DGiX Real Estate Advisory GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mario Unger-Faulhaber seit 19.1.2024 | Prokura |
Thomas Kott seit 10.8.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PACON Real Estate GmbHHeidelbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023(VORJAHR ZUM VERGLEICH)AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023(VORJAHR ZUM VERGLEICH)
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. ALLGEMEINE ANGABEN Die Aufstellung des Jahresabschlusses der PACON Real Estate GmbH, Heidelberg, erfolgt gemäß dem Handelsgesetzbuch in der jeweils gültigen Fassung, den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages. Die Vorjahreszahlen sind als Vergleich beigefügt. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter 712520 eingetragen. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Interesse einer größeren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir auch die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Angaben und Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt. Der Jahresabschluss 2023 wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Dem liegt eine Planung zugrunde, die in eine positive Forführungsprognose mündet. Zusätzlich wurden Rangrücktrittsvereinbarungen getroffen und die Gesellschafterin hat eine harte Patronatserklärung abgegeben. Darüber hinaus werden weiteren Maßnahmen zur Umsetzung von Maßnahmen zur Umsatzsteigerung, Kosteneinsparung und Liquiditätsverbesserung vorgenommen. B. WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Bei der Bewertung der einzelnen Positionen werden die folgenden Grundsätze angewendet: Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang mit ihren Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten und, soweit abnutzbar, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer bilanziert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse sowie unfertigen Leistungen erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Der verlustfreien Bewertung wird Rechnung getragen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert bilanziert. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden Pauschalwertberichtigungen auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungssaldo gebildet. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. C. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS I. Erläuterung der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlageposten und ihre Entwicklung im Geschäftsjahr wird wie folgt dargestellt:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 893 (Vorjahr: T€ 789) enthalten. 3. Rückstellungen für ähnliche Verpflichtungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. In der Position sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen und Rückstellungen für ausstehende Rechnungen enthalten. 4. Verbindlichkeitenspiegel
In der Position "Sonstige Verbindlichkeiten" sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 150 (Vorjahr: T€ 161), Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 202 (Vorjahr: T€ 133) und Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit von T€ 4 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. II. Erläuterung der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung Die Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung betragen im Geschäftsjahr T€ 6 (Vorjahr: T€ 7). III. Ergänzende Angaben 1. Angabe zu den Organmitgliedern Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr an:
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Kott vertritt die Gesellschaft alleine. Herr Lösch und Frau Schneider zusammen mit einem weiteren Geschäftsführer. 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 bestehen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträge in Höhe von T€ 309. Gegenstand der Miet- und Leasingverträge sind im Wesentlichen Gebäude und PKW ́s. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. 3. Anzahl der Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt:
