werden. Quereinsteiger, sowie ausländische Fachkräfte als Alternative erweisen sich aktuell als ein weiterer Weg, der aber erhebliche personelle Ressourcen bindet. Forderungsausfälle bestehen bei unter 1% der Eltern und nie bei der öffentlichen Hand. Die Verträge werden erfüllt. Allerdings zeigt sich ein Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst, der die Bearbeitungszeiträume stark verlängert. Die Gesellschaft hat vor allem im Bereich der Personalkosten und Mieten, sowie der sonstigen betrieblichen Aufwendungen konstant hohe monatliche Belastungen. Dazu kommt der politische Wille einer Neuordnung der Fördersystematik in Karlsruhe hin zur beitragsfreien Kita, welches die Diskussion um einheitliche Standards befeuert und eine rein staatliche Finanzierung zur Folge haben wird. Dies ist auch 2021 weiter fortgeschritten. 5.2. Chancenbericht Die Nachfrage nach Kita-Plätzen ist nach wie vor hoch. Allein in Karlsruhe geht man von einem weiteren Bedarf von 2000 Plätzen aus, dies entspricht 40 Standorten. In den Landkreisgemeinden um Karlsruhe ist die Lage unterschiedlich. Ein in der Zukunft wahrscheinlich zunehmendes Aufgabenfeld hat seinen Ursprung bei zunehmend sozial-emotional verhaltensauffällige Kinder, welche einer besonderen Unterstützung bedürfen und in Zukunft eine erhöhte Aufmerksamkeit des öffentlichen Jugendhilfeträgers hervorrufen werden. Neue innovative Konzepte, die Erweiterung des Fachkräftekatalogs, eine verringerte Bereitschaft, vor allem konfessioneller Träger, weiterhin Ganztagesbetreuung anzubieten bietet Wachstumschancen. 6. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Neben Inanspruchnahme von zeitweise bewilligten Überziehungen bei der Hausbank, besteht eine feste Kontokorrentlinie bei der Hausbank. Finanzierungen finden über die öffentliche Hand, aber auch einen Betriebsmittelkredit bei der Volksbank Karlsruhe, sowie einen Liquiditätskredit über die L-Bank (Corona-Maßnahme) statt. 7. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Die Gesellschaft wird weiterwachsen. Insbesondere da weiterhin eine gute Bewerberlage vorweisbar ist, im Bereich der pädagogischen Fachkräfte. Es mangelt aktuell im Wesentlichen an umsetzbaren Standorten (Immobilien) in Karlsruhe. Es ist anzunehmen, dass die Übernahme der Trägerschaft im Rahmen eines Betriebsübergangs von insbesondere konfessionellen Einrichtungen bevorsteht, da entsprechende Beschlüsse der evangelischen Synode vorliegen. 8. Zweigniederlassungen und Forschung- und Entwicklung Die Gesellschaft entwickelte im Geschäftsjahr 2021 keine Aktivitäten im Bereich Forschungs- und Entwicklung. Sie unterhielt zudem keine Zweigniederlassungen.
Karlsruhe, 17.03.2023 Peer Giemsch Pro-Liberis gGmbH Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das GeschäftsjahrAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen den Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwerte werden aktiviert und planmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Die Annahme einer betrieblichen Nutzungsdauer des entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts von fünf Jahren ist durch die Vertragsdauer begründet. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige (und ggf. außerplanmäßige) Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Abschreibungen werden bei Gebäuden linear über eine Nutzungsdauer von maximal 33 Jahren, bei Umbauten in gemieteten Räumen über eine Nutzungsdauer von 25 Jahren und bei beweglichem Anlagevermögen über eine Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Ausleihungen zum Nennwert Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum jeweiligen Nennwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Allen erkennbaren Risiken wird durch angemessene, einzeln vorgenommene Abwertungen Rechnung getragen. Hinsichtlich des allgemeinen Kreditrisikos ist eine Pauschalwertberichtigung geschätzt worden. Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. In den sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Urlaub, Abschluss- und Prüfungskosten sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen enthalten. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzausweise und Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 5 Jahre festgelegt. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 1.131.111,20 Euro (Vorjahr: 999.074,50 Euro). Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:Mietzuschüsse und Personalkostenzuschüsse. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 872.183,70 Euro (Vorjahr: 368.096,00 Euro). Dies beinhaltet das Darlehen BfS (Nr. 3000 0000 4235) für den Bau der Tullastraße mit 329.344 Euro sowie das Darlehen VoBa Karlsruhe (Nr. 3400 3379 68) für die Finanzierung von Betriebsmitteln. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 1.515.065,89 Euro. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 11.952.432,80 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: Befristete Sachverhalte aus Miet- und Pachtverträgen
Ferner befristete Leasingverträge
Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe zur Vergütung der Geschäftsführer verzichtet. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Honorar des Wirtschaftsprüfers Das Honorar des Wirtschaftsprüfers beträgt im Jahr 2021 10.200,00 Euro und besteht ausschließlich aus Prüfungsleistungen. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: Der Jahresfehlbetrag beträgt 153.815,42 Euro und wird auf neue Rechnung vorgetragen. Der Bilanzgewinn beträgt zum 31.12.2021 2.384.022,67 Euro. Unterschrift der Geschäftsführung
Karlsruhe, den 03.04.2023 gez. Peer Giemsch J Bericht des Aufsichtsratssonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.04.2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Pro-Liberis gGmbH Ich habe den Jahresabschluss der Pro-Liberis gGmbH, Karlsruhe- bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Pro-Liberis gGmbH, Karlsruhefür das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2021 bis 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Nürnberg, 05. Mai 2023 Dipl.-Kfm. Ralf H. Spiesmacher, Wirtschaftsprüfer |
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Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen