Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 22434
Eingetragen
16.5.2006
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von PrüfmaschinenForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Gegenstand
Entwicklung und Verkauf des "Varicor", eines Gerätes zur Messung und Analyse der Heart-Rate-Variability, einschließlich der dafür erforderlichen Software und Entwicklung von Produkten und Rezepturen der mitochondrialen Medizin, mit denen durch das Varicor festgestellter aufgestauter Stress bei den Patienten abgebaut werden soll.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Kai Börnert
Machern
90.00%
C******** T*******
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Corprevent GmbH

Grimma

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 14.691,50
I. Sachanlagen 14.691,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 14.691,50
B. Umlaufvermögen 13.262,85
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.542,42
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.557,50
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.984,92
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.720,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 27.954,35

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 6.494,56
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 36.267,85
III. Jahresüberschuss 17.762,41
B. Rückstellungen 3.568,01
1. Steuerrückstellungen 568,01
2. sonstige Rückstellungen 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 17.891,78
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 16.435,90
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 16.435,90
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.455,88
davon aus Steuern 436,37
davon gegenüber Gesellschaftern 583,66
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.455,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 27.954,35

Anhang

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Gliederungsvorschriften des § 266 ff. HGB aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.


Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs¬kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die Herstellungskosten setzen sich aus unmittelbar zurechenbaren Kosten, notwendigen Gemeinkosten sowie durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen zusammen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear und degressiv vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Finanzanlagen wurde wie folgt angesetzt:

•    Ausleihungen zum Nennwert
•    Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.


Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen bestehen nicht.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Die Sachverhalte mit Fremdwährungen sind keine vorhanden.


Angaben zur Bilanz

Planmäßige Verteilung des Geschäfts- und Firmenwertes

Es sind keine entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte vorhanden.

Aktive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Passive latente Steuern

Der Steueraufwand, der sich nach der Steuerbilanz ergibt, entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.
Pensionsrückstellungen
Pensionsrückstellungen wurden nicht gebildet, da keine Pensionszusagen vorhanden sind.
    

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Bewertungseinheiten

Bewertungseinheiten für Grundgeschäfte sind nicht vorhanden.

                        
            

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt Euro 17.762,41.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung vom 03.06.2011 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.


Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Prof. Dr. Kai Börnert
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer sind keine vorhanden.
    


Delitzsch, den 04.06.2011






Prof. Dr. Börnert
(Geschäftsführer)        

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