4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Stichtag Nach Ablauf des Geschäftsjahres haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ergeben über die zu berichten wäre. 5. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzverlust des Geschäftsjahres 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Heidelberg, den 15. Mai 2025 PACON Real Estate GmbH Geschäftsführung gez. Thomas Kott Der Jahresabschluss wurde am 02. Juni 2025 festgestellt. LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Gesellschaft wurde im März 2011 gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist laut Handelsregister die Beratung im Immobiliensektor für Unter-nehmen und Privatpersonen, die Betreuung von Immobilienbeständen, das Immobilienmanagement, die Erbringung von Facility Management Leistungen, d.h. die Organisation, Koordination, Vermittlung und Erbringung von Dienst- und Serviceleistungen, die für die Erhaltung und Nutzung von Grundstücken nebst darauf stehenden Gebäuden und ihren Räumlichkeiten sowie den jeweils zugehörigen und zur Nutzung notwendigen ortsfesten und ortsveränderlichen Anlagen, Maschinen und Geräten zweckdienlich sind. Hierzu zählen auch die Erbringung sämtlicher Facility Management Leistungen zur Bewirtschaftung, zur Instandhaltung (Wartung, Inspektion und Instandsetzung) und zur Pflege sowie die Erbringung von Beratungs- und Unterstützungsleistungen in den vorgenannten Bereichen, Abwicklung von Bauleistungen für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Dies umfasst die Beratung, Planung, Vorbereitung, Durchführung sowie Steuerung und Kontrolle von Bauvorhaben. Pacon ist an den Standorten Hamburg, Berlin, Düsseldorf und Heidelberg mit Regionalleiterbüros vertreten und betreut über diese vier Standorte die regionalen und auch bundesweit aufgestellten Kunden. Regional konzentriert sich die pacon aktuell auf die Märkte Hamburg/Bremen, Berlin/Potsdam sowie Leipzig, Nordrhein-Westfalen und den Rhein-Main/Rhein-Neckar-Kreis. 1. Forschung und Entwicklung Forschung und Entwicklung wird keine betrieben. Neue Anforderungen von Kunden werden kontinuierlich geprüft und wenn möglich sukzessive umgesetzt und ins Portfolio aufgenommen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft verzeichnet im Jahr 2023 eine leichte Abnahme von -0,1 % des preisbereinigten Bruttoinlandsproduktes. Der Markt für Facility Management in Deutschland ist im Jahr 2023 um 9,8 % auf ein Volumen von 64,8 Milliarden Euro gewachsen. Im Vorjahr lag das Marktvolumen mit 59,0 Milliarden Euro deutlich über dem Vor-Corona-Niveau (55,0 Mrd. €) * Für 2024 rechnet die Branche mit einem weiteren Aufschwung von bis zu 6,2 %, es wird erwartet, dass für 2024 die Pacon am soliden Aufschwung vom Facility Management Markt überproportional profitieren wird. **
** Lünendonk-Umfrage 06.12.2023
1. Darstellung des Geschäftsverlaufs im Jahr 2023 Der Geschäftsverlauf 2023 war größtenteils geprägt von der Aufarbeitung und Reorganisation der Fehlverhalten der damaligen beiden Geschäftsführer, welche vom Inhaber im IV. Quartal 2022 aufgedeckt wurden. Halbjahre 2023 Das 1. Halbjahr 2023 war geprägt vom Personalabbau und -umstrukturierung in den Regionen der nicht betriebsnotwendigen Mitarbeitern. Die Sachkosten wurden auf Plausibilität, Marktfähigkeit, Kostenoptimierung und Notwendigkeit überprüft. Der Abbau vom nicht betriebsnotwendigen Nachunternehmern wurde weiter forciert. Weitere Maßnahmen waren die Implementierung der Kostentransparenz in der Finanzbuchhaltung, die Überprüfung der Wirtschaftlichkeit der Kundenaufträge, auf Möglichkeiten der Indexierung und der Nachverhandlung sowie Einführung von Monatsberichten aus dem Geschäftsführerbereich Finanzen. Das 2. Halbjahr 2023 war geprägt durch Vertragsverhandlungen und Kündigungen der unwirtschaftlichen Kundenverträge, die nicht kostendeckend oder den neuen Renditenvorgaben entsprachen. Der Umbau der Personalstruktur zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit wurde weiter forciert sowie Effizienzsteigerung durch Digitalisierung im Backoffice erreicht. Gesetzliche Anforderungen im Arbeitsschutz wurde u.a. mit Sofortmaßnahmen realisiert und eine mittelfristige Planung aufgesetzt. Tägliche Liquiditätsplanungen mit dem Geschäftsführerbereich Finanzen sowie die Steuerung der Zahlungsflüsse von Kreditorenforderungen wurden eingeführt. Maßnahmen: Ein wesentliches Element der Neuausrichtung war die organisatorische Umgestaltung. Hierbei passten wir unsere Unternehmensstrukturen an, definierten Rollen und Verantwortlichkeiten neu und reduzierten Hierarchieebenen, um effizientere Entscheidungsprozesse zu ermöglichen. Stabsfunktionen wurden auf den Prüfstand gestellt, soweit möglich abgebaut und die Aufgaben auf das Bestandspersonal übertragen. Um künftig das Risiko weiterer Schlechtleistungen zu minimieren, wurden alle , die von den damaligen Geschäftsführern beauftragt wurden, umgehend ausgetauscht. Parallel dazu ergriffen wir weitere finanzielle Maßnahmen. Dies