Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 431422
Eingetragen
6.8.1987
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareOnline-Bereitstellung von Software
Gegenstand
Die Erstellung, die Weiterentwicklung und der Vertrieb von Programmen für die Datenverarbeitung (Software).

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Science Data Software GmbH

Hirschberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.717,00 3.744,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.516,00 3.543,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 34.033,62 25.601,12
I. Vorräte 4.934,00 2.184,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.221,39 14.847,49
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.878,23 8.569,63
C. Rechnungsabgrenzungsposten 970,75 0,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.114,10 27.233,19
Bilanzsumme, Summe Aktiva 76.835,47 56.578,31

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 64.678,69 52.797,78
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 39.114,10 27.233,19
B. Rückstellungen 3.330,47 2.250,00
C. Verbindlichkeiten 73.505,00 54.328,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 76.835,47 56.578,31

Anhang

für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss der Science Data Software GmbH wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Die Gesellschaft ist kleine Gesellschaft gem. § 267 des Handelsgesetzbuches.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Beim Jahresabschluss wurden die bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen.

Anlagevermögen

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, werden sie um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen entsprechend der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

Auf die lineare Methode wird übergegangen, sobald sie zu höheren Abschreibungsbeträgen im Geschäftsjahr führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 150,00 wurden im Jahr des Zugangs gemäß § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgaben abgesetzt.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis € 410 (netto) wurden im Jahr des Zugangs vollständig abgeschrieben und im Anlagevermögen als Abgang gezeigt.

Umlaufvermögen

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Im Rahmen der Rechnungsabgrenzung wurden Zahlungen für die Zeit nach dem Bilanzstichtag entsprechend der Zeit abgegrenzt. Disagiobeträge wurden linear auf die Zeit der Zinsfestschreibung verteilt.

Rückstellungen

Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. Die Bewertung erfolgte mit dem Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit den jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

Währungsumrechnung

Währungsforderungen mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr wurden am Abschlussstichtag gemäß § 256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs bewertet.

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Hans Erich Kraft Dipl. Physiker

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Die folgenden Kredite wurden an Geschäftsführer vergeben:

Hans Erich Kraft Verrechnungskonto/Forderung Euro 6.756,65

Das Konto wird im Soll/Haben mit 4 % verzinst.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Verbindlichkeiten Euro 50.000,00

Die gewährten Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer sind darin nicht enthalten.

Über diese wurde bereits vorher berichtet

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