umfasste die Reduktion von Fixkosten durch Verhandlungen mit Lieferanten und Dienstleistern, wie zum Beispiel durch Nachverhandeln der Bestandsverträge, akribischer Indexierung, das Eintreiben offener Forderungen aus der Vergangenheit, die Einsparung verzichtbarer Investitionen und den Austausch unnötiger Software, um nur die wesentlichen Maßnahmen zu nennen. Die Effizienzsteigerung der internen Prozesse war auch im Jahr 2023 ein zentraler Schwerpunkt. Bestehende Prozesse wurden analysiert und verbessert, indem wir Abläufe automatisierten und digitalisierten. Personelle Maßnahmen waren ebenfalls notwendig, um unsere Personalplanung zu überprüfen und anzupassen. Dies umfasste Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen für unsere Mitarbeiter sowie, falls erforderlich, die Trennung von nicht leistungsfähigen Mitarbeitern oder den Abbau von Überkapazitäten. Eine Analyse und Anpassung des Dienstleistungsportfolios wurden in 2023 konsequent fortgesetzt. Unrentable Objekte wurden entweder nachverhandelt oder beendet, während neue, marktgerechte Angebote entwickelt und eingeführt wurden. Die Überprüfung und Anpassung der Marketing- und Vertriebsstrategie zielte darauf ab, neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen sowie die Kundenbindung und -zufriedenheit zu stärken. Der effektive Kommunikationsplan wird weiterhin verfolgt, um unsere Mitarbeiter regelmäßig zu informieren und einzubinden. Zur Überwachung der Ziele halten wir weiterhin feste Besprechungstermine zur regelmäßigen Kontrolle ein, bei denen Maßnahmen bei Bedarf angepasst werden können. Der eingeleitete kulturelle Wandel in unserem Unternehmen ist spürbar geworden, eine positive Unternehmenskultur ist bei der Belegschaft angekommen. Die Stärkung des Teamgeists, die Mitarbeiterbindung sowie die Förderung von Innovationsbereitschaft und Flexibilität haben sich positiv auf die Unternehmensentwicklung ausgewirkt. Durch die Kombination dieser Maßnahmen erreichten wir eine erfolgreiche Restrukturierung unseres Unternehmens, die langfristig zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsfähigkeit führt. 2023 war von einer leichten Umsatzreduzierung geprägt, nicht alle Abgänge konnten mit Neuaufträgen kompensiert werden. 1. Vermögens-, Finanz-, und Ertragslage Ertragslage: Das Rohergebnis ist um T€ 133 gesunken. Die Personalkosten konnten um T€ 95 gesenkt werden und lagen im Geschäftsjahr bei T€ 4.768. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen war in 2023 eine geringere Kostenbelastung zu verzeichnen. Die Aufwendungen sind um T€ 337 auf T€ 1.152 gesunken. Ausschlaggebend hierfür waren im Zuge der Neuausrichtung des Unternehmens großangelegte Kosteneinsparungen in allen Bereichen. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von T€ -24 auf T€ -39 verringert. Grund hierfür ist die Aufnahme eines KFW-Darlehens in 2022, für welches im aktuellen Geschäftsjahr erstmalig für ein komplettes Jahr Zinsen gezahlt wurden. Das Betriebsergebnis stieg um T€ 601 auf T€ -235. Finanzlage: Die liquiden Mittel betrugen Ende des Jahres 2023 T€ 18. Diese haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 20 reduziert. Das KFW-Darlehen wurde planmäßig getilgt. Von den Banken eingeräumte Kontokorrentrahmen wurden ebenfalls in Anspruch genommen. Die notwendigen Investitionen des Jahres wurden aus dem Cashflow finanziert. Vermögenslage: Die Gesamtinvestitionen in unsere Sachanlagen 2023 betrugen T€ 4. Im Wesentlichen wurden neue Notebooks inklusive Zubehör angeschafft. Die Investitionen in immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 10 beruhen auf einer neuen Software. Der Bestand an unfertigen Leistungen nahm um T€ 47 ab. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände verringerten sich um T€ 537. Dies ist auf die gesunkenen Umsätze und auf die Auszahlung von Steuerguthaben aus den Vorjahren zurückzuführen. Die Bankverbindlichkeiten sind durch die planmäßige Tilgung von langfristigen Darlehen gesunken. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir stabil. 1. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Cashflow, Investitionen in Sachanlagevermögen sowie EBIT (Earnings before Interest and Taxes) heran. Der Cashflow wird ermittelt aus der Summe von Jahresergebnis und Abschreibung und beträgt T€ -210 nach T€ -779 im Vorjahr. Das EBIT hat sich von T€ -851 in 2022 auf T€ -221 in 2023 verbessert. Die Investitionen in das Anlagevermögen betragen T€ 14. 1. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir weiterhin als anspruchsvoll ein. Unsere Umsatzentwicklung ist in der mehrjährigen Betrachtung, stabil. Die Ergebnisentwicklung hat sich gegenüber 2023 deutlich verbessert. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb des Zahlungsziels zu begleichen und Forderungen kurzfristig einzuziehen. Es besteht für 2024 weiterhin eine buchmäßige Überschuldung. In 2024 trat eine erhebliche Verbesserung der Unternehmenslage gegenüber 2023 ein. Die kurz- und mittelfristigen Planungen sehen vor, die Umsätze auf die wirtschaftlich starken Kunden zu reduzieren, die Sachkosten für alle Kreditoren zu optimieren, nicht notwendigen Ausgaben kündigen und das Backoffice massiv zu straffen sowie sich von unproduktiven Mitarbeiter kurzfristig zu trennen. Darüber hinaus werden bestehende Kundenverträge nachverhandelt, bei Bedarf auch gekündigt. Investitionen werden weiterhin ins Unternehmen für die Digitalisierung und Automatisierung durchgeführt. In 2024 wird eine Konsolidierung der Unternehmensentwicklung angestrebt und ab dem Jahr 2025 wird wieder ein positives Ergebnis erwartet. Bei der geplanten Entwicklung soll durch Umsatzsteigerung und höhere Auftragsrenditen 2027 die Deckung vom Eigenkapital erreicht werden. III. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir Umsatzerlöse deutlich unter dem Niveau von 2023; für 2025 ist wieder ein leichter Anstieg geplant. Das geplante EBIT und das Betriebsergebnis werden sich gegenüber dem Vorjahresniveau trotz des erwarteten Umsatzrückgangs aufgrund der angepassten Kostensituation deutlich verbessern. In der Prognose des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2024 sind Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Ausscheiden der beiden ehemaligen Geschäftsführer und die Inflationsanpassungen nach VPI der bestehenden Facility Management Verträge berücksichtigt. Die Anpassung von Verträgen aufgrund der Preis- und Kostensteigerungen konnten bei einigen Bestandskunden zusätzlich aufgrund der vertraglichen Indexanpassungen realisiert werden. Zusätzlich wurden die Kunden aufgrund der erhöhten Lebenshaltungskosten aufgefordert zu einer Vergütungsanpassung. Mit Bestandskunden sollen nicht rentable Verträge aufgelöst und nicht rentable Verträge gekündigt werden. In 2024 ist der Vertrieb mit einem eigenständigen Vertriebsmitarbeiter, sowie mit einem Kalkulator gestärkt worden, welche beide bestenfalls aus dem Bestandpersonal gewonnen wurden. Ebenfalls wurden in 2024 durch den bereits vorhandenen Fachbereich "Energieausweise" im Baumanagement, durch 100% Eigenleistung angeboten, damit wird die Wettbewerbsfähigkeit pacon deutlich gesteigert. Die Prognose ist vorbehaltlich von Änderungen, die sich in Abhängigkeit der weiteren Entwicklungen in diesem Zusammenhang zukünftig ergeben könnten. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Chancenbericht Wir sehen unsere Zukunftschancen auch weiterhin in den verstärkten Akquisitionsbemühungen in den Märkten, in denen wir ohnehin schon aktiv sind (u.a. Family Office, Institutionelle Anleger, Fondanbieter und Corporate Real Estate). Gleiches gilt, mit Blick auf unseren Bereich Baumanagement / Energieausweis, für das Projektgeschäft, sowohl im Zusammenhang mit bereits bestehenden Facility Management-Kunden aber auch darüber hinaus mit Kunden aus der Immobilienverwaltung von der Muttergesellschaft DGIM Deutsche Gesellschaft für Immobilienmanagement mbH. Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konsolidierung der (Konzern-) Anbieter aus dem Inland, werden wir weiterhin durch einen konsequenten Markenauftritt, durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit sowie durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Gleichzeitig wird sich die FM-Branche weiter konsolidieren, möglicherweise ergeben sich daraus Chancen für die mittelständisch ausgerichteten Facility Management Unternehmen wie die Pacon Real Estate GmbH. Unter Berücksichtigung von kostenbewusstem Handeln besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, unser negatives Ergebnis sowie unser negatives Eigenkapital kurz- bis mittelfristig schnell ins Positive wachsen zu lassen. 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken: Abgesehen von allgemeinen gesamtwirtschaftlichen Risiken könnte es zu einer vorübergehenden Sättigungstendenz kommen. Zusätzlich könnte weiterhin eine abwartende Haltung bei der Auftragserteilung der Kunden aufgrund der Konsolidierung der Immobilienbestände und die damit verbunden Kosteneinsparungsmaßnahmen der Eigentümer bestehen. Ertragsorientierte Risiken: Gleichwohl ist eine leicht zunehmende Wettbewerbssituation u.a. im technischen Facility Management festzustellen; es bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklung zukünftig fortsetzt. Dies setzt vor allem die erzielbaren Margen unter Druck. Finanzwirtschaftliche Risiken: Liquiditätsrisiken können aufgrund von verspäteten monatlichen Zahlungen der Kunden entstehen oder wenn die Objektgesellschaft bzw. der der Kunden in Zahlungsschwierigkeiten kommt. Risiken aus Währungs-, Termin- oder Derivatgeschäften bestehen nicht. Liquiditätspläne werden permanent überwacht und angepasst. Marktrisiken Risiken aus der Immobilienkrise könnten dabei nicht nur die Absatzentwicklung betreffen, sondern auch die Aussetzung von Investitionen (z.B. Modernisierungsprojekten) in die Immobilien. Ausfallrisken bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden durch Nachverhandlung von Kundenverträge bzw. deren Aufhebung minimiert. Der Einsatz der Crefo wurde weiterentwickelt, die Kunden werden im Vorfeld auf ihre Bonität überprüft. Auch Verträge mit Dienstleistern werden nachverhandelt und ggf. beendet. 1. Gesamtaussage Wir beurteilen die Lage der pacon Real Estate GmbH als anspruchsvoll. Nach wie vor herrscht eine Wettbewerbssituation mit einem mäßigen Einfluss auf unser Unternehmen. Für Deutschland erwarten wir für 2024 ein leicht steigendes Niveau. Als mittelständisches inhabergeführtes Unternehmen glauben wir, schnell und flexibel auf alle Markterfordernisse reagieren zu können und dadurch erfolgreich unsere Position im Markt zu festigen und auszubauen. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft verfügt über ein gut funktionierendes Forderungsmanagementsystem. Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden grundsätzlich innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Absicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird für jedes nennenswerte Handelsgeschäft ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt, welcher bei täglichen Terminen mit der Finanzbuchhaltung überwacht wird. Geplant ist in 2025 einen neuen Gesellschafter für das Unternehmen zu gewinnen. Zusätzlich werden bei Großaufträgen Preiskalkulationen, Dienstleisterbedarfspläne aufgestellt, kontinuierlich überwacht und ggf. angepasst, um auch hier das Liquiditätsrisiko zu minimieren. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Zweigniederlassungen werden betrieben in Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Heidelberg.
Heidelberg, den 15. Mai 2025 PACON Real Estate GmbH Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PACON Real Estate GmbH, Heidelberg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresschluss der PACON Real Estate GmbH, Heidelberg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PACON Real Estate GmbH, Heidelberg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angabe im Abschnitt A im Anhang sowie die Angaben in Abschnitt II. und III. des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter darlegen, dass die Gesellschaft aufgrund einer Verschlechterung der Ertragslage seit 2022 buchmäßig überschuldet ist. Wie in Anhang und Lagebericht dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Maßnahmen zur Verbesserung der Ertragslage und Beseitigung der Überschuldung wurden umgesetzt. Die von den gesetzlichen Vertretern erstellte Planung mündet in eine positive Fortführungsprognose. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit Wir verweisen auf die Angabe im Abschnitt A im Anhang sowie die Angaben in Abschnitt II. und III. des Lageberichts, in denen die gesetzlichen Vertreter darlegen, dass die Gesellschaft aufgrund einer Verschlechterung der Ertragslage seit 2022 buchmäßig überschuldet ist. Wie in Anhang und Lagebericht dargelegt, zeigen diese Ereignisse und Gegebenheiten, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen kann und ein bestandsgefährdendes Risiko im Sinne des § 322 Abs. 2 Satz 3 HGB darstellt. Maßnahmen zur Verbesserung der Ertragslage und Beseitigung der Überschuldung wurden umgesetzt. Die von den gesetzlichen Vertretern erstellte Planung mündet in eine positive Fortführungsprognose. Unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht sind bezüglich dieses Sachverhalts nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hameln, 15. Mai 2025 Hachenberg,
Pospich & Partner mbB
Bethmann, Wirtschaftsprüfer Pospich, Wirtschaftsprüfer |